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	<title>Jazzie News  Jazz Events Live Musik Koeln &#187; stadtgarten</title>
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	<description>Jazz-Konzerte-Festivals- Termine- Rezensionen</description>
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		<title>TOM GAEBEL AT HIS BEST   </title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Tom Gaebel &#38; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221; Stadtgarten /Köln  am  22. 12. 2011. Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Tom Gaebel &amp; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221; Stadtgarten /Köln  am  22. 12. 2011. Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die Location erst recht. Die Bühne des Kölner Stadtgarten glitzerte in weihnachtlicher Dekoration. Silberne Riesenkugeln, Tannenbäume und alle Schilder mit dem Tom-Gaebel-Logo waren eingerahmt in Lamettagirlanden.<br />
Tom Gaebel &#038; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221;<br />
Stadtgarten /Köln   22. 12. 2011<br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/Gaebel-foto1.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/Gaebel-foto1-300x218.jpg" alt="" title="Gaebel-foto1" width="300" height="218" class="alignleft size-medium wp-image-1409" /></a> <br />
 <br />
Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die Location erst recht. Die Bühne des Kölner Stadtgarten glitzerte in weihnachtlicher Dekoration. Silberne Riesenkugeln, Tannenbäume und alle Schilder mit dem Tom-Gaebel-Logo waren eingerahmt in Lamettagirlanden. <span id="more-1412"></span><br />
 <br />
Die stimmungsvolle Szenerie lag eingetaucht in kaltblauem, winterlichem Licht. Auch die für jeden Song neu eingestellte Beleuchtung stimmte also, wie man im Verlauf des Konzertes  noch wahrnehmen sollte.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto2.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto2-300x225.jpg" alt="" title="gaebel-foto2" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1410" /></a><br />
 <br />
Bereits mit den ersten Tönen  verspürte ich das wohlige Kribbeln, welches sich unweigerlich einstellt, wenn ich den klassischen, swingenden  Big-Band-Sound live und hautnah erlebe. Und er wurde an diesem Abend &#8211; trotz des weihnachliches Mottos &#8211; wieder hinreißend  von den Musikern der Gaebel-Big Band zelebriert. Jeder Einzelne dieser Band verfügt über Erfahrung und Professionalität  auch in einem Solo zu glänzen. Bestes Beispiel dafür ist sicher Dennis Gaebel mit seinem Saxophon. Mitten im Song  &#8220;Am I the same guy&#8221; forderte er seinen Bruder Tom in einem spannungsreichen Match, bei dem jeder die Dynamik des Anderen noch etwas übertreffen wollte. Die befeuernden Saxophon-Salven von Dennis sängerisch ebenso impulsiv und leidenschaftlich zu beantworten, bereitete Tom Gaebel sichtlich größte Freude.<br />
 <br />
Ausdauernde, ansteckende Spiellaune währte ohnehin beim gesamten Konzert.   Das Gute und klug Gewählte am Konzertprogramm war auch, dass es nicht ausschließlich in weihnachtlicher Stimmung  tönte. Neben den Songs seiner &#8220;Easy Christmas&#8221; CD war das Beste aus seinem Repertoire mit dabei. Gaebels Powerkomposition  &#8220;Catch me if you can&#8221;  würde Gesangsvetter Michael Bublé dank seiner immensen Popularität sicher sofort zu einem Hit machen &#8211; ergo: besser singen könnte er den Song nicht. Energiegeladen in Toms Interpretation, markant und unverwechselbar in seiner stimmlichen Klangfarbe, sowie der technischen Beherrschung seiner Stimme, bleibt dieser Titel Spitzenklasse und  das &#8220;kraftvolle&#8221; Highlight des Konzerts.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto3.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto3-300x225.jpg" alt="" title="gaebel-foto3" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1411" /></a><br />
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 <br />
Ein &#8220;leises&#8221; Highlight dagegen  war &#8220;The Christmas Song&#8221;. Hier faszinierte Tom Gaebel mit seinem Gesang auf ganz andere Weise &#8211; aber bestimmt ebenso eindrucksvoll. Ich finde übrigens, dass diese Komposition, geschrieben 1944  von Jazzvokalist Mel Tormé, der schönste Christmassong überhaupt ist, und nicht das eingängige und doch ziemlich abgedudelte &#8220;White Christmas&#8221;.<br />
Gaebels tiefer Bariton  war hier der &#8220;pure Samt&#8221;. Sein Vortrag voller Wärme und Intimität war sehr berührend und zeigte ganz klar einen Sänger auf der Höhe seines Könnens. Ich habe Tom Gaebel nie besser gehört, und das sagte ich ihm auch nach dem Konzert.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto4.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto4-300x220.jpg" alt="" title="gabel-foto4" width="300" height="220" class="alignleft size-medium wp-image-1407" /></a><br />
 <br />
Vorwiegend aber war es ein sehr heiteres, total &#8220;swingendes&#8221; und vielseitiges  Konzert. &#8220;Brazil&#8221; reihte sich an Tom Jones&#8217; &#8220;Help Yourself&#8221;. Satt und voll tönte es bei &#8220;Jingle Bells&#8221; oder &#8220;Santa Claus is coming in Town&#8221;. Die Big Band war bestens disponiert, der Sänger den ganzen Abend in Hochform. Tom Gaebel persiflierte gekonnt Elvis Presley mit &#8220;Are you lonesome tonight&#8221;, brachte eine herrliche James Brown Einlage und glänzte stilgerecht mit einem Sinatra-Medley bei dem die  Frankieboy-Hits  &#8220;I&#8217;ve got you under my skin&#8221;, &#8220;What now my love&#8221; und &#8220;The lady is a tramp&#8221; in großartigen Arrangements miteinander verwoben waren.<br />
 <br />
Auf &#8220;Sing,Sing,Sing&#8221;, die in jedem Gaebel-Konzert blendende  Gene-Krupa-Nummer , in der Tom mit unglaublicher Vehemenz durchaus nicht unbegabt das Schlagzeug bearbeitet, konnte auch bei diesem &#8220;Christmas-Special&#8221; nicht verzichtet werden. Gut so, denn so häufig ist Tom Gaebel bei uns in Köln wiederum nicht zu sehen.<br />
 <br />
Beim Duett von &#8220;Baby it&#8217;s cold outside&#8221;  unterstützte ihn Mirja Boes mit erstaunlich klarer Stimme. Im Gegensatz zu dieser Liveversion  klingt Kathrin Bauerfeind auf Toms &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dem gleichen Duett deutlich schwächer und gesanglich unbedarfter.<br />
 <br />
Am Ende des Konzerts reduzierte und wandelte er beim berühmtem &#8220;White Christmas&#8221; die allzu romantische Weihnachtsgefühligkeit, indem er &#8211; gehüllt in einen bodenlangen weißen Pelz &#8211; optisch und gesanglich die Sentimentalität des Songs bewußt etwas mehr betonte und damit süffisant unterwanderte  um dann mit geweiteten Armen verschmitzt-theatralisch das Publikum zum Mitsingen aufzuforden. Ähnlich verfuhr er auch beim Erzählen einer hübschen, aber &#8220;tieftraurigen&#8221; Weihnachtsgeschichte, in welcher dem Weihnachstsglöckchen das Pendel fehlt.   <br />
 <br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto5.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto5-300x225.jpg" alt="" title="gabel-foto5" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1408" /></a><br />
 <br />
Ja, Tom Gaebel hat neben seinen einwandfreien Fähigkeiten als Sänger auch das Fach des moderierenden Entertainers erlernt &#8211; wobei ihm der augenzwinkernde Schalk und jungenhafte Charme besonders gut stehen.  So locker und souverän hatte ich ihn noch niemals erlebt. Musikalisch lieferte Gaebel eine perfekte, farbige und differenzierte  Performance, die keine Wünsche offen lies und vom Publikum des nahezu ausverkauften Stadtgartens  stürmisch gefeiert wurde. Einige Zugaben waren zwingend. Die Soundqualität im Stadtgarten war übrigens hervorragend, was bei Big Band mit Vokalist nicht immer garantiert ist.</p>
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		<title>Felix Heydemann Groove Connection  Stadtgarten Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Wenn es nicht so abgedroschen klingen würde, müsste man spontan sagen: Der Name Heydemann Groove Connection ist Programm. Aber mit dem &#8220;Groove&#8221; &#8211; für die einen eine Art Bauchgefühl, für eher akademische Betrachter ein durchgängiger Grundrhythmus &#8211; ist das ja so eine Sache. In Jazz-Standards ist es wohl eher der Swing, der groovt, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Wenn es nicht so abgedroschen klingen würde, müsste man spontan sagen: Der Name Heydemann Groove Connection ist Programm. Aber mit dem &#8220;Groove&#8221; &#8211; für die einen eine Art Bauchgefühl, für eher akademische Betrachter ein durchgängiger Grundrhythmus &#8211; ist das ja so eine Sache. In Jazz-Standards ist es wohl eher der Swing, der groovt, weil eben automatisch dieses Grinsen Grinsen ins Gesicht und ein spontanes Wippen in die Füße zaubert. <span id="more-1352"></span>Im Funk wiederum geben schon mal satte Bässe oder ausdauernd bediente Blues-Gitarren einen Groove, der nun nicht gerade nach Count Basie oder Paul Kuhn tönt. Was das nun alles mit famosen Kölner Jazzern um Felix Heydemann zu tun hat? Ganz einfach: Der unter anderem beim New Yorker Saiten-Papst John Abercomble ausgebildete Gitarrist, der mit Blick auf seine diversen Band-Projekte ein echter Workaholic sein muss, hat mit seiner Connection eine ganz eigene These zum Thema &#8220;Groove&#8221; entwickelt.<br />
Ort: Stadtgarten Köln Venloer Str. Do 20.10 um 20:30 im Studio 672 </p>
<p><a href="http://www.felixheydemann.de/">www.felixheydemann.de/</a></p>
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		<title>MusikTriennale Köln-Mike Reed&#8217;s People, Places &amp; Things</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:54:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Köln-Bereits zum sechsten Mal als eines der größten deutschen Musikfestivals für zeitgenössische Musik geht die Musiktrienale an den Start. Ein besonderer Event findet im Stadtgarten Konzertsaal statt. Jazzhistorisch ist Chicago vor allem durch die »Association For The Advancement Of Creative Musicians« (AACM) bedeutend. Dass die »Windy City» am Michigansee schon zuvor maßgeblich zu der Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/drum-set.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/drum-set-288x300.jpg" alt="" title="drum-set" width="288" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1111" /></a>Köln-Bereits zum sechsten Mal als eines der größten deutschen Musikfestivals für zeitgenössische Musik geht die Musiktrienale an den Start. Ein besonderer Event findet im Stadtgarten Konzertsaal statt. <span id="more-1110"></span><br />
Jazzhistorisch ist Chicago vor allem durch die »Association For The Advancement Of Creative Musicians« (AACM) bedeutend. Dass die »Windy City» am Michigansee schon zuvor maßgeblich zu der Entwicklung des Modern Jazz beigetragen hat, das macht der Komponist und aktuelle Vize- Präsident des AACM, Mike Reed, mit People, Places &#038; Things deutlich. Dieser Vierer erinnert mit seiner Improvisationsmusik an einen spezifisch Chicagoer Post-Bop, wie er in den 1950er Jahren beispielsweise von Frank Strozier und auch Sun Ra gespielt wurde. Doch die Truppe ist nicht nur retrospektiv. Vielmehr wird der leichtgängige, lockerswingende »Chicago«-Bop mit einer zeitgenössischen Spielhaltung<br />
präsentiert, in der die Expressivität des US-Free-Jazz ebenso Platz findet wie notierte Avantgarde.</p>
<p>Di 27.04.10 um 20:30h  Konzertsaal Stadtgarten Köln /Mike Reed&#8217;s People, Places &#038; Things<br />
Greg Ward &#8211; as<br />
Tim Haldeman &#8211; ts<br />
Jeb Bishop &#8211; tb<br />
Jason Roebke &#8211; b<br />
Mike Reed &#8211; dr</p>
<p>special guest:</p>
<p>Art Hoyle &#8211; tp<br />
Ari Brown &#8211; ts<br />
Julian Priester &#8211; tb</p>
<p>Im Radio: Do, 29. April 2010, ab 20:05, WDR 3 Konzert<br />
Tickets gibt es unter:www.musiktriennale.de/spielstaette/164/<br />
 und an der Abendkasse<br />
 <a href="http://www.musiktriennale.de">www.musiktriennale.de</a></p>
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		<title>MOJO CLUB &#8211; A LOVE SUPREME  feat.  JAZZMAN GERALD  im Stadtgarten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln &#8211; Tanz in den Mai hat mit dem MOJO CLUB im Stadtgarten schon eine lange Tradition. Auch dieses Jahr steht alles wieder im Zeichen von DANCEFLOOR JAZZ. Also macht euch bereit, in den Wonnemonat Mai zu starten. Heute steht gleich ein komplettes Quintett bereit, um für die richtigen Grooves zu sorgen. JAZZMAN GERALD (Jazzman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/mojo0410K_web2.gif"><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/mojo0410K_web2-141x300.gif" alt="" title="mojo0410K_web2" width="141" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1109" /></a>Köln &#8211;  Tanz in den Mai hat mit dem MOJO CLUB im Stadtgarten schon eine lange Tradition. Auch dieses Jahr steht alles wieder im Zeichen von DANCEFLOOR JAZZ. Also macht euch bereit, in den Wonnemonat Mai zu starten. Heute steht gleich ein komplettes Quintett bereit, um für die richtigen Grooves zu sorgen. JAZZMAN GERALD (Jazzman Records/London) und NICK RECORKICKS (Recordkicks/Milano) sind heute die Gäste von Original Jazz Rocker Oliver Korthals. Die beiden Labelchefs und umtriebigen DJs präsentieren ihre neue Compilation &#8220;Let`s Boogaloo&#8221;, die Jazzman Gerald zusammengestellt hat. Mit Sicherheit werden davon etliche Nummern laufen, die zum Teil aus dem aktuellen Programm von Jazzman Records und Recordkicks sind, aber auch rare und gesuchte Perlen der Vergangenheit umfassen.<br />
Mittlerweile einer der &#8220;hardest working man in remix business&#8221; wird DIESLER uns heute Abend einen Ausschnitt aus seinem reichhaltigen Fundus bieten. In den letzten Jahren hat er unter anderem regelmäßig auf Tru Thoughts und Freestyle Records veröffentlicht, außerdem hat er fleißig noch für Unique und Record Kicks Remixe abgeliefert. Und da schliesst sich der Kreis wieder &#8211; siehe oben! Faul kann man das nicht nennen. Damit er trotzdem nicht ins Schwitzen gerät, wird er von DIP SOME (123 Rakete) an den Plattentellern unterstützt. Ein bunter Abend also, der durch alle Dekaden des Genres Dancefloor Jazz führen wird.  Get MOJOFIED</p>
<p>MOJO CLUB &#8211; A LOVE SUPREME 30.4.2010 Stadtgarten Köln, Venloer Straße 40 ab 22:00<br />
feat. JAZZMAN GERALD (Jazzman Rec./London) &#038; NICK RECORDKICKS (Recordkicks/Milano) / Studio 672 <img src='http://www.jazzie.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> IESLER (Tru Thoughts/Freestyle Rec.)  </p>
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		<title>Sebastian Noelle Quartet im Studio 672</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:20:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Köln -Der aus Deutschland stammende seit 2002 in den USA lebende Jazz Gitarrist Sebastian Noelle ist ein vitaler Teil der Jazz Szene in New York. Im Kölner Stadtgarten Studio 672 stellt er sich mit einer neuen Band mit Kölner Musikern vor. Matthias Nowak und Jonas Burgwinkel lernte er bei einer Jamsession in New York kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/drums3.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/drums3-180x180.jpg" alt="Jazz Live Drummer" title="Jazz Live Drummer" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-747" /></a> Köln -Der aus  Deutschland stammende seit 2002 in den USA lebende Jazz Gitarrist Sebastian Noelle ist ein vitaler Teil der Jazz Szene in New York. Im Kölner Stadtgarten Studio 672 stellt er sich mit einer neuen Band  mit  Kölner Musikern vor. Matthias Nowak und Jonas Burgwinkel lernte er bei einer Jamsession in New York kennen und daraus entstand die Idee ein neues Projekt ins Leben zu rufen. Und da lag es nahe Niels Klein am Saxophon dazu holen. Dies ist ein Debut Konzert wo  moderner komplexer und vielschichtiger Jazz vom Feinsten geboten wird.</p>
<p>Sebastian Noelle &#8211; g |Niels Klein – sax, cl |Matthias Nowak &#8211; b|Jonas Burgwinkel – dr<br />
(ermäßigter Preis 6 €) VVK: AK: 8<br />
Mi 03.06.09 um 20:30h  Studio 672  Venloer Str.</p>
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		<title>TWO HORNS &amp; A BASS &#8211;  Paul Van Kemenade (sax)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 23:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Frühling naht und der Stadtgarten bietet als &#8220;Pick of the month&#8221; am 5.März ein sicherlich interessantes Konzert an. Der niederländische Saxofonist Paul van Kemenade präsentiert mit &#8220;Two Horns &#038; A Bass&#8221; ein Konzert, in dem gleich mehrere Besetzungen zu sehen und zu hören sind: mal im Duo, mal im Trio, ein weiteres Mal im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühling naht und der Stadtgarten bietet als &#8220;Pick of the month&#8221; am 5.März ein  sicherlich interessantes Konzert an. Der niederländische Saxofonist Paul van Kemenade präsentiert mit &#8220;Two Horns &#038; A Bass&#8221; ein Konzert, in dem gleich mehrere Besetzungen zu sehen und zu hören sind: mal im Duo, mal im Trio, ein weiteres Mal im Quintett. Im Vordergrund steht die musikalische Kommunikation und das Zusammenwirken der verschiedenen Konstellationen.Eingeladen hat van Kemenade dazu unter anderem den amerikanischen Posaunisten Ray Anderson und den Berliner Gitarristen Frank Möbus. Stets präsent: van Kemenades Gespür für schöne und klare Melodien und seine transparente Phrasierungskunst.<br />
Hier ein Youtube Video mit Paul van Kemenade:<br />
<!-- ProPlayer by Isa Goksu --><div name="mediaspace" id="mediaspace"><div class="pro-player-container" width="300px" height="200px"><div id="pro-player-664pp-single-4f2e0032dd4dd"></div></div></div><script type="text/javascript" charset="utf-8">var flashvars = {width: "300",height: "200",autostart: "false",repeat: "false",backcolor: "FFFFFF",frontcolor: "666666",lightcolor: "66cc00",stretching: "fill",enablejs: "true",mute: "false",skin: "http://www.jazzie.net/wp-content/plugins/proplayer/players/skins/default.swf",logo: "http://www.jazzie.net/wp-content/plugins/proplayer/players/watermark.png",image: "http://www.jazzie.net/wp-content/plugins/proplayer/players/preview.png",plugins: "rateit-1",javascriptid: "664pp-single-4f2e0032dd4dd",image: "http://www.jazzie.net/wp-content/plugins/proplayer/players/preview.png",file: 'http://www.jazzie.net/wp-content/plugins/proplayer/playlist-controller.php?pp_playlist_id=664pp-single-4f2e0032dd4dd&sid=1328414771'};var params = {wmode: "transparent",allowfullscreen: "true",allowscriptaccess: "always",allownetworking: "all"};var attributes = {id: "obj-pro-player-664pp-single-4f2e0032dd4dd",name: "obj-pro-player-664pp-single-4f2e0032dd4dd"};swfobject.embedSWF("http://www.jazzie.net/wp-content/plugins/proplayer/players/player.swf", "pro-player-664pp-single-4f2e0032dd4dd", "300", "200", "9.0.0", false, flashvars, params, attributes);</script><br />
<span id="more-664"></span></p>
<p>Ray Anderson (USA, trombone), Michiel Braam (piano), Paul Van Kemenade (altosax), Eric Vloeimans (trumpet), Wiro Mahieu (bass), Han Bennink (drums), Ernst Glerum (bass), Frank Möbus (D, guitar)</p>
<p>Tickets: VVK 10 € / AK 12 € |20:30  Stadtgarten Köln  <a href="http://www.packie.de/archive/locations/">view Location </a></p>
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		<title>Amy Antins Room for Peace &#8211; Benefizkonzert im Stadtgarten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 07:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Jazzkonzert aber ein Benefizkonzert für den Alzheimer Selbsthilfe e.V. gibt Amy Antin im Kölner Stadtgarten. „Amy Antins Room for Peace&#8221; ist ein ganz besonderer, ein fantastischer Ort: Hier, in diesem gleichsam imaginären Raum, findet man ausreichend Zeit und Muße, sich ohne Zwänge auf kreative Art und Weise mit gesellschaftlichen Tendenzen und Entwicklungen zu beschäftigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Jazzkonzert aber ein Benefizkonzert für den Alzheimer Selbsthilfe e.V. gibt Amy Antin im Kölner Stadtgarten.<br />
„Amy Antins Room for Peace&#8221; ist ein ganz besonderer, ein fantastischer Ort: Hier, in diesem gleichsam imaginären Raum, findet man ausreichend Zeit und Muße, sich ohne Zwänge auf kreative Art und Weise mit gesellschaftlichen Tendenzen und Entwicklungen zu beschäftigen und auseinanderzusetzen – und das seit nunmehr zwölf Jahren in Köln.<span id="more-608"></span> Und das gilt ebenso für die Akteure auf wie für das Publikum vor der Bühne. Klar, dass die seit rund anderthalb Jahrzehnten in Köln lebende, amerikanische Singer/Songwriterin Amy Antin Freunde und Kollegen in ihren „room&#8221; einlädt, dieser Benefizkonzert für die Alzheimer Selbsthilfe e.V. zu spielen. Ihr gemeinsam gestalteter „Raum&#8221; ist Sinnbild für echten, für wahren Frieden geworden und liefert begründete Hoffnung auf Veränderung und Verbesserung. Alle auftretenden Singer/Songwriter spielen ohne Gage.</p>
<p>Akteure des room for peace sind:<br />
Amy Antin, Markus Apitius, Ariane Baumgartner, Gika Bäumer, Heiko Braun, Richard Dooley, Matthias Ebbinghaus, Kathrin Eigendorf, Ralf Hahn, Claus Hartherz, Anne Hartkamp, Ludger Holland, Philipp Imdahl, Bernd Kaftan, Bernd Klanke, Bernd Keul, Lilian Nagy, Oliver Nagy, Christian Schaal, Marc Schönberger, Micki Schreier, Claus Strenge, Sabine Tophofen, Ze Mari u.a. </p>
<p>>> <a href="http://www.packie.de/archive/index.php/Locations/display/ot/location/locationid/8">Stadtgarten </a>Köln Konzertsaal, DO  29.01.2009 |20:30 H |15/18 €</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/roomforpeace" target="_blank">www.myspace.com/roomforpeace</a></p>
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		<title>ANDY MANNDORFF TRIO &#8211; WDR Funkhaus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 23:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag den 2.11 um 18°° -WDR Funkhaus Köln, Kleiner Sendesaal -Eintritt frei spielt das ANDY MANNDORFF TRIO. Andy Manndorff g &#124;Achim Tang b&#124; Reinhardt Winkler dr&#124; zwei Stunden später um 20:00h / WDR Funkhaus Köln im Klaus-von-Bismarck-Saal Eintritt 8,80 Euro das: VINCE MENDOZA ENSEMBLE &#8220;BLAUKLANG&#8221; Vince Mendoza ld, comp, arr &#124;Nguyên Lê g &#124;Markus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag den 2.11 um 18°° -WDR Funkhaus Köln, Kleiner Sendesaal -Eintritt frei spielt das ANDY MANNDORFF TRIO.<br />
Andy Manndorff g |Achim Tang b| Reinhardt Winkler dr| zwei Stunden später  um 20:00h / WDR Funkhaus Köln im Klaus-von-Bismarck-Saal  Eintritt  8,80 Euro das:<br />
VINCE MENDOZA ENSEMBLE &#8220;BLAUKLANG&#8221;<span id="more-548"></span><br />
Vince Mendoza ld, comp, arr |Nguyên Lê g |Markus Stockhausen tp | Claudio Puntin cl, sax Stéphane Guillaume cl, sax Niels Klein  cl, sax Arkady Shilkloper frh Jon Sass tu Lars Danielsson b Ulla van Daelen harp Peter Erskine dr Christopher Dell vib<br />
mit dem Gerdur Gunnarsdóttir String Quartet:<br />
Gerdur Gunnarsdóttir v| Christine Rox v|Thorunn Òsk Marinósdóttir vla|Daniel Raabe vc</p>
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		<title>Groove-O-Rama feat. Kalle Mathiesen (JazzLine) Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 16:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die JazzLine – die Jazz-Reihe im Studio 672 unter dem Stadtgarten, entstanden nach New Yorker Vorbild – eröffnet die neue Saison mit einem energiegeladenen Special. Inspiriert von den Sounds von Eddie Harris, Sun Ra, Pharoah Sanders und Hermeto Pascoal schafft die Band um Mattis Cederberg und Matthias Schriefl einen einzigartigen, groove-lastigen Sound &#8211; eine Mischung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die JazzLine – die Jazz-Reihe im Studio 672 unter dem Stadtgarten, entstanden nach New Yorker Vorbild –  eröffnet die neue Saison mit einem energiegeladenen Special. Inspiriert von den Sounds von Eddie Harris, Sun Ra,  Pharoah Sanders und Hermeto Pascoal schafft die Band um Mattis Cederberg und Matthias Schriefl einen einzigartigen,  groove-lastigen Sound &#8211;  eine Mischung aus Soul-, Rock-, Hip-Hop-, Funk-, Latin-, Brazil- und Jazz-Grooves. <span id="more-517"></span></p>
<p>Die vier  Musiker denken wie Maler, die aus dem nichts heraus eine Athmosphäre schaffen, um „alte Klangfarben“ zu einer  neuen Improvisationsmusik zu mischen. Als Special Guest dabei: der dänische Schlagzeuger und Komponist  Kalle Mathiesen, der sich bereits einen Namen als verrücktesten und gleichzeitig interessantesten Trommler  gemacht hat, den es derzeit auf dem Jazz-Circuit gibt. Mit seiner One-Man-Show &#8220;KallesWorldTour&#8221; ist der  Multiinstrumentalist weltweit unterwegs.<br />
<em>Donnerstag, 04.09</em> | Stadtgarten Köln | Beginn: 20:30 Uhr | Tickets: Abendkasse 7 € | Im Studio 672</p>
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		<title>M.A.R.S. ALLSTARS feat. Mook E &amp; Yossi Fine</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 16:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Montag haben die M.A.R.S. Allstars Besuch gehabt vom bekanntesten HipHoper Israels und einem der gefragtesten Bassisten Israels. Mook E und Yossi Fine aus Tel Aviv gehören nicht nur zu den Mitbegründern von Shaback Samech, der ersten HipHop-Band Israels, die in der Muttersprache, auf Hebräisch rappte, sondern die beiden sind vielmehr Vorbilder einer ganzen Musikergeneration. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag haben die M.A.R.S. Allstars Besuch gehabt vom bekanntesten HipHoper Israels und einem der gefragtesten Bassisten Israels. Mook E und Yossi Fine aus Tel Aviv gehören nicht nur zu den Mitbegründern von Shaback Samech, der ersten HipHop-Band Israels, die in der Muttersprache, auf Hebräisch rappte, sondern die beiden sind vielmehr Vorbilder einer ganzen Musikergeneration.<span id="more-502"></span> Sie haben mit dem Musikerzusammenschluss aus dem Kreativumfeld von Thomas D. ein gemeinsames Programm zusammengestellt, das morgen im Kölner Stadtgarten sozusagen seine Weltpremiere erlebt. Die Zusammenarbeit, so hört man aus der Eifel war fruchtbar und die Kreativität ungebremst &#8211; herausgekommen sind Mook E &#8211; Songs in einem ganz neuen Gewand. Eine Konzertpremiere, der man mit Spannung entgegensehen kann.<br />
Fr 30.05. / 21:00h / im Konzertsaal / VVK 10 € ; AK 13 € Satdtgarten Köln / Venloer Str.</p>
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		<title>Global Player „L’Afrique C’est Chic”</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 08:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Jazz und trotzdem eine Empfehlung wert ist dieses Konzert am 16.5 im Stadtgarten Köln. Afrikanische Metropolen sind eine wilde Mischung aus Hitze, Stillstand, Chaos und Reformstau, aber auch voller Kreativität und Einfallsreichtum. „L’Afrique C’est Chic”, die neue Ausgabe von Global Player, dem Funkhaus Europa Club, ist wie eine Straße von Lagos oder Dakar: lebendig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Jazz und trotzdem eine Empfehlung wert ist dieses Konzert am 16.5 im Stadtgarten Köln. Afrikanische Metropolen sind eine wilde Mischung aus Hitze, Stillstand, Chaos und Reformstau, aber auch voller Kreativität und Einfallsreichtum. „L’Afrique C’est Chic”, die neue Ausgabe von Global Player, dem Funkhaus Europa Club, ist wie eine Straße von Lagos oder Dakar: lebendig, wuselig, voller Menschen, Farben, Sprachen, Bewegungen, Geräuschen und Kontrasten. <span id="more-485"></span>Es wird auf Yoruba, Englisch, Wolof, Kriolo, Patwa und Pidginenglisch gerappt und gesungen und ständig zwischen Afrobeat, Hiplife, Dancehall, Hip Hop, M’Balax, Reggae und hypnotischen Gesängen und Rhythmen hin und her gesprungen. Die Gäste stammen alle aus Westafrika: Die Highlife Legende „Ebo Taylor“ aus Ghana. Das Tanz- und Perkussion-Ensemble Mama Afrika sowie der Sänger Issa Sow aus dem Senegal. Mandjao Fati, phänomenaler Gitarrist aus Guinea Bissau. Ade Bantu, Gründer von Brothers Keepers, dessen musikalische Ideen immer Hand in Hand mit panafrikanischen Visionen und politisch-kritischen Gedanken zum Alltag in Deutschland gehen. Mit dabei: die Resident-DJs von Global Player Kosta Kostov &#038; Frenchman sowie der Wolof-Maestro DJ Falou. „L’Afrique C’est Chic”: die einmalige Chance für jeden Besucher als herausragender „ambianceur“ aufzusteigen.</p>
<p>- Ade Bantu (Nigeria)<br />
- Issa Sow (Senegal)<br />
- Mama Afrika (Senegal)<br />
- DJ Falou (Senegal)<br />
- Mandjao Fati (Guinea Bissau)<br />
- Ebo Taylor (Ghana)<br />
FR 16.05.2008  21:00 H  10/12 €  <a href="http://www.stadtgarten.de" target="_blank">Stadtgarten Köln Venloer Straße<br />
</a><br />
Resident-DJs: Kosta Kostov &#038; Frenchman</p>
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		<title>Stadtgarten SPECIAL:VINX &amp; Friends</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 18:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Ein Special am 02.05. um23:00h im Stadtgarten Restaurant.Der Eintritt ist frei. VINX &#038; Friends das sollte man sich nicht entgehen lassen. Das letzte Mal das ich VINX gesehen habe war bei den Leverkuserner Jazztagen und war ein unvergessliches Konzert. Mit seinem samtweichen Timbre und seinen eindrucksvollen Kompositionen zwischen amerikanischem Liebeslied und Weltmusik, konnte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Ein Special am 02.05. um23:00h im Stadtgarten Restaurant.Der Eintritt ist frei. VINX &#038; Friends das sollte man sich nicht entgehen lassen. Das letzte Mal das ich VINX gesehen habe war bei den Leverkuserner Jazztagen und war ein unvergessliches Konzert. Mit seinem samtweichen Timbre und seinen eindrucksvollen Kompositionen zwischen amerikanischem Liebeslied und Weltmusik, konnte er bereits für sein Debutalbum Stars wie Herbie Hancock, Sheryl Crowe, Branford Marsalis, Mother&#8217;s Finest, Taj Mahal und Bill Summers für eine Zusammenarbeit gewinnen.<span id="more-480"></span> Produzent des Albums war niemand geringeres als Sting! Mit ihm begab sich VINX anschließend auf Welttournee und spielte sich in die Herzen des großen Publikums. Es folgte weitere Zusammenarbeit mit Stevie Wonder, Cassandra Wilson, Peter Gabriel, Sinead O&#8217;Connor, Elton John, Zucchero, Third World, Manhattan Transfer, Toni Childs, Yothu Yindi, Zap Mama und anderen Highlights der internationalen Musikszene, Welt- und Europatourneen in verschieden prominenter Besetzung. VINX ist Kultur-Attaché der Vereinigten Staaten und künstlerischer Leiter des Ghana Nu Jazz Festivals – wo er erneut auf alte Freunde wie Stevie Wonder und Quincy Jones trifft.<br />
mit<br />
Roland Peil (perc), Rainer Witzel (sax), Bruno Müller (g), Hannes Vesper (b)<br />
weitere Informationen<br />
<a href="http://www.myspace.com/vinxmusic">Vinx bei MySpace</a></p>
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		<title>RAW MATERIALS Rudresh Mahanthappa &amp; Vijay Iyer</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 08:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Raw Materials“ heißt die CD, die die zwei indoamerikansichen Musiker, Saxofonist Rudresh Mahanthappa und Pianist Vijay Iyer, im Duo eingespielt haben. Gleichgültig, in welcher Besetzung sie auftreten, beide spielen eine ungewöhnliche Improvisationsmusik, die eine Brücke schlägt zwischen Jazz US-amerikanischer Prägung und den komplexen rhythmischen Strukturen der südindischen Musiktradition. Sonic: „Eine Musik, die sich mit Kommunikation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Raw Materials“ heißt die CD, die die zwei indoamerikansichen Musiker, Saxofonist Rudresh Mahanthappa und Pianist Vijay Iyer, im Duo eingespielt haben. Gleichgültig, in welcher Besetzung sie auftreten, beide spielen eine ungewöhnliche Improvisationsmusik, die eine Brücke schlägt zwischen Jazz US-amerikanischer Prägung und den komplexen rhythmischen Strukturen der südindischen Musiktradition. <span id="more-479"></span>Sonic: „Eine Musik, die sich mit Kommunikation, Symbolik, Systematik, Codes, Chiffrierungen, Dechiffrierungen, Entwurzelung und der Suche nach kultureller Identität auseinandersetzt.“ so schreibt es der Stadtgarten Veranstalter des Konzertes und freut sich auf viele Gäste&#8230;.</p>
<p>Fr 02.05. / 20:30h / im Konzertsaal / VVK 12 € ; AK 15 €  TICKET &#8211; SERVICE: www.off-ticket.de<br />
Karten auch bei KölnTicket (Tel. 0221 &#8211; 2801)</p>
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		<title>Benny Lackner Trio »Pilgrim«</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 05:28:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In seinem Repertoire finden sich mühelos Stücke von Prince, Björk, Feist, Nena (!) und Hendrix &#8211; und nicht als Gag, wie das gleichnamige Album von Prince „Sign of the Times“ ahnen lässt. »Hier bekommt das Piano-Trio das Face-Lifting, das es so dringend nötig hatte«, lobt AllAboutJazz, denn »er ist vielleicht der erste etablierte Pianist aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Repertoire finden sich mühelos Stücke von Prince, Björk, Feist, Nena (!) und Hendrix &#8211; und nicht als Gag, wie das gleichnamige Album von Prince „Sign of the Times“ ahnen lässt. »Hier bekommt das Piano-Trio das Face-Lifting, das es so dringend nötig hatte«, lobt AllAboutJazz, denn »er ist vielleicht der erste etablierte Pianist aus der Mehldau-Schule«, die sich vor allem aufs Balladeske und zeitweise Temperamentvolle versteht.<span id="more-474"></span> Das kann im Nietzsche-Sinne »heiter« werden &#8211; oder auch überraschend, spannend, abwechslungsreich. Auf jeden Fall ungewohnt.<br />
Mehr Informationen unter http://www.bennylackner.com<br />
Freitag, 02. Mai 2008 | 20:00 Benny Lackner piano | Nicolas Thys bass | Mathieu Chazarenc drums.<br />
Ort:Altes Pfandhaus Köln,Tickets: VVK: 15 Euro zzgl, VVK-Gebühren | AK: 19 Euro<br />
Kartäuserwall 20<br />
D-50678 Köln<br />
Telefon: +49(0)221.278 36 85<br />
Telefax: +49(0)221.278 36 86<br />
kontakt@altes-pfandhaus.de<br />
Tickets 01805.58 78 42 (12 Cent/Min.)</p>
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		<title>Wolfgang Haffner &#8220;Jazzmeeting WDR&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 07:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Haffner mit 18 Jahren von Deutschlands berühmtesten Jazzer Albert Mangelsdorff entdeckt und in dessen Band geholt wurde, hat er stets neue Herausforderungen gesucht. Als Schlagzeuger von Klaus Doldingers „Passport“ (von 1989 bis 2000), der Allstar-Truppe „Old Friends“ oder in den Bands von Till Brönner und Nils Landgren repräsentiert er die nationale Spitze, und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Haffner mit 18 Jahren von Deutschlands berühmtesten Jazzer Albert Mangelsdorff entdeckt und in dessen Band geholt wurde, hat er stets neue Herausforderungen gesucht. Als Schlagzeuger von Klaus Doldingers „Passport“ (von 1989 bis 2000), der Allstar-Truppe „Old Friends“ oder in den Bands von Till Brönner und Nils Landgren repräsentiert er die nationale Spitze, und das nicht nur im Jazz-Bereich: Auch Konstantin Wecker, Xavier Naidoo, die „Fantastischen Vier“, Manfred Krug, Tom Gäbel, Max Mutzke, oder die „No Angels“ vertrauten auf das herausragend Präzision und Dynamik verbindende, stilübergreifende Können Haffners.<span id="more-471"></span> An der Seite unzähliger Weltstars von Chaka Khan, Pat Metheny, Cassandra Wilson, Lalo Schifrin, Bill Evans oder Mike Stern bis zu den Formationen der Brecker Brothers oder Chuck Loebs Fusionband „Metro“ ist er überdies einer der wenigen Deutschen, denen international der Durchbruch gelang. Auch auf etlichen ACT-Alben ist er dementsprechend vertreten, vor allem im Dunstkreis von Nils Landgren, so zum Beispiel bei Rigmor Gustafsson und Viktoria Tolstoy.</p>
<p><a href="http://www.stadtgarten.de" target="_blank">Stadtgarten Köln</a>-Venloer Str. MO 28.04.2008,20:30 H,15/17 €<a href="http://www.wolfganghaffner.com/" target="_blank"> Wolfgang Haffner</a> – drums,Hubert Nuss – piano,Christian Diener – bass</p>
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