<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jazzie News  Jazz Events Live Musik Koeln &#187; gäbel</title>
	<atom:link href="http://www.jazzie.net/tag/gaebel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jazzie.net</link>
	<description>Jazz-Konzerte-Festivals- Termine- Rezensionen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 01:17:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Tom Gaebel- Jazz- Mitreißend &amp; souverän: Eine brillante Performance!</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2009/tom-gaebel-jazz-mitreisend-souveran-eine-brillante-performance/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2009/tom-gaebel-jazz-mitreisend-souveran-eine-brillante-performance/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 21:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[gäbel]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[werner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=706</guid>
		<description><![CDATA[Rezension zum Konzert von Tom Gaebel im Kölner „Gloria“ Dieses Konzert war mitreißend &#38; souverän: Eine brillante Performance! Gab es beim letzten Gaebel-Konzert im Kölner Gürzenich-Festsaal (2008) erhebliche Soundprobleme, so konnte sich dieses Mal das Publikum an einem perfekt-sauberen und fetzigen Live-Sound erfreuen. Fans und Freunde waren zahlreich erschienen. Zu Beginn des Konzertes war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension zum Konzert von Tom Gaebel im Kölner „Gloria“ Dieses Konzert war mitreißend &amp; souverän: Eine brillante Performance!<br />
Gab es beim letzten Gaebel-Konzert im Kölner Gürzenich-Festsaal (2008) erhebliche Soundprobleme, so konnte sich dieses Mal das Publikum an einem perfekt-sauberen und fetzigen Live-Sound erfreuen.</p>
<div id="attachment_710" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/tom_mike.jpg"><img class="size-medium wp-image-710" title="Tom Gaebel im Gloria" src="http://www.jazzie.net/wp-content/tom_mike-300x210.jpg" alt="Tom Gaebel im Gloria" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Tom Gaebel im Gloria</p></div>
<p>Fans und Freunde waren zahlreich erschienen. Zu Beginn des Konzertes war die gemütliche, fast intime Location des „Gloria“ bis an die Bühnenrampe gefüllt.<br />
<span id="more-706"></span><br />
Tom Gaebel präsentierte sich während des ganzen Konzerts in bester Laune und musikalischer Hochform. Unterstützung gab ihm seine fantastische Big Band, mit der er völlig „verwachsen“ zu sein scheint. Spielten die Musiker gerade einen beeindruckenden Part, in dem sich die Solisten immer wieder feurige Duelle lieferten, musste Gaebel geradezu jede Note, jeden Ton sichtbar mit rhythmischen Bewegungen seines Körpers kommentieren. Tom Gaebel lebt seine Musik jede Sekunde, die er auf der Bühne steht.</p>
<p>Ein großer Teil seines Programms waren natürlich die Songs seines letzten, großartigen Albums: „Don’t Wanna Dance“. Bei „Crazy“ oder „Am I The Same Guy“ vermischte sich auf mitreißende Weise Pop, 60s-Sound mit Swing. Seine Version von „Satisfaction“ stürmte in einem so atemberaubendem Tempo vorwärts – dass es niemanden im Saal mehr ruhig auf seinen zwei Beinen hielt!</p>
<p>Tom startete allerdings mit einem Minnelli/Sinatra Welthit! Den erkannte man jedoch erst nach mehreren Takten. Sehr originell und eigenständig interpretierte Gaebel und seine Big Band das unwiderstehliche „New York New York“ im neuen Arrangement. Ohnehin fielen mir diesbezüglich bei diesem Konzert die ausgefeilten, wunderbaren Arrangements auf. Verglichen mit dem letzten Konzertprogramm hat sich Gaebels Big Band musikalisch verbessert. Davon zeugen nicht nur die Arrangements, sondern auch besonders das Spiel der Musiker. Besonders der fantastischen Bläser-Sektion wurde viel Freiraum für lange, blendende Soli gewährt, und damit wurde auch dem „Jazz“ in hohem Maße Genüge getan! Und nicht nur Gaebels talentierter Bruder Dennis durfte glänzen – jeder Musiker kam an die Reihe.</p>
<p><strong>Emotionaler als Sinatra.</strong><br />
Der „Sänger“ Tom Gaebel kann einerseits mit seinen Interpretationen niemals sein großes Vorbild „Sinatra“ leugnen – aber von Konzert zu Konzert und von CD zu CD wird er mehr<br />
„er selbst“ und souveräner. Das bezieht sich nicht nur auf sein Singen, sondern auf seine gesamte Performance. Während ich Sinatra als perfekten, disziplinierten, aber gefühlsmäßig eher distanzierten und „coolen“ Entertainer sehe, ist Tom Gaebels Wirken auf der Bühne viel mehr von seinen musikalischen Emotionen getrieben. ( Und das ist gut so !)</p>
<div id="attachment_712" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/p1080512fr.jpg"><img class="size-medium wp-image-712" title="Tom Gaebel im Kölner Gloria " src="http://www.jazzie.net/wp-content/p1080512fr-300x205.jpg" alt="Tom Gaebel im Kölner Gloria " width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Tom Gaebel im Kölner Gloria </p></div>
<p>Auch wenn der Humor in seiner Moderation trocken kommt – seine Mimik und seine Körpersprache ist es nicht. Da gibt er sich ganz seinen Gefühlen hin und zeigt das mit Nachdruck. Ich finde Tom Gaebel impulsiver und emotionaler als Sinatra – was sich besonders zeigt, wenn er die Sinatra-Ballade „It Was A Very Good Year“ singt. Dann bekommen seine Augen einen Glanz, der seine große Hingabe an Melodie und Lyrik unverhohlen deutlich macht. Gesanglich ist Tom Gaebel vollkommen sicher. Seine Stimme überzeugt mit großem Tonumfang, nuancierter Gesangstechnik und Dynamik.</p>
<p>Letztere besticht besonders beim immer noch größten Gaebel-Konzert-Highlight „ Catch Me If You Can“. Gaebel hat schon oft bewiesen, welch toller Songwriter er ist. Eines seiner ganz großen Meisterstücke bleibt aber dieser Song mit den typischen Bondsound-Attributen. Gaebel brachte „Catch Me If You Can“ in einer langen, wuchtigen Version voller Effekte, die zudem mit ihrer spannungsreichen musikalischen Dramaturgie absolut fesselte. Das war einfach nur brillant!</p>
<p>Auch „That’s Life“, Can’t Take My Eyes Over You“, oder „Mack The Knife“ waren von großer Dynamik getragen. Geschmackssicher wählte Tom Gaebel einige der weltbesten Standards aus. Wunderschön gelang ihm das Medley “Teach Me Tonight/For Once In My Life. Und “Everybody Loves Somebody”, Dean Martin’s größter Schlager, der in dessen Interpretation mir stimmlich immer ein wenig „angesäuselt“ vorkommt, wurde von Tom zur anspruchsvollen Ballade mit Jazzcharakter veredelt.</p>
<div id="attachment_711" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/p1080472a.jpg"><img class="size-medium wp-image-711" title="©Werner Matrisch: Tom Gaebel mit Band  " src="http://www.jazzie.net/wp-content/p1080472a-300x205.jpg" alt="©Werner Matrisch: Tom Gaebel mit Band  " width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">©Werner Matrisch: Tom Gaebel mit Band </p></div>
<p>Mit „Halleluja I Love Her So“ bewies Tom Gaebel in einer sympathischen Ray-Charles-Persiflage sein komödiantisches Talent.</p>
<p>Als größten Swingbeitrag des Abends konnte man eine wahrhaft furiose und ausufernde Version eines Songs erleben, der ein Synonym für Swing überhaupt geworden ist. Gene Krupa’s „Sing, Sing, Sing“ ! Gaebel glänzte zunächst mit perfektem Scat-Gesang und wies die Musiker und dann auch das Publikum an, seine ideenreichen, melodischen Silben –und Tonkaskaden zu wiederholen.</p>
<p>Dann wurde ein zweites Schlagzeug vorne an die Bühne gestellt. Tom mimte den Ungläubig-Uneingeweihten, als er abwechselnd auf den Schlagzeuger und das zweite Schlagzeug schaute. Dann ging’s ziemlich schnell zur Sache! Wer bisher nicht wusste, dass Tom ein exzellenter Schlagzeuger ist, wurde jetzt belehrt!</p>
<div id="attachment_713" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/drummer2.jpg"><img class="size-medium wp-image-713" title="© Werner Matrisch: Drummer " src="http://www.jazzie.net/wp-content/drummer2-300x188.jpg" alt="© Werner Matrisch: Drummer " width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">© Werner Matrisch: Drummer </p></div>
<p>Es entstand ein heftiger Schlagabtausch zwischen den beiden Drummern. Natürlich musste Tom nach seiner ausgiebigen „drum- tour- de- force“ der Sieger sein. Sofort nach diesem Kraftakt ergriff er ohne einen Moment zu verschnaufen das Mikrophon und sang zunächst noch ziemlich atemlos „Sing, Sing, Sing“ ! So mancher Sänger hätte dies vielleicht vermieden. Bei Tom Gaebel kam das ganz natürlich und unterstrich nur den absolut authentischen Live-Charakter seiner Performance!</p>
<p>Die Musik-Show endete nach etwa zweieinhalbstündiger Bühnenpräsenz mit drei Zugaben. Beim letzten Gaebel-Song „Long Way Home“ begleitete sich Tom selbst am Piano, und so endete ein wunderbares Konzert eher besinnlich-leise.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2009/tom-gaebel-jazz-mitreisend-souveran-eine-brillante-performance/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TOM GAEBEL  &amp; BIG BAND IN KÖLN  (  Saal im Gürzenich)</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2008/tom-gaebel-big-band-in-koeln-saal-im-guerzenich/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2008/tom-gaebel-big-band-in-koeln-saal-im-guerzenich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 21:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[gäbel]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[konzertkritik]]></category>
		<category><![CDATA[werner matrisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/tom-gaebel-big-band-in-koeln-saal-im-guerzenich-457/</guid>
		<description><![CDATA[Am 25.2. 2008 war ich bei Tom Gaebel &#38; seiner Big Band. Es soll nur eine ganz keine Rezension &#8211; werden, wenigsten will ich kurz meine Eindrücke wiedergeben. Vorweg: der Mann kann sehr schön singen!!! Und das hört man auch, wenn denn der Sound stimmt&#8230;. Ich saß im ersten Konzertteil relativ weit hinten und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.2. 2008 war ich bei Tom Gaebel  &amp; seiner Big Band. Es soll nur eine ganz keine Rezension &#8211; werden, wenigsten will ich kurz meine Eindrücke wiedergeben.  Vorweg: der Mann kann sehr schön singen!!! Und das hört man auch, wenn denn der Sound stimmt&#8230;.</p>
<p>Ich saß im ersten Konzertteil relativ weit hinten und ich merkte gleich zu Beginn, dass der Sound furchtbar war. Jedenfalls auf diesem Platz.<span id="more-457"></span> Beim Einsatz der ganzen Band klang es chaotisch und die Stimme Gaebels war hart und spitz ausgesteuert. (Seine Höhen haben sowieso eine gewisse metallische Härte). Wie schön er wirklich singen kann, konnte man immer dann wahrnehmen, wenn die Big Band leiser oder abgespeckt spielte. Durch den schlechten Sound bedingt war ich also erst einmal enttäuscht .</p>
<p>Nach der Pause waren einige Leute gegangen und ich konnte mich ca. 10 Reihen nach vorne stellen. Da war schon eine viele bessere Klangsituation. Achim saß ja in der ersten Reihe und in der Pause sagte er mir nach meiner Kritik zum Ton, dass der Sound hier vorne völlig okay sei.</p>
<p>Nun, der zweite Teil gefiel mir richtig gut. Diese tolle Nummer von Duke Ellington &#8220;Caravan&#8221; hat ein mitreißendes Arrangement bekommen, in dem viele verschiedene Soli untergebracht sind. Zudem kann Tom Gaebel ziemlich gut Trommeln, was ein Duett mit dem Schlagzeuger bewies.</p>
<p>Wunderschön ruhig mit ganz kleiner Besetzung stimmte Tom das berühmte &#8220;Moon River&#8221; an. In den Tiefen hat seine Stimme große Wärme und Ausdruck. Ich muss schon sagen: wirklich schön.</p>
<p>Sehr fetzig seine Komposition &#8220;Bond-Song &#8221; Catch me if you can&#8221; . Als Gegenstück zu Roger Ciceros  &#8221; Experiment&#8221;  hält sich das Stück gleichrangig grandios. Toll arrangiert, ein klares Highlight des Abends. Mit &#8220;Catch me if you can&#8221; ist ihm ein großartiger Song gelungen. Der Titel ragt sowohl im Arrangement wie gesanglich sehr aus dem an sich schon guten 2. Album hervor. Ein Song, auf den sogar Roger Cicero neidisch sein könnte.<br />
Ich finde, dass Tom als Songwriter eine Entdeckung ist. Auch &#8221; Good Life&#8221; ist ein rundherum perfekter Song, so simpel die Melodie auch erscheinen mag: es ist eine erinnerungswürdige Melodie.</p>
<p>Und wie das so ist bei Konzerten: auch hier hatte ich das Gefühl, dass der Künstler am Ende immer besser wurde, besonders mit den Zugaben. Mag auch daran liegen, dass ab da eigentlich  erst ein für den Künstler deutliches Feedback vom Publikum spürbar wurde. Jedenfalls standen alle bei den letzten Liedern, klatschen mit und bewegten sich rhythmisch dazu.</p>
<p>Ich stand jetzt auch am Bühnenrand und konnte an Tom Gaebels Gesichtsausdruck sehen, wie ihm dieser Zuspruch des Publikums gefiel. Natürlich wurde er jetzt noch sicherer. Eine schöne Überraschung gab es ganz am Ende, als das letzte Klatschen verebbte und ich schon fast im Foyer war.</p>
<p>Einige Leute schrieen begeistert auf, als Tom, nur begleitet vom Pianisten aus dem Dunkel heraus wieder die leere Bühne betrat. Er nahm sich einen &#8220;Barhocker&#8221; und begann mit Sinatras berühmt-trauriger &#8220;Säuferballade“ : One for my baby&#8230;.. Und das war RICHTIG GUT ! Er sang leiser als sonst, wärmer, differenzierter und emotionaler. Es war eine wunderbare Performance &#8211; gut dass es sie noch gab an diesem Abend. Ich hatte Gänsehaut.</p>
<p>Hier auch der Text des Songs. Ein großer Komponist Harold Arlen &#8211; der auch &#8220;Over the Rainbow&#8221; schrieb ( und zig andere ), und der so etwas wie der Hauskomponist für Judy Garland and Barbra Streisand war.</p>
<p>ONE FOR MY BABY:<br />
Its quarter to three, theres no one in the place<br />
Except you and me<br />
So set em up joe, I got a little story<br />
I think you should know<br />
Were drinking my friend, to the end<br />
Of a brief episode<br />
Make it one for my baby<br />
And one more for the road<br />
I know the routine, put another nickel<br />
In the machine<br />
I feel kind of bad, cant you make the music<br />
Easy and sad<br />
I could tell you a lot, but its not<br />
In a gentlemans code<br />
Make it one for my baby<br />
And one more for the road<br />
Youd never know it, but buddy Im a kind of poet<br />
And Ive got a lot of things Id like to say<br />
And if Im gloomy, please listen to me<br />
Till its talked away<br />
Well thats how it goes, and joe I know your gettin<br />
Anxious to close<br />
Thanks for the cheer<br />
I hope you didnt mind<br />
My bending your ear<br />
But this torch that I found, its gotta be drowned<br />
Or its gonna explode<br />
Make it one for my baby<br />
And one more for the road</p>
<p>Ich lies mir später meine zwei CD Booklets von Tom signieren. Er ist wirklich ein sympathischer Typ.</p>
<p>Werner Matrisch, Köln, 25. Februar 2008</p>
<p>Nachtrag: Noch ein Wort zum  zum Sound:</p>
<p>Wegen der vielen Einträge zum schlechten Sound wurde jetzt in Tom Gaebels Gästebuch gepostet, dass man sich deswegen an den Konzertveranstalter wenden solle. Die Dame am Telefon des Gürzenich sagte nämlich, dass das gesamte Sound &#8211; Equipment vom Konzert- Veranstalter stammt.</p>
<p>Weil jemand auch schrieb, Tom Gaebel solle nicht mehr in den Gürzenich gehen, fühlen sich die Hausherren dort etwas verunglimpft. In der Tat &#8211; es kann nicht am Saal oder an der 10 m Höhe liegen, wie auch spekuliert wurde&#8230;. Die Kölnarena ist etwas höher&#8230;.</p>
<p>Ich habe im Gürzenich schon Ella Fitzgerald gesehen und auch Nanna Mouskouri ( in ihrer besten Zeit mit griechischer Folklore) &#8211; und der Sound war nie schlecht. Außerdem werden dort häufig klassische Konzerte aufgeführt. Wenn es am Raum dort läge, hätte sich das schon herumgesprochen.<br />
<img src="http://www.jazzie.net/wp-content/tom-gaebel.jpg" alt="Tom Gaebel und Werner" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2008/tom-gaebel-big-band-in-koeln-saal-im-guerzenich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

