<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jazzie News  Jazz Events Live Musik Koeln &#187; altes pfandhaus</title>
	<atom:link href="http://www.jazzie.net/tag/altes-pfandhaus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jazzie.net</link>
	<description>Jazz-Konzerte-Festivals- Termine- Rezensionen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 01:17:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Chor Vozes do Brasil &amp; Gosto Delicado- Jazz in Köln</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/chor-vozes-do-brasil-gosto-delicado-in-koln/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/chor-vozes-do-brasil-gosto-delicado-in-koln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 06:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1371</guid>
		<description><![CDATA[Köln- »Brasilianischer Abend« im Alten Pfandhaus. Freunde der brasilianischen Musik kommen am Samstag auf ihre Kosten.Zwei musikalische Formationen laden zum Entdecken ihrer sehr persönlichen Visionen brasilianischer Musik ein. Das erste Gemeinschaftskonzert des Chors Vozes do Brasil und des Quartetts Gosto Delicado am 26.11.2011 um 20:00 Uhr im Alten Pfandhaus in Köln. Samstag, 26. November 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- »Brasilianischer Abend« im Alten Pfandhaus. Freunde der brasilianischen Musik kommen am Samstag auf ihre Kosten.Zwei musikalische Formationen laden zum Entdecken ihrer sehr persönlichen Visionen brasilianischer Musik ein.<br />
Das erste Gemeinschaftskonzert des Chors Vozes do Brasil und des Quartetts Gosto Delicado am 26.11.2011 um 20:00 Uhr im Alten Pfandhaus in Köln.<br />
Samstag, 26. November 2011 | 20:00<br />
Chor Vozes do Brasil &#038; Gosto Delicado<br />
Mehr Informationen unter www.vozes-do-brasil.de<br />
oder unter www.gostodelicado.com<br />
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/chor-vozes-do-brasil-gosto-delicado-in-koln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bobby Long  Blues und Folk im Alten Pfandhaus</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/bobby-long-blues-und-folk-im-alten-pfandhaus/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/bobby-long-blues-und-folk-im-alten-pfandhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[blues]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1346</guid>
		<description><![CDATA[Der Samstag, 15. Oktober 2011, gehört dem »Twilight» Komponisten Bobby Long. In bester Singer/Songwriter Manie, inspiriert vor allem durch sein großes Vorbild Bob Dylan, schafft er es seinen Songs Gehör zu verschaffen, mit seiner unverwechselbaren Stimme und einem grandiosen Gitarrenspiel im Wechselbad zwischen Blues, einem Hauch Folk und einer Brise Pop. Mehr Informationen unter http://www.bobbylong.info [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Samstag, 15. Oktober 2011, gehört dem »Twilight» Komponisten Bobby Long. In bester<br />
Singer/Songwriter Manie, inspiriert vor allem durch sein großes Vorbild Bob Dylan, schafft er es<br />
seinen Songs Gehör zu verschaffen, mit seiner unverwechselbaren Stimme und einem grandiosen<br />
Gitarrenspiel im Wechselbad zwischen Blues, einem Hauch Folk und einer Brise Pop.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.bobbylong.info">http://www.bobbylong.info</a> oder unter http://www.myspace.com/musicbobbylong<br />
Tickets: ab 18 Euro und nur über die öffentlichen VVK-Stellen erhältlich. Kein VVK im Pfandhaus</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/bobby-long-blues-und-folk-im-alten-pfandhaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kölner Musiknacht 2011  im Alten Pfandhaus Köln- Die Stimme im Focus</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/kolner-musiknacht-2011-im-alten-pfandhaus-koln-die-stimme-im-focus/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/kolner-musiknacht-2011-im-alten-pfandhaus-koln-die-stimme-im-focus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1322</guid>
		<description><![CDATA[Köln- Am  Samstag, 10. September 2011 im Rahmen der  Kölner Musiknacht 2011  wird das  &#8220;Altes Pfandhaus&#8221; in der Kölner Südstadt,  &#8220;Die Stimme Im Focus&#8221; haben. Die Jazz  Sommerpause ist vorbei und nun geht es wieder los. Ein Segen für die Jazz Fans in Köln.  Von 20°°-24°° Uhr treten insgesamt vier Stimm-Starke  Gruppen  im Pfandhaus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Köln- Am  Samstag, 10. September 2011 im Rahmen der  Kölner Musiknacht 2011  wird das  &#8220;Altes Pfandhaus&#8221; in der Kölner Südstadt,  &#8220;Die Stimme Im Focus&#8221; haben. Die Jazz  Sommerpause ist vorbei und nun geht es wieder los. Ein Segen für die Jazz Fans in Köln.  Von 20°°-24°° Uhr treten insgesamt vier Stimm-Starke  Gruppen  im Pfandhaus auf . &#8220;Es wird ein Vergnügen werden,&#8221; so Organisator Alexander Sandmann.</div>
<div>«Batida Diferente<br />
Patricia Cruz – Gesang<br />
Stefan Kaspring – Piano, Keyboard, Akkordeon<br />
Ziggy Horn – akustische Gitarre<br />
Thomas Lensing – Perkussion, Gesang<br />
Andre de Cayres – Kontrabass, Gesang</div>
<div>„Batida Diferente“ bedeutet „anderer/besonderer Rhythmus/Schlag“. Besonders ist auch die Stimme der brasilianischen Sängerin Patricia Cruz, die sowohl ergreifende Balladen als auch kraftvolle Samba-Melodien in packender Weise präsentiert. <span id="more-1322"></span>Daneben bleibt viel Raum für virtuose Ausflüge der anderen vier Musiker, die jahrelang in Brasilien gearbeitet haben. – Ein Genuss und Erlebnis für Laien und Kenner brasilianischer Musik.</div>
<div>
<div>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.batida-diferente.de/" target="_blank">www.batida-diferente.de</a></p>
<p>Trio Paprika<br />
„Gulasch Global“<br />
Lisa Glatz – Diva, Gesang<br />
Radek Stawarz – Geige<br />
Jan Weigelt – Klavier<br />
Alice van Dytsch – Regie<br />
Lisa Glatz alias Erzse_bet ist die ungarische Diva. Mit warmem Timbre und unwiderstehlichem Akzent breitet sie vor ihrem Publikum die ungarische Seele, die Puszta und sich selbst aus. Denn ihre Figur ist so umwerfend wie ihre Stimme, ihr Herz so groß wie ihr Ausschnitt! Umrahmt von melancholi- schen Geigenklängen und feurigem Klavierspiel, sucht sie nun mit „Gulasch Global“ auch in der „ausländischen“ Musik nach den ungarischen Wurzeln.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.trio-paprika.de/" target="_blank">www.trio-paprika.de</a></p>
<p>Frank Köllges<br />
„Die Brotmaschine“<br />
Frank Köllges – Schlagzeug<br />
Das umtriebige Kölner Sound-Chamäleon Frank Köllges schlägt wieder zu. Auf dem Schlagzeug, um seine „Brotmaschine“ in Gang zu setzen. Dieser technische Terminus ist aber natürlich nur eine symbolische Bezeichnung – in diesem Fall für ein mobil auszuführendes Handwerk, unabhängig von Ort und Zeit. Wie die dadaistisch-aufklärende Köllges-Show auch ausfallen wird – es kann nur heißen: ob Groß, ob Klein, die Brotmaschine muss es sein.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.fkoellges.de/" target="_blank">www.fkoellges.de</a></p>
<p>PLoTS<br />
„NuJazz, Improvisation, Folclore Imaginaire“<br />
Esmee Olthuis – Saxophone<br />
Tessa Zoutendijk – Geige Laia Genc – Piano<br />
Simin Tander – Stimme<br />
Wenn das mal keine ungewöhnliche Bandgeburt war: die zum Gründungstermin eingeladenen Protagonisten sollten nicht im Vorfeld wis- sen, auf wen sie treffen würden. Eine Herausforderung, die sich als eine überaus inspirierende Kombination von Künstlern entpuppte – die Musik von PLoTS klingt eigensinnig und farbenfroh. Und Lyrisches verschmilzt bei PLoTS mit Komposition, Improvisation und Klangexperimenten zu eklektischen Formen.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.myspace.com/plotsmusic" target="_blank">www.myspace.com/plotsmusic</a></p>
<p>Patchwork<br />
Caroline Thon – Saxophon, Kompositionen<br />
Junia Vent – Gesang<br />
Laia Genc – Piano<br />
Matthias Nowak – Kontrabass<br />
Christoph Hillmann – Schlagzeug<br />
„Patchwork“ ist ein Jazz-Quintett, das die Saxophonistin Caroline Thon noch zur Zeit ihres Kompositionsstudiums an der Kölner Musikhochschule gegründet hat. Seitdem sorgen die fünf Musiker dafür, dass sich die einzel- nen Stimmen zu einem äußerst interessanten „Flickenteppich“ verweben. Augenblicke zum Träumen wie auch energiegeladene Gespräche in bester Modern Jazz-Nachfolge – das ist die Musik von Patchwork.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.carolinethon.de/" target="_blank">www.carolinethon.de</a></p>
<p>„perfo:ratio“<br />
Eine Verbindung von Sprache und Musik<br />
Dagmar Boecker – Sprecherin<br />
Leonhard Huhn – Saxophone und Bassklarinette<br />
Laurenz Gemmer – Klavier<br />
Constantin Herzog – Bass<br />
Elisabeth Fügemann – Violoncello<br />
Till Künkler – Posaune<br />
Kurt Fuhrmann – Konzept, Schlagzeug und Percussion<br />
Bei diesem mal humorvoll-absurden, mal intensiv-durchdringenden Projekt gehen Musik und Literatur eine wechselseitige Verbindung ein. Texte werden über Musik und Lesung interpretiert. Dann wieder verleiht Literatur bestehenden Musikstücken eine zusätzliche Deutungsebene. Dabei bewegt sich der musikalische Rahmen zwischen ausgeschriebenen Kompositionen und Texturen sowie freier Improvisation mit assoziativen Verbindungen zu den literarischen Vorlagen.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.koelner-musiknacht.de/" target="_blank">www.koelner-musiknacht.de</a><br />
Tickets: 15 Euro (nur an allen bekannten VVKL-Stellen. Nicht im Pfandhaus erhältlich)</p>
<p><a href="http://www.altes-pfandhaus.de">www.altes-pfandhaus.de</a></p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/kolner-musiknacht-2011-im-alten-pfandhaus-koln-die-stimme-im-focus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fady Maalouf im Pfandhaus -Ein Auftritt in stilistischer Vielfalt</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/fady-maalouf-im-pfandhaus-ein-auftritt-in-stilistischer-vielfalt/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/fady-maalouf-im-pfandhaus-ein-auftritt-in-stilistischer-vielfalt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 18:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[werner matrisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1309</guid>
		<description><![CDATA[Fady Maalouf : Live im Alten Pfandhaus, Köln 3. Juni 2011. Ein Auftritt in stilistischer Vielfalt. Eine von vielen Attraktionen zum Kölner „Cologne Pride“ war ganz bestimmt der Liveauftritt von Fady Maalouf, insbesondere aber seine zwei Konzerte im Alten Pfandhaus, Köln. Beim Konzert am Samstag hatte er seine vierköpfige Band dabei &#8211; das „Sonntagskonzert“ ,bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fady Maalouf : Live im Alten Pfandhaus, Köln  3. Juni 2011. Ein Auftritt in stilistischer Vielfalt.<br />
<a href="http://www.jazzie.net/wp-content/fady-malouf1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1310" title="fady-malouf1" src="http://www.jazzie.net/wp-content/fady-malouf1.jpg" alt="" width="438" height="339" /></a></p>
<p>Eine von vielen Attraktionen  zum Kölner „Cologne Pride“ war ganz bestimmt  der  Liveauftritt von Fady Maalouf,  insbesondere aber seine zwei Konzerte im Alten Pfandhaus, Köln.<br />
Beim Konzert am Samstag hatte er seine vierköpfige  Band dabei &#8211; das „Sonntagskonzert“ ,bei dem ich Fady zum ersten Male live erleben konnte, gestaltete er jedoch schlicht mit Pianobegleitung. Nur den „Uneingeweihten“ fällt beim Namen „Fady Maalouf“ noch  DSDS und Bohlens anspruchsloser Einheitsbrei ein, den er jedem noch so begabten  Finalisten verabreicht. Dass Fady Maalouf musikalisch sehr begabt und mit großer Stimme gesegnet ist,  dürfte knapp drei Jahre später  keine Frage mehr sein.<span id="more-1309"></span></p>
<p>Auch wenn Fady Maalouf  schon Jahre vor DSDS etliche Konzerte vor kleinerem Publikum absolvierte, so war DSDS immerhin doch ein nicht zu unterschätzendes Sprungbrett. Gleich seine erste CD verkaufte sich hervorragend. Aber besonders bei seinen zweitem, musikalisch inspirierterem  Album, welches zudem  eigene und erstaunlich gute Kompositionen enthielt, zeigte sich deutlich Fady&#8217;s künstlerische  Weiterentwicklung.</p>
<p>Bei seinem „Konzert am 3. Juni 2011 im Alten Pfandhaus  konnte man sich von seinen sängerischen Qualitäten und einem weitreichendem Repertoire  überzeugen. Natürlich war das „Beste“ von seinen  zwei Alben zu hören –  aber auch interessante und mutige Versionen von Klassikern des Chansons, (Autumn Leaves), Jazzstandards (Cry Me A River),  Soul ( „Kiss“) von Prince, Gerswhins Summertime aus „Porgy and Bess“,  sowie den weltbekannten Schmachtfetzen „Besame Mucho“</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/fady-maalouf2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1312 aligncenter" title="fady-maalouf2" src="http://www.jazzie.net/wp-content/fady-maalouf2-300x214.jpg" alt="" width="455" height="323" /></a></p>
<p>Letzterer Song gelang Fady leider recht durchschnittlich – ansprechend gesungen, aber etwas beliebig und  spannungslos. Bei diesem sicher schon tausende Male gesungen Titel sollte  sich Fady nicht nur auf das gekonnte „Absingen“ dieser schönen Melodie verlassen, denn so wird es austauschbar. Wehmutsvolle Traurigkeit und Sehnsucht muss in dieses spanisch-mexikanische Liebeslied deutlich   mitschwingen und für das Publikum spürbar und nachvollziehbar werden.</p>
<p>Beides kam dann um so stärker bei „Cry Me A River“ zum Ausdruck.  Auch dies ein Song, den die größten Jazz-und Unterhaltungskünstler von Ella Fitzgerald bis Barbra Streisand und Michael Bublé bereits unvergesslich interpretierten. Fady gelingt mit diesem Song eine musikalisch vielschichtige und kontrastreiche Vorstellung und gleichzeitig ein unaufdringlicher Ausflug in für ihn eher seltene Jazzgefilde. Niemand wird von ihm behaupten, dass er ein Jazzsänger ist – aber er ist musikalisch genug, dem Song durch eine sich ständig verändernde Rhythmik jazzige und spannende Aspekte zu geben. Er entwickelt hier außerdem mit seiner Phrasierung eine fein abgestufte Klangvielfalt und  Ausdruckstiefe. Er versteht und „fühlt“ den Song in seiner ganzen Aussage – er sang diesen  Song mit beachtlicher Intensität .</p>
<p>Fady&#8217;s Stimme ist auch das Instrument, auf welches er sich absolut verlassen kann. Kraftvoll und geschmeidig, versehen mit einem warmen Timbre, welches mich bisweilen an Elvis Presley erinnerte, wenn dieser Balladen sang.  Fady&#8217;s Intonation ist makellos – auch bei anspruchsvollen  Kompositionen muss man nicht um die haargenau richtigen Noten bangen. Gekonnt behandelt er das Mikro: bei den leisen, fragilen Tönen liegen seine Lippen direkt auf dem Mikro &#8211; werden die Töne voluminöser, hält er das Mikro in genau richtigem Abstand.  Er beherrscht pefekt den Wechsel von  „ laut zu leise“ und umgekehrt.</p>
<p>In der Unterschiedlichkeit seines Repertoires bewies Fady auch seine Begabung, sich in den jeweiligen stilistischen Anforderungen zurecht zu finden.  „Summertime“, ein Song, der meist als Ballade  gesungen wird – so wurde er auch von Gershwin geschrieben &#8211; wird von Fady  leicht swingend dargeboten. Ric Engelhardt, der begleitende Pianist unterstützt ihn mit wuchtigen Spiel, welches Erinnerungen an den Ragtime hervorruft. Überhaupt zeigt sich an diesem Abend des öfteren, dass beide Künstler ein gut eingespieltes Team sind.</p>
<p>Ja – es gab auch Ansätze zum Soulgenre.<br />
Wenn er z. B. „Kiss“ von Prince  interpretiert, und das nur zu Pianobegleitung so ist das allein schon ziemlich mutig. Fady schafft es aber, mit richtigem Gespür für Drive und Funk, den Song auch ohne knalligen Drumsound nicht „nackt“ klingen zu lassen. Mit entsprechend fetziger Begleitung könnte Fady da für eine echte Überraschung sorgen ! ( Tom Gaebel, unser deutscher Swing -und Jazzvocalist brachte z. B. mit seinem Cover von „Satisfaction“ eine beachtenswerte  Version.)  Fady hatte aber auch getragene, eher nur moderate“ uptempo“ Titel mit „Soulfeeling“.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/fady-maalouf3.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1313 aligncenter" title="fady-maalouf3" src="http://www.jazzie.net/wp-content/fady-maalouf3-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>Zum „echten“ Soulsänger fehlt ihm aber bisher  noch so einiges. Fady&#8217;s Gesang bleibt trotz allem Verständnis und musikalischem Gefühl für Jazz oder Soul ohne diese echte und lodernde  Intensität.  Das „ sich völlig vergessen in einem Song – sich selber fast aufgeben und nur den Song leben“  &#8211; ….diese absolute Entrückung&#8230; die sehe ich bei Fady nicht. Seine Interpretationen bleiben sozusagen „im Rahmen“. Sie sind schön, harmonisch, aber brechen nicht aus!</p>
<p>Gerade Fady Maaloufs große Begabung für den klangschönen Balladengesang machen meine obige, natürlich auch subjektive Argumentation, deutlich. Seine wunderbare französische Komposition „Vers Les Ètoiles“   zeigen: er ist der geborene  „romantische Troubadur“ der Jetztzeit.<br />
Durchaus in Phrasierung modern und heutig, kann er den Schmelz, die Magie einer schönen Melodie zum klingen bringen. Da fehlt es an nichts – da zeigt er  seine ganze  Hingabe und ist motiviert. Man könnte endlos viele  Vergleiche bringen, um ihn zu klassifizieren, für mich liegt er irgendwo zwischen Chris de Burgh“ und Elton John – obwohl er moderner singt als Chris.</p>
<p>Fady&#8217;s sympathischer Auftritt zeigte überwiegend einen zwar selbstbewussten Künstler, dem man ansieht: „ er weiß, was er kann“  ! Aber  dennoch wirkte er auch  zurückhaltend, leicht distanziert jedoch  immer sehr freundlich zum Publikum. Das „anfeuern“  liegt ihm nicht. Er kündigt seine Songs sehr sparsam oder gar nicht an. Einer der wenigen Sätze zum Publikum war: „ Ihr seid heute so still“. Er sollte auch seine  eigenen Kompositionen  ansagen – sie zeigen große Qualität und seine Doppelbegabung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/fady-maalouf4.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1314" title="fady-maalouf4" src="http://www.jazzie.net/wp-content/fady-maalouf4-300x139.jpg" alt="" width="300" height="139" /></a></p>
<p>Seine treue  Fangemeinde und andere Besucher waren im Pfandhaus an beiden Abenden zahlreich vertreten  und man spürte: Fady wird geliebt so wie er ist. Ein ganzes Konzert lang nur mit Klavierbegleitung und sehr geringem technischem Aufwand bewies:<br />
Ein guter Sänger ist er jetzt schon ! An den große Entertainer-Qualitäten muss er noch etwas arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/fady-maalouf-im-pfandhaus-ein-auftritt-in-stilistischer-vielfalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Peter Fessler &amp; Danny Gottlieb  »Duophonic«</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/peter-fessler-danny-gottlieb-%c2%bbduophonic%c2%ab/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/peter-fessler-danny-gottlieb-%c2%bbduophonic%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1299</guid>
		<description><![CDATA[Peter Fessler ist mit seiner Kunst des instrumentalen Singens ein Solitär unter den internationalen Jazzsängern. Ein Ausdruckssänger und Gitarrist par Excellence und außerhalb jeglicher Kategorien. Seine virtuose Improvisationssprache Fesperanto ist unnachahmlich, ja geradezu hypnotisch, und zu seinem musikalischen Credo geworden. So ist es nicht verwunderlich, dass er mal als support act, mal in Duetten, große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Fessler ist mit seiner Kunst des instrumentalen Singens ein Solitär unter den internationalen Jazzsängern. Ein Ausdruckssänger und Gitarrist par Excellence und außerhalb jeglicher Kategorien. Seine virtuose Improvisationssprache Fesperanto ist unnachahmlich, ja geradezu hypnotisch, und zu seinem musikalischen Credo geworden. So ist es nicht verwunderlich, dass er mal als support act, mal in Duetten, große Konzerterfolge feierte mit Weltstars wie Al Jarreau, Toots Thielemans, Randy Crawford, George Benson, Shirley Bassey, Gilbert Bécaud, Bobby McFerrin oder Take 6.<span id="more-1299"></span></p>
<p>Danny Gottlieb ist einer der populärsten Schlagzeuger für Jazz.und zeitgenössische Musik Obwohl man ihn am ehesten als Schlagzeuger der Original Pat Metheny Group kennt, hat er in den letzten 35 Jahren mit einigen der besten Musiker der Welt gespielt und aufgenommen. Dazu zählen: Gary Burton, John McLaughlin, Chick Corea, Sting, Gil Evans, Bobby McFerrin, Herbie Hancock, The Blues Brothers Band, Booker T and the MG&#8217;s, The George Gruntz Concert Jazz Band, und viele mehr. Danny Gottlieb wurde bis heute auf über 350 Alben gefeatured; darunter vier Grammy Gewinner. In Deutschland tritt er regelmäßig mit der NDR Big Band und deren Gastkünstlern auf und hat unter anderen mit Bob Brookmeyer, Maria Schneider, Carla Bley, Steve Swallow, Steve Gray, Michael Gibbs und Peter Fessler gespielt. </p>
<p>Sonntag, 05. Juni 2011 | 20:00   &#8220;Altes Pfandhaus Köln&#8221;<br />
Peter Fessler &#038; Danny Gottlieb, »Duophonic«</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/peter-fessler-danny-gottlieb-%c2%bbduophonic%c2%ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommerblut Festival »CD Release &#124; Bion – The Paris Session«</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/sommerblut-festival-%c2%bbcd-release-bion-%e2%80%93-the-paris-session%c2%ab/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/sommerblut-festival-%c2%bbcd-release-bion-%e2%80%93-the-paris-session%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 05:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Erinnern wir uns an das letzte Frühjahr, so müssen wir die Premiere dieses aussergewöhnlichen Trios als einen der Highlights 2010 bezeichnen. Ein Grund mehr also Gerald Clayton wiederum einzuladen. Von 2006 bis 2008 war er der Pianist in allen Bands von Roy Hargrove, und als würde Gerald Clayton das nicht schon genug qualifizieren, legt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern wir uns an das letzte Frühjahr, so müssen wir die Premiere dieses aussergewöhnlichen Trios als einen der Highlights 2010 bezeichnen. Ein Grund mehr also Gerald Clayton wiederum einzuladen. Von 2006 bis 2008 war er der Pianist in allen Bands von Roy Hargrove, und als würde Gerald Clayton das nicht schon genug qualifizieren, legt er mit eigenem New Yorker Trio einen unglaublich lässigen Groove auf, der sich aus Tradition und Inspiration speist. Die drei gehören zweifellos zur Speerspitze der jungen New Yorker Avantgarde und sind deshalb auch oft in den einschlägigen Clubs wie Small’s und anderen zu sehen. So weit brauchen Sie nicht mehr zu reisen.<br />
Sonntag, 15. Mai 2011 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln<br />
Gerald Clayton Trio<br />
Sommerblut Festival<br />
»CD Release | Bion – The Paris Session«<br />
Gerald Cayton piano | Joe Sanders contrabass | Justin Brown drums<br />
Mehr Informationen unter http://www.myspace.com/geraldclayton | Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 26 Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/sommerblut-festival-%c2%bbcd-release-bion-%e2%80%93-the-paris-session%c2%ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jermaine Landsberger feat. Stochelo Rosenberg</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/jermaine-landsberger-feat-stochelo-rosenberg/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/jermaine-landsberger-feat-stochelo-rosenberg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 07:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[jazz nrw]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1267</guid>
		<description><![CDATA[»Das Klavier ist tot, es lebe die Orgel«, entfuhr es der »Jazzzeitung« noch ganz nach Fassung ringend nach einem Auftritt des deutschen Sinto Jermaine Landsberger. Seine perfekte Spieltechnik, sein untrüglicher Sinn für Melodik und Phrasierung und seine sprühende Musikalität haben ihm über Deutschland hinaus Aner­kennung eingebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> »Das Klavier ist tot, es lebe die Orgel«, entfuhr es der »Jazzzeitung« noch ganz nach Fassung ringend nach einem Auftritt des deutschen Sinto Jermaine Landsberger. Seine perfekte Spieltechnik, sein untrüglicher Sinn für Melodik und Phrasierung und seine sprühende Musikalität haben ihm über Deutschland hinaus Aner­kennung eingebracht. Für die zweite CD und zahlreiche Konzerte in Deutschland und Frankreich konnte er den Stargitarristen Biréli Lagrène gewinnen. Stochelo Rosenberg steht diesem Ausnahmetalent in nichts nach &#8211; hat er doch schon als kleiner Junge Django Reinhardt so lange nachgeeifert, genauso gut zu werden. Man darf sich also auf einen heiteren, schönen Abend einschwingen, der ein wenig »Atmosphere like Hot Club de France« zaubert.</p>
<p>Donnerstag, 10. März 2011 | 20:00 Jermaine Landsberger feat. Stochelo Rosenberg<br />
Stochelo Rosenberg guitar<br />
Jermaine Landsberger piano &#038; hammond b3 organ<br />
Joel Locher contrabass<br />
Sebastiaan De Krom drums<br />
Ort. Altes Pfandhaus Köln<br />
Mehr Informationen unter www.myspace.com/jermainelandsberger<br />
Tickets: VVK 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/jermaine-landsberger-feat-stochelo-rosenberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ola a Onabule-CD Release &#8211; Seven Shades Darker-</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/ola-a-onabule-cd-release-seven-shades-darker/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/ola-a-onabule-cd-release-seven-shades-darker/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[jazz nrw]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1262</guid>
		<description><![CDATA[pfandhaus Köln als Londoner Singer Songwriter-Szene ist Ola bereits bei seinem siebten Album angelangt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/ola-omna.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1263" title="ola-omna" src="http://www.jazzie.net/wp-content/ola-omna.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Als fester Bestandteil der Londoner Singer/Songwriter-Szene ist Ola bereits bei seinem siebten Album angelangt. Und wenn er nicht gerade auf Welttourneen oder mit Beverly Knight zur britischen Prime Time im TV über die Bühne tobt, stimmt er bei seinen Liedern sanfte, emotionale Töne an, die sich mit seinen afrikanischen Wurzeln vermischen.</p>
<p>Entsprechend urteilt die Presse: »Ola possesses a stunning voice of enormous range and emotional clout.« Wie man sich heute Abend überzeugen kann, war es eine gute Idee, dass er sein Jurastudium geschmissen hat.<br />
Samstag, 26. Februar 2011 | 20:00  Altes Pfandhaus Köln -»CD Release | Seven Shades Darker«<br />
Ola Onabule vocals<br />
Ugo Delmirani piano<br />
Jack Pollitt drums<br />
James Ahwai bass<br />
Mehr unter Informationen unter <a href="http://www.olasmusic.com">www.olasmusic.com</a><br />
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. Gebühren | AK: 29 Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/ola-a-onabule-cd-release-seven-shades-darker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cæcilie Norby &#124; Lars Danielsson &#124; Bugge Wesseltoft</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/c%c3%a6cilie-norby-lars-danielsson-bugge-wesseltoft/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2011/c%c3%a6cilie-norby-lars-danielsson-bugge-wesseltoft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 06:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1256</guid>
		<description><![CDATA[Köln- Nordic Walking. Was für die Einen eine Sportart ist für die Anderen die Bezeichnung der Macht Skandinaviens im europäischen Jazz. Sie wandern durch Europa und erobern die Bühnen. CÆCILIE NORBY &#124; LARS DANIELSSON &#124; BUGGE WESSELTOFT . Dänemark, Schweden und Norwegen. Gesang, Kontrabass/Cello und ein Pianist den man als »Mastermind« einer neuen Generation von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Nordic Walking. Was für die Einen eine Sportart ist für die Anderen die Bezeichnung der Macht Skandinaviens im europäischen Jazz. Sie wandern durch Europa und erobern die Bühnen. CÆCILIE NORBY | LARS DANIELSSON | BUGGE WESSELTOFT . Dänemark, Schweden und Norwegen. Gesang, Kontrabass/Cello und ein Pianist den man als »Mastermind« einer neuen Generation von Musikern bezeichnet. Kammermusikalischer kann es kaum werden. Aber es gibt nur noch wenige Karten.</p>
<p>Ort: Altes Pfandhaus Köln Freitag, 04. Februar 2011 | 20 Uhr</p>
<p>Mehr Informationen unter www.myspace.com/caecilienorby<br />
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2011/c%c3%a6cilie-norby-lars-danielsson-bugge-wesseltoft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Robert Glasper Trio »CD Release &#124; Double-booked«</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2010/robert-glasper-trio-%c2%bbcd-release-double-booked%c2%ab/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2010/robert-glasper-trio-%c2%bbcd-release-double-booked%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 19:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[jazz nrw]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1217</guid>
		<description><![CDATA[Geboren in Texas, wohnhaft in New York, pendelt der Grammy-nominierte Pianist Robert Glasper auch musikalisch zwischen zwei Welten: Wie nur wenige seiner Zeitgenossen ist Glasper sowohl im Jazz wie im Hiphop wirklich zuhause. Er tritt denn auch mit zwei unterschiedlichen Formationen auf, dem Hiphop-lastigen „Experiment“ und dem jazzigen Trio. Auf seiner letzten Veröffentlichung, „Double-booked“, setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/glasper.jpg"><img class="size-full wp-image-1218 alignleft" title="glasper" src="http://www.jazzie.net/wp-content/glasper.jpg" alt="" width="225" height="224" /></a>Geboren in Texas, wohnhaft in New York, pendelt der Grammy-nominierte Pianist Robert Glasper auch musikalisch zwischen zwei Welten: Wie nur wenige seiner Zeitgenossen ist Glasper sowohl im Jazz wie im Hiphop wirklich zuhause. Er tritt denn auch mit zwei unterschiedlichen Formationen auf, dem Hiphop-lastigen „Experiment“ und dem jazzigen Trio. Auf seiner letzten Veröffentlichung, „Double-booked“, setzt der 32-Jährige nun beide Stile nebeneinander.</p>
<p>Wie in seinem Leben, wo er an einem Abend manchmal mit beiden Bands spielt, finden sich dem Album Telefonbeantworter-Nachrichten seines Schlagzeugers ?uestlove (The Roots), der sich nach doppelt gebuchten Daten erkundigt. Nach Wilisau kommt Glasper im Jazztrio. Den Jazz lernte er bereits als Kind kennen, als ihn seine Mutter, eine professionelle Sängerin, mit in die Jazzclubs nahm, statt ihn dem Babysitter zu überlassen. Eine richtige Entscheidung, wie seine Alben für Blue Note und das Lob des Jazzmagazins Down Beat zeigen: „ein fantastischer Musiker“.</p>
<p><strong>Robert Glasper Trio   »CD Release | Double-booked« </strong></p>
<p><strong>Jazz in NRW- Altes Pfandhaus Köln | </strong><strong>Sonntag, 21. November 2010 | 20:00</strong><br />
Robert Glasper piano | Alan Hampton contrabass | Jamire Williams  drums <strong>Mehr Informationen unter <a href="http://www.robertglasper.com/">http://www.robertglasper.com</a> oder unter <a href="http://www.myspace.com/therealrobertglasper">http://www.myspace.com/therealrobertglasper</a> | Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2010/robert-glasper-trio-%c2%bbcd-release-double-booked%c2%ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KENNY WERNER TRIO – CD  RELEASE- THE NEW YORK ALBUM</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2010/kenny-werner-trio-%e2%80%93-cd-release-the-new-york-album/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2010/kenny-werner-trio-%e2%80%93-cd-release-the-new-york-album/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 22:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[werner matrisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1211</guid>
		<description><![CDATA[KENNY WERNER Trio-Ein fabulierender, sensibler  Erzähler am Piano Live im Alten Pfandhaus, Köln  21. Oktober 2010 Johannes Weidenmüller- bass, Oliver Strauch &#8211; drums, Kenny Werner- piano Oliver Strauch, Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Musikproduzent (1966 in Saarbrücken geboren), holte sich für seine CD-Vorstellung im Alten Pfandhaus  „The New York Album“ (2010) Bassist Johannes Weidenmüller und einen seiner  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">KENNY WERNER Trio-Ein fabulierender, sensibler  Erzähler am Piano<br />
<a href="http://www.jazzie.net/wp-content/kenny-werner1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1212" style="margin: 10px;" title="kenny-werner1" src="http://www.jazzie.net/wp-content/kenny-werner1-300x225.jpg" alt="" width="372" height="279" /></a></p>
<p>Live im Alten Pfandhaus, Köln  21. Oktober 2010<br />
Johannes Weidenmüller- bass, Oliver Strauch &#8211; drums, Kenny Werner- piano</p>
<p>Oliver Strauch, Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Musikproduzent (1966 in Saarbrücken geboren), holte sich für seine CD-Vorstellung im Alten Pfandhaus  „The New York Album“ (2010)<br />
Bassist Johannes Weidenmüller und einen seiner  Lieblingspianisten Kenny Werner, über  den er in einem Interview sagt: „Kenny Werner ist einer der meistunterschätzen Jazzmusiker“<span id="more-1211"></span></p>
<p>Diese Aussage könnte  richtig sein &#8211; auch ich kannte leider Kenny Werner  bisher nicht. Nachdem ich aber die Programmankündigung des Alten Pfandhauses gelesen hatte, entschloss ich mich spontan, diesem Konzert beizuwohnen. Ein guter Entschluss, denn dieses Konzert war eine musikalische Bereicherung und die vorgestellte CD habe ich mir inzwischen bestellt.</p>
<p>Jedoch wurde  im Konzert das CD Repertoire variiert &#8211; nicht das komplette Album wurde  vorgestellt. Zu hören waren u.a. Kompositionen von Bill Evans, Charlie Parker, Brad Mehldau, eine großartige Bach_Bearbeitung und Stücke von Kenny Werner selbst. Oliver Strauch machte  zwischendurch die Ansagen zu den einzelnen Titeln.<!--more--></p>
<p>Kenny Werner, Jahrgang 1951, kann auf eine künstlerisch sehr erfolgreiche Karriere zurückblicken.<br />
Auf bereits 24 Alben hat er mit den ganz Großen des Jazz  &#8211; dem Mel Lewis Orchestra, Jaki Byard, Ron Carter, Paul Motian,  Charlie Mingus, Archie Shepp, Joe Lovano, Bobby McFerrin, Lee Konitz, John Scofield sowie Toots Thielemans musiziert. Mit der Schauspielerin und Broadway Sängerin Betty Buckley verbindet ihn eine langjährige Freundschaft – 2001 begleitete er sie auf dem Live-Album „Stars And The Moon“</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/kennywerner2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1214" title="kennywerner2" src="http://www.jazzie.net/wp-content/kennywerner2-300x215.jpg" alt="" width="385" height="275" /></a></p>
<p>Der Pianist Kenny Werner besticht neben einer stupenden Technik künstlerisch mit immenser Vielseitigkeit. Während es bei dem Bach-Stück zu einer mehr konzertanten Klangentfaltung kommt,<br />
erreichte er beim ausgiebigen, fast schon exzessiven Vorspiel zu „Autumn Leaves“  eine Klangabstraktion auf höchstem Niveau. Absolut faszinierend aber ist Kenny Werner&#8217;s Spiel bei Balladen.  Hier erreicht sein Vortrag tiefe Sensibilität und bezwingende Schönheit. Voller Empahtie<br />
gibt er sich den Melodien hin, fabuliert auf der Tastatur in allen Klangschattierungen. Seine Gebärden und Mimik während des Spielens erzählen  immer von seinen Empfindungen oder gar imaginären Geschichten. Das ist intim und beseelt in reinster Form und für den Konzertbesucher in  spannender und auch  kontemplativer Weise nachvollziehbar. Eine solche Darbietung erreicht alles was zu erreichen ist.</p>
<p>Kenny Werner gelingen auf selbstverständliche und wunderbare Weise die musikalischen Sprünge von klassischer Inspiration über Modern Jazz der 60er Jahre  zum zeitgenössischen Jazz-Pianostil eines Keith Jarrett oder McCoy Tyner. Mitunter innerhalb eines einzigen Musikstücks und das ohne</p>
<p>geringste technische Effekthascherei. Dabei bleibt er eindeutig immer Kenny Werner &#8211; selbst wenn es sogar ab und an etwas „errollgarnert“.  Besonders wenn seine linke Hand im unteren Bereich der Tastur  grollend-rollend  tiefe Töne perlen lässt und bei manchen seiner wuchtigen Chorusse. .</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/kenny-werner3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1215" title="kenny-werner3" src="http://www.jazzie.net/wp-content/kenny-werner3-300x225.jpg" alt="" width="392" height="294" /></a></p>
<p>Bassit Weidenmüller  und   Oliver Strauch hatten selbstverständlich ihre schönen Soli. Als Zugabe kulminierte  das Trio mit „Autumn Leaves“ in einer langen, herausragenden Version noch einmal alle musikalischen Qualitäten gebündelt. Ich möchte diese Rezension eines rundum prächtigen Konzerts nicht beenden, ohne ein Zitat von Oliver Strauch, dem Initiator und Schlagzeuger des New York Albums:</p>
<blockquote><p>„Kenny Werner ist sicher ein musicians musician, einer der ganz Großen – und die Kollegen wissen das. Jetzt wird es Zeit, dass auch noch mehr Hörer dem Spirit Kennys begegnen können. Sein Timbre, besonders bei Balladen, verschlägt mir jedes Mal den Atem. Er spielt sehr risikoreich, seine Höhenflüge sind wirklich einzigartig. Er ist ein Virtuose und spielt dennoch immer mit der Band zusammen. Außerdem schafft er es, jeden Musiker noch besser klingen zu lassen. In unserer Version von „I loves you Porgy“ ist Kenny meines Erachtens eine Sternstunde des Albums gelungen.“</p></blockquote>
<p>Recht hat er!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2010/kenny-werner-trio-%e2%80%93-cd-release-the-new-york-album/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gianluigi Trovesi &amp; Gianni Coscia-CD Release- In cerca di ciba</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2010/gianluigi-trovesi-gianni-coscia-cd-release-in-cerca-di-ciba/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2010/gianluigi-trovesi-gianni-coscia-cd-release-in-cerca-di-ciba/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1201</guid>
		<description><![CDATA[Überaus freudvolle Poeten des Jazz sind sie, die zwei italienischen Musiker Gianluigi Trovesi und Gianni Coscia. Das Duo gehört zum Prominentesten, was Italien im Jazz zu bieten hat. Ihre Musik ist voller mitreissender und verspielter Melodien. In ihrem Programm greifen sie die Musik von Kurt Weill auf, dem wegweisenden Komponisten an der Seite von Bertold [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/trovesi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1202" title="trovesi" src="http://www.jazzie.net/wp-content/trovesi.jpg" alt="" width="187" height="283" /></a>Überaus freudvolle Poeten des Jazz sind sie, die zwei italienischen Musiker  Gianluigi Trovesi und Gianni Coscia. Das Duo gehört zum Prominentesten, was  Italien im Jazz zu bieten hat. Ihre Musik ist voller mitreissender und  verspielter Melodien. In ihrem Programm greifen sie die Musik von Kurt Weill  auf, dem wegweisenden Komponisten an der Seite von Bertold Brecht. Noch so  manche bekannte Melodie geht auf Weill zurück. Trovesi und Coscia nehmen dieses  Kulturgut auf und bearbeiten es mit höchster Eloquenz. Sie bringen jede Menge  Italianità in die Stücke ein und zelebrieren einen Dialog, der ausgeklügelt und  feinfühlig zugleich ist.</p>
<p>Donnerstag, 28. Oktober 2010 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln,  <strong>Gianluigi Trovesi  &amp; Gianni Coscia »CD Release | In cerca di ciba«<br />
Gianluigi Trovesi, klarinette &#8211; Gianni Coscia, akkordeon</strong></p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.bremme-hohensee.de/Trovesi_Coscia.htm">www.bremme-hohensee.de/Trovesi_Coscia.htm </a><br />
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 28  Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2010/gianluigi-trovesi-gianni-coscia-cd-release-in-cerca-di-ciba/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>THOMASZ STANKO  QUINTET  CD  Rezension„DARK EYES“</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2010/thomasz-stanko-quintet-cd-rezension%e2%80%9edark-eyes%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2010/thomasz-stanko-quintet-cd-rezension%e2%80%9edark-eyes%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[werner matrisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1190</guid>
		<description><![CDATA[THOMASZ STANKO QUINTET ECM CD RELEASE „DARK EYES“ im Alten Pfandhaus Köln, 13. Oktober 2010 Alexi Tuomarila, piano &#8211; Jakob Bro, guitar &#8211; Andreas Christensen, kontrabass- Olavi Louhivouri, drums Natürlich sorgten die polnische Trompeterlegende Thomasz Stanko und seine Musiker im Alten Pfandhaus für großen Andrang. Der 68jährige Musiker wurde international vielfach ausgezeichnet und wiederholt vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THOMASZ STANKO  QUINTET  ECM  CD  RELEASE „DARK EYES“   im Alten Pfandhaus Köln, 13. Oktober 2010</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/Stzanko.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1191" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Stzanko" src="http://www.jazzie.net/wp-content/Stzanko.jpg" alt="" width="398" height="288" /></a></p>
<p>Alexi Tuomarila, piano &#8211; Jakob Bro, guitar &#8211; Andreas Christensen, kontrabass- Olavi Louhivouri, drums</p>
<p>Natürlich sorgten die polnische Trompeterlegende  Thomasz Stanko und seine Musiker im Alten Pfandhaus   für großen Andrang. Der 68jährige Musiker wurde international vielfach ausgezeichnet  und  wiederholt vom hoch geschätztem  DOWNBEAT MAGAZIN zum sechsbesten Trompeter der Welt gewählt. Jazzfans konnten sich also sicher sein, Jazz der Sonderklasse zu hören.</p>
<p>Gespielt wurden neue Kompositionen von Stanko und zwei Stücke von Krystof Komeda, die gerade auf dem Album „Dark Eyes“ erschienen sind. Selten sind die musikalisch hochkomplexen, insgesamt eher ruhigen  Stücke kürzer als 7 – 10 Minuten. So lange brauchten die Musiker auch, bis die den Kompositionen innewohnende melancholische Tiefe und auch bedeutsame Sperrigkeit stimmig und prägnant interpretiert und dem Publikum vermittelt wurden.</p>
<p>Ohne den hohen Stellenwert der Koryphäe Stanko anzukratzen, musste ich für mich persönlich feststellen, dass mich das Spiel seiner großartigen  Musiker in diesem Konzert letztendlich mehr beeindruckte und berührte. Die Musiker schafften es noch am eindringlichsten, die jeweilige Musik kontinuierlich zu intensivieren, nachdem sie das Hauptthema gespielt und damit den moderat modernen Jazzstil hinter sich ließen.<span id="more-1190"></span></p>
<p>Wie eine langsam anrollende Woge baute sich nach und nach eine Spannung von ungeheurer Intensität  und Hitze auf, die sie gemeinsam weiter und weiter trieben, bis sie scheinbar in einem schon rauschhaft-bizarren  Klangkosmos die Spitze ihrer kreativen Möglichkeiten erklommen.</p>
<p>Hervorragend der Gitarrist Jakob Bro und Schlagzeuger Olavi Louhivouri – beide hatten glänzende, energiegeladene  Soli. Andreas Christensen war im ersten Teil des Konzerts etwas dominant mit seinem Kontrabass, der den Klang  des Pianos leicht abschwächte, aber nichtsdestotrotz dem allgemeinem Sound große Wärme zufügte.</p>
<p>Stärkstes Glied unter seinen Musikern aber ist sicher  Pianist Alexi Tuomarila. Beeindruckend, wie er selbst in seinen furiosesten Passagen immer noch gelassen-ruhig am Piano saß, und ohne jegliches Mienenspiel nur äußerst sachte, ab und an einen Fuß im Takt bewegte. Vom oberen Stehplatz aus konnte ich gut beobachten wie seine Hände sich mit faszinierender Sicherheit und irrsinniger Schnelligkeit auf der Tastatur bewegten und Töne von bewegender Schönheit in den ruhigen Passagen und ein Feuerwerk in den dramatischen Momenten erzeugten.</p>
<p>Thomasz Stanko hatte seinen wertvollsten und berührendsten Momente, wenn er in den ausufernden, etwas traurig-düsteren Balladen mit seinem charakteristischen Klang spröde und lyrische Töne gleichzeitig spielte. In den expressiven Passagen seiner Kompositionen stellte er seine Könnerschaft des virtuosen Trompetenspiels gerne in eher kurzen, aber um so  heftigeren Improvisationen unter Beweis.</p>
<p>In filigran verästelten Tonfolgen stürmten seine Trompetenklänge– nervös-flirrenden  Kaskaden gleich &#8211; vorwärts. Mit technischer Brillianz und Ideenreichtum entlockte er der Trompete die gewagtesten Töne, welche erahnen ließen, warum Joachim Ernst Behrendt Stanko den  „weißen Ornette Coleman“ nannte!</p>
<p>Diese  „wilden“  abstrakt-bizarren Soli waren in der Tat beeindruckende Improvisationen. Sie passierten jedoch, nachdem man sie bereits  in zwei Musikstücken gehört hatte, vorhersehbar, fast mechanisch wie auf Knopfdruck und in immer ähnlichen Spielmustern. Sie entwickelten sich wenig organisch aus dem musikalischem Thema sondern folgten fast &#8220;abrupt&#8221;, nachdem die Komposition eingangs vom gesamten Ensemble erst einmal kompositionsgetreu wiedergegeben wurde.</p>
<p>Das geschah sehr tonschön, fast kammermusikartig und auch sehr ECM-mäßig, passend zum ästhetischen Erscheinungsbild dieses Musiklabels, dessen CD Cover schon aus einiger Entfernung leicht zu identifizieren sind. In seit Jahren konsequent ähnlicher, kunstvoll gestalteter Schlichtheit und überwiegend elegant-trister Farbgebung sind diese CD -oder Vinyl-Hüllen seit Jahrzehnten ein sofort erkennbares Indiz für ein ausgezeichnetes, durchaus schon musikalisch elitäres Musikprogramm. 1996 brachte ECM übrigens ein  Buch mit dem Titel „Sleeves of Desire“ heraus, das sich mit der Geschichte der Coverkunst des Labels befasste und alle bis dahin erschienenen Motive auflistete.</p>
<p>In diesem Konzert wurde übrigens kein einziger Titel angesagt. Thomasz Stanko selber richtete kein einziges Wort an das Publikum. Er wirkte auf mich sogar etwas müde und keinen einzigen Tag jünger als er ist. Vielleicht ließ er deshalb seinen  Musikern ungewöhnlich viel Zeit für Soli und ausgedehnte Passagen ohne sein Spiel. Stanko tourt zur Zeit durch Deutschland &#8211; und viele Konzerte verlangen nicht nur den kreativen, sondern auch den körperlichen Tribut.<br />
Am Ende gab es zwei Zugaben nach  viel Applaus &#8211; auch von begeisterten Stanko-Fans, die seine Musik  sicher besser kennen  oder einschätzen können als ich.<br />
Werner Matrisch,  18. Oktober 2010</p>
<p>http://www.wernermatrisch.de/</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2010/thomasz-stanko-quintet-cd-rezension%e2%80%9edark-eyes%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Michael Landau Trio »The Guitar Voice of America«</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2010/michael-landau-trio-%c2%bbthe-guitar-voice-of-america%c2%ab/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2010/michael-landau-trio-%c2%bbthe-guitar-voice-of-america%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[Live Event]]></category>
		<category><![CDATA[pfandhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1186</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man mal wieder heimlich Céline Dion, Michael Bolton oder Mariah Carey hört, liegt das vielleicht an dem »engelsgleichen Schweben« (Wikipedia): Michael »The Man« Landaus »magic chords«. Sein typischer Gitarrensound, ähnlich dem seines Kumpels Steven Lukather von TOTO, ist auf unzähligen Alben zu hören. Kommt Amerikas gefragtester Studio gitarrist (600 Alben zählt das Portal allmusic.com) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/landau.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/landau.jpg" alt="" title="landau" width="225" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1187" /></a>Wenn man mal wieder heimlich Céline Dion, Michael Bolton oder Mariah Carey hört, liegt das vielleicht an dem »engelsgleichen Schweben« (Wikipedia): Michael »The Man« Landaus »magic chords«. Sein typischer Gitarrensound, ähnlich dem seines Kumpels Steven Lukather von TOTO, ist auf unzähligen Alben zu hören. Kommt Amerikas gefragtester Studio gitarrist (600 Alben zählt das Portal allmusic.com) an die frische Luft, sammelt er Antiquitäten und «umarmt die Welt«. Deshalb spielt er jetzt ja auch zum wiederholten Male im Alten Pfandhaus. Wir werden bestimmt wieder alle begeistert sein.<br />
Sonntag, 17. Oktober 2010 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln<br />
Michael Landau Trio »The Guitar Voice of America«<br />
Michael Landau guitar | Andy Hess e-bass | Gary Novak drums<br />
Mehr unter <a href="http://www.myspace.com/michaellandau">http://www.myspace.com/michaellandau</a> | Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. Gebühren | AK: 34 Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2010/michael-landau-trio-%c2%bbthe-guitar-voice-of-america%c2%ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tingvall Trio-CD Release-Vattensaga</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2010/tingvall-trio-cd-release-vattensaga/</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/2010/tingvall-trio-cd-release-vattensaga/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 05:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
		<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Live Event]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1183</guid>
		<description><![CDATA[Das Tingvall Trio gehört zu den ganz wenigen jungen Jazz Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur zwei Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Staunten die Medien beim ersten Album »Skagerrak« noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums (NDR: »Beeindruckendes, famoses Zeugnis unverbrauchter Musikalität«), kristallisierte sich bei Fans, Funk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/5820b342b9.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/5820b342b9.jpg" alt="" title="5820b342b9" width="225" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1184" /></a>Das Tingvall Trio gehört zu den ganz wenigen jungen Jazz Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur zwei Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Staunten die Medien beim ersten Album »Skagerrak« noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums (NDR: »Beeindruckendes, famoses Zeugnis unverbrauchter Musikalität«), kristallisierte sich bei Fans, Funk und Presse mit dem Nachfolger »Norr« die Erkenntnis heraus, dass der unverwechselbare Gruppensound noch homogener geworden war. Mittlerweile ist das Tingvall Trio zu einem der führenden europäischen Piano Trios herangereift.<br />
Ähnlich dem Esbjörn Svensson Trio ist es dabei vor allem das Prinzip, nach dem keines der Bandmitglieder austauschbar ist, das den besonderen Bandsound erzeugt. <span id="more-1183"></span></p>
<p>Anders allerdings als E.S.T., die ihre einzigartige Klasse mit vielen Effekten und Elektronik zu einer Unverwechselbarkeit im Sound überführten, ist es beim rein akustischen Tingvall Trio vor allem das songorientierte Repertoire, welches die Musik so eigenständig macht. Genau diese Eingängigkeit geriet bei den Fans mittlerweile zu einem Markenzeichen, das Hörer­schichten weit über den Jazz hinaus erschlossen hat.</p>
<p>Tingvall Trio »CD Release | Vattensaga« Freitag, 15. Oktober 2010 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln<br />
Martin Tingvall, piano &#8211; Rodriguez Calvo, contrabass &#8211; Jürgen Spiegel, drums</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.myspace.com/tingvalltrio">www.myspace.com/tingvalltrio</a><br />
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jazzie.net/2010/tingvall-trio-cd-release-vattensaga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

