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	<title>Jazzie News  Jazz Events Live Musik Koeln &#187; Jazz News</title>
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	<description>Jazz-Konzerte-Festivals- Termine- Rezensionen</description>
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		<title>Düsseldorfer Jazz Rally startet Nachwuchswettbewerb</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jazz News]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln- Düsseldorfer Jazz Rally startet Nachwuchswettbewerb mit dem Sparda Jazz Award 2012. Vom 25. &#8211; 27. Mai (Preview 24. Mai) ist wieder Jazz Rally-Zeit. Dann verwandelt sich Düsseldorf am Pfingstwochenende erneut in eine swingende und tanzende Stadt mit über 80 Konzerten auf 35 Bühnen. Erstmalig zur 20. Düsseldorfer Jazz Rally wird es einen eigenen Nachwuchswettbewerb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Düsseldorfer Jazz Rally startet Nachwuchswettbewerb mit dem Sparda Jazz Award 2012. Vom 25. &#8211; 27. Mai (Preview 24. Mai) ist wieder Jazz Rally-Zeit.<br />
Dann verwandelt sich Düsseldorf am Pfingstwochenende erneut in eine swingende und tanzende Stadt mit über 80 Konzerten auf 35 Bühnen. Erstmalig zur 20. Düsseldorfer Jazz Rally wird es einen eigenen Nachwuchswettbewerb für Jazz-Musiker geben: den Sparda Jazz Award 2012. Junge Musik-Talente aus Nordrhein-Westfalen können sich bis 1. März beim Sparda Jazz Award bewerben. Eine Experten-Jury wählt aus allen eingereichten Titeln die Gewinner aus. Die drei bestplatzierten Teilnehmer erhalten neben einem Preisgeld einen Live-Auftritt auf der Sparda-Bank Open-Air-Bühne während der 20. Düsseldorfer Jazz Rally.<span id="more-1415"></span></p>
<p>&#8220;Wir freuen uns sehr, mit unserem neuen Partner, der Sparda-Bank West, erstmalig auch dem Jazz-Nachwuchs eine eigene Plattform bei Deutschlands größtem Jazzfestival bieten zu können&#8221;, sagt Boris Neisser vom Veranstalter Destination Düssseldorf. &#8220;Damit erfüllen wir auch einen lang gehegten Wunsch unseres Schirmherren Klaus Doldinger, der selbst Mitglied der Experten-Jury ist.&#8221; Die Stiftung der Sparda-Bank West fördert seit 2004 in Nordrhein-Westfalen systematisch Projekte in den Bereichen Kunst, Kultur und Soziales.</p>
<p>Und so wird mitgemacht: Wer zwischen 18 und 28 Jahre alt ist, aus NRW stammt, noch keinen Plattenvertrag besitzt und Songs aus dem Genre Jazz (in allen Stilrichtungen) im Repertoire hat, kann sich beim Sparda Jazz Award anmelden und max. drei Musiktitel einreichen. Teilnahmebedingungen und alle notwendigen Informationen zum Bewerbungsverfahren unter: www.duesseldorfer-jazzrally.de/spardajazzaward.</p>
<p>Teilnahmeschluss ist der 1. März 2012.</p>
<p>Eine Expertenjury wählt aus allen eingereichten Titeln (eigene Musik oder Cover-Songs) die drei besten aus. Alle Jury-Mitglieder sind Kenner und Größen der Jazz-Szene. Dazu gehören: Nico Brandenburg, Dozent für Kontrabass und E-Bass am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, Musik-Journalist Götz Bühler, u.a. Moderator des WDR Jazzpreises und Redakteur beim Fachmagazin Jazz thing, Jazz-Legende Klaus Doldinger, seit 2000 Schirmherr der Jazz Rally und Ursula Wißborn von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West.<br />
Die drei Bestplatzierten können sich auf einen Live-Autritt während der 20. Düsseldorfer Jazz Rally und ein Preisgeld in Höhe von 3.000 EUR (1. Platz) bzw. 1.500 EUR (jeweils 2. und 3. Platz) freuen.(Ots)<br />
<a href=" www.destination-duesseldorf.de "><br />
www.destination-duesseldorf.de </a></p>
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		<title>TOM GAEBEL AT HIS BEST   </title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln- Tom Gaebel &#38; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221; Stadtgarten /Köln  am  22. 12. 2011. Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Tom Gaebel &amp; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221; Stadtgarten /Köln  am  22. 12. 2011. Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die Location erst recht. Die Bühne des Kölner Stadtgarten glitzerte in weihnachtlicher Dekoration. Silberne Riesenkugeln, Tannenbäume und alle Schilder mit dem Tom-Gaebel-Logo waren eingerahmt in Lamettagirlanden.<br />
Tom Gaebel &#038; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221;<br />
Stadtgarten /Köln   22. 12. 2011<br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/Gaebel-foto1.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/Gaebel-foto1-300x218.jpg" alt="" title="Gaebel-foto1" width="300" height="218" class="alignleft size-medium wp-image-1409" /></a> <br />
 <br />
Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die Location erst recht. Die Bühne des Kölner Stadtgarten glitzerte in weihnachtlicher Dekoration. Silberne Riesenkugeln, Tannenbäume und alle Schilder mit dem Tom-Gaebel-Logo waren eingerahmt in Lamettagirlanden. <span id="more-1412"></span><br />
 <br />
Die stimmungsvolle Szenerie lag eingetaucht in kaltblauem, winterlichem Licht. Auch die für jeden Song neu eingestellte Beleuchtung stimmte also, wie man im Verlauf des Konzertes  noch wahrnehmen sollte.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto2.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto2-300x225.jpg" alt="" title="gaebel-foto2" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1410" /></a><br />
 <br />
Bereits mit den ersten Tönen  verspürte ich das wohlige Kribbeln, welches sich unweigerlich einstellt, wenn ich den klassischen, swingenden  Big-Band-Sound live und hautnah erlebe. Und er wurde an diesem Abend &#8211; trotz des weihnachliches Mottos &#8211; wieder hinreißend  von den Musikern der Gaebel-Big Band zelebriert. Jeder Einzelne dieser Band verfügt über Erfahrung und Professionalität  auch in einem Solo zu glänzen. Bestes Beispiel dafür ist sicher Dennis Gaebel mit seinem Saxophon. Mitten im Song  &#8220;Am I the same guy&#8221; forderte er seinen Bruder Tom in einem spannungsreichen Match, bei dem jeder die Dynamik des Anderen noch etwas übertreffen wollte. Die befeuernden Saxophon-Salven von Dennis sängerisch ebenso impulsiv und leidenschaftlich zu beantworten, bereitete Tom Gaebel sichtlich größte Freude.<br />
 <br />
Ausdauernde, ansteckende Spiellaune währte ohnehin beim gesamten Konzert.   Das Gute und klug Gewählte am Konzertprogramm war auch, dass es nicht ausschließlich in weihnachtlicher Stimmung  tönte. Neben den Songs seiner &#8220;Easy Christmas&#8221; CD war das Beste aus seinem Repertoire mit dabei. Gaebels Powerkomposition  &#8220;Catch me if you can&#8221;  würde Gesangsvetter Michael Bublé dank seiner immensen Popularität sicher sofort zu einem Hit machen &#8211; ergo: besser singen könnte er den Song nicht. Energiegeladen in Toms Interpretation, markant und unverwechselbar in seiner stimmlichen Klangfarbe, sowie der technischen Beherrschung seiner Stimme, bleibt dieser Titel Spitzenklasse und  das &#8220;kraftvolle&#8221; Highlight des Konzerts.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto3.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto3-300x225.jpg" alt="" title="gaebel-foto3" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1411" /></a><br />
 <br />
 <br />
Ein &#8220;leises&#8221; Highlight dagegen  war &#8220;The Christmas Song&#8221;. Hier faszinierte Tom Gaebel mit seinem Gesang auf ganz andere Weise &#8211; aber bestimmt ebenso eindrucksvoll. Ich finde übrigens, dass diese Komposition, geschrieben 1944  von Jazzvokalist Mel Tormé, der schönste Christmassong überhaupt ist, und nicht das eingängige und doch ziemlich abgedudelte &#8220;White Christmas&#8221;.<br />
Gaebels tiefer Bariton  war hier der &#8220;pure Samt&#8221;. Sein Vortrag voller Wärme und Intimität war sehr berührend und zeigte ganz klar einen Sänger auf der Höhe seines Könnens. Ich habe Tom Gaebel nie besser gehört, und das sagte ich ihm auch nach dem Konzert.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto4.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto4-300x220.jpg" alt="" title="gabel-foto4" width="300" height="220" class="alignleft size-medium wp-image-1407" /></a><br />
 <br />
Vorwiegend aber war es ein sehr heiteres, total &#8220;swingendes&#8221; und vielseitiges  Konzert. &#8220;Brazil&#8221; reihte sich an Tom Jones&#8217; &#8220;Help Yourself&#8221;. Satt und voll tönte es bei &#8220;Jingle Bells&#8221; oder &#8220;Santa Claus is coming in Town&#8221;. Die Big Band war bestens disponiert, der Sänger den ganzen Abend in Hochform. Tom Gaebel persiflierte gekonnt Elvis Presley mit &#8220;Are you lonesome tonight&#8221;, brachte eine herrliche James Brown Einlage und glänzte stilgerecht mit einem Sinatra-Medley bei dem die  Frankieboy-Hits  &#8220;I&#8217;ve got you under my skin&#8221;, &#8220;What now my love&#8221; und &#8220;The lady is a tramp&#8221; in großartigen Arrangements miteinander verwoben waren.<br />
 <br />
Auf &#8220;Sing,Sing,Sing&#8221;, die in jedem Gaebel-Konzert blendende  Gene-Krupa-Nummer , in der Tom mit unglaublicher Vehemenz durchaus nicht unbegabt das Schlagzeug bearbeitet, konnte auch bei diesem &#8220;Christmas-Special&#8221; nicht verzichtet werden. Gut so, denn so häufig ist Tom Gaebel bei uns in Köln wiederum nicht zu sehen.<br />
 <br />
Beim Duett von &#8220;Baby it&#8217;s cold outside&#8221;  unterstützte ihn Mirja Boes mit erstaunlich klarer Stimme. Im Gegensatz zu dieser Liveversion  klingt Kathrin Bauerfeind auf Toms &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dem gleichen Duett deutlich schwächer und gesanglich unbedarfter.<br />
 <br />
Am Ende des Konzerts reduzierte und wandelte er beim berühmtem &#8220;White Christmas&#8221; die allzu romantische Weihnachtsgefühligkeit, indem er &#8211; gehüllt in einen bodenlangen weißen Pelz &#8211; optisch und gesanglich die Sentimentalität des Songs bewußt etwas mehr betonte und damit süffisant unterwanderte  um dann mit geweiteten Armen verschmitzt-theatralisch das Publikum zum Mitsingen aufzuforden. Ähnlich verfuhr er auch beim Erzählen einer hübschen, aber &#8220;tieftraurigen&#8221; Weihnachtsgeschichte, in welcher dem Weihnachstsglöckchen das Pendel fehlt.   <br />
 <br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto5.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto5-300x225.jpg" alt="" title="gabel-foto5" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1408" /></a><br />
 <br />
Ja, Tom Gaebel hat neben seinen einwandfreien Fähigkeiten als Sänger auch das Fach des moderierenden Entertainers erlernt &#8211; wobei ihm der augenzwinkernde Schalk und jungenhafte Charme besonders gut stehen.  So locker und souverän hatte ich ihn noch niemals erlebt. Musikalisch lieferte Gaebel eine perfekte, farbige und differenzierte  Performance, die keine Wünsche offen lies und vom Publikum des nahezu ausverkauften Stadtgartens  stürmisch gefeiert wurde. Einige Zugaben waren zwingend. Die Soundqualität im Stadtgarten war übrigens hervorragend, was bei Big Band mit Vokalist nicht immer garantiert ist.</p>
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		<title>Jazz-Abend in der Rheinstation- Wolfgang Behrendt Trio feat.Jochen Börner</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 02:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln-Eine nette Jazz Lokation im Kölner Süden etabliert sich. Am 11 Januar ist der nächste Termin in der Rheinstation. Ein weitere der geplanten fetzigen Jazz-Abende. Jeden zweiten Mittwoch im Monat stehen ab 20.30 Uhr verschiedene Kölner Jazz-Musiker auf der Bühne an der innerstädtischen Riviera in Rodenkirchen. Das Besondere: Der Eintritt an diesen Abenden ist frei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln-Eine nette Jazz Lokation im Kölner Süden etabliert sich. Am 11 Januar ist der nächste Termin in der Rheinstation. Ein weitere der geplanten fetzigen Jazz-Abende. Jeden zweiten Mittwoch im Monat stehen ab 20.30 Uhr verschiedene Kölner Jazz-Musiker auf der Bühne an der innerstädtischen Riviera in Rodenkirchen. Das Besondere: Der Eintritt an diesen Abenden ist frei.</p>
<p>Eine ganz schön schicke Atmosphäre oder wie man so schön sagt Ambiente hat der Laden (ehemals Wippeneck/Kahlshof) am Rheinufer.</p>
<p><span id="more-1343"></span><br />
Romantischer Kerzenschein überall. Ein festlicher Rahmen für die Live Konzerte 2011. Das Wolfgang Behrendt Trio und sein Meister an den Tasten lieferte voll ab. So gab es ein Menge Swing,Bossa und Soul vom feinsten.&#8221;Jehr mehr Publikum desto mehr macht das Speilen hier Spaß&#8221; so Wolfgang Behrendt, unter anderem Vorsitzender der Einkaufsgemeinschaft Rodenkrichen.<br />
Den Weg in die JazzStation in der Rheinstation sollten doch viele wagen. Beim letzen Konzert hatten wir viel Spaß und Freude.Weiter meint er: &#8220;Ich hoffe der Veranstaltungsort spricht sich schnell herum. Macht es Euch einfach liebe Jazz Freunde, geht doch Mittwochs Abend mal wieder raus.&#8221;</p>
<p>Jazzie meint: Neben Jazz hat der Laden wirklich ein nettes, sehr romatisches Ambiente, Reissdorf Kölsch vom Fass, eine Raucherlonge, eine coole Karte und ein nettes Publikum. Hin und wieder auch Gäste im Schottenrock, so wie heute, denn man kann dort auch übernachten, was ich gar nicht wußte.</p>
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<p>Rheinstation, Ihr Restaurant &amp; Hotel in der Karlstr. 7 – 9<br />
50996 Köln – (0221) 93 53 150<br />
<a href="http://www.rheinstation.de">http://www.rheinstation.de/ </a></p>
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		<title>Jazz Fusion CD- Florian Ross Elektrio &#8211; Wheels &amp; Wires- so gut da fliegt dir der Draht aus der Mütze</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
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		<category><![CDATA[rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln- Eine besondere Jazz Fusion CD wurde vor kurzem in Deutschland veröffentlicht. Die hat es in sich. Übersetzt man wheels&#38;wires kommt man auf  &#8220;Räder und Drähte&#8221;. Bei Draht fällt mir ein, das man früher sagte:Da fliegt dir der Draht aus der Mütze. Bezogen auf die Räder: &#8220;da fliegt dir doch glatt ein Rad ab&#8221;, das  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Eine besondere Jazz Fusion CD wurde vor kurzem in Deutschland veröffentlicht. Die hat es in sich. Übersetzt man <strong><em>wheels&amp;wires</em></strong> kommt man auf  &#8220;Räder und Drähte&#8221;. Bei Draht fällt mir ein, das man früher sagte:Da fliegt dir der Draht aus der Mütze. Bezogen auf die Räder: &#8220;da fliegt dir doch glatt ein Rad ab&#8221;, das  sagten meine Mechaniker früher bei besonderen Ereignissen.</p>
<p>Die besondere Begebenheit für mich ist, das es sich mit dem Künstler Florian Ross  um einen Kölner Musiker handelt. Ich hatte sogar schon mal das Vergnügen einem Konzert im Pfandhaus beizuwohnen, das ist aber schon länger her und da war es ein Klavier unter seinen Händen. Ja Leute, ein wenig Lokalkolorit muss ja wohl sein.</p>
<p>Zur Sache. In der letzten Woche landete <em>&#8220;WHEELS &amp; WIRES &#8220;</em> wie sagt man so schön,  bei mir auf dem Plattenteller. Eigentlich schreibt der Werner bei uns die Rezensionen, wobei nicht alle Jazz Musik Jangre sein Fall sind. Gut also  für mich, das das Album von  Florian Ross (Hammond B3), Jesse van Ruller (guit) and Martijn Vink (dr) bei mir gelandet ist.</p>
<p>Schon nach den ersten beiden Titeln <em><strong>Doors Closed</strong></em> und <strong><em>Okay</em></strong>  kristallisiert  sich ein lupenreines Album der Klasse ich würde sagen Jazz-Rock, mit einem Deutschen und zwei Holländischen Jazz Masterplayers heraus. Wobei ich es einfach auch gar nicht so festlegen will ob es es Jazz-Rock  oder eher Jazz Fusion ist. Vollkommen egal. Schubladen sollen andere definieren.Was ich höre gefällt mir.</p>
<p>Der Kölner Pianist Florian Ross zeigt hier, dass er nicht nur ein Klaviervirtuose, sondern auch ein Meister an der Hammond B3 Orgel ist. Ein Meister braucht und findet oft auch seinesgleichen. Die Wahl für  <strong><em>wheels&amp;wires</em></strong>  mit Jesse van Ruller an der Gitarre und Martijn Vink am Schlagzeug finde ich genial. Die beiden Niederländer  sind so was von erste Wahl, wie es besser bei internationaler Zusammenarbeit in Sachen Jazz  nicht gehen kann. Hut ab. Was da in Holland in den letzten Jahren an Musikern an der Bühnenkante steht ist einfach schlicht Klasse.</p>
<p>Was die drei Muisker hier in die Rille gebannt haben, ist Jazz mit Fusion-Elementen, auf technisch und improvistorisch höchstem Niveau. Jeder Titel der CD groovt  unglaublich. Zum einen liegt das an Florian Ross  unglaublicher Bass Begleitung, auf der Hammond B3.  Ich lobe, ja ich schwärme aber richtig für  die Gitarre, denn gerade sie verleiht den 10 Stücken  auf der CD, die  ganz besondere Note. Sie ist treibendes Element für  auch swingende Jazz  funk  grooves.</p>
<p>Bis auf &#8220;Biscuit&#8221; von Jesse van Ruller stammen alle Titel aus der Feder von Florian Ross. Damit muss ich für heute erst mal Schluss machen. Zu den Feinheiten lege ich in den nächsten Tagen noch etwas nach, weil jetzt kurz vor Weihnachten ist die Zeit echt knapp. Ich finde die Scheibe auf jeden Fall so gut, das ich mir mein Urteil nicht bis  nach den Feiertagen aufsparen wollte.  In erster Linie möchte ich Euch liebe Jazzfreunde diese CD ans Herz legen. Wenn ihr gerade jetzt in den Weihnachtstagen surft, oder auf der Suche nach einer wirklich sehr guten Jazz Fusion CD seit, dann lasst Euch diese nicht entgehen!!!</p>
<p>Auf der <a href="http://www.florianross.de/">Webseite von Florian Ross </a>erfahrt Ihr mehr über den Künstler und Komponisten.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Florian-Ross-Elektrio/dp/B0062441Z8">Hörproben gibt es auch bei Amazon<br />
</a></p>
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		<title>Volkan Baydar Ein intimes Soulfest vom Feinsten !</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 06:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
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		<category><![CDATA[werner matrisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln-In einer früheren Konzertrezension zu Volkan Baydar schrieb ich mal, &#8211; wie immer gerne etwas euphorisch &#8211; dass ich Volkan für das größte Soultalent in Deutschland hielte. Wie schön, dass ich diese Einschätzung nach seinem Konzert im Kölner Pfandhaus voller Überzeugung immer noch unterstreichen kann &#8211; sogar muß ! Zahlreich waren die Besucher leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln-In einer früheren Konzertrezension zu Volkan Baydar schrieb ich mal, &#8211; wie immer gerne etwas euphorisch &#8211; dass ich Volkan für das größte Soultalent in Deutschland hielte.</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/Volkan-baydar-1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1375" title="Volkan-baydar-1" src="http://www.jazzie.net/assets/Volkan-baydar-1.png" alt="" width="542" height="346" /></a></p>
<p>Wie schön, dass ich diese Einschätzung nach seinem Konzert im Kölner Pfandhaus voller Überzeugung immer noch unterstreichen kann &#8211; sogar muß ! Zahlreich waren die Besucher leider nicht erschienen &#8211; jedoch bot sich gerade deshalb für Volkan Baydar die Gelegenheit, zusammen mit seinem Gitarristen Pivo Deinert, ein faszinierend intimes, ebenso außergwöhnliches wie emotionales, und nicht zuletzt auch humorvolles  Konzert für die ca. 50 Gäste zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über seine absolute Professionalität als Musiker und Sänger muss man eigentlich nichts mehr schreiben &#8211; trotzdem möchte ich doch dazu noch etwas erwähnen. Ich hatte das Privileg, dem Soundcheck beizuwohnen. Nie zuvor hatte ich Volkan ca. eine Stunde beim Klavierspiel zugehört. Vollkommen konzentriert, gelassen aber versiert spielte er seine Kompositionen.</p>
<p>Es klang so schön, dass ich mir sogar einen reinen Solo-Klavierabend mit ihm vorstellen könnte.  Später bei der Mikrofonprobe gab er &#8211; aus dem Stand heraus  &#8211; zum Teil textfreie Kostproben seiner Soul-Phrasierungen, die in ihrer Unverfälschtheit  und unglaublichen Dynamik einen wahren Meister des Soul-und Bluesgesangs kennzeichneten!</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/2-volkan-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1378" title="2  volkan-1" src="http://www.jazzie.net/assets/2-volkan-1.jpg" alt="" width="530" height="396" /></a></p>
<p>Die Besonderheit dieses Konzerts beginnt schon damit, dass das Repertoire zwar ausgesucht- aber keinesfalls in der Reihenfolge feststand. Sich abwechselnd, reichten Volkan oder Pivo Deinert nach jedem Song dem Publikum einen großen silbernen Kübel in dem Zettelchen mit den Songtiteln auszusuchen waren. So gab es keine ausgeklügelte Dramaturgie, auf deren Ablauf sich die Künstler einstellen konnten. Spontaneität war also gefragt und die zwei Künstler habe das souverän  gemeistert. Trocken witzig war Volkan oft in seiner Moderation zu den Songs &#8211; kam dabei aber niemals in die Nähe von Comedians, weil sich sein Humor hintergründig zeigte und immer auch sehr persönliche Lebenserfahrung offenbarte.<span id="more-1374"></span></p>
<p>Dabei ist er sympathisch, weil seine Geschichten zur jeweiligen  Songentstehung so  total ehrlich oder komisch klingen. Wie entstehen Songs?  Setzen sich Komponisten um 9 Uhr an den Schreibtisch, und komponieren bis 17 Uhr? Nein, so geht das bei Volkan Baydar nicht. Ihm fallen Songs beim Rasieren, unter der Dusche,  oder nächtens auf einsamen Straßen in einem Pariser Industrieviertel ein&#8230;.Und wie rettet man  musikalische Ideen, die so ungeplant, also unvorhergesehen &#8211; manchmal nur ganz vage &#8211; aber doch plötzlich da sind?  Man springt  z. B irgendwann nach Mitternacht aus dem Bett,  rennt in das weitest entfernte Zimmer der Wohnung, um die schlafende Freundin nicht zu stören &#8211; und singt dann die gerade eingefallene Melodie schnell ins Handy&#8230;..</p>
<p>In diesem Pariser Industrieviertel wurde z. B. der wunderbare Song &#8220;Lenny&#8221; geboren, den Volkan dem kleinen Sohn einer Freundin widmete. Er hatte Volkan zu diesem Song inspiriert. Im Konzert wurde der Song als gefühlvolle  Ballade vorgetragen. (Auf der gerade erschienenen EP &#8220;Soul Initiation&#8221; bekam der Song  &#8220;Lenny&#8221; ein leicht swingendes, guitar-bass-drumbetontes  Arrangement, was den Song soundmäßig natürlich verändert aber trotzdem sehr stimmig und schön  ist).. Volkan spricht vor dem Song über seine besondere Beziehung zu Kindern &#8211; dass er Kinder bewundert, oft beneidet wegen ihrer Unbekümmertheit und Direktheit. <a href="http://www.jazzie.net/assets/3-volkan-.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1379" title="3 volkan" src="http://www.jazzie.net/assets/3-volkan-.jpg" alt="" width="530" height="370" /></a></p>
<p>Da taucht die Sehsucht zur eigen Kindheit auf und er ertappt sich, dass man &#8211; oder er &#8211; sich als &#8220;Erwachsener&#8221; nur allzu oft inszeniert.<br />
Kurz darauf zog ich aus dem Kübel den Song &#8220;Can&#8217;t resist the feeling&#8221;, welcher in seinem überbordendem Rhythmus ein totaler Kontrast war. Volkan ist in Sekundenschnelle &#8220;mitten drin in dem Song&#8221;, &#8211; er geht so auf in dem Song &#8211; dass es ihn nicht mehr auf dem Klavierhocker hält.</p>
<p>Plötzlich steht er auf dem Hocker und begeistert das Publikum mit diesem ausschweifendem Soulgesang: vokale Höhenflüge mit guturalen Schreien! Sozusagen &#8220;am laufenden Band&#8221; liefert Volkan diese kaum endenden, durchdringenden, sich immer wieder klanglich variierenden  Noten. Bereits &#8220;eine einzige&#8221;  von diesen langezogenen Powernoten, könnte bei anderen Sängern der &#8220;Höhepunkt&#8221; ihrer  Performance sein&#8230;</p>
<p>Aber das allein macht seine Gesangskunst nicht aus. Kopfstimme &#8211; zum Beispiel &#8211; ist für Volkan Baydar kein Thema oder eine Besonderheit, die er stolz vorführt. Wo es passt, bedient er sich ihrer, scheint sie fast automatisch abzurufen&#8230;er kann sich drauf verlassen &#8211; sie ist da-allgegenwärtig innerhalb seines erstaunlichen Stimmspektrums. Dann wieder ist es absolut begeisternd, wie er bei seinem oft schon exzessivem Singen selbst die heikelsten, dramatischsten Noten unter Kontrolle hat&#8230; einfach so. Bei diesen stimmlichen Hochleistungen &#8220;verrutscht &#8221; ihm kein Ton ! Selbstverständlich gelingen Volkan auch leise, zarte Gesangspassagen. Sein Singen ist immer emotional und nuanciert. &#8220;Everything must change&#8221;,  der  Jazzklassiker mit großem Tonumfang und einziger Cover des Abends, zeigte besonders schön wie  hochemotional sein Gesangsstil sein kann.</p>
<p>Gespielt haben die zwei Künstler über zweieinhalb Stunden- in denen  es nur ein kleine Pause gab, die aber nicht geplant war.  Gitarrist Pivo Deinert vermisste ein kleines Teil, mit dem man bei der E-Gitarre einen Hillbilly-Sound erzeugen kann. So lief er zum Backstagebereich, wo er das Teil vermutete. Es wurde gesagt,man könne jetzt gut Getränke kaufen. Man tat das, während Volkan am Piano in 2-3 Takten ultraknapp Klassiker der Klaviermusik &#8211; &#8220;Für Elise&#8221;, oder Richard Clayderman&#8217;s Schnulze &#8220;Ballade Pour Adeline&#8221;  intonierte.</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/4-pivo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1380" title="4 pivo" src="http://www.jazzie.net/assets/4-pivo-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a></p>
<p>Mit Pivo Deinert arbeitet Volkan seit ca. vier Jahren. Es war gleich zu Beginn des Konzerts zu spüren, dass Volkan und Pivo in wunderbarer Weise &#8211;  freundschaftlich und auch  musikalisch -  aufeinander eingespielt sind. Neben Blues, Balladen und Soulstücken gab es auch Titel, in denen Pivo seiner Gitarre Countryklänge beimischte. Ansonsten war er für Volkan ein adäquater Begleiter, bestach mit virtuosen Riffs und stand ihm an  Dynamik in nichts nach.</p>
<p>Volkans Song &#8220;Love Love Love&#8221; war ursprünglich als türkischer Beitrag zum European Songcontest  geplant. Beim Konzert im Alten Pfandhaus standen die Worte auf seinem weißen T-Shirt. Volkan&#8217;s Grundgedanke für diesen Song ist,  dass fast alles, was Menschen im Leben machen, durch &#8220;Love&#8221; motiviert wurde&#8230;.Und er spricht die Gleichheit der Menschen an,  wenn es heißt: &#8221; I am turkish,  I am german, I am greek&#8221;,  usw.  Unzählige Nationalitäten werden aufgerufen. Dazu braucht er den ausgedruckten Text, der ihm  aus dem Backstage nachgereicht wird. Auch hier ist er ehrlich und sagt, er möchte keinen Fehler machen, weil er mit dem Text nicht firm ist. Ein sehr eindrucksvoller , dynamischer Song!<br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/5-volkan-pivo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1381" title="5  volkan-pivo" src="http://www.jazzie.net/assets/5-volkan-pivo-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Bleibt zu sagen, dass ein Konzert erlebt wurde, welches an Authentizität schwerlich zu übertreffen ist. Sicher klingt es ein wenig allgemein und abgenutzt &#8211; aber es ist so: Volkan lebt jeden Song, jede Note, jede Silbe die er singt. Er schöpft sein künstlerisches Potenzial bei jeder Vorstellung bis zur Neige aus &#8211; vielleicht ohne sich dessen bewußt zu sein. Es geschieht einfach, und zwar unaufgesetzt. Volkans Stimme, Technik, die tonalen Phrasierungs- und Verwandlungskünste im Soul- und Bluesbereich, die Energie seiner Performance  &#8211; das ist in unseren deutschen Landen bisher unerreicht. Besonders seine tieferen Gesangspartien erinnern ausdrucksmäßig und klanglich sehr an Ray Charles. Wenn man Volkan&#8217;s Livekonzerte mit seinen CD-Einspielungen als Leadsänger der Popformation &#8220;Orange Blue&#8221; vergleicht,  erkennt man sofort, dass &#8220;live&#8221; gehört seine Soul- und Bluesstimme jeglichen Pop- und Mainstreamklang an Intensität überstrahlt.<br />
Obwohl die Instrumentierung des Konzerts sparsam besetzt war ( Gitarre und Piano,) wurde klanglich nichts vermisst. Im Gegenteil &#8211; es war ja ein &#8220;Unplugged-Konzert&#8221;, ( nur die Seiten der akustischen Gitarre wurden mit sogenannten &#8220;Tonabnehmern&#8221; vorverstärkt und dann in den Hauptverstärker (=Amp) geleitet), die dem Abend diese hautnahe, sehr intensive Atmosphäre gab, in der keine Nuance verloren ging. Das Publikum dankte am Ende stürmisch mit stehenden Ovationen.<br />
Ich möchte nicht verschweigen, dass Volkan an diesem Abend von einer Erkältung immer noch leicht angeschlagen war. Nach beinahe jedem Song, den er perfekt hinbekommen hatte,  musste er ein wenig husten und trank dann Mineralwasser. So hat es auch jeder Konzertbesucher ohne Unmut, sogar achtungsvoll akzeptiert, dass Volkan nach zwei oder drei Zugaben am Ende des Auftritts mit frappierender Natürlichkeit erklärte: &#8220;Leute, wir spielen jetzt nichts mehr&#8230;ich bin ziemlich fertig&#8221;.<br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/6-volkan-werner-.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1382" title="6 volkan-werner" src="http://www.jazzie.net/assets/6-volkan-werner-.jpg" alt="" width="530" height="530" /></a>Häufig schaute ich während dieses Konzerts auf die Gesichter der Besucher um auszumachen, wie Volkan &#8220;ankam&#8221;.. und ich sah viel Zufriedenheit, Lächeln und auch schiere Begeisterung.<br />
Volkan Baydar und Pivo Deinert entfachten ein  intimes, schillerndes  Soulfest vom Feinsten.(Werner Matrisch)<br />
Konzert Altes Pfandhaus vom 3.12.2011</p>
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		<title>Jazz Köln im ABS -Filippa Gojo und Eva Buchman</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 07:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Stimme in der Musik war schon immer von faszinierender Wirkung auf den Gitarristen Riaz Khabirpour. Für Sonntag Abend hat Riaz zwei hervorragende Jazz Sängerinnen für einen Auftritt gewinnen können. Mit Namen die aus Belgien stammende Altistin Eva Buchmann und aus Österreich die Sopranistin Filippa Gojo. Eva Buchmann hat im letzten Jahr zwei internationale Vocal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Stimme in der Musik war schon immer von faszinierender Wirkung auf den Gitarristen Riaz Khabirpour. Für Sonntag Abend hat Riaz zwei hervorragende Jazz Sängerinnen für einen Auftritt gewinnen können. Mit Namen die aus Belgien stammende Altistin Eva Buchmann und aus Österreich die Sopranistin Filippa Gojo. Eva Buchmann hat im letzten Jahr zwei internationale Vocal<br />
Wettbewerbe gewonnen, komponiert für ihre eigene Band und spielt europaweit Konzerte.</p>
<p>Filippa Gojo studiert an der Hochschule für Musik in  Köln, hat sich  mit ihrem eigenem Quartett und als Sidewoman zahlreicher anderer Ensembles einen Namen gemacht und in die Herzen der Zuhörer gesungen. Eigens für die Besetzung mit zwei Stimmen hat Riaz einige seiner Stücke neu arrangiert.<br />
Ein sicher besonderer Abend, voller Wärme, die den Winter für ein paar Stunden vergessen läßt.</p>
<p>Filippa Gojo               vocals<br />
Eva Buchmann               vocals<br />
Riaz Khabirpour             guitar<br />
Matthias Akeo Novak    double bass<br />
Oliver Rehmann              drums<br />
SONNTAG  04.12.2011 19:30 h EINTRITT FREI  ABS   RESTAURANT    GOTTESWEG 135   50939 KÖLN</p>
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		<title>Hahnheiser’s Jazzkeller Laia Genc – Liaison Tonique</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 06:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von lyrisch modernen Klaviertriopassagen über impulsiv groovende Songs und einen spielerischen Umgang mit freier Improvisation reizen die drei Musiker die Königsdisziplin des Jazzpianotrios aus. Dabei wird vor allem Wert auf die ständige Interaktion, die unmittelbare Spielfreude und den Reiz des immer Neuen gelegt. Mit viel Charme, einem erfrischend lebendigen Musizieren und dem nötigen Augenzwinkern vermag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/Laia-Genc.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1363" title="Laia-Genc" src="http://www.jazzie.net/assets/Laia-Genc-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a>Von lyrisch modernen Klaviertriopassagen über impulsiv groovende Songs und einen spielerischen Umgang mit freier Improvisation reizen die drei Musiker die Königsdisziplin des Jazzpianotrios aus.</p>
<p>Dabei wird vor allem Wert auf die ständige Interaktion, die unmittelbare Spielfreude und den Reiz des immer Neuen gelegt. Mit viel Charme, einem erfrischend lebendigen Musizieren und dem nötigen Augenzwinkern vermag es die LiaisonTonique die Ohren und Herzen ihrer Zuhörer zu verzaubern.<br />
30.11. 20:00 Laia Genc – Liaison Tonique<br />
Laia Genc, Markus Braun, Etienne Nillesen<br />
Laia Genc (Rhodes)<br />
Markus Braun (Bass)<br />
Etienne Nillesen (Schlagzeug)<br />
<strong>Jazzkeller im Hahnheiser </strong><br />
Yorkstraße 32 (Ecke Nordstraße)<br />
50733 Köln-Nippes</p>
<p>Alle Details auf der Website: <a href="http://jazzcgn.de/">http://jazzcgn.de/</a></p>
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		<title>THE LADY of JAZZ from NEW ORLEANS Cindy Scott</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Cindy Scott hat eine warme, sexy Stimme, in der man ohne weiteres den Einfluss so bekannter Jazzkünstlerinnen wie Sarah Vaughn und Karrin Allyson hören kann, mit einem Hauch Ricki Lee Jones vermischt. Von Song zu Song swingt sie entweder mit Leidenschaft oder schwebt träumerisch daher. Scott&#8217;s Liebe zum Jazz kommt in jedem Aspekt ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Cindy Scott hat eine warme, sexy Stimme, in der man ohne weiteres den Einfluss so bekannter Jazzkünstlerinnen wie Sarah Vaughn und Karrin Allyson hören kann, mit einem Hauch Ricki Lee Jones vermischt. Von Song zu Song swingt sie entweder mit Leidenschaft oder schwebt träumerisch daher. Scott&#8217;s Liebe zum Jazz kommt in jedem Aspekt ihrer Performance zum Vorschein und ist einer der Gründe, warum ihre Zuhörer sie so verehren.</p>
<p>Cindy Scott absolvierte ihren Master in Jazz Studies  2007 an der Universität von New Orleans, an welcher sie derzeitig als Direktorin des Programms Jazz Voices lehrt.<br />
Neben regelmäßigen Auftritten in ihrer Wahlheimat New Orleans führte sie im Jahr 2010 die Veröffentlichung ihrer zweiten CD “Let the Devil Take Tomorrow” nach Mexico City, New York, Los Angeles, Philadelphia and San Francisco. </p>
<p>Die nach ihrem Debütalbum „Major to Minor“ zweite CD „Let the Devil Take Tomorrow” wurde zu New Orleans´ bestem zeitgenössischem Jazzalbum des Jahres 2010 gewählt und im Offbeat Magazin als eine der Top 40 Veröffentlichung in Louisiana mit dem Kommentar „this CD is a triumph“  gelistet.</p>
<p>&#8220;This is one of the best recordings to come out of New Orleans in a long time. I can´t stop listening to it. Great performances by all and beautilully produces. I LOVE IT !&#8221; Harold Battiste, Produzent, Komponierer, und Arrangeur (Ellis Marsalis, Sam Cooke, Sonny &#038; Cher)</p>
<p>Wallraf Richartz Museum    Café Restaurant<br />
Donnerstag   10.11.11  19:00 Uhr Eintritt frei<br />
THE LADY of JAZZ from NEW ORLEANS Cindy Scott<br />
mit Brian Seeger &#8211; guitar USA  Jean Yves Jung &#8211; organ FRA  Paul Wiltgen &#8211; drums LUX</p>
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		<title>42. Deutsches Jazzfestival Frankfurt bereits ausverkauft</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[festival]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main- Bald wird es in Frankfurt am Main, der deutschen Hauptstadt des Jazz, wieder spannend. Vom 27. bis 30. Oktober 2011 findet dort das 42. Deutsche Jazzfestival Frankfurt statt. SKODA AUTO ist Fahrzeugpartner und macht Musiker und Gäste mit sieben eleganten Superb-Limousinen mobil. Seit rund 20 Jahren erleben Musik-Freunde die tschechische Marke und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main- Bald wird es in Frankfurt am Main, der deutschen Hauptstadt des Jazz, wieder spannend. Vom 27. bis 30. Oktober 2011 findet dort das 42. Deutsche Jazzfestival Frankfurt statt.<br />
SKODA AUTO ist Fahrzeugpartner und macht Musiker und Gäste mit sieben eleganten Superb-Limousinen mobil. Seit rund 20 Jahren erleben Musik-Freunde die tschechische Marke und den Jazz in deutschen Städten in bester Eintracht. Als Kulturpartner fördert SKODA hochklassige Workshops und Festivals unter anderem in Trier, Berlin und Moers. Daneben tourt die SKODA Allstar-Band um Trompeter Uli Beckerhoff jedes Jahr im Herbst durch Deutschland. Gemeinsam mit dem Deutschen Musikrat, dem Landesmusikrat Rheinland-Pfalz und der Deutschen Jazz Föderation lädt SKODA junge Bands zum Wettbewerb &#8220;Jugend jazzt&#8221; ein. Kulturelles Engagement hat eine lange Tradition für die Automarke mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Neben Jazz liegen weitere Schwerpunkte auf bildender Kunst und Film.<span id="more-1355"></span><br />
Auf dem diesjährigen Deutschen Jazzfestival, veranstaltet vom Hessischen Rundfunk, treten unter anderem McCoy Tyner, Archie Shepp oder auch die Brüder Rolf und Joachim Kühn auf.<br />
Das 42. Deutsche Jazzfestival Frankfurt ist ausverkauft. Im Radio sind die Konzerte jeweils ab 19.05 Uhr live hr2-kultur zu hören.(ots)</p>
<p> Außerdem kann das Festival auch im Internet verfolgt werden: als Livestream auf <a href="http://liveweb.arte.tv">liveweb.arte.tv</a> und auf <a href="http://jazzfestival.hr2-kultur.de">jazzfestival.hr2-kultur.de</a> .</p>
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		<title>Neue CD  Lutz Krajenski Big Band meets Juliano Rossi</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[pop]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt vermutlich keine andere Big-Band-Besetzung in Deutschland, die in den letzten Jahren ein so großes Publikum erreicht hat wie die der Roger-Cicero-Big-Band. Unter der Leitung von Lutz Krajenski spielten sie die drei bisher erschienenen und weit über eine Million mal verkauften Alben ein, traten beim Eurovision Song Contest vor rund einer Milliarde Menschen auf und begeistern auf Tourneen viele 100.000 Zuschauer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vermutlich keine andere Big-Band-Besetzung in Deutschland, die in den letzten Jahren ein so großes Publikum erreicht hat wie die der Roger-Cicero-Big-Band. Unter der Leitung von Lutz Krajenski spielten sie die drei bisher erschienenen und weit über eine Million mal verkauften Alben ein, traten beim Eurovision Song Contest vor rund einer Milliarde Menschen auf und begeistern auf Tourneen viele 100.000 Zuschauer.</p>
<p>Das sind die nackten Zahlen. Doch hinter dieser eindrucksvollen Bilanz stehen elf musikalische Individualisten, die allesamt zu den wohl Besten ihres Fachs gehören. Allen voran der Bandleader, Pianist und Arrangeur Lutz Krajenski, der bereits seit vielen Jahren ein fester und umworbener Bestandteil der europäischen Musikszene ist. Die Liste der Künstler, mit denen Krajenski zusammengearbeitet hat, ist lang und bunt: Tom Jones, Ulrich Tukur, Roachford, Inga Rumpf, Udo Jürgens, Randy Crawford, Jasmin Tabatabai, Mousse T. u.v.m.</p>
<p>Dass diese außergewöhnliche Big-Band-Besetzung unter dem Namen Lutz Krajenskis endlich ihr erstes eigenes Album produzieren würde, war zu erhoffen, dass sie sich zu diesem Anlass mit dem Swing-Crooner und Gesangschamäleon Juliano Rossi alias Oliver Perau zusammentut, zu erwarten. Denn Krajenski und Rossi sind seit vielen Jahren ein musikalisches Team, echte Buddys und Begründer der „New Generation of Swing“. Zusammen haben sie auch das letzte Soloalbum von Juliano Rossi komponiert und produziert, welches beim legendären New Yorker Jazzlabel Blue Note unter Vertrag steht. Herr Rossi ist der erst dritte deutsche Jazzmusiker, dem dieses Privileg zuteil wurde.<span id="more-1337"></span></p>
<p>Auf der beim Peppermint Park Label im August 2011 veröffentlichten CD glänzen großartige Pop- und Swingklassiker in überbordenden Arrangements, prachtvolle Eigenkompositionen der Herren Rossi/Krajenski und Instrumentalstücke, die an Eleganz und Verve nur schwer zu toppen sind. Ein Big-Band-Album, das es in dieser Opulenz und Wildheit seit langer Zeit nicht mehr gegeben hat und Erinnerungen an die glorreichen 50er und 60er Jahre weckt!</p>
<p>Wobei ich mir doch eine kleine Anmerkung erlauben möchte. Es sind einige Stücke auf dieser CD die Exorbitant herrvoragend arrangiert und gespielt werden. Aber nicht alle Gesangsstücke sind Juliano Rossi auf den Leib geschneidert. Das liegt vor allem daran, das wer die Band mit Roger Cicero oder Udu Jürgens gehört hat, natürlich auch sehr verwöhnt ist. Das Stück Hello/Hello sitzt wie angegossen und hat ein so richtig schönes, wie ich immer sage &#8220;Frankie Boy&#8221; feeling, wie in den großen Swing Zeiten von Sinatra in Las Vegas, während &#8220;i want my Money Back&#8221; dagegen ein wenig abfällt. Das ist jedoch wirklich Geschmackssache. Ich denke das wird der eine oder andere Hörer sicher anders beurteilen. Ich bin ja auch kein Big Band Experte.</p>
<p>Das beste Stück der Band für mich persönlich ist &#8220;Gotcha&#8221; mit tollen und perfekten Bläsersätzen und einem Mords Keybord Solo in bester &#8220;Tower of Power&#8221; Manier. &#8220;The Rain in Spain&#8221; erfüllt mein Swing und Jazz Harmoniegefühl vollständig. Ich bin mir sicher das nicht nur die CD Hörer, sondern auch vor allem Konzertbesucher der Band, auf Ihre Kosten kommen. Die Energie und Dynamik dieser Big Band hat es einfach in sich und schreit nach Publikum und Applaus.</p>
<p>Für Freunde der Big Band Musik gehört diese CD jedenfalls unbedingt auf den Plattenteller. Für Freunde des Smooth Jazz ist sie nicht geeignet. Für Freunde gut klingender Piano/Keybord Arrangements und Solos ist sie sehr empfehlenswert.</p>
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		<title>Kazutoki Umezu KIKIBAND im Kulturinstitut Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Nach einer erfolgreichen Welttournee mit Auftritten in Kanada und Europa spielt die Kazutoki Umezu KIKI BAND in Köln. Vier Musiker performen eine clevere Mischung aus Eastern-Musik, Rock und Jazz. Dabei bleibt ihre Musik schwierig einzuordnen, denn sie suchen ständig neue Klänge, außergewöhnliche Beats und neue Formen des Jazz-Rock. Ihre Musik ist progressiv und avantgardistisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/KIKI2008-6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1334" title="Kazutoki " src="http://www.jazzie.net/wp-content/KIKI2008-6-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Köln- Nach einer erfolgreichen Welttournee mit Auftritten in Kanada und Europa spielt die Kazutoki Umezu KIKI BAND in Köln. Vier Musiker performen eine clevere Mischung aus Eastern-Musik, Rock und Jazz. Dabei bleibt ihre Musik schwierig einzuordnen, denn sie suchen ständig neue Klänge, außergewöhnliche Beats und neue Formen des Jazz-Rock. Ihre Musik ist progressiv und avantgardistisch, aber auch poppig und freaky.</p>
<p>Ort: Japanisches Kuturinstitut Köln<br />
Zeit: 27. September 2011, 19 UHr<br />
Eintritt: frei<br />
Weitere Info:<a href="http://www.jki.de"> www.jki.de</a></p>
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		<title>Swinging Forsthaus  Memories of Sachtmo</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Solingen- Am 1. Oktober steigt der Auftakt zur fünfteiligen Reihe kleiner Jazz-Festivals im Swinging Forsthaus in der Panorama-Etage im 4. Stock der Hauptverwaltung von Forst Technologie an der Schützenstraße 160 in Solingen. Unter Swinging Forsthaus gab es bereits früher Jazzveranstaltungen, aber nun hat Michael Kölker von Forst zusammen mit Philipp Müller vom Solinger Gasthaus Schaaf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solingen-  Am 1. Oktober steigt der Auftakt zur fünfteiligen Reihe kleiner Jazz-Festivals im Swinging Forsthaus in der Panorama-Etage im 4. Stock der Hauptverwaltung von Forst Technologie an der Schützenstraße 160 in Solingen. Unter Swinging Forsthaus gab es bereits früher Jazzveranstaltungen, aber nun hat Michael Kölker von Forst zusammen mit Philipp Müller vom Solinger Gasthaus Schaaf, dem langjährigen rein privat veranstaltenden Liveclub der Klingenstadt, eine neue Struktur fürs Swinging Forsthaus geschaffen: Jazz am ersten Samstag im Monat in den Herbst- und Wintermonaten.<br />
Der Auftakt ist am 1. Oktober um 19 Uhr. Mit den Memories of Satchmo kommt eins der Projekte von Jost Edelhoff, einem engagierten Jazz-Gitarristen der Ruhrpott-Szene des Jazz. The Blue Baboon um Bernd Neutsch und Markus Klein haben seit einigen Jahren wieder ihren festen Platz in der Solinger Musikszene. Nicht zuletzt die zahlreichen Eigenkompositionen von Markus Klein heben die Band deutlich aus der Masse ab und geben dem zeitgenössischen Jazz durch ihre Anspielungen an Chanson, Pop und moderner Interpretation von Jazzelementen aus dem Bereich der traditionellen Swing- und Jazzblues-Zeit neuen Schwung.<span id="more-1328"></span></p>
<p>Schwung wollen auch Gregory Gainair und Jörg Siebrecht verbreiten, wenn sie mit Piano und Akkordeon im Stil der Tradition lateinamerikanischen Jazz aus eigener Feder spielen.<br />
Der Aufbau des ersten Abends ist für Kölker und Müller zugleich auch Richtschnur für die weiteren kleinen Festivals am 5. November und 3.Dezember diesen Jahres, so wie am 4. Februar und 3. März 2012: Die Show soll und darf nicht zu kurz kommen. Zugleich will das Swinging Forsthaus aber auch kreative Musiker präsentieren, die den Jazz lebendig halten, neu beatmen und so seine Stellung als Klassik der Moderne weiter ausbauen.<br />
-2-<br />
Michael Kölker und Philipp Müller stellen dabei ihre Liebe zum Jazz in den Vordergrund, er ist die Triebfeder, ein solches fünfteiliges Projekt anzugehen. Dabei spielen beide auch ihre Erfahrung im Bereich der kommerziell zu kalkulierenden Kultur mit Anspruch auf künstlerisches Niveau aus. Müller als Macher im Gasthaus Schaaf und Mann im Hintergrund so mancher anderer Veranstaltungsserie. Kölker als einer der Köpfe der neuen Cobra in Merscheid.<br />
Kultureller Anspruch und Wirtschaftlichkeit müssen dabei keine Gegensätze sein. Damit dies gelingt, ist über die fünfteilige Swinging-Forsthaus-Serie auch das Eintrittsniveau so kalkuliert, dass sich die Solinger Freunde des Jazz darauf vertrauen können, im Preis-Leistungs-Verhältnis Shows geboten zu bekommen, die unter dem Eintritts-Niveau etablierter, vergleichbarer Veranstaltungen in Großstädten liegen.<br />
Dass Jazz in der angebotenen Qualität auch Strahlkraft über die Klingenstadt hinaus hat, zeigt die spontane Zusage der Sparkasse Remscheid ins Swinging Forsthaus als Sponsor einzusteigen. Nicht zuletzt diese Tatsache stimmt die Macher des Swinging Forsthaus zuversichtlich, auch wirtschaftlich kein zu großes Risiko eingegangen zu sein.<br />
Die Veranstaltungen, Beginn jeweils um 19 Uhr:<br />
1. Oktober 2011: The Blue Baboon, Gregory Gaynair, Memories of Satchmo<br />
5. November 2011: Les Haricots rouge, Georg Corman Trio, Blazztime<br />
3. Dezember 2011: The Busquito&#8217;s, Magnolia Jazzband, Busquito&#8217;s Christmas-Show<br />
4. Februar: 2011: The Beaux Jangles, Bernd Wurzenrainer Organ-Trio, Jazzkonfekt<br />
3. März 2011: Swinger Club, Jazz im Ohr, Filser &#038; Herrington, Debrorah Woodson Presseinformationen zu den Bands unter<br />
 www.swingingforsthaus.de</p>
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		<title>Kölner Musiknacht 2011  im Alten Pfandhaus Köln- Die Stimme im Focus</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln- Am  Samstag, 10. September 2011 im Rahmen der  Kölner Musiknacht 2011  wird das  &#8220;Altes Pfandhaus&#8221; in der Kölner Südstadt,  &#8220;Die Stimme Im Focus&#8221; haben. Die Jazz  Sommerpause ist vorbei und nun geht es wieder los. Ein Segen für die Jazz Fans in Köln.  Von 20°°-24°° Uhr treten insgesamt vier Stimm-Starke  Gruppen  im Pfandhaus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Köln- Am  Samstag, 10. September 2011 im Rahmen der  Kölner Musiknacht 2011  wird das  &#8220;Altes Pfandhaus&#8221; in der Kölner Südstadt,  &#8220;Die Stimme Im Focus&#8221; haben. Die Jazz  Sommerpause ist vorbei und nun geht es wieder los. Ein Segen für die Jazz Fans in Köln.  Von 20°°-24°° Uhr treten insgesamt vier Stimm-Starke  Gruppen  im Pfandhaus auf . &#8220;Es wird ein Vergnügen werden,&#8221; so Organisator Alexander Sandmann.</div>
<div>«Batida Diferente<br />
Patricia Cruz – Gesang<br />
Stefan Kaspring – Piano, Keyboard, Akkordeon<br />
Ziggy Horn – akustische Gitarre<br />
Thomas Lensing – Perkussion, Gesang<br />
Andre de Cayres – Kontrabass, Gesang</div>
<div>„Batida Diferente“ bedeutet „anderer/besonderer Rhythmus/Schlag“. Besonders ist auch die Stimme der brasilianischen Sängerin Patricia Cruz, die sowohl ergreifende Balladen als auch kraftvolle Samba-Melodien in packender Weise präsentiert. <span id="more-1322"></span>Daneben bleibt viel Raum für virtuose Ausflüge der anderen vier Musiker, die jahrelang in Brasilien gearbeitet haben. – Ein Genuss und Erlebnis für Laien und Kenner brasilianischer Musik.</div>
<div>
<div>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.batida-diferente.de/" target="_blank">www.batida-diferente.de</a></p>
<p>Trio Paprika<br />
„Gulasch Global“<br />
Lisa Glatz – Diva, Gesang<br />
Radek Stawarz – Geige<br />
Jan Weigelt – Klavier<br />
Alice van Dytsch – Regie<br />
Lisa Glatz alias Erzse_bet ist die ungarische Diva. Mit warmem Timbre und unwiderstehlichem Akzent breitet sie vor ihrem Publikum die ungarische Seele, die Puszta und sich selbst aus. Denn ihre Figur ist so umwerfend wie ihre Stimme, ihr Herz so groß wie ihr Ausschnitt! Umrahmt von melancholi- schen Geigenklängen und feurigem Klavierspiel, sucht sie nun mit „Gulasch Global“ auch in der „ausländischen“ Musik nach den ungarischen Wurzeln.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.trio-paprika.de/" target="_blank">www.trio-paprika.de</a></p>
<p>Frank Köllges<br />
„Die Brotmaschine“<br />
Frank Köllges – Schlagzeug<br />
Das umtriebige Kölner Sound-Chamäleon Frank Köllges schlägt wieder zu. Auf dem Schlagzeug, um seine „Brotmaschine“ in Gang zu setzen. Dieser technische Terminus ist aber natürlich nur eine symbolische Bezeichnung – in diesem Fall für ein mobil auszuführendes Handwerk, unabhängig von Ort und Zeit. Wie die dadaistisch-aufklärende Köllges-Show auch ausfallen wird – es kann nur heißen: ob Groß, ob Klein, die Brotmaschine muss es sein.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.fkoellges.de/" target="_blank">www.fkoellges.de</a></p>
<p>PLoTS<br />
„NuJazz, Improvisation, Folclore Imaginaire“<br />
Esmee Olthuis – Saxophone<br />
Tessa Zoutendijk – Geige Laia Genc – Piano<br />
Simin Tander – Stimme<br />
Wenn das mal keine ungewöhnliche Bandgeburt war: die zum Gründungstermin eingeladenen Protagonisten sollten nicht im Vorfeld wis- sen, auf wen sie treffen würden. Eine Herausforderung, die sich als eine überaus inspirierende Kombination von Künstlern entpuppte – die Musik von PLoTS klingt eigensinnig und farbenfroh. Und Lyrisches verschmilzt bei PLoTS mit Komposition, Improvisation und Klangexperimenten zu eklektischen Formen.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.myspace.com/plotsmusic" target="_blank">www.myspace.com/plotsmusic</a></p>
<p>Patchwork<br />
Caroline Thon – Saxophon, Kompositionen<br />
Junia Vent – Gesang<br />
Laia Genc – Piano<br />
Matthias Nowak – Kontrabass<br />
Christoph Hillmann – Schlagzeug<br />
„Patchwork“ ist ein Jazz-Quintett, das die Saxophonistin Caroline Thon noch zur Zeit ihres Kompositionsstudiums an der Kölner Musikhochschule gegründet hat. Seitdem sorgen die fünf Musiker dafür, dass sich die einzel- nen Stimmen zu einem äußerst interessanten „Flickenteppich“ verweben. Augenblicke zum Träumen wie auch energiegeladene Gespräche in bester Modern Jazz-Nachfolge – das ist die Musik von Patchwork.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.carolinethon.de/" target="_blank">www.carolinethon.de</a></p>
<p>„perfo:ratio“<br />
Eine Verbindung von Sprache und Musik<br />
Dagmar Boecker – Sprecherin<br />
Leonhard Huhn – Saxophone und Bassklarinette<br />
Laurenz Gemmer – Klavier<br />
Constantin Herzog – Bass<br />
Elisabeth Fügemann – Violoncello<br />
Till Künkler – Posaune<br />
Kurt Fuhrmann – Konzept, Schlagzeug und Percussion<br />
Bei diesem mal humorvoll-absurden, mal intensiv-durchdringenden Projekt gehen Musik und Literatur eine wechselseitige Verbindung ein. Texte werden über Musik und Lesung interpretiert. Dann wieder verleiht Literatur bestehenden Musikstücken eine zusätzliche Deutungsebene. Dabei bewegt sich der musikalische Rahmen zwischen ausgeschriebenen Kompositionen und Texturen sowie freier Improvisation mit assoziativen Verbindungen zu den literarischen Vorlagen.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.koelner-musiknacht.de/" target="_blank">www.koelner-musiknacht.de</a><br />
Tickets: 15 Euro (nur an allen bekannten VVKL-Stellen. Nicht im Pfandhaus erhältlich)</p>
<p><a href="http://www.altes-pfandhaus.de">www.altes-pfandhaus.de</a></p>
</div>
</div>
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		<title>Jazz  RMS JazzOrchester feat. FourTune</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln Jazz- Am 22. September lädt das RMS JazzOrchester (Ltg. Michael Villmow) wieder zum monatlichen Konzert in den Bogen 2 unter der Hohenzollernbrücke und läutet damit das Ende der Sommerpause ein. Gast an diesem Abend ist das Kölner Vokalensemble „FourTune“. Die vier SängerInnen werden mit Bigband-Begleitung aber auch a capella singen. RMS JazzOrchester feat. FourTune [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/FourTune_1_Foto-Horst-Schmeck.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1319" title="FourTune_1_Foto Horst Schmeck" src="http://www.jazzie.net/wp-content/FourTune_1_Foto-Horst-Schmeck-300x195.jpg" alt="" width="256" height="166" /></a>Köln Jazz- Am 22. September lädt das RMS JazzOrchester (Ltg. Michael Villmow) wieder zum monatlichen Konzert in den Bogen 2 unter der Hohenzollernbrücke und läutet damit das Ende der Sommerpause ein.<br />
Gast an diesem Abend ist das Kölner Vokalensemble „FourTune“. Die vier SängerInnen werden mit Bigband-Begleitung aber auch a capella singen.</p>
<p>RMS JazzOrchester feat. FourTune (voc)<br />
Vokal-Ensemble meets Bigband: Donnerstag, 22.09.2011, 20 Uhr Köln, Im Bogen 2 /schräg gegenüber dem Musical Dome<br />
Das Konzert beginnt um 20 Uhr, der Eintritt kostet 10, ermäßigt 5 Euro.</p>
<p>Das RMS JazzOrchester gilt als hervorragende Amateur-Bigband und Talentschmiede. Ehemalige wie Till Brönner oder Markus Stockhausen setzen heute Akzente in der aktuellen Jazzszene. Ziel des Ensembles ist die Pflege der Jazztradition mit Stücken von Größen wie Sammy Nestico, Thad Jones und Duke Ellington sowie das Erarbeiten zeitgenössischer Kompositionen und Eigenkompositionen des Bandleiters Villmow.<br />
Seit Anfang des Jahres 2010 spielt die Band jeden 4. Donnerstag im Monat im Bogen 2 unter der Hohenzollernbrücke. Dank der guten Kontakte zu ehemaligen RMS-lern, die heute Berufsmusiker sind, ergänzen regelmäßig bekannte Solisten das anspruchsvolle und abwechslungsreiche Programm.</p>
<p>Kontakt: Andrea Böttcher, PR und Kultur, Weißenburgstraße 6 ,50670 Köln ,0221 &#8211; 788 51 15 ,  0177 &#8211; 838 11 83</p>
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		<title>NoKhaRe Trio   feat. Maxi Jagow ABS Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[köln]]></category>
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		<category><![CDATA[live]]></category>

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		<description><![CDATA[Das glänzend eingespielte Trio,  unter  der  Leitung von Matthias Akeo Nowak, auch als Koi Trio bekannt, begleitet am Sonntag mit Maxi Jagow einen der herausragenden Saxophonisten der jungen Kölner Jazz Szene. Maxi Jagow &#8211; ten saxophone Riaz Khabirpour &#8211; guitar Oliver Rehmann &#8211; drums Matthias Akeo Nowak &#8211; bass Sonntag -  10. Juli 2010 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das glänzend eingespielte Trio,  unter  der  Leitung von Matthias Akeo Nowak, auch als Koi Trio bekannt, begleitet am Sonntag mit Maxi Jagow einen der herausragenden Saxophonisten der jungen Kölner Jazz Szene.</p>
<p>Maxi Jagow &#8211; ten saxophone<br />
Riaz Khabirpour &#8211; guitar<br />
Oliver Rehmann &#8211; drums<br />
Matthias Akeo Nowak &#8211; bass<br />
Sonntag -  10. Juli 2010 &#8211; 19:30 Uhr &#8211; ABS &#8211; Gottesweg 135<br />
Vorletztes Konzert von siebenundzwanzig in 2011 vor der Sommerpause !<br />
Ab  11. September  fünfzehn  weitere  Konzerte  bis  18. Dezember 2011 !<br />
Details : www.real-live-jazz.de</p>
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