Jazzig-galaktische Klangwelten Raumpatrouille Orion auf dem Kölner Sommer festival

Vergnügliche Zeitreise, spannende Science Fiction und klangprächtiges Konzert: Live begleitet vom kraftvollen Sound der BERLIN Film PHILHARMONIC Big Band begeht die legendäre sechziger Jahre Kult-Serie „Raumpatrouille Orion“ endlich ihre triumphale Wiederauferstehung. Als abendfüllender Kinofilm ist Raumpatrouille Orion das Highlight des 21. Kölner Sommerfestivals.

Intensität eines Live-Konzertes

So konsequent wie im Filmkonzert zu „Raumpatrouille Orion“ wurde die spannungssteigernde Wirkung der Musik noch nie eingesetzt - während die TV-Serie einen Musikanteil von weniger als 15 Prozent hat, wird der Kinofilm jetzt mit einem Anteil von fast 60 Prozent Musik begleitet. Die Musik unterstützt die dramaturgische Wirkung des Filmes und begeistert durch die Intensität und Unmittelbarkeit eines hochklassigen Live-Konzertes! Für die Aufführung konnte Jiggs Whigham mit der Berlin Film Philharmonic Big Band gewonnen werden. [mehr lesen→]

Fettes Lin-Up in Wolfsburg beim Jazz Festival- Liza Minnelli, Hancock, Cicero

cicero liveWolfsburg.Das große Festival im Park. Beim 5. Internationalen Jazz & Blues Festival verwandelt sich die Autostadt drei Tage lang in eine riesige Bühne für Weltklasse-Stars. Herbie Hancock und Liza Minnelli und auch der der deutsche Jazz Shooting Star der letzen Jahre wie Roger Cicero zeigen bei Festival vom 25. bis zum 27. Juli ihr Können. Das Line Up der Stars, die für ein Sommerwochenende nach Wolfsburg kommen kann sich sehen lassen. [mehr lesen→]

M.A.R.S. ALLSTARS feat. Mook E & Yossi Fine

Seit Montag haben die M.A.R.S. Allstars Besuch gehabt vom bekanntesten HipHoper Israels und einem der gefragtesten Bassisten Israels. Mook E und Yossi Fine aus Tel Aviv gehören nicht nur zu den Mitbegründern von Shaback Samech, der ersten HipHop-Band Israels, die in der Muttersprache, auf Hebräisch rappte, sondern die beiden sind vielmehr Vorbilder einer ganzen Musikergeneration. [mehr lesen→]

Frank Lauber »More Than Words«

Am Samstag den 31. Mai 2008 | 20:00 schlägt das “Altes Pfandhaus” wieder einmal zu. Dann spielt dort Frank Lauber saxophone. Begleitet von Anikó Kanthak vocals die ich schon ein paar mal auf dem Kölner Weihnachtsmarkt Live gesehen habe und von der ich total begeistert bin. Bruno Müller an der Gitarre und Hendrik Soll am Piano.
Das Line-up vervollständigt Christian von Kaphengst am Kontrabass,Dalma Lima percussion und Peter Lübke drums. [mehr lesen→]

“Brasil Pur” das “Duo Rio” Konzert Peter Fessler - Danny Gottlieb

(köln- werner matrisch)„DUO RIO“ Konzert von Peter Fessler & Danny Gottlieb im Altem Pfandhaus vom 23. Mai 2008Duo Rio

Saudade-Samba-Bossa-Nova & Fessler = Brasil Pur

Er sitzt auf der untersten Stufe der Sitzreihen im Konzertsaal des Alten Pfandhauses. Beinahe kauernd und vorgebeugt. Er hält die Gitarre im Arm, nein, fast umarmt er sie wie seinen kostbarsten Besitz. Er wird diese bescheiden wirkende Körperhaltung im Verlaufe des Konzertes kaum ändern. Dafür kann man mehr aus seinem Gesicht lesen: Fessler singt häufig mit geschlossenen Augen und die ausgeprägte Mimik verdeutlicht seine emotionale Beteiligung. Seine Stimme, dunkler und voller als sie auf CD klingt, ist gleichmäßig im ganzen Raum verteilt. Ich weiß nicht, ob es sich um ein außergewöhnliches „Supermikrophon“ handelte, oder ob der Tontechniker ein Zauberer war, oder ob der Konzertsaal des Alten Pfandhauses an diesem Abend seine fabelhafte Akustik besonders herausstellen wollte - das Publikum befand sich im Kokon eines omnipräsenten Fessler-Stimmensounds, und war über zwei Stunden davon wie gefesselt…….
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ROGER CICERO –ALLE MÖBEL VERRÜCKT – LIVE

Cicero „Live“ ist immer der beste Cicero! Hier mit fantastischem Princecover ( Maxi single: 3 Livesongs, 1 Video) Album Cicero Live
Roger Cicero’s neue Maxi-Single enthält drei Live-Titel aus seiner Beziehungsweise-Konzerttour und ein Video. Und wenn es einen eklatanten Grund gibt, die neue Single dennoch zu kaufen, wenn bereits nächste Woche eine 2-stündige DVD mit dem kompletten neuen Tourprogramm erscheint, ist es die Tatsache, dass zum ersten Male, seit Roger „DER“ Roger Cicero ist, sein sensationelles Prince-Cover „How Come U Don’t Call Me Anymore“ offiziell auf einem Tonträger erhältlich ist. Warum ausgerechnet dieser frenetisch umjubelte Soultitel - Höhepunkt all seiner Konzerte, NICHT auf der kommenden DVD „Beziehungsweise Live“, enthalten ist, mag spezielle Gründe haben. [mehr lesen→]

Schäl Sick Brass Band »Weder deutsch, noch Brass Band«

Als Handwerker, die sich sorgfältig die Rosinen der verschiedensten musikalischen Traditionen des multikulturellen Kölns herauspicken: so versteht sich die Schäl Sick Brass Band. Seit nunmehr 15 Jahren unternimmt die Band mit ihrem Publikum Exkursionen über die Kontinente hinweg. Im Gepäck sind Balkan-Melodien und Afrobeats, orientalischer Groove, skandinavische Motive und eine Extraportion Jazz.Als Kompass dient die stete Interpretation der traditionellen Elemente – „mit Witz, aber nie respektlos“ (blue rhythm, Sommer 06). [mehr lesen→]

Sommerblut Festival 2008»Edson Cordeiro«

Der stimmgewaltige brasilianische Ausnahmekünstler sprengt mit seiner einzigartigen, über vier Oktaven reichenden Stimme die Grenzen zwischen den Genres und liefert einen, bis dato nie in dieser Form dargebotenen, Cocktail aus Oper, Gospel, brasilianischer Populärmusik sowie internationalem Jazz und Pop, der Publikum und Kritiker regelmäßig zu überschwänglichen Lobeshymnen veranlasst und für ausverkaufte Spielstätten sorgt. [mehr lesen→]

Dianne Reeves WHEN YOU KNOW (CD April 2008)

Wenige Meisterstücke – immerhin . (Aber auch viel „scha –la-la-la-la`s und dubi-dubi-uh-uh’s” !)

Die vierfache Grammy-Gewinnerin gehört zu den größten Jazzsängerinnen unserer Zeit, (oberste Liga!) und ich bin immer noch ein Riesenfan von ihr. (Die Liveauftritte !!!!) Aber Dianne Reeves neue CD ist bis auf drei/vier Ausnahmen enttäuschend „glatt bis matt“ produziert – trotz exzellenter Musiker und einer Jazzvokalistin, an deren Meisterschaft es zunächst nichts auszusetzen gibt. Den vielen, durchweg fast extrem positiven Besprechungen kann ich mich nicht widerspruchslos anschließen, obgleich ich mutmaße, dass es wohl einem Sakrileg gleichkommt, dieses kostbare „Kleinod“ von CD wenigstens in einigen Punkten kritisch zu bemängeln. [mehr lesen→]

Kyle Eastwood »CD Release - Now«

Clint Eastwood-Kennern entgeht nicht dessen Liebe zum Jazz. Sie hat sich in seinem Sohn manifestiert, der sich schon lange nicht mehr über seinen Namen definieren muss. In den USA ist Eastwood eine feste Größe in der Szene. Immerhin, geholfen hat’s schon: Als Kind stolperte er mit seinem Vater beim Monterey Festival in den Backstage-Bereich und lernte so Größen wie Dizzy Gillespie und Sarah Vaughan kennen. Für die Filme seines Vaters als Regisseur (Mystic River, Million Dollar Baby, Flags of our Fathers, Letters from Iwo Jima) schrieb er die Musik. Seine Musik klingt so frisch, wie er jung ist: Am 19. Mai ist Eastwood Jahre 40 alt geworden. [mehr lesen→]