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	<title>Jazzie News  Jazz Events Live Musik Koeln &#187; Jazz Live</title>
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	<description>Jazz-Konzerte-Festivals- Termine- Rezensionen</description>
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		<title>Maxi Jagow Quartett im  ABS &#8211; Jazz in Klettenberg</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 01:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Jazz &#8211; Der Saxophonist Maxi Jagow stand vor fünf Jahren vor der Entscheidung die ihm, nach seiner Ausbildung, angebotene Festanstellung als Flugzeugelektroniker anzunehmen oder seiner großen Leidenschaft, der Musik, nachzugehen. Maxi fackelt nicht lange, packte seine Koffer, zog von Hamburg nach Köln und schrieb sich als Student an der Hochschule für Musik und Tanz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln Jazz &#8211; Der Saxophonist Maxi Jagow stand vor fünf Jahren vor der Entscheidung die ihm, nach seiner Ausbildung, angebotene Festanstellung als Flugzeugelektroniker anzunehmen oder seiner großen Leidenschaft, der Musik, nachzugehen.<br />
Maxi fackelt nicht lange, packte seine Koffer, zog von Hamburg nach Köln und schrieb sich als Student an der Hochschule für Musik und Tanz ein. Maxi etablierte sich mit seinem außergewöhnlichem musikalischem Talent in kurzer Zeit als gefragter Sideman in der Jungen Kölner Jazz Szene, ist festes Mitglied des „Hendrika Entzian Quartetts“,  arbeitet an eigenen Projekten, dem „ Mutzke/Jagow Quintett“ und dem „Jagowschen Dreieck“, das im Juni 2010  in das Förderprogramm des Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. aufgenommen wurde.</p>
<p>Das Anfang diesen Jahres neu gegründete „Maxi Jagow Quartett“ steht ganz im Zeichen des Wechsels Maxis vom Tenor zum Alt Saxophon. Mit Spannung darf man die neusten Eigenkompositionen  Maxi Jagows in Begleitung eines hervorragend eingespieltem Rhythmustrios erwarten.<br />
Sonntag     13.05. 2012       19h30 ,im ABS Restaurant-Club-Bar,Gottesweg 135, 50939 Köln</p>
<p>Maxi Jagow – Alt Saxophon<br />
Riaz  Khabirpour – Gitarre<br />
Matthias Akeo Nowak – Kontrabass<br />
Oliver Rehmann – Schlagzeug</p>
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		<title>AS TIME GOES B.A.C.H.   Johannes Schenk  im Bürgerhaus Hürth</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln/ Hürth &#8211; AS TIME GOES B.A.C.H. &#8230;verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit der Jazz- als auch de Klassikanhänger sagt (Piano-News) und ich freue mich diesen Event für Hürth anzukündigen. By the way ist das gar nicht so weit von Köln entfernt. Es spielen Johannes Schenk,Klaus Mages,André Nendza Mittwoch, 16.05.2012,20:00 Uhr, im Alt-Hürther Löhrerhof,Lindenstraße 20,Eintritt: 8 Euro ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln/ Hürth &#8211; AS TIME GOES B.A.C.H. &#8230;verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit der Jazz- als auch de Klassikanhänger sagt (Piano-News) und ich freue mich diesen Event für Hürth anzukündigen. By the way ist das gar nicht so weit von Köln entfernt.<br />
Es spielen Johannes Schenk,Klaus Mages,André Nendza</p>
<p>Mittwoch, 16.05.2012,20:00 Uhr, im Alt-Hürther Löhrerhof,Lindenstraße 20,Eintritt: 8 Euro</p>
<p>Kontakt und Tickets:Kunst- und Kulturhaus der Stadt Hürth<br />
    Telefon: 02233 / 53-720<br />
    Fax: 02233 / 53-733<br />
    E-Mail: buergerhaus@huerth.de</p>
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		<title>JAZZ GOES PASCHA 3</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Das bereits dritte Jazz Konzert der Serie &#8220;JAZZ GOES PASCHA&#8221;-Konzerte findet am 6.6.2012 statt. Mit Star Solist Greg Gisbert (Trumpet/NY) als Special Guest darf man sich auf einen besonderen musikalischen Leckerbissen freuen. Die beiden New Yorker Spitzenmusiker John Goldsby und John Marshall sind wieder mit dabei, Phil Maturano an den Drums, und Rob van ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Das bereits dritte Jazz Konzert der Serie &#8220;JAZZ GOES PASCHA&#8221;-Konzerte findet am 6.6.2012 statt. Mit Star Solist Greg Gisbert (Trumpet/NY) als Special Guest darf man sich auf einen besonderen musikalischen Leckerbissen freuen.</p>
<p>Die beiden New Yorker Spitzenmusiker John Goldsby und John Marshall sind wieder mit dabei, Phil Maturano an den Drums, und Rob van Bavel am Piano.</p>
<p>Im schönen Ambiente des Pascha Nightclubs mit seiner besonderen Akustik werden die Jazz-Fans wieder voll auf ihre Kosten kommen.</p>
<p>Greg Gisbert &#8211; Trumpet / NY<br />
John Goldsby &#8211; Bass / NY<br />
John Marshall &#8211; Trumpet / NY<br />
Phil Maturano &#8211; Drums / NY<br />
Rob van Bavel &#8211; Piano / NL</p>
<p>Das Konzert findet wieder im Pascha Nightclub (Hornstr. 2, 50823 Köln) statt.<br />
Mittwoch, den 06.06.<br />
Einlaß: ab 19:30 Uhr<br />
Beginn: 20:00 Uhr<br />
Als besonderes Bonbon sind im Eintrittspreis (nur 20,- Euro im Vorverkauf über Kölnticket oder an der Kasse des Pascha Nightclubs) bereits SÄMTLICHE Getränke inklusive (Longdrinks, Wein, Bier, Softdrinks&#8230;).<br />
Damen haben zum Konzert selbstverständlich auch Zutritt!<br />
Im Anschluß an das 2-stündige Konzert findet das Showprogramm des Nightclubs statt, natürlich für die Konzertbesucher/innen ebenfalls im Eintritt inklusive.</p>
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		<title>Tobias Hoffmann Trio -Jazz in Köln Klettenberg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- „Das neue Trio um den Kölner Gitarristen Tobias Hoffmann klingt als ob du im Traum einen Raum betritts in dem Thelonious Monk, The Cream, The Ventures, Miles Davis, Captain Beefheart, Peter Green und Bob Dylan eine feucht fröhliche Party feiern. Dreckig, erdig, schrullig, nostalgisch.&#8221; Tobias Hoffmanns einzigartige Klangwelt ist ein dichtes, experimentelles Extrakt verschiedenster ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln-  „Das neue Trio um den Kölner Gitarristen Tobias Hoffmann klingt als ob du im Traum einen Raum betritts in dem Thelonious Monk, The Cream, The Ventures, Miles Davis, Captain Beefheart, Peter Green und Bob Dylan eine feucht fröhliche Party feiern. Dreckig, erdig, schrullig, nostalgisch.&#8221;<br />
<span id="more-1501"></span><br />
Tobias Hoffmanns einzigartige Klangwelt ist ein dichtes, experimentelles Extrakt verschiedenster Komponenten. Jazz, Blues, Rock und E-Sounds treffen aufeinander, verschmelzen dabei &#8211; oder kontrastieren ganz bewusst. Die Arbeit mit elektronischen Geräten und Effekten setzen innovative Akzente. Seine Kompositionen besitzen die Schlichtheit von Songs. Den Musikern bleibt so viel Raum zu Improvisation und Gestaltung. Mit seinem ungewöhnlichen Stil definiert Hoffmann einen neuen Weg im Jazz. </p>
<p>Seit November 2007 organisiert Tobias die wöchentliche Konzertreihe „Zockpalast“ in der Barracuda Bar in Köln. Anfang 2010 gründet er mit seinen Kollegen Jonas Burgwinkel, Tobias Christl, Pablo Held, Niels Klein, Frederik Köster und Robert Landfermann, das Kölner Jazzkollektiv KLAENG. Im Sommer 2010 erhielt Tobias das Horst und Gretl Will Stipendium (für Jazz und Improvisierte Musik) der Stadt Köln.<br />
Sonntag  06.05. 2012,19h30,im ABS Restaurant / Club / Bar,Gottesweg 135,50939 Köln<br />
Tobias Hoffmann &#8211; guitar<br />
Etienne Nillesen &#8211; drums<br />
Frank Schönhofer &#8211; bass<br />
Hörprobe :<br />
http://www.youtube.com/watch?v=ocX_3U4LxXQ<br />
Mehr über Tobias Hoffmann: www.tobias-hoffmann.com<br />
http://www.youtube.com/tobsensen<br />
http://tobiashoffmann.bandcamp.com/</p>
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		<title>Jazz Köln- Malte Dürrschnabel &#8220;The Music of Charlie Parker&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Jazz- Malte Dürrschnabel studierte Jazz-Saxophon in Berlin, Brüssel, und Den Haag. Eine Gastprofessur führte ihn nach Bogotá, Kolumbien. Aus Frankreich brachte Malte den Preis als bester Instrumentalist vom „Tremplin Jazz d´Avignon“ mit nach Hause. Während Konzertreisen auf fünf Kontinenten in mehr als 20 Ländern stand Malte mit Koryphäen wie den Trompetern Al Porcino (USA) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln Jazz- Malte Dürrschnabel studierte Jazz-Saxophon in Berlin, Brüssel, und Den Haag. Eine Gastprofessur führte ihn nach Bogotá, Kolumbien. Aus Frankreich brachte Malte den Preis als bester Instrumentalist vom „Tremplin Jazz d´Avignon“ mit nach Hause. Während Konzertreisen auf fünf Kontinenten in mehr als 20 Ländern stand Malte mit Koryphäen wie den Trompetern Al Porcino (USA) und Ack von Rooyen (Niederlande), dem Pianisten Lalo Schifrin (Argentinien), dem Saxophonisten Benny Golson (USA) auf der Bühne, war langjähriges Mitglied des Bundesjazzorchesters (BuJazzO) und leitender Alt Saxophonist der WDR Big Band.<span id="more-1488"></span></p>
<p>Derzeit ist Dürrschnabel festes Mitglied des „World Famous Glenn Miller Orchestra“, spielt zahlreiche Gigs als gefragter Sideman und tritt regelmäßig mit dem Quintett „Subtone“ auf. Das vom Pianisten des Quintetts Florian Höffner komponierte Stück „Old Soul“ (aus dem neuen „Subtone“ Album „Morningside“) wurde 2011 als eines von drei Stücken für die „BMI Charlie Parker Composition Competition“ in New York nominiert. Ob Malte sich davon zu einem „The Music of Charlie Parker“ Abend am kommenden Sonntag im ABS hat inspirieren lassen sei dahingestellt, sicher ist nur das Malte „Bird“ Dürrschnabel ein herausragender Interpret der Musik  des Schöpfers des Bebops Charlie Parker ist.<br />
Malte Dürrschnabel,alto saxophone;Riaz Khabirpour,guitar;Markus Schieferdecker,bass;Silvio Morger,drums.</p>
<p>Sonntag 22. April  2012    19:30, im ABS &#8211; Restaurant / Club / Bar,Gottesweg 135,50939 Köln</p>
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		<title>Musica Argentina para Big Band RMS JazzOrchester plays Gabriel Pérez</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 03:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Jazz &#8211; Musica Argentina Para Big Band! Unter diesem Motto lädt das RMS JazzOrchester unter der Leitung von Michael Villmow am Donnerstag, den 26. April, ab 20 Uhr zum monatlichen Konzert in den Kölner Bogen 2 Neben Bigband-Klassikern und zeitgenössischen Kompositionen spielt die Band an diesem Abend Werke des argentinischen Musikers und Komponisten Gabriel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln Jazz &#8211; Musica Argentina Para Big Band! Unter diesem Motto lädt das RMS JazzOrchester unter der Leitung von Michael Villmow am Donnerstag, den 26. April, ab 20 Uhr zum monatlichen Konzert in den Kölner Bogen 2<br />
Neben Bigband-Klassikern und zeitgenössischen Kompositionen spielt die Band an diesem Abend Werke des argentinischen Musikers und Komponisten Gabriel Pérez, der auch selbst vor Ort sein und zum Sopransaxophon greifen wird. Für den authentischen „ritmo“ sorgt der Kölner Perkussionist Roland Peil.</p>
<p>Gabriel Pérez, 1964 im argentinischen Córdoba geboren, hat eine breite musikalische Ausbildung in seiner Heimat genossen, ohne dabei die Erdung zur argentinischen Folklore zu verlieren. Er sammelte unterschiedliche musikalische Erfahrungen, unter anderem im Córdoba Symphonic Wind Orchestra, bevor er zu einem Kompositionsstudium nach Deutschland aufbrach. Der Wahlkölner und Multiinstrumentalist lässt regelmäßig sein Heimweh und seine intime Kenntnis der Musik seines Vaterlandes in die eigene kompositorische Arbeit einfließen. In der Kategorie Komposition und Arrangement für Big Band erhielt er 2008 den WDR Jazzpreis.</p>
<p><span id="more-1484"></span></p>
<p>Roland Peil, geb. 1967 in Essen, gehört zu den besten deutschen Perkussionisten. Er wurde 1978 bis 1986 von Josef Offelder als klassischer Perkussionist ausgebildet und war als Solist und im Ensemble mehrmals Bundespreisträger der Wettbewerbe „Jugend musiziert“ sowie Mitglied des Bundesjugendsinfonieorchesters (BJO). Später studierte er an der Kölner Musikhochschule Jazzschlagzeug und Percussion bei Michael Küttner.<br />
Schon früh begeisterte er sich für lateinamerikanische und brasilianische Percussion, was schließlich 1995 zu einem Studienaufenthalt in Kuba führte, wo er u.a. von Jose Luis „Changuito“ Quintana, Regino Jimenez und Maximino Duquesne unterrichtet wurde. 1996/97 initiierte er mit Unterstützung des Deutschen Musikrats das Kulturaustauschprojekt „Agua de Colonia“ mit deutschen und kubanischen Musikern in Havanna, bei dem unter anderem auch Bobby Carcasses, Felipe Cabrera und Ramon Valle mitwirkten. Er arbeitet weltweit mit namhaften Bands und Künstlern, darunter Yamaha Big Band Hamburg, Paul Kuhn Orchester, Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination &#038; Brass sowie in den Rundfunkbigbands des WDR, HR, NDR und SWR, Till Brönner, Peter Maffay, die Fantastischen Vier, Paul van Dyk oder Sarah Brightman.</p>
<p>Das JazzOrchester der Rheinischen Musikschule (Leitung Michael Villmow) ist die am längsten kontinuierlich existierende Bigband Kölns und gilt als hervorragende Amateurbigband und Talentschmiede. Ehemalige wie Till Brönner oder Markus Stockhausen setzen heute Akzente in der aktuellen Jazzszene.<br />
Die Band setzt sich zusammen aus Musikstudentinnen, Musikstudenten sowie ambitionierten Schülerinnen und Schülern und Berufstätigen. Seit bald 40 Jahren wird montags geprobt, somit ist das Ensemble eine wichtige und verlässliche Institution in der Kölner Jazzlandschaft.<br />
Als Nachfolger von Karel Krautgartner und Professor Jiggs Whigham leitet seit den 90er Jahren der Kölner Saxophonist, Komponist und Arrangeur Michael Villmow diesen dynamischen und farbreichen Klangkörper.</p>
<p>Terminankündigung für den 26. April 2012: Musica Argentina para Big Band RMS JazzOrchester plays Gabriel Pérez<br />
Donnerstag, 26. April 2012, 20 Uhr im Bogen 2  Köln<br />
Tickets gibt’s an der Abendkasse für 10 bzw. ermäßigt 5 Euro.</p>
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		<title>MOONSUN Christophe Schweizer »Opus« im Kölner Pfandhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Komponist und Posaunist Christophe Schweizer spielt sein Instrument in dem Bewusstsein, dass mehr als stupende Virtuosität dazu gehört, mit dem Hörer zu kommunizieren. Weil er die mit dem Begriff „Jazz“ einhergehenden Standardisierungen für einschränkend hält, nennt er seine Musik auch „Maximum Music“. MOONSUN spielte im Jahre 2000 in New York erstmals in dieser Besetzung. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Komponist und Posaunist Christophe Schweizer spielt sein Instrument in dem Bewusstsein, dass mehr als stupende Virtuosität dazu gehört, mit dem Hörer zu kommunizieren. Weil er die mit dem Begriff „Jazz“ einhergehenden Standardisierungen für einschränkend hält, nennt er seine Musik auch „Maximum Music“.</p>
<p>MOONSUN spielte im Jahre 2000 in New York erstmals in dieser Besetzung. Pianist Jacob Sacks und Schlagzeuger Dan Weiss waren bereits seit Jahren ein musikalisches Team und Sacks hatte lange Zeit am Aufbau von Schweizers fast legendärer Gruppe 5six7 mitgewirkt. Daraus ging 2001 David Binneys Balance Band hervor. OPUS dokumentiert, wie aus individueller Meisterschaft und gemeinsamer Haltung eine ergreifende Musik wird, die das bloße Zusammenspiel weit hinter sich lässt und durch das komponierende Denken aller Spieler das Material im Moment zu Werken formt.<br />
Montag, 16. April 2012 | 20:00  Altes Pfandhaus Köln-  <a href="http://packie.de/home/koeln/koelner-sueden/altes-pfandhaus.html">die Lokation Map </a><br />
Christophe Schweizer &#8211; Trombone<br />
David Binney &#8211; Alto Saxophone<br />
Jacob Sacks &#8211; Piano<br />
Hans Glawischnig &#8211; Bass<br />
Dan Weiss &#8211; Drums</p>
<p>Mehr Informationen unter www.christopheschweizer.com</p>
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		<title>Roger Cicero   SENSATIONELLE MOMENTE  Konzert In Der Lanxessarena</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Roger Cicero und Bigband in der Lanxessarena 14. März 2012 Es gab einige Menschen, die auf Ciceros neuer, mehr poporientierter CD „In diesem Moment“ die Dominanz des Bigband-Sound vermissten. Eben diese CD, deren Titel auch das aktuelle Tourprogramm darstellt, wird von Cicero bis auf einen Song komplett gespielt – und es stellt sich heraus, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Roger Cicero und Bigband in der Lanxessarena 14. März 2012</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-1.jpg"><img class="size-full wp-image-1472 alignleft" title="cicero-2012-1" src="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-1.jpg" alt="" width="520" height="399" /></a></p>
<p>Es gab einige Menschen, die auf Ciceros neuer, mehr poporientierter CD „In diesem Moment“ die Dominanz des Bigband-Sound vermissten. Eben diese CD, deren Titel auch das aktuelle Tourprogramm darstellt, wird von Cicero bis auf einen Song komplett gespielt – und es stellt sich heraus, dass im Konzert seine Bigband durchgängig von höchster Präsenz ist. Zeitweilig hatte ich sogar das euphorische Gefühl, diese Band nie zuvor in einer solchen Brillanz und mitreißenden Spiellaune erlebt zu haben. Lutz Krajenski, der ehemalige Bandleader und großartige Arrangeur ist leider nicht mehr dabei – aber die bange Frage nach neuen und guten Livearrangements wurde positiv beantwortet. Wie ich hörte, wurden viele Arrangements von den einzelnen Musikern erarbeitet, und erfreulicherweise war fast jeder der dreizehn Bandmitglieder mit einem Solo – kurz oder auch mal länger – zu hören. Posaunist Uwe Granitzka wurde der neue musikalische Leiter – und wie man sich live überzeugen konnte, hat er die Band fantastisch „im Griff“.<span id="more-1470"></span></p>
<p>Nach einem imposantem Bigband-Intro stürmt Cicero auf die Bühne und startet mit „Alles kommt zurück“, dem Song, der auch auf seinem Album der erste ist. Zum Text dieses Songs und auch zu den anderen Texten seines neuen Programms ist zu sagen, dass sie zwar immer noch den Wortwitz, die augenzwinckernde Ironie beinhalten – aber doch auch in vielen Teilen direkter, persönlicher und sensibler klingen.<br />
Für mich sind die neuen Texte hintersinniger, und selbst am folgenden harmlos erscheinenden Textbeispiel spürt man doch, dass eine größere Ernsthaftigkeit die Jetztzustände oder eigenen<br />
Befindlichkeiten gefühlvoller beschreiben, als die frühere, kesse Flapsigkeit: „&#8230;am Kühlschrank seh ich unsre Polaroids noch hängen, sogar die sind heute wieder &#8220;in&#8221;, das gilt so oft, aus alt mach neu, doch was man wieder haben will, ist ein für alle mal vorbei &#8230;“</p>
<p>Beim Livesound der neuen Cicerosongs ist zu erkennen, dass seine CD „mainstreamiger“ oder poporientierter klingt, weil dort tatsächlich die Bigband zu Gunsten eines anderen, aktuellen<br />
Sounds „runtergedreht“ wurde. Das heißt aber nicht, dass die Songs live wenigter groovten. Im Gegenteil: Da wurde seitens der gesamten Crew mit maximaler Energie aufgefahren, das hatte<br />
Rock-Pop-Soul Qualitäten die oft sogar an die Jazz-Funk-Fusion eines Peter Herbolzheimer erinnerten. ( Cicero musizierte mit ihm während seiner „Lehrjahre“&#8230;. lang ist&#8217;s her). Immer wieder hält es die Menschen in der Halle nicht auf ihren Sitzen – Cicero heizt schon bei diesen ersten Titeln „Keine halben Sachen“ oder auch „Spontis zeugen Banker“ ordendlich ein!</p>
<p>Aber rasch folgt ein ganz anderer, getragener und absolut „jazziger“ Song &#8211; „Adieu und Kuss“- (übrigens noch eine hervorragende Komposition aus der Feder Lutz Krajenskis) dessen Geschichte einem Bondfilm entnommen sein könnte. Roger Ciceros Gesang ist hier mal chansonweich im Wechsel mit hochjazzigen,kräftig gesungenen Passagen. Seine Stimme strahlt in allen denkbaren Schattierungen. In dieser musikalischen Breite, Professionalität und stimmlichen Qualität ist Roger Cicero in Deutschland eine beglückende Ausnahmeerscheinung. Die begleitende Bigband setzt<br />
wuchtige Akzente, ein Saxophonsolo und Rogers Stimme machen den anspruchsvollen Song zu einer musikalischen Koryphäe!</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-2.jpg"><img class="size-full wp-image-1473 alignleft" title="cicero-2012-2" src="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-2.jpg" alt="" width="521" height="387" /></a></p>
<p>Die Reihenfolge der Songs wurde geschickt und sehr kontrastsreich konzipiert. Es gab keinen abgeschlossenen Block, indem z. B. nur die neue CD vorgestellt wurde. Das wechselte auch mit<br />
Titeln seiner älteren CDs, die zum Teil in neuen Medleys arrangiert waren. Überraschend und meisterhaft bekam die traurige Ballade „Fachmann in Sachen Anna“ ein völlig anderes, totales<br />
„Soul+Funkkonzept“ , welches ich so vorher nicht für möglich gehalten hätte und was tatsächlich mitreißend funktioniert.</p>
<p>Ja, und dann gab es noch die wirklich herausragenden „sensationellen“ Momente, von denen einige zwingend auf einer Live-CD irgendwann mal ein Zuhause finden sollten. Auf allen bisherigen Cicero-Konzerten glänzte der Künstler besonders mit seinen Covern unterschiedlichster Songs. Während der „Männersachen-Tour“ war es der Rio-Reiser-Song „König von Deutschland“, oder Klaus Lages „Tausendmal berührt“. Auf der „Beziehungsweise-Tour“ machte er aus Grönemeyers „Männer“<br />
eine unglaublich rasante Swingnummer mit Scateinlage, die Count Basie zur Ehre gereicht hätte. Er machte aus dem Princesong „How come U don&#8217;t call me anymore“ eine vokale Tour de force voller<br />
explosiver und unvergesslicher Blues- und Soulttöne. (enthalten auch auf der Cicero DVD: Live at Montreux). Und schließlich wurde auch „Geboren“ von den „Fantastischen Vier“ in Ciceros Version<br />
eine heiße, nicht wiederzuerkennende Jazznummer. Allen Covern ist eines gemeinsam: Sie beweisen Ciceros immense Vielseitigkeit aber auch seine Unverwechselbarkeit, seine künstlerische Individualität.<br />
Er nähert sich kreativ und intelligent dem jeweiligem musikalischem Idiom, er wandelt und setzt neue Impulse &#8211; aber er BLEIBT immer Roger Cicero!</p>
<p>Auf seiner aktuellen Tour covert Cicero den Sting Song „I was brought my senses“. Der Song ist im eher ungewöhnlichen,„ungradem“ 7/8 Takt geschrieben, und ist besonders für den Schlagzeuger ein Herausforderung. Cicero bedient sich erstmalig der E-Gitarre und anfangs klingt der Titel wie ein Folk-Rocksong. Cicero singt den wortreichen Song im englischen Original. Es ist ein<br />
poetischer, spiritueller Text, eher ein Gedicht in dem es um die Rückbesinnung auf das eigene Sein, Verbundenheit mit der Natur, der Symbolik und um das Suchen, Sehnsucht und (Wieder)-finden der Liebe geht.</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-3.jpg"><img class="size-full wp-image-1474 alignleft" title="cicero-2012-3" src="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-3.jpg" alt="" width="519" height="389" /></a></p>
<p>Ein großer Song, der von Cicero in hochdynamischer Weise interpretiert wird. Wieder erlebt man einen anderen Sänger, der jetzt englisch singend fast eine andere Indentität ausstrahlt,<br />
und doch wieder ganz und gar Cicero ist. Nach knapp zwei Minuten, in denen Roger stilbewußt nur zur E-Gitarre singt, knallt die gesamte Bigband schräg- und volltönend in den Song hinein und läßt das Stück feuerwerksartig in sattesten Tönen funkeln. Das Saxophonsolo von Ulli Orth ist virtuos, ungestüm und rauschaft – so groovt der Song anhaltend rock-und jazzfusioniert in einer Art Klangekstase &#8211; immer vermischt mit der Intensität von Ciceros Stimme &#8211; und endet<br />
erst nach über fünf Minuten. Ein absolutes Highlight des Kölner Konzerts !</p>
<p>Ein anderer „sensationeller Moment war Rogers Ballade „In diesem Moment“. Besser hätte man diesen Song mit dem klaren,bedeutungsvollen Text im Konzert nicht inszenieren können. Die Bühne<br />
ist komplett abgedunkelt, der Sänger steht silhouettenartig unter zwei sich schräg überlagernden Scheinwerfern – auch sein Gesicht bleibt fast im Dunkel. Wieder die großen Unterschiede der<br />
Klangfarben in Ciceros Stimme. Erst ruhig, weich und dann im Refrain wirklich mit größter Eindringlichkeit gesungen, ist das sicher sehr emotional, aber unpathetisch. Das das so ist, liegt auch einfach an der Qualität von Ciceros Stimme, an seiner Gesangstechnik, und nicht zuletzt an seiner Geschmackssicherheit im Vortrag, die kitschige oder gefühlstriefende Phrasierungen nicht zulässt.</p>
<p>„In diesem Moment“ ist inzwischen ein Song, der auch vom breiten Publikum – also nicht nur bei den Fans &#8211; großes Gefallen findet. Ich bin mir sicher, dieses Lied mit der eingängigen<br />
aber sehr schönen Melodie wäre ein Riesenhit geworden, wenn man es öfter im Radio gehört hätte. Bei YouTube kann man inzwischen zahllose Coverversionen von dem Song finden. Die kurze Stille nach dieser Vorstellung und dann der ganz große und andauernde Applaus sprechen dafür, wie sehr die Menschen berührt und gefesselt waren.</p>
<p>Natürlich hat jeder Konzertbesucher seine „eigenen“ sensationellen Momente. Ein weiterer von „meinen“ aber war ein Song, den es nur auf der Saturnversion der CD gibt und der deshalb für viele Besucher neu war. „Nichts ohne Musik“ ist ein „wilder“ schneller und lauter Song – gehetzt, voll furiosem Drive! Imitten dieses Songs stellt Roger seine fantastische Bigband<br />
vor. Alle Trompeter, Saxophonisten und Posaunisten kommen dann vom oberen Teil der Bühne nach unten an den Bühnenrand und spielen sich gegenseitig mit unbeschreiblicher Verve und sprühender Spiellaune an die Wand. Dazwischen ein Roger Cicero, der selbstvergessen und in voller Lautstärke staccato-artig „ denn du bist nicht so&#8217;ne Musik“ singt. Das Stück fegt wie ein Orkan durch die Halle!<br />
Der Song endet fast abrupt und alle Musiker erstarren einige Sekunden lang in ihren gestikulierenden Spielposen. Ein eingefrorenes Bild &#8211; eine sehr effektvolle Gesamtvorstellung!</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-4.jpg"><img class="size-full wp-image-1475 alignleft" title="cicero-2012-4" src="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-4.jpg" alt="" width="521" height="390" /></a></p>
<p>Um den Bereich der „sensationellen Momente“ in diesem Konzertbericht zu beenden, muss ich noch Ciceros zweite Zugabe des Abends erwähnen. „Von Dunkelheit zu Licht“ schrieb er zusammen mit Rea Garvey. Diese sparsam instrumentierte Ballade ist ein Höhepunkt innerhalb seiner bisherigen Balladen, gleichzusetzen etwa seiner Hommage an den Vater Eugen Cicero.( „Ich hätt&#8217; so gern<br />
noch Tschüß gesagt“). Großartiger Text, wunderbare Melodie. Hier zeigt sich Ciceros oberstes Prinzip des Gesangs: Singen muss leidenschaftlich sein! Und wenn er allein singend am Keyboard sitzt, über ihm die Bildprojektion des Mondes, der halb beleuchtet, halb im Schatten liegt – dann wird mir am ehesten klar, was „charismatischer Gesang“ ist. Roger Cicero zeigt es in diesem<br />
Song. Wenn er im letzten Teil des Liedes singt, dass die Lichter „brennen“ sollen, dann kommt dieses „Brennen“ ausdrucksmäßig wie ein Hilfeschrei. In manchen Kritiken war zu lesen, dass der stets gutgelaunte Cicero sein gesamtes Konzert mit einem „Dauerlächeln“ bestreitet. Ich meine, da müssen diese Rezensenten viele wichtige Momente übersehen haben.</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-5.jpg"><img class="size-full wp-image-1476 alignleft" title="cicero-2012-5" src="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-5.jpg" alt="" width="529" height="396" /></a></p>
<p>In diesem Konzert wurden natürlich auch kurz vor Ende die „Ciceroklassiker“ seines ersten Albums gespielt. Bei „Zieh die Schuh aus“ , Frauen regiern&#8217; die Welt“ oder „Murphys Gesetz“ rockt die Halle sozusagen durchgehend – so wie es schon immer auf jedem Konzert war. Und sie rockte ebenso bei Ciceros Discotitel „Der Typ im Spiegel“ und ganz besonders bei der größten Funknummer des Abends: „Nicht für mich“. Das war schon ein „neuer“ Cicero, wie man ihn bisher noch nicht gehört hatte.<br />
Der Funk war „härter“ und am Ende der ultraheißen Nummer begeisterte Ulrich Rode das Publikum noch mit einem aufpeitschendem langem Gitarrensolo.<br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1476" title="cicero-2012-6" src="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-6.jpg" alt="" width="520" height="389" /></a></p>
<p>Kontrastreich wurde der eher leise Song mit Chansoncharakter „Zu zweit“ im Programm integriert. Cicero interpretierte dieses Lied über die frisch erworbene Akzeptanz der Einsamkeit mit großer Leichtigkeit und viel Charm. Herausragend waren auch die Songs „Was weißt du schon von mir“ und besonders „Erste Liebe“. Beide Songs sind stark melodiebetont und bestechen mit reichhaltigen, exzellenten Arrangements, die die Halle mit spektakulärem Klang erfüllten und entsprechend viel Applaus erhielten.</p>
<p>Einen sehr beachtlichen Auftritt hatte zwischendurch die junge Sängerin Emily Fröhling mit dem Kelly-Clarkson-Song „Beautiful Disaster“. Cicero kündigte sie mit der Bemerkung an, dass schließlich nicht jeder junge Sänger zu DSDS gehen muss. Ich halte Emily für ein großes Gesangstalent. Ihre Stimme ist ausdruckstark, sehr modulationsreich mit großem Tonumfang.Sie<br />
intoniert absolut sauber und hat schon jetzt eine eigene Klangfarbe. In ihren kräftigen Noten bekommt Emilys ansonsten weiche, warme Stimme eine unerwartet stählerne Härte und offenbart sich<br />
kitschfern. Nein, mit Celine Dion hat sie nichts zu tun! Nicht nur in Balladen, auch im Soulbereich liegt Emilys Stärke. Sie singt wesentlich besser, als viele von den zur Zeit angesagten populären deutsche Popsängerinnen wie beispielsweise eine stimmlich völlig<br />
unbedarfte Frida Gold – die für den Erfolg ihrer infantilen Popmusik für den Echo nominiert wurde. Emily Fröhling kann mit ihrer Begabung und Stimme die Liga einer Joss Stone erreichen. In<br />
Köln gab es für sie nach nur einem Song spontane, stehende Ovationen!</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-7.jpg"><img class="size-full wp-image-1478 alignleft" title="cicero-2012-7" src="http://www.jazzie.net/assets/cicero-2012-7.jpg" alt="" width="513" height="382" /></a></p>
<p>Ein Wort noch zur künstlerische Gestaltung des Cicero-Konzerts. Die wechselnden, effektvollen Lichtinszenierungen und Bildprojektionen auf riesigen Videowänden waren auf faszinierende Weise genauesten auf die Inhalte der Songs fokussiert.Cicero erzählte übrigens ungewöhnlich viel und locker aus seiner Biografie und auch dazu gab es Bilder. Der zwölfjährige Roger bei seinem ersten Bühnenauftritt an der Seite von Helen Vita. Oder der 15jährige mit seinem berühmten Vater. Von seiner neuen CD sagte Cicero, sie sei seine persönlichste. Das voherige Album „Artgerecht“ wurde seiner (musikalischen) Art gerecht. „In diesem Moment“ geht einen Schritt weiter, ist eine musikalische Ergänzung und auch Erweiterung und ist in den Texten stärker auf seine Person, auf sein Denken, oder seinen allgemeinen Daseinszustand bezogen.</p>
<p>Mir hat in diesem neuen Konzertprogramm nichts gefehlt. Die energiegeladenen, rhythmischen swingenden und groovenden Titel überwogen &#8211; aber auch die leiseren Momente des Innehaltens waren da!<br />
Erst nach drei Zugaben -es ging bereits auf 23:00 Uhr zu &#8211; wurden der Künstler und seine Bigband entlassen.</p>
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		<title>Tamara Lukasheva Quartett im ABS Köln</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Tamara Lukasheva gründete im November 2010, kurz nachdem Sie sich an der Kölner Musikhochschule für Musik und Tanz aus Odessa, Ukraine, kommend, eingeschrieben hatte,das &#8220;Tamara Lukasheva Quartett&#8221;.Lukasheva vereint mit ihrer Stimme die Freiheit des Jazz, die Seele des Folk und die Grundlagen der Klassik. Mit Lukasheva als unbestrittene Leaderin, mit intensivster Präsens auf der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Tamara Lukasheva gründete im November 2010, kurz nachdem Sie sich an der Kölner Musikhochschule<br />
für Musik und Tanz aus Odessa, Ukraine,  kommend, eingeschrieben hatte,das &#8220;Tamara Lukasheva Quartett&#8221;.Lukasheva vereint mit ihrer Stimme die Freiheit des Jazz, die Seele des Folk und die Grundlagen der Klassik.<br />
Mit Lukasheva als unbestrittene Leaderin, mit intensivster Präsens auf der Bühne, zeigen sich schon einmal Schweißperlen auf der Stirn Ihrer Mitspieler.  Die dabei strahlenden Gesichter der Musiker sind Ausdruck für ihre Freude sich dieser Herausforderung stellen zu dürfen.</p>
<p>Tamara Lukasheva &#8211; voice,Sebastian Scobel &#8211;  keys,Jakob Kühnemann &#8211; bass,Dominik Mahning &#8211;  drums<br />
Sonntag 18. März  2012    19:30, im ABS -,Gottesweg 135,50939 Köln </p>
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		<title>Fantasy Sound Big Band feat. Alexandra Romes</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:45:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Fantasy Sound Big Band spielt in klassischer Bigband-Besetzung ein Repertoire, das durch seine stilistische Vielfalt wie durch die musikalische Präsenz des Jazz-Orchesters besticht. Von Standards über unwiderstehliche Latin-Stücke, groovende Funk- und Fusion-Nummern und begeisternde Swing-Titel, wird der Jazz in seiner Vielfalt präsentiert und zum jeweiligen Anlass ausgewählt. Seit der Gründung haben der Kölner Trompeter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fantasy Sound Big Band spielt in klassischer Bigband-Besetzung ein Repertoire, das durch seine stilistische Vielfalt wie durch die musikalische Präsenz des Jazz-Orchesters besticht.<br />
Von Standards über unwiderstehliche Latin-Stücke, groovende Funk- und Fusion-Nummern und begeisternde Swing-Titel, wird der Jazz in seiner Vielfalt präsentiert und zum jeweiligen Anlass ausgewählt.<br />
Seit der Gründung haben der Kölner Trompeter Heiner Schu (Bandgründer u. Bandmanager) sowie der Saarländische Saxophonist Kersten Kunzler (Bandleader) der Bigband Kontur gegeben.<span id="more-1458"></span></p>
<p>Die Fantasy Sound Big Band ist eine unabhängige, sich selbst organisierende Formation aus dem Großraum Köln/Bonn.Das 22-köpfige Jazz-Ensemble vereint Musikerinnen und Musiker jeden Alters unter einem Dach und gerade diese bunte Mischung gehört zum Erfolgsrezept der &#8220;jungen&#8221; Band.</p>
<p>Am Samstag, 17. März 2012- 19.30h ist es wieder soweit.<br />
Die Fantasy Sound Big Band präsentiert im Engelshof (Oberstraße 96, 51140 Köln-Westhoven) ihr aktuelles Programm, das die Zuhörer leicht und beschwingt in einen stimmungsvollen Abend gleiten lässt. Die weit über die Grenzen von Köln bekannte Jazz-Vocalistin Alexandra Romes wird einen großen Teil des Programmes mitgestalten und &#8211; gemeinsam mit der Band &#8211; einige musikalische Delikatessen präsentieren.</p>
<p>Das komplette Team des &#8220;Engelshof&#8221; wird am Abend des Konzertes ab 18.30h bis zum gemütlichen Ausklang für die Bewirtung sorgen. Karten können per Mail über info@fs-bb.de bestellt oder aber bei den Musikerinnen/Musikern sowie an der Abendkasse erworben werden.</p>
<p>Zur Bigband finden Sie weitere Informationen unter www.fs-bb.de</p>
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		<title>Trio ZAGH im  ABS</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jazz Köln- Hinter TRIO ZAHG stecken die drei jungen Jazzmusiker Tobias Reinsch, Stefan Berger und Matthias Fischer, die sich über ihr Musikstudium an den Hochschulen Weimar, Würzburg und Köln gefunden haben. Ihre eigenen Kompositionen mit viel Melodie und improvisatorischer Freiheit prägen den modernen Sound der Band. Im Jazz wurzelnd und popmusikalische Elemente mit ihm vereinend, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jazz Köln- Hinter TRIO ZAHG stecken die drei jungen Jazzmusiker Tobias Reinsch, Stefan Berger und Matthias Fischer, die sich über ihr Musikstudium an den Hochschulen Weimar, Würzburg und Köln gefunden haben. Ihre eigenen Kompositionen mit viel Melodie und improvisatorischer Freiheit prägen den modernen Sound der Band. Im Jazz wurzelnd und popmusikalische Elemente mit ihm vereinend, geht das Trio seinen musikalischen Weg.</p>
<p>Die Songs von Trio Zahg sind Ohrwürmer, tragen humorvolle Titel und werden von ihren drei sympathischen Schöpfern auf höchstem Energieniveau vorgetragen.</p>
<p>Was die jungen Musiker vom Gros der Jazz betreibenden Kollegen unterscheidet, ist ihre Hinwendung zur populären Musik. Sie mischen Pop und Rock mit modernem Jazz und kreieren einen ganz eigenen Stil: homogen und versiert. Mit viel Melodie und improvisatorischer Freiheit präsentierte sich das musikalische Kollektiv, dessen einzelne Stimmen völlig gleichberechtigt nebeneinander existierten.<br />
Sonntag 26. Februar  2012, 19:30,im ABS ,Gottesweg 135,50939 Köln</p>
<p>TRIO ZAGH</p>
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		<title>Women in Jazz &#8211; Halle gehört wieder den Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Auftakt der Jazzfestival Saison erfolgt die siebte Auflage des Festivals &#8220;Women in Jazz&#8221; in Halle. In der ersten Februarwoche avanciert die Stadt wieder zum Zentrum des internationalen Frauenjazz. Vom 4. bis 12. Februar stellen Musikerinnen aus vielen Teilen der Welt sich und ihre Projekte vor. Neu im Festivalprogramm ist eine Jazzfilmnacht. Die startet am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt der Jazzfestival Saison erfolgt die siebte Auflage des Festivals &#8220;Women in Jazz&#8221; in Halle. In der ersten Februarwoche avanciert die Stadt wieder zum Zentrum des internationalen Frauenjazz. Vom 4. bis 12. Februar stellen Musikerinnen aus vielen Teilen der Welt sich und ihre Projekte vor. </p>
<p>Neu im Festivalprogramm ist eine Jazzfilmnacht. Die startet am 6. Februar um 20 Uhr im Kino Lux. Die dort gezeigten Filme werden am 7., 8. und 9. Februar jeweils um 19 Uhr im Puschkino wiederholt. Neu sind auch zwei Session-Abende am 6. Februar um 20 Uhr im Objekt 5, und am 11. Februar um 23 Uhr im Operncafé.</p>
<p>Im Line up sind   Ayse Tütüncü aus der Türkei, Julia Feldman aus Israel, Josefine Cronholm aus Schweden, Cristina Braga aus Brasilien, die in den USA lebende Anne Lieberwirth und natürlich etliche Künstlerinnen aus Deutschland. 19 Veranstaltungen stehen an insgesamt neun Tagen auf dem Programm. Eröffnet wird das Festival mit dem Cityjazz. Zwischen Marktplatz und Bahnhof jazzt es am 4. Februar von 11 bis 19 Uhr überall in der Innenstadt. Jazz im Stadthaus gibt es von 11 bis 15 Uhr.<br />
http://www.womeninjazz.de/</p>
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		<title>Jazz Köln &#8211; Klaus Heidenreich Quartet</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Das &#8220;Klaus Heidenreich Quartet&#8221; setzt sich aus Newcomern der Kölner Jazz-Szene zusammen. Der Bassist Robert Landfermann, der Schlagzeuger Jonas Burgwinkel und der Pianist Sebastian Sternal haben gerade republikweit für Aha-Effekte gesorgt, so dass ihre Namen nicht mehr nur Geheimtipps in gewöhnlich gut informierten Kreisen sind. Alle drei Musiker haben den WDR-Jazzpreis in der Tasche. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Das &#8220;Klaus Heidenreich Quartet&#8221; setzt sich aus Newcomern der Kölner Jazz-Szene zusammen. Der Bassist Robert Landfermann, der Schlagzeuger Jonas Burgwinkel und der Pianist Sebastian Sternal haben gerade republikweit für Aha-Effekte gesorgt, so dass ihre Namen nicht mehr nur Geheimtipps in gewöhnlich gut informierten Kreisen sind. <span id="more-1392"></span><br />
Alle drei Musiker haben den WDR-Jazzpreis in der Tasche. Dennoch treten sie nicht wie eine Preisträgerband auf. Das Quartet ist eine moderne Band und hat einen breiten musikalischen Background. Zwischen Jazz-Tradition und Moderne ist die Musik geprägt vom Gespür der vier Musiker füreinander.</p>
<p>Die Debut-CD &#8220;Travel Notes&#8221; ist in der Reihe &#8220;JAZZthing-Next Generation&#8221; bei dem Lable Double Moon im Frühjahr 2011 erschienen.</p>
<p>Klaus Heidenreich &#8211; trombone<br />
Sebastian Sternal &#8211; fender rhodes<br />
Robert Landfermann &#8211; bass<br />
Jonas Burgwinkel &#8211; drums<br />
SONNTAG 18.12.2011,19:30 h,EINTRITT FREI,ABS RESTAURANT,GOTTESWEG 135,50939 KÖLN</p>
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		<title>JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) in Köln Konzert im Bogen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Kurz vor Weihnachten findet Bogen 2 noch ein ganz besonderes Konzert statt: Das JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) gastiert seit langem wieder einmal in Köln und wird zusammen mit dem JazzOrchester der Rheinischen Musikschule in einem weihnachtlichen „Bogen2-Bigband-Doppel“ zu hören sein. Gerade erst von einer Tournee durch die Golfregion zurück und gut warm gespielt, wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Kurz vor Weihnachten findet Bogen 2 noch ein ganz besonderes Konzert statt: Das JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) gastiert seit langem wieder einmal in Köln und wird zusammen mit dem JazzOrchester der Rheinischen Musikschule in einem weihnachtlichen „Bogen2-Bigband-Doppel“ zu hören sein. Gerade erst von einer Tournee durch die Golfregion zurück und gut warm gespielt, wird das JJO Songs aus der frisch aufgenommenen CD „Way up“ spielen, die zum Jahresbeginn 2012 auf den Markt kommt. Das RMS JazzOrchester kredenzt »Hits« des Konzertjahres 2011 und einige Weihnachtslieder im Bigband-Gewand.</p>
<p>Termin 22.12.2011  Köln, Im Bogen 2 gegenüber Musical Dom</p>
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		<title>Chor Vozes do Brasil &amp; Gosto Delicado- Jazz in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 06:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- »Brasilianischer Abend« im Alten Pfandhaus. Freunde der brasilianischen Musik kommen am Samstag auf ihre Kosten.Zwei musikalische Formationen laden zum Entdecken ihrer sehr persönlichen Visionen brasilianischer Musik ein. Das erste Gemeinschaftskonzert des Chors Vozes do Brasil und des Quartetts Gosto Delicado am 26.11.2011 um 20:00 Uhr im Alten Pfandhaus in Köln. Samstag, 26. November 2011 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- »Brasilianischer Abend« im Alten Pfandhaus. Freunde der brasilianischen Musik kommen am Samstag auf ihre Kosten.Zwei musikalische Formationen laden zum Entdecken ihrer sehr persönlichen Visionen brasilianischer Musik ein.<br />
Das erste Gemeinschaftskonzert des Chors Vozes do Brasil und des Quartetts Gosto Delicado am 26.11.2011 um 20:00 Uhr im Alten Pfandhaus in Köln.<br />
Samstag, 26. November 2011 | 20:00<br />
Chor Vozes do Brasil &#038; Gosto Delicado<br />
Mehr Informationen unter www.vozes-do-brasil.de<br />
oder unter www.gostodelicado.com<br />
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro </p>
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