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	<title>Jazzie  Jazz-Events  Musik News Köln</title>
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	<description>Jazz-Events und Rezensionen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 07:33:21 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>1. Overather Kulturfrühling mit Kabarett, Lesungen und Musik</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Overath- Mit einem geballten Potential aus Kabarett, Comedy, Lesung und Musik eröffnet Mitte April der *1. Overather Kulturfrühling*.
Kai Engelke, Inhaber des Restaurants „Stadtmitte“, lädt künftig zu regelmäßigen Events in den Kulturbahnhof Overath vor den Toren Kölns. 
Zur Eröffnung des Kulturfrühlings am Donnerstag, dem 15. April 2010, konnte Engelke ein ganz besonderes Gespann gewinnen: die mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/OKF_trans_b-300x180.jpg" alt="" title="OKF_trans_b" width="300" height="180" class="alignleft size-medium wp-image-1090" /><span class="drop">O</span>verath- Mit einem geballten Potential aus Kabarett, Comedy, Lesung und Musik eröffnet Mitte April der *1. Overather Kulturfrühling*.<br />
Kai Engelke, Inhaber des Restaurants „Stadtmitte“, lädt künftig zu regelmäßigen Events in den Kulturbahnhof Overath vor den Toren Kölns. </p>
<p>Zur Eröffnung des Kulturfrühlings am Donnerstag, dem 15. April 2010, konnte Engelke ein ganz besonderes Gespann gewinnen: die mit Kleinkunstpreisen  überhäufte Kabarettistin Nessie Tausendschön, den Gitarristen und Komiker William Mackenzie sowie Kölns verrücktesten Jazz-Export, das Orgeltrio SWINGER  CLUB.<br />
Bis Ende Mai folgen u.a. Thilo Seibel, Peter Vollmer und Lüder Wohlenberg.</p>
<p>Näheres finden Sie im Anhang, das komplette Programm gibt’s unter  <a href="http://www.kultur-fruehling.de/">www.kultur-fruehling.de</a>.<br />
Ort: Bahnhofplatz, 51491 Overath‎ </p>
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		<title>Henrik Freischlader Bluestour 2010  startet heute in Wuppertal</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 05:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[blues]]></category>
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		<description><![CDATA[
WUPPERTAL-Gleich zum Auftakt auf zwei ausverkaufte Konzerte in Wuppertal. Da können sich die Bluesfreunde und Fans von Henrik Freischlader freuen! Hier noch ein paar weitere Informationen:  27.02. Wuppertal, Konzertmitschnitt durch SAT1, Ausstrahlung 01.03. im Frühstücksfernsehen.
Der Deutschlandfunk bringt in der Sendung „Blues zur Nacht“, am 02.03. ab 1:05 Uhr ein ‚musikalisches Interview‘. In der Frühjahrskollektion von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-744 alignleft" title="Konzert Live" src="http://www.jazzie.net/wp-content/jazz-konzert-300x224.jpg" alt="Konzert Live" width="300" height="224" /></p>
<p><span class="drop">W</span>UPPERTAL-Gleich zum Auftakt auf zwei ausverkaufte Konzerte in Wuppertal. Da können sich die Bluesfreunde und Fans von Henrik Freischlader freuen! Hier noch ein paar weitere Informationen: <strong> 27.02. Wuppertal, Konzertmitschnitt durch SAT1, Ausstrahlung 01.03. im Frühstücksfernsehen.</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.henrik-freischlader.de/secret/wp-content/themes/TealGray.v2/newsletter/ext.php?t=lnk&amp;id=23&amp;sid=9&amp;mid=469">Deutschlandfunk</a> bringt in der Sendung „Blues zur Nacht“, am 02.03. ab 1:05 Uhr ein ‚musikalisches Interview‘. In der Frühjahrskollektion von Stetson gibt es im Rahmen eines Endorsements ein HF-Signature Modell. Dieses „Blues Cap“ kann dann auch im Online Shop bestellt werden.<br />
Mehr Infos auf: <a href="http://www.henrik-freischlader.de/secret/wp-content/themes/TealGray.v2/newsletter/ext.php?t=lnk&amp;id=24&amp;sid=9&amp;mid=469">http://www.stetson-europe.com/43-0-News&#8211;Events.html</a></p>
<p>In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift <strong>ROCKS</strong> gibt es noch einen Beitrag und eine CD mit dem Song „Breakout“ vom neuen Album. Good Times veröffentlicht am 19.03. ein weiteres Interview. Henrik sagte gestern kurz vor dem Toustart:&#8221;<strong>Wir freuen uns sehr auf die Tour und vor allem auf EUCH!&#8221;</strong></p>
<p>Martin Meinschäfer, mit dem Henrik in den Megaphon Tonstudios das neue Album aufgenommen hat, wird die Band auf der kompletten Tour als Tontechniker begleiten. Er bringt seine eigenen Mischpulte und Mikrofone mit, sodass Ihr Euch bei jedem Konzert auf einen sehr guten Live-Sound freuen könnt.</p>
<p>http://www.henrik-freischlader.de/</p>
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		<title>RMS JazzOrchester feat. Denis Gäbel   Neue Bigband Reihe Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 25. Februar, spielt das „RMS JazzOrchester“ unter der Leitung von Michael Villmow um 20 Uhr im Bogen 2. Damit eröffnet dieses Ensemble der Rheinischen Musikschule Köln eine weitere Konzert-Reihe, so dass es dort künftig dreimal im Monat donnerstags Bigband-Musik gibt. Das Besondere: Der hervorragende Kölner Saxophonist Denis Gäbel wird am Tenor-Saxophon gefeatured, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1086" title="Denis Gaebel" src="http://www.jazzie.net/wp-content/Denis-Gaebel-200x300.jpg" alt="Dennis Gäbel" width="200" height="300" /><span class="drop">A</span>m Donnerstag, dem 25. Februar, spielt das „RMS JazzOrchester“ unter der Leitung von Michael Villmow um 20 Uhr im Bogen 2. Damit eröffnet dieses Ensemble der Rheinischen Musikschule Köln eine weitere Konzert-Reihe, so dass es dort künftig dreimal im Monat donnerstags Bigband-Musik gibt. Das Besondere: Der hervorragende Kölner Saxophonist Denis Gäbel wird am Tenor-Saxophon gefeatured, auch weitere Ehemalige, die heute Akzente in der Jazz-Szene setzen, haben sich als Gäste angekündigt, darunter Frank Sackenheim (Lead-Altosax), Herwig Barthes (Trompete) und Thorsten Heitzmann (Bassposaune).</p>
<p>Schon lange sind die Donnerstag-Abende im Bogen 2 unter der Hohenzollernbrücke als Bigband-Abende bekannt. Neben der Big Band Convention und dem Grand Central Orchestra, die jeweils am 1. bzw. 3. Donnerstag im Monat spielen, erweitert künftig das RMS JazzOrchester die Konzert-Reihe.<span id="more-1083"></span><br />
„Dass wir als semi-professionelle Band neben den Profis einen regelmäßigen Konzertabend im Bogen 2 bestreiten dürfen, ist eine große Auszeichnung für uns und freut uns riesig“, schwärmt Band-Leiter Michael Villmow. Er leitet die Band schon seit vielen Jahren und ist vom Potential der Band überzeugt. „Das ist ein großer Ansporn für uns. Und dank der guten Kontakte zu ehemaligen RMS-lern die heute Berufsmusiker sind, wird es gelingen, ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm mit bekannten Gästen auf die Beine zu stellen“, ist Villmow sicher.</p>
<p>Das RMS JazzOrchester gilt als hervorragende Amateur Big Band und Talentschmiede. Prominente Musiker wie Till Brönner oder Markus Stockhausen spielten dort. Als Nachfolger von Karel Krautgartner und Prof. Jiggs Whigham leitet seit den 90er Jahren der Saxophonist, Komponist und Arrangeur Michael Villmow diesen dynamischen und farbreichen Klangkörper. Die Pflege der Jazztradition, sowie die Erarbeitung zeitgenössischer Kompositionen prägen das vielseitige Repertoire.</p>
<p>Am Eröffnungsabend der neuen Konzert-Reihe gibt es ein buntes Programm mit Stücken von Sammy Nestico, Thad Jones und Duke Ellington, aber auch Eigenkompositionen des Bandleiters Villmow.</p>
<p>RMS JazzOrchester feat. Denis Gäbel<br />
Leitung: Michael Villmow (<a href="http://www.michaelvillmow.de/">www.michaelvillmow.de</a>)<br />
Donnerstag, 25. Februar 2010, 20 Uhr, Bogen 2<br />
Trankgasse, unter der Hohenzollernbrücke<br />
gegenüber vom Musical-Dom)<br />
Eintritt 10/5 €</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Andrea Böttcher<br />
PR und Kultur<br />
0221/788 51 15 &amp;#9679; Mobil: 0177/838 11 83<br />
E-Mail: <a href="mailto:hallo@frauboettcher.de">hallo@frauboettcher.de</a></p>
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		<item>
		<title>Lee Konitz -A Cool Birth with 83-Prädikat besonders wertvoll</title>
		<link>http://www.jazzie.net/lee-konitz-a-cool-birth-with-83-pradikat-besonders-wertvoll</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Würden wir uns nicht auch wünschen, wir könnten mit stolzen 83 Jahren noch die Welt mit unserer Musik verzücken? Wir könnten Geschichten erzählen von Miles Davis, Charlie Parker oder Stan Kenton. Geschichten die wir selber erlebt haben? Und diese Geschichten erzählt der große Lee Konitz mit einer erstklassigen Formation Kölner Jazzer im Kölner Altes  Pfandhaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1081" title="Lee Konitz" src="http://www.jazzie.net/wp-content/Lee-Konitz-190x300.jpg" alt="Lee Konitz" width="190" height="300" /><span class="drop">W</span>ürden wir uns nicht auch wünschen, wir könnten mit stolzen 83 Jahren noch die Welt mit unserer Musik verzücken? Wir könnten Geschichten erzählen von Miles Davis, Charlie Parker oder Stan Kenton. Geschichten die wir selber erlebt haben? Und diese Geschichten erzählt der große Lee Konitz mit einer erstklassigen Formation Kölner Jazzer im Kölner<a href="http://www.altes-pfandhaus.de"> Altes  Pfandhaus.</a> Jazz mit dem Prädikat besonders wertvoll !!!<br />
S<strong>onntag, 21. Februar 2010 | 19:00</strong><br />
Lee Konitz | Thomas Rückert | Henning Gailing | Drori Mondlak<br />
»A Cool Birth with 83«<br />
Thomas Rückert piano | Henning Gailing contrabass | Drori Mondlak drums | Lee Konitz alto saxophone<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.myspace.com/thomasrueckert ">www.myspace.com/thomasrueckert </a>| Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro</p>
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		<item>
		<title>Klaus Paier &amp; Asja Valcic-CD Release &#124; À Deux</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Asja Valcic kommt aus der Welt der Konzertmusik. Ihr Können erwarb sie sich an Zagrebs Musikakademie, Moskaus Tschaikowsky-Konservatorium und der University of Massachusetts. Sie spielte mit bedeutendsten Musikern der Kammermusik, mit Vertretern bester Streichquartette, vom Brodski- und Melos- bis zum Alban Berg-Quartett. Klaus Paier gehört zu Europas hochrangigen Akkordeonisten und lernte Valcic im Zusammenspiel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/Klaus-paier-199x300.jpg" alt="" title="Klaus-paier" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1080" /><span class="drop">A</span>sja Valcic kommt aus der Welt der Konzertmusik. Ihr Können erwarb sie sich an Zagrebs Musikakademie, Moskaus Tschaikowsky-Konservatorium und der University of Massachusetts. Sie spielte mit bedeutendsten Musikern der Kammermusik, mit Vertretern bester Streichquartette, vom Brodski- und Melos- bis zum Alban Berg-Quartett. Klaus Paier gehört zu Europas hochrangigen Akkordeonisten und lernte Valcic im Zusammenspiel mit dem radio.string.quartet.vienna näher kennen. Ihre erste gemeinsame Duo-CD ‚A Deux’ dürfte bald zu den Top ACTs des gleichnamigen Labels zählen.<br />
Freitag, 19. Februar 2010 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln<br />
Klaus Paier &#038; Asja Valcic »CD Release | À Deux«</p>
<p>Klaus Paier accordion<br />
Asja Valcic cello</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.klaus-paier.com">www.klaus-paier.com</a><br />
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro </p>
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		<title>Lange Pfandhaus Jazz Nacht • Part I &#124; 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Mannheimer Morgen&#8221; wagt es, Peter Protschka als ‚Deutschen Freddie Hubbard’ ins Spiel zu bringen. „1-A Hardbop aus Deutschland!“ lobt Hans Hielscher im ‚Kulturspiegel’ das Debut der Band ,Point of View’. „So hört man gerne, wie er sich mit seinen Mitspielern Paul Heller am Saxophon, Rainer Böhm am Piano, Thomas Stabenow am Bass und Sebastian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/pfandhaus-koeln3-180x300.jpg" alt="" title="pfandhaus-koeln3" width="180" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1077" /><span class="drop">D</span>er &#8220;Mannheimer Morgen&#8221; wagt es, <strong>Peter Protschka</strong> als ‚Deutschen Freddie Hubbard’ ins Spiel zu bringen. „1-A Hardbop aus Deutschland!“ lobt Hans Hielscher im ‚Kulturspiegel’ das Debut der Band ,Point of View’. „So hört man gerne, wie er sich mit seinen Mitspielern Paul Heller am Saxophon, Rainer Böhm am Piano, Thomas Stabenow am Bass und Sebastian Merk am Schlagzeug die Seele aus dem Leib spielt (&#8230;) Von ihm werden wir noch viel Gutes hören!” prophezeit Konzertkritiker Thomas Wunsch.<br />
Stephan Mattner saxophone | Christian Thomé drums | Alex Morsey bass | Jürgen Friedrich piano<br />
<strong>Mattner ist »einer der großen deutschen Jazzhoffnungen«,</strong> wie das Jazzpodium anlässlich der CD »Mattnerhorn« schreibt. Inzwischen hat Mattner sich jedoch im In- &#038; Ausland sowie in Übersee einen Namen machen können. Mit SYNTAX entwickelt das Quartett eine vielschichtige und polyrhythmische Einheit, bei der das Bauhaus-Motto »less is more« gilt. Die musikalische Intelligenz ist verbunden mit hinauszielender technischer Präzision und Brillanz.<br />
Freitag, 29. Januar 2010 | 20:00<br />
Lange Pfandhaus Jazz Nacht • Part I | 2010<br />
<strong>»20:00 Uhr: Stephan Mattner«</strong><br />
<strong>»21:30 Uhr: Peter Protschka Quintett«</strong><br />
Mehr Informationen unter http://www.myspace.com/peterprotschka oder unter http://www.stephan-mattner.de<br />
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro</p>
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		<item>
		<title>David Plate &amp; Gunther Tiedemann »feat. Cologne String Big Band«</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tiedemann/Plate Duo lotet seit 2002 in seinen eigenen Kompositionen aus, was sich aus der Kombination Cello &#038; Gitarre herausholen lässt. Dabei entstehen Stücke zwischen Intimität und Kraft, intelligentem Arrangement und Bauch, kühlem Kopf und heißem Kaffee. Das Ergebnis hat von Beobachtern schon das Prädikat »Nobler Kammerjazz« bekommen. Bei diesem Konzert werden beide noch unterstützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">D</span>as Tiedemann/Plate Duo lotet seit 2002 in seinen eigenen Kompositionen aus, was sich aus der Kombination Cello &#038; Gitarre herausholen lässt. Dabei entstehen Stücke zwischen Intimität und Kraft, intelligentem Arrangement und Bauch, kühlem Kopf und heißem Kaffee. Das Ergebnis hat von Beobachtern schon das Prädikat »Nobler Kammerjazz« bekommen. Bei diesem Konzert werden beide noch unterstützt von der Streicher Bigband der Hochschule für Musik und Tanz in Köln unter der Leitung von Gunther Tiedemann. <span id="more-1074"></span></p>
<p>Seit 4 Semestern formiert sich die Streicher Bigband in immer wieder neuer Besetzung aus »klassisch&#8221; und aus »jazzig« sozialisierten Streichern der Musikhochschule. Dabei bezieht sich »Bigband« auf den stilistischen Fokus im Jazz-, Rock- und World-Bereich und nicht auf eine mehr oder weniger standartisierte Besetzung. Vielmehr variiert die Zusammensetzung je nach Semester zwischen kleinem Streichorchester und Kammerensemble in teils unkonventioneller »Mengenverteilung« der Instrumentengruppen. Auf diese Weise entstehen immer wieder neue Arrangements für die bunten Besetzungen.<br />
Sonntag, 24. Januar 2010 | 19:00<br />
David Plate &#038; Gunther Tiedemann<br />
»feat. Cologne String Big Band«<br />
Gunther Tiedemann cello | David Plate guitar<br />
Streicher Bigband: Anna Bremen | Martin Brenne | Paul Diemer | Una Lynch | Katharina Pannes | David Schütte | Gunther Tiedemann | Ulrike Tiedemann | Gast: Ingmar Meissner, violine (String Thing).</p>
<p>Mehr Informationen unter www.jazz-guitar.de oder unter www.gunther-tiedemann.de<br />
Tickets: VVK: 12 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 16 Euro</p>
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		<item>
		<title>Roger Cicero GROSSE SPIELFREUDE, PROFESSIONALITÄT  UND RHYTHMUS</title>
		<link>http://www.jazzie.net/roger-cicero-grosse-spielfreude-professionalitat-und-rhythmus</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[cicero]]></category>
		<category><![CDATA[konzertkritik]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[werner matrisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Konzert in der Kölner Lanxess-Arena begeisterte Roger Cicero und Band, wie immer mit beeindruckender Professionalität und Spielfreude.
Ich habe das &#8220;Artgerecht-Konzert&#8221; nun zum dritten Male genossen &#8211; und kann nur sagen, dass meine ausführliche Rezension vom Bonner Konzert, (auch hier unter meinen Rezensionen  zu lesen: „Roger Cicero- Authentisch-trotz Hut“  )
voll und ganz auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/IMG_7946_ee-300x200.jpg" alt="" title="IMG_7946_ee" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-1072" /><span class="drop">B</span>eim Konzert in der Kölner Lanxess-Arena begeisterte Roger Cicero und Band, wie immer mit beeindruckender Professionalität und Spielfreude.</p>
<p>Ich habe das &#8220;Artgerecht-Konzert&#8221; nun zum dritten Male genossen &#8211; und kann nur sagen, dass meine ausführliche Rezension vom Bonner Konzert, (auch hier unter meinen Rezensionen  zu lesen: „Roger Cicero- Authentisch-trotz Hut“  )<br />
voll und ganz auch auf das Kölner Konzert zutrifft &#8211; wenn es um die Songs, um Rogers Gesang im allgemeinen und um die Musiker geht – und weniger um das Publikum, Stimmung und Atmosphäre &#8230;.<br />
Über die Musik kann ich in sofern nur in ausgesuchten Details -(was mir in Köln auffiel) &#8211; schreiben. </p>
<p>Denn das ganze Programm &#8211; (Songs und Moderation) &#8211; läuft auch in Köln mit absoluter Präzision, überrascht aber dennoch immer wieder mit kreativen Improvisationen. Die fallen natürlich den Fans eher auf, als den weniger kundigen Cicero-Besuchern. Stimmlich herausragend fand ich persönlich (u.a. ) diesmal Rogers Vortrag von „TABU“. Direkt und kontrastreich nach dem fetzigen „Hinterm Steuer“ plaziert, berührt der Song mit seiner Emotionalität besonders.<span id="more-1071"></span></p>
<p>Wer jetzt noch nicht hört, dass dieser Mann mit einer wunderbaren Stimme gesegnet ist und fantastisch singen kann, dem ist wohl nicht zu helfen.</p>
<p>Auch die Kölner Version vom Fanta 4 Cover “Geboren“ , fand ich diesmal herausragend. Der Scat-Gesangspart am Ende des Songs kam mir diesmal länger und dynamischer vor als in Bonn. Nach wie vor finde ich, dass niemand in Deutschland diesen Jazzstil so grandios beherrscht wie Roger Cicero. Es könnte aber durchaus sein, dass so mancher Konzertbesucher mit Scat-Gesang  wenig anfangen kann,- besonders dann, wenn er bisher wenig Erfahrung mit Jazz und dem Scat-Gesang  hatte.  </p>
<p>Ich bin nun ein ausgesprochener Fan von Scat-Gesang. Ich finde , dass gerade beim „ scatten“  das Talent zur musikalischen Improvisation sich am besten entfalten kann&#8230;. hier kommt die Musikalität eines Sängers, sein künstlerisches Temperament, sein Rhythmusgefühl ganz besonders deutlich und individuell zum Ausdruck. Der Scatgesang ist eben reinster Jazz, weil der wichtigste ( und vielleicht schönste) Bereich der Jazzmusik die freie Improvisation ist. Und weil die menschliche Stimme zu einem Instrument wird. Das hat Roger Cicero wieder einmal bei „Geboren“<br />
im Duett mit Stephan Abels und seinem Saxophon gezeigt. </p>
<p>In fast allen Fan-Forums-Beiträgen zu diesem Konzert wird betont, dass der erste Teil des Konzertes beim Publikum keine rechte Stimmung entfachen konnte – und auch von den Songs her eher mittelmäßig war. Ich sehe das ein wenig anders. Auch der erste Teil hatte tolle Songs und künstlerische Höhepunkte ( wie soeben beschrieben) und endete zudem fulminant mit dem mitreißendem „Spontis zeugen Banker“, bei dem die Menschen tanzten und klatschten. </p>
<p>Ich möchte zudem nicht unerwähnt lassen, dass Roger mit dem „ alten“ Song „Wenn sie dich fragt“ (vom Album „Männersachen“) sicher eine der besten Versionen des Songs in Köln gelang. Ein wunderbarer Song! Das war auch im ersten Teil. </p>
<p>Ein Konzertprogramm, welches von Anbeginn unausgesetzt eine fetzige Nummer nach der nächsten spielt, wird eintönig und büßt an Wirkung ein. Irgendwann klingt alles gleich. Wenn der Höhepunkt der Dynamik dauerhaft überschritten wird , niveliert sich die Wirkung . Und ehrlich gesagt, so gerne wie ich bei vielen Songs stehend und im Rhythmus wippend die ganze Zeit mit klatsche – ich muss das nicht während eines ganzen Konzerts haben. Ich brauche auch die Ruhe und volle Konzentration auf Midtempo-Songs wie &#8220;Ich bin dabei&#8221; oder auf ein besinnliches Stück, wie zum Beispiel für die wunderbare „ unplugged“ Version von „Fachmann in Sache Anna“. </p>
<p>Ruhe und Konzentration war aber im Kölner Konzert bisweilen ein eher schwieriges Unterfangen. Auch bei den lauten Stücken, die die Halle in Begeisterung versetzte, möchte ich nicht dauernd Kommentare bis ganze Gespräche von den Menschen um mich herum hören, die mich von der Musik ablenken. </p>
<p>Ich bin mehr oder weniger entsetzt vom Verhalten vieler Konzertbesucher. Das offenbar angetrunkene Paar, von vielen Forumsmitgliedern hier bereits negativ beschrieben, setzte diesem unverschämten Verhalten die Krone auf. Nachdem der junge Mann mit Hut, während seiner dämlichen Verrenkungen, Roger bereits den Stinkefinger zeigte,hätte er samt seiner Partnerin zumindest auf seinen Platz verwiesen werden müssen. </p>
<p>Aber ich fühlte mich auch von den Kindern am Bühnenrand gestört, die allesamt mit Handys und Popcorntüten ausgestattet waren, und sich gerade beim ruhigen „Anna-Song“ unterhielten, als ob sie auf der Straße wären. Auch ihre dahinter stehenden Mütter stellten während des Songs in voller Lautstärke irgendwelche Fragen an einen Mitarbeiter der Lanxess-Arena. Ein solche Missachtung den Künstlern gegenüber, macht mich ziemlich fassungslos. </p>
<p>Ich möchte jetzt nicht missverstanden werden: Gegen „Stimmung“ habe ich nichts! </p>
<p>Die Begeisterung und das „Mitgehen“ des Publikums ist ja auch eine tolle Bestätigung für die Künstler. Aber es entspricht nicht meinem Geschmack, wenn aus einem Konzert nur noch „Stimmung + Party“ wird. Die Musik sollte immer die Hauptsache bleiben. Ich mag keine Besucher um mich herum, die sich mit Getränken und Popcorn eindecken, die dauernd während der Musik Kommentare zu anderen Bekannten herüber rufen müssen – welche dann natürlich neue Kommentare nach sich ziehen. </p>
<p>Dadurch entsteht eine ständige Unruhe und Ablenkung von der Musik. Man kann sich auch nach einem Stück kurz austauschen. Und wenn es nach mir ginge: Getränke und Esswaren raus aus der Konzerthalle ! Ist es so schwer, und zu viel verlangt, diese Störfaktoren mal für ein, zwei Stunden wegzulassen und sich stattdessen vollkommen auf die Künstler und ihre Musik zu konzentrieren? </p>
<p>Aber das ist sicher auch ein Generationsproblem. Als ich dem etwa 14jährigem Jungen, der während „Anna“ dauernd redete, ( aber die Mutter tat es ja auch..LOL) ein unmissverständliches Zeichen gab, sah mich dieser an, als käme ich von einem anderen Stern!</p>
<p>Das war der Unterschied zum Bonner Konzert. Diese Art von „Stimmung“ , zumindest wie ich sie in der ersten Reihe erlebt habe, war mir einfach  „ to much“! </p>
<p>Ich hatte den Eindruck, dass Roger Cicero auch diese, ich will es mal milde ausdrücken „Unaufmerksamkeiten“ bemerkte. Sein Gesang wurde immer engagierter &#8211; er brachte alle Energie auf, eine gute Vorstellung zu geben &#8211; was ihm auch gelang . Und er wirkte weiterhin gut gelaunt. </p>
<p>So war trotz meiner Kritik am schlechten und oberflächlichem Verhalten vieler Besucher, der Zuspruch gewaltig. Die Zugaben waren fantastisch!!! Und als er dann nach unaufhörlichem Applaus &#8211; die Bühne war inzwischen leer &#8211; noch einmal herausgeklatscht wurde- sang Roger zur großen Begeisterung aller, und nur zur Pianobegleitung von Lutz Krajenski „König von Deutschland“ . Das wurde in Köln auch fast erwartet – und dass da nun alle mit sangen, war verständlich. </p>
<p>© Werner Matrisch, 18. Januar 2010 </p>
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		<title>Johannes Mössinger- NEW YORK TRIO-im Loft Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Das Loft präsentiert direkt zu Anfang Februar ein sich sehr interessantes Konzert mit dem Pianisten Johannes Mössinger. Sein Trio wird in diesem Konzert ausschließlich auf Kompositionen seines Bandleaders basierendes, stimmungsvolles und packendes Programm spielen.
Mit seinem langjährigen Partner Karl Latham am Schlagzeug und Rudi Engel am Bass entfaltet das Trio ein Feuerwerk aus treibenden Beats [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/drums31-300x224.jpg" alt="" title="jazz drums" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-992" /><span class="drop">K</span>öln- Das Loft präsentiert direkt zu Anfang Februar ein sich sehr interessantes Konzert mit dem Pianisten Johannes Mössinger. Sein Trio wird in diesem Konzert ausschließlich auf Kompositionen seines Bandleaders basierendes, stimmungsvolles und packendes Programm spielen.<br />
Mit seinem langjährigen Partner Karl Latham am Schlagzeug und Rudi Engel am Bass entfaltet das Trio ein Feuerwerk aus treibenden Beats und immer wieder tief greifenden Balladen. <span id="more-1070"></span></p>
<p>Johannes Mössinger, der mit Größen wie Joe Lovano, Bob Malach oder Don Braden zusammenarbeitet, sonderen die ganze Band sind ein Ereignis. Mössingers akzentuiertes, expressives Spiel mündet in immer wiederkehrenden hochkarätigen, genial schönen Dialogen mit Karl Lathams Drumparts und Rudi Engels Basslinien, die für Spannung und Intensität sorgen. Karl Latham lebt und arbeitet, getreu dem Namen des Trios, in New York. Er ist ein bekannter Protagonist der Jazz-, Rock- und Fusionszene, während Rudi Engel auf eine langjährige und reiche Zusammenarbeit mit Musikern wie Ernie Watts, Charlie Mariano und vielen anderen zurückblicken kann. Gemeinsam kreieren sie einen dichten, intensiven, modernen, melodiösen und anspruchsvollen Sound, der auch verwöhnte Ohren in Bann zu schlagen vermag.<br />
03. Februar 2010 20:30 <a href="http://www.packie.de/archive/index.php/Locations/display/ot/location/locationid/15">Loft Köln Location </a><br />
Johannes Mössinger – piano| Rudi Engel – bass| Karl Latham &#8211; drums |<br />
<a href="http://www.loftkoeln.de">www.loftkoeln.de</a><br />
<a href="http://www.johannesmoessinger.de">www.johannesmoessinger.de</a></p>
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		<title>Jazzwoche Burghausen lädt zum 41.B&#8217;Jazz</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 07:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 9. bis 14. März 2010 ist Burghausen zum 41.mal Magnet für Jazzfans, wenn die Internationale Jazzwoche die Stadt zum Swingen bringt.
Auch 2010 erwartet Jazzfans ein facettenreiches,attraktives Programm. Mit der CTI All Star Band, Curtis Stigers, David Sanborn, Richard Galliano, Sammy Figueroa, L‘Orchestre de Contrebasses und vielen mehr präsentiert das Festival seinen Gästen ein vielfältiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/bass-257-246x299.jpg" alt="" title="bass-257" width="246" height="299" class="alignleft size-medium wp-image-1005" /><span class="drop">V</span>om 9. bis 14. März 2010 ist Burghausen zum 41.mal Magnet für Jazzfans, wenn die Internationale Jazzwoche die Stadt zum Swingen bringt.</p>
<p>Auch 2010 erwartet Jazzfans ein facettenreiches,attraktives Programm. Mit der CTI All Star Band, Curtis Stigers, David Sanborn, Richard Galliano, Sammy Figueroa, L‘Orchestre de Contrebasses und vielen mehr präsentiert das Festival seinen Gästen ein vielfältiges Line-up mit vielen spannenden Features.</p>
<p>Am Dienstag, den 9. März findet im Stadtsaal die Endausscheidung zum Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis statt, der 2010 zum zweiten Mal verliehen wird und mit 15.000 Euro dotiert ist. Die fünf Finalisten-Bands treten dann vor Publikum und Jury gegeneinander an – live und bei freiem Eintritt! Der Gewinner eröffnet dann am folgenden Tag das offizielle Festival-Programm vor der CTI All Star Band &#038; Curtis Stigers.<span id="more-1069"></span></p>
<p>Der „JazzExpress“ wird am Samstag, den 13. März, wieder zum Einsatz kommen. <strong>In diesem Jahr neu</strong>: Die Hinfahrt von München nach Burghausen ist mit jedem beliebigen Zug möglich. Damit kann auch bei jeder regulären Haltestelle zugestiegen werden.</p>
<p>Erhöhte Flexibilität gibt es auch bei den Tickets, da auch normale Bahnkarten (z.B. Bayern-Ticket) gültig sind. Die Rückfahrt erfolgt dann nach den Abendkonzerten im extra eingesetzten Sonderzug.<br />
<strong><br />
Das Programm im Überblick:</strong></p>
<p>Dienstag, 9. März 2010, Stadtsaal, 19.00 Uhr – <strong>Eintritt frei! </strong>Endauscheidung des 2. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis</p>
<p>Mittwoch, 10. März 2010, Wackerhalle, 20.00 Uhr Als Opener: Gewinner des Nachwuchs- Jazzpreises CTI All Star Band mit Hubert Laws, Airto Moreira, Roy Hargrove, Mark Egan, Russell Malone, Jeff Watts &#038; Niels Lan Doky special guest: Curtis Stigers</p>
<p>Donnerstag, 11. März 2010, Wackerhalle, 20.00 Uhr Paul Zauners Blue Brass featuring Donald Smith David Sanborn Trio featuring Joey de Francesco</p>
<p>Freitag, 12. März 2010, Wackerhalle, 20.00 Uhr Richard Galliano Tangaria Quartett Squeezeband mit Reto Weber, Nino G., Chico Freeman, Gianluca Petrella, Gilad Atzmon, Dany Martinez &#038; Michel Alibo</p>
<p>Samstag, 13. März 2010, Wackerhalle, 14.00 Uhr Sharrie Williams &#038; The Wiseguys Nathan &#038; The Zydeco Cha Chas</p>
<p>Samstag, 13. März 2010, Wackerhalle, 20.00 Uhr Caroline Henderson Sammy Figueroa &#038; His Latin Jazz Explosion</p>
<p>Samstag, 13. März 2010, Stadtsaal, 20.00 Uhr BLEU – Strong Relation L‘Orchestre de Contrebasses</p>
<p>Samstag, 13. März 2010, ab 23 Uhr in der Altstadt Jazznight: 8 Bands – 8 Lokale</p>
<p>Sonntag, 14. März 2010, Jazzkeller, 10.30 Uhr Jazz-Frühschoppen mit der Old Stoariegler Dixielandband</p>
<p>Sonntag, 14. März 2010, Stadtsaal, 16.00 Uhr NEXT GENERATION DAY mit Tim Allhoff Trio, Metamorphosis &#038; transit room ab 21.00 Uhr im Jazzkeller: Lisbeth Quartett Dienstag bis Samstag, ab 23.00 Uhr, Jazzkeller Gerald Clayton Trio </p>
<p>Der Vorverkauf startet am 13. Januar 2010. Detaillierte Informationen, Hörproben und Online- Tickets gibt es auf www.jazzwoche.com. Telefonische Kartenbestellungen sind über die Ticket- Hotline 0 86 77 / 91 64 63-33 möglich.</p>
<p>Weitere Vorverkaufsstellen: Altötting: Kartenzentrale in der Buchhandlung Naue, Burghausen: Burghauser Touristik GmbH, Bürgerhaus und Euronics Elektromarkt München: Kundencenter der SüdostBayernBahn im Hauptbahnhof (nur Jazz-Express-Tickets) Traunstein: Kiosk Hörterer sowie in allen PNP-Geschäftsstellen. <a href="http://www.b-jazz.com/">Webseite </a></p>
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		<title>BlueNote&#8217;s Live im LCB mit Werner Neumann Gitarre</title>
		<link>http://www.jazzie.net/bluenotes-lcb-mit-werner-neumann</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 07:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wuppertal- am heutigen Mittwoch den 13.01.2010. um 20.30h  im LCB in Wuppertal-Barmen , Geschwister -Scholl-Platz 4-6, gibt es den ersten BlueNote&#8217;s Abend dieses Jahres.
Zu Gast ist der großartige Gitarristen Werner Neumann, Professor für E-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Leipzig.
Werner Neumann, geboren in Duisburg und aufgewachsen in Gelnhausen, lebte von 1983 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/drums3-300x224.jpg" alt="" title="Jazz Live Drummer" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-747" /><span class="drop">W</span>uppertal- am heutigen Mittwoch den 13.01.2010. um 20.30h  im LCB in Wuppertal-Barmen , Geschwister -Scholl-Platz 4-6, gibt es den ersten BlueNote&#8217;s Abend dieses Jahres.<br />
Zu Gast ist der großartige Gitarristen Werner Neumann, Professor für E-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Leipzig.<span id="more-1068"></span><br />
Werner Neumann, geboren in Duisburg und aufgewachsen in Gelnhausen, lebte von 1983 &#8211; 2006 in Köln und seit 2006 nun in Leipzig. Er absolvierte sein Studium an der Hochschule für Künste in Arnheim und bot Unterricht und Workshops an der Musikhochschule in Köln an.<br />
Sein Buch &#8220;Die Jazzmethode für Gitarre &#8211; Solo&#8221; wurde beim Schottverlag veröffentlicht.</p>
<p>Werner Neumann spielte bis jetzt über 1500 Konzerte, sowie auf verschiedenen Festivals in ganz Deutschland aber auch in den USA, Frankreich, Indonesien und Brasilien.<br />
Er arbeitete mit verschiedenen Künstlern zusammen unter anderem mit:<br />
Richie Beirach, Christian Brückner, Dennis Chambers, Mel Collins, Keith<br />
Copeland, Johannes Enders, John Goldsby, Jesse Hamilton, Gunter<br />
Hampel, Mauricio Kagel, Max Mutzke, Simon Nabatov, Adam<br />
Nussbaum, Dick Oats, Stefan Raab, Bill Ramsey, Matthias Reim, MC<br />
Spax, Jiggs Whigham, Helmut Zerlett und vielen weiteren.<br />
 Also &#8212; > Ein muss für alle Fans der Saitenzunft!<br />
Zur Einstimmung und Info schaut : www.myspace.com/wernerneumann</p>
<p>Die Besetzung: Wernen Neumann Git|Helmut Fass,Bass| Ulrich Rasch,Keys| Mickey Neher,Dr|</p>
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		<title>Ensemble FisFüz feat. Gianluigi Trovesi »Oriental.Chamber.Jazz«</title>
		<link>http://www.jazzie.net/ensemble-fisfuz-feat-gianluigi-trovesi-%c2%bboriental-chamber-jazz%c2%ab</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 06:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln- Nach kurzer Pause Anfang Januar geht es dann am 18.1.2010 im Pfandhaus Köln frisch zur Sache. Manchmal liegt die Sensation im Umgang mit der Tradition. So auch bei FisFüz, einem deutsch-türkischen Ensemble, das sich nicht auf die Begegnung zweier Nationen und Kulturen beschränkt, sondern den ganzen Mittelmeerraum und ca. 3000 Jahre Kulturgeschichte als seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/Gianluigi-Trovesi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1066" title="Gianluigi Trovesi" src="http://www.jazzie.net/wp-content/Gianluigi-Trovesi-217x300.jpg" alt="Gianluigi Trovesi" width="217" height="300" /></a><span class="drop">K</span>öln- Nach kurzer Pause Anfang Januar geht es dann am 18.1.2010 im Pfandhaus Köln frisch zur Sache. Manchmal liegt die Sensation im Umgang mit der Tradition. So auch bei FisFüz, einem deutsch-türkischen Ensemble, das sich nicht auf die Begegnung zweier Nationen und Kulturen beschränkt, sondern den ganzen Mittelmeerraum und ca. 3000 Jahre Kulturgeschichte als seinen musikalischen Fundus betrachtet.</p>
<p>Spanisches, Italienisches, Türkisches, Nahöstliches und Nordafrikanisches fließt da mit Jazz zusammen, Uraltes, Mittelaltes und ganz Neues. Wenn man auf solchen Reichtum zurückgreifen kann, warum dann nicht einmal das Trio zu einem Quartett erweitern?</p>
<p>Und das tun FisFüz in diesem Fall ganz besonders gern, denn mit Gianluigi Trovesi konnten sie eines ihrer großen Vorbilder für eine gemeinsame Tournee gewinnen. So wird der Fokus des Ensembles FisFüz speziell um den modernen Jazz italienischer Prägung erweitert und eine der aufregendsten Karawanen des Jahres in folgender Besetzung auf die Reise gehen: Zum Repertoire tragen alle Beteiligten bei – die Stammbesetzung von FisFüz und Gianluigi Trovesi.<span id="more-1065"></span></p>
<p>Gemeinsam stellen sie ein Welt- und Jazz-Musikprogramm dar und schaffen dabei Klangschönheiten, die ihresgleichen suchen. Die studierte Musikwissenschaftlerin Annette Maye (cl, bcl) spielte ihre Klarinetten mit türkischen, arabischen, marokkanischen, italienischen und französischen Musikern, beschäftigte sich mit Jazz und Klezmer und wirkt heute erfolgreich in mehreren Formationen, in denen sie ihr weltmusikalisches und ihr improvisatorisches Faible miteinander verbinden kann. Gürkan Balkan (oud, g), Spross einer Musikerfamilie und waschechter Sohn Istanbuls, studierte die klassische Oud sowie Gitarre, Klavier und Komposition.</p>
<p>Bei allem Respekt für die alten Meister lässt er sich auch von modernen Ansätzen wie dem Jazz leiten und wurde so zu einem gefragten Studiomusiker und Produzenten. Murat Coskun (pc) bereichert mit seinen Rahmentrommeln sowohl das Freiburger Barockorchester als auch das Ensemble des Klezmer-Meisters Giora Feidman sowie manches Jazz-Projekt. Sein Repertoire perkussiver Spieltechniken stammt buchstäblich aus aller Herren Länder und hat ihn zum herausragenden Exponenten seines Fachs gemacht.</p>
<p>Er ist auch der Organisator des Tamburi Mundi Festivals. Gianluigi Trovesi (cl) wuchs mit der Volksmusik Norditaliens auf und prägte mit diesem Erbe den modernen italienischen Jazz wie kaum ein anderer. Er arbeitete mit Enrico Rava, Manfred Schoof, Albert Mangelsdorff und Louis Sclavis, wurde von Joachim-Ernst Behrendt geadelt und faszinierte die Welt u.a. mit seinem Instabile Orchestra. Trovesi gehört zu den bedeutendsten Jazzmusikern Europas.</p>
<p>Annette Maye &amp; Gianluigi Trovesi klarinetten | Gürkan Balkan oud | Murat Coskun percussions<br />
Donnerstag, 21. Januar 2010 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.myspace.com/ensemblefisfuez">http://www.myspace.com/ensemblefisfuez</a> | Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. Gebühren | AK: 32 Euro</p>
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		<title>Pfandhaus Sylvesterparty mit Greetje Kauffeld</title>
		<link>http://www.jazzie.net/pfandhaus-sylvesterparty-mit-greetje-kauffeld</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 07:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
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		<category><![CDATA[pfandhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zwei Mal war Greetje Kauffeld im Pfandhaus zu Gast. Und jedes mal war das Haus ausverkauft. Auch in diesem Jahr möchten wir der großartigen Sängerin aus Holland ein volles Haus bescheren. Es gibt noch ein paar Karten für den Silvesterabend. Zum bekommen an allen bekannten VVK-Stellen (z. B. KölnTicket) in Köln und Umgebung.
Donnerstag, 31. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/Pfandhaus-sylvester.jpg"><img class="alignleft" title="Pfandhaus-sylvester" src="http://www.jazzie.net/wp-content/Pfandhaus-sylvester.jpg" alt="Pfandhaus-sylvester" width="268" height="242" /></a><span style="font-family: Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="font-size: large;"><span style="font-size: 9pt;"><span class="drop">B</span>ereits zwei Mal war Greetje Kauffeld im Pfandhaus zu Gast. Und jedes mal war das Haus ausverkauft. Auch in diesem Jahr möchten wir der großartigen Sängerin aus Holland ein volles Haus bescheren. Es gibt noch ein paar Karten für den Silvesterabend. Zum bekommen an allen bekannten VVK-Stellen (z. B. KölnTicket) in Köln und Umgebung.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><span style="font-size: 9pt;"><span style="font-family: Arial;"><strong>Donnerstag, 31. Dezember 2009 | 20:00<br />
</strong></span></span></span><span style="font-family: Arial;"><strong><span style="font-size: xx-large;"><span style="font-size: 12pt;">Swinging New Year<br />
</span></span></strong><span style="font-size: large;"><span style="font-size: 9pt;">»Greetje Kauffeld &amp; Band«<br />
Greetje Kauffeld vocals | Thomas Rückert piano | Henning Gailing contrabass | Drori Mondlak drums<br />
»Swinging New Year« so lautete schon das Motto der letzten Jahre. Dem bleiben wir treu. Wir präsentieren erneut die großartige holländische Jazzsängerin in unserem Hause. Und können uns wieder über ein großartiges Swingkonzert freuen. Erleben Sie den Wechsel ins neue Jahr in stimmungsvollem Ambiente und lockerer Atmosphäre bei Sekt oder Selters, leckeren Snacks und Lounge-Musik. Nach Mitternacht findet auf der Bühne im Konzertsaal eine Rock’n Roll Tanzshow statt. Anschließend sind Sie eingeladen mitzutanzen &#8211; natürlich nicht nur zu Rock’n Rollmusic&#8230;<br />
Wir öffnen um 20 Uhr das Haus. Das Konzert beginnt um 21 Uhr. <strong>Tickets: VVK: 35 Euro zzgl. VVK-Gebühren<br />
</strong></span></span></span></p>
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		<title>ELLA-Unerschöpfliche Energie und Kreativität „ Twelve Nights in Hollywood“</title>
		<link>http://www.jazzie.net/ella-unerschopfliche-energie-und-kreativitat-%e2%80%9e-twelve-nights-in-hollywood%e2%80%9c</link>
		<comments>http://www.jazzie.net/ella-unerschopfliche-energie-und-kreativitat-%e2%80%9e-twelve-nights-in-hollywood%e2%80%9c#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[werner matrisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jazz-Label VERVE hat wieder einmal  in seinen Riesen-Archiven gesucht und hat Fulminantes zu Tage gefördert. In einer luxuriösen CD-Ausgabe präsentiert VERVE &#8211; von Norman Granz in den fünfziger Jahren guegründet &#8211; 76 bisher unveröffentlichte, wirklich fantastische Fitzgerald-Liveaufnahmen.
Unerschöpfliche Energie und Kreativität
oder:  Die Freude des Singens

Ella Fitzgerald ( 1917 – 1996 ) „ Twelve Nights [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">D</span>as Jazz-Label VERVE hat wieder einmal  in seinen Riesen-Archiven gesucht und hat Fulminantes zu Tage gefördert. In einer luxuriösen CD-Ausgabe präsentiert VERVE &#8211; von Norman Granz in den fünfziger Jahren guegründet &#8211; 76 bisher unveröffentlichte, wirklich fantastische Fitzgerald-Liveaufnahmen.</p>
<h2>Unerschöpfliche Energie und Kreativität<strong></strong></h2>
<h4>oder:  Die Freude des Singens</h4>
<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/Ella-Fitzgerald1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1057" title="Ella Fitzgerald1" src="http://www.jazzie.net/wp-content/Ella-Fitzgerald1.jpg" alt="Ella Fitzgerald1" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Ella Fitzgerald ( 1917 – 1996 ) „ Twelve Nights in Hollywood“    ( 4 CD &#8211; Collection 2009)</p>
<p>Auf 4 CDs &#8211; mit einer Laufzeit von 4:11 Stunden &#8211; wird hier ein Festessen für Ella-Fans und Liebhaber des Vokaljazz präsentiert. Aufgenommen 1961/62 &#8211; in der Hoch-Zeit der vielleicht größten, aber sicher berühmtesten  Jazzinterpretin aller Zeiten. Die L.A. Times schreibt dazu: „ She&#8217;s never been better“.  <span id="more-1056"></span></p>
<p>Die Frage aber nach den „besten“ Jahren der  unsterblichen Jazzlegende „ELLA“, ist schwierig und nur sehr differenziert zu beantworten  &#8211; und wenn &#8211; auch nur nach Dekaden zu bestimmen.  Ella Fitzgerald hatte ihre erste Schallplatte 1935 aufgenommen, und ihr letztes Album erschien bei Pablo 1990. Bis Anfang der 90er Jahre gab sie noch Livekonzerte, von denen zweifellos  Aufnahmen existieren – schon aus Dokumentationsgründen.</p>
<p>Ella&#8217;s Jahre der Reife ( auf Pablo, 1972 – 1990) sind geprägt von berührender Ausdrucksstärke und vollendeter Jazzphrasierung. Ihre Duette mit dem Gitarristen Joe Pass gehören zum Besten, was innerhalb des  Jazzgesangs zu finden ist. Bemisst und bewertet man Fitzgerald-Aufnahmen nach  musikalischem Niveau und  reinem Jazzgehalt, so könnte man die  Pablo-Jahre als ihre künstlerisch besten Jahre bezeichnen. Alle Alben ihrer Pablo-Jahre sind qualitativ hochrangig &#8211;  auch wenn Ella&#8217;s  stimmliche Qualität sich bereits Ende der der siebziger Jahre  mehr und mehr reduzierte.</p>
<p>Ihre  dynamischsten Jahre aber hatte Ella  in den Sechzigern – einer Zeit, in der sie  sich  fünfzig Wochen (!) im Jahr mit  Liveauftritten in aller Welt vor einem ständig begeisterten Publikum verausgabte. Denn so gut und präzise Ella auch im Tonstudio arbeiten konnte &#8211; auf der Konzertbühne war Ella Fitzgerald  in besonderer Hochform – und übertraf sich nicht selten selber.</p>
<p>Davon zeugen im besonderem Maße die gerade veröffentlichten Aufnahmen der zwölf Nächte im Crescendo Club von  Hollywood . Die ersten  10 Auftritte vom Mai 11. &#8211; 21.  1961 sind auf  drei CDs  enthalten. Zwei Konzerte von Juni 29. &amp; 30. 1962 enthält die vierte CD. Überwiegend wurde in Stereo aufgenommen und beim remastern der Klangqualität wurde sorgfältig gearbeitet.</p>
<p>Aber die typischen Nebengeräusche eines kleinen Nacht- beziehungsweise Jazzclubs blieben erhalten, was gut ist. So ist dieses ca. 200 Personen fassende Ambiente akustisch nachvollziehbar – der Klang spiegelt  hautnahe Intimität. Wenn 200 Menschen klatschen, hört sich das anders an, als  der brausende Applaus von 2000 oder mehr Personen in einer Halle.</p>
<p>Natürlich kann heute niemand mehr etwas Neues über Ella Fitzgeralds hohe Gesangskunst und ihren Stellenwert im Jazz schreiben. Alles wurde schon vor langer Zeit über sie gesagt und geschrieben in unzähligen Kritiken, Jazzbüchern- und Musikmagazinen. Auch ihre Musikerkollegen, fast immer Spitzenmusiker der klassischen Jazz-Elite, stellen Ella in klaren Statements auf den Gipfel des Jazzgesangs</p>
<p>Hört man sich nur die erste der vier CDs an, ist man geneigt, alle  überschwenglichen  Superlative die Ella Fitzgerald in ihrer fast 6ojährigen Karriere  zuteil wurden, jetzt noch einmal in gebündelter Kraft auszusprechen – denn eigentlich kann man diese Sängerin gar nicht genug loben. Diese Aufnahmen sind von einer sprühenden und rauen Ursprünglichkeit und beweisen, dass Ella eine der „ur-musikalischsten“ Sängerinnen überhaupt war. Der Klang ihrer Stimme ist jazziger, schwärzer und expressiver als beim legendären Berlin-Konzert vom Februar 1960. Dort war ihre Stimme von dieser  mädchenhaften Leichtigkeit und Fröhlichkeit, welche Kritiker verleiteten, in Ella  eine „Jazznachtigall“ zu sehen.  Diese herrlichen Aufnahmen,  inklusive der umwerfenden Ella-Version von „Mack the knife“, erreichten ein Riesenpublikum und erschreckten auch nicht so manchen Schlagerfan.</p>
<p>In den Aufnahmen vom Crescendo Club, Hollywood &#8211; nur ein Jahr nach dem Berlin-Konzert &#8211; swingt Ella härter, dynamischer und stimmlich aufgerauter. Ihr Temperament ist ungebändigt &#8211;  und tobt sich überbordend besonders in den langen Scatnummern aus. Ella, die größte „instrumentale“ Sängerin glänzt hier wieder mit schier unbegrenzten Ideenreichtum. Wenn ein Sänger nur zwei Minuten Scatgesang bringt, der nicht wirklich virtuos und   abwechslungsreich ist, weiß man, wie lang zwei Minuten sein können. Ella Fitzgerald singt in diesen Konzerten sechs -und sieben-minütige Scat-Songs.</p>
<p>Sie ermüden oder langweilen den Hörer niemals, weil ihre Scatvokalisationen schon rein technisch gesehen in ihrer unglaublichen Schnelligkeit, Elastizität und durch  ihren großen Tonumfang   faszinieren. Ella&#8217;s  Scat bewegt sich  im Feld aller Noten, von den tiefsten bis zu den höchsten.  Sie schafft aus der freien Improvisation viele Melodienbögen und bildet damit eine eigene, neue Komposition – die sie auf anderen Konzerten &#8211; zwar immer variiert – Note für Note wiederholen kann. Das berühmteste Beispiel dafür ist sicher Ella&#8217;s Scatversion von „How high the moon“. Im Hollywood-Konzert singt sie die phänomenale  Version des Berliner Konzerts mit all den komplex-vertrackten Tonsprüngen, Bass-Imitationen, irrsinnig hohen Scatspitzen oder Songzitaten  Note für Note noch einmal  &#8211; und das in höchster Perfektion.</p>
<p>Sehr bemerkenswert an diesen „Twelve Nights in Hollywood“ ist Ella&#8217;s riesiges Songrepertoire. An jedem Abend sang sie andere Songs oder stellte das Programm um. Es gab keine, wie sonst bei Konzerten üblich, fest wiederholte Reihenfolge der Songs.  Viele Titel aus Ella&#8217;s aktuellen und geplanten Plattenproduktionen  wurden im Programm integriert und so manche davon blieben die einzigen Liveversionen. Wie schön, dass man sie jetzt hören kann. Ungewöhnlich sind auch die Arrangements. Es gibt keinerlei Soli oder Instrumentalpassagen innerhalb der Songs. Ella bestreitet jeden Song durchgehend  ohne eine Pause während aller zwölf Konzerte.</p>
<p>Zwar wird sie souverän begleitet von ihrem Quartett &#8211; allen voran Lou Levy mit prägnant-robusten Pianospiel – ( auf CD 4 spielt Pianist Paul Smith  zurückhaltender ), aber das Gelingen dieser Konzerte lag klar  in Ella&#8217;s Verantwortung und Können.  Sie war praktisch jede Sekunde im Einsatz – der Fokus war 100% auf sie gerichtet – sie MUSSTE gut sein!</p>
<p>Diese vier CDs belegen: sie war weitaus mehr als nur „gut“. Sie war einfach wundervoll! Faszinierend in ihrer Vitalität und kreativen Vielfalt. Besonders im Wechsel von swingenden Titeln zu Balladen  erreicht Ella&#8217;s Gesang eine begnadete Intensität.  Die Stimme wirkt verändert, klingt plötzlich seidenweich, wenn sie  „ One for my baby“,  „Round Midnight“,  oder „But not for me“ vorträgt. Das fast immer  heiter interpretierte „My heart belongs to Daddy“  bekommt eine sehr melancholische Klangfarbe.  Dabei überzeugt und bewegt sie den Zuhörer mit jeder Note. Ihr Gesang ist hier trotz stimmtechnischer Perfektion immer von tiefgreifendem Gefühl  bestimmt und bleibt dabei doch schlicht. Ein Pathos gibt es nicht – aber die reine Lust und Freude  des Singens ist bei Ella Fitzgerald  stets  gegenwärtig und authentisch.</p>
<p>Diese „Einfachheit“ ist allerdings nicht mit Understatement zu verwechseln. Diese  intellektuelle Fähigkeit liegt Ella Fitzgerald  weniger. Auch unterkühlte und  ironische Untertöne oder Andeutungen  in der Interpretation sind nicht Ella&#8217;s Sache. Das waren eher die von  Billie Holiday kultivierten Attribute des Jazzgesangs. Ein Stil,  dem   Jazzexperten immer höchste Wertschätzung und Bewunderung einräumten. „Understatement singen“ steht bei Kritikern hoch im Kurs, bei mir eher nicht, weil ich es oft  aufgesetzt oder attitüdenhaft finde. Besonders dann, wenn bewusst und kalkuliert auf „Understatement“ gemacht wird – immer im Hinblick auf die Masche: „Weniger ist mehr“ . Was ja manchmal richtig ist – aber eben nicht immer!</p>
<p>Ellas Singen ist immer unverstellt und natürlich – niemals macht sie ein Schauspiel  beim Singen.  Wenn man ihrem Gesang lauscht, weiß man einfach, dass diese Töne direkt aus dem Innersten ihrer Seele kommen. Das Faszinosum von Ella Fitzgerald ist neben ihrer brillanten Gesangsbegabung und der einmaligen Stimme auch ihre  Natürlichkeit. Ella Fitzgerald gehörte zeitlebens  zur  Jazz-Elite, aber „ elitär“ wird für sie  ein Fremdwort  gewesen sein. Sie wird auch heute noch  von einer breiten Masse unterschiedlichster Musikfans geliebt und verehrt .</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/Ella-Foto2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1058" title="Ella-Foto2" src="http://www.jazzie.net/wp-content/Ella-Foto2.jpg" alt="Ella-Foto2" width="500" height="500" /></a>„Twelve Nights In Hollywood“  zeigen eine   vierundvierzigjährige Ella Fitzgerald auf der Höhe ihrer Schaffenskraft. Diese Liveaufnahmen zeugen von ihrer unerschöpflichen Energie, Improvisationsfreude und Kreativität. Sie verkörpert mit ihrer erstaunlichen Ausdrucksspannweite den Jazzgesang in seiner ganzen Komplexität.</p>
<p>Die optische Ausgabe dieser CD &#8211; Collection ist luxeriös und in der Information vorbildlich. In quadratischer Hardcover-Buchform sind auf vierzig Seiten viele s/w Fotos, Coverabbildungen in Farbe, ausführlicher Text zu den Konzerten und viele Details der Songs   enthalten.  VERVE könnte für „Twelve Nights In Hollywood“ erneut einen Preis für bestes Design bekommen.</p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>1961 erschien ein Verve-Album &#8220;Ella In Hollywood&#8221; auf dem 12 Songs dieser Konzertreihe zu hören sind.  Nur 6 Titel wiederholen sich auf &#8220;Twelve Nights In Hollywood&#8221; aber jeder in einer anderen Version. Insofern ist der Sticker auf der Außenhülle von &#8220;Twelve Nights In Hollywood:  &#8221; ALL CUTS PREVIOUSLY UNRELEASED&#8221; absolut richtig.</p>
<p><strong>Verkaufsstatus bei US Amazon- ( 9.Dezember 2009) </strong></p>
<p>#1 in   <a href="http://www.amazon.com/gp/bestsellers/music/497302/ref=pd_zg_hrsr_m_1_3_last">Live Album</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.com/gp/bestsellers/music/497302/ref=pd_zg_hrsr_m_1_3_last"> </a>#2 in   <a href="http://www.amazon.com/gp/bestsellers/music/598170/ref=pd_zg_hrsr_m_2_3_last">Vocal Jazz</a></p>
<p>#2 in    <a href="http://www.amazon.com/gp/bestsellers/music/598162/ref=pd_zg_hrsr_m_3_3_last">Traditional Jazz &amp; Ragtime</a></p>
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		<title>Talfahrt ein satirischer, sozialkritischer und politischer Jahresrückblick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:41:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder sollte man über den Tellerrand schauen und gerade deswegen schreibe ich über diesen Event  der nicht in Köln, sondern in Wuppertal stattfindet&#8230;&#8230;
Das Jahr 2009 ist ein besonderes. Selten zuvor feierte man so viele Jubiläen. 40 Jahre Woodstock, 60 Jahre Bundesrepublik, 20 Jahre Mauerfall und vor 80 Jahren wurde Wuppertal gegründet. Woodstock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/talfahrt.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/wp-content/talfahrt-300x212.jpg" alt="talfahrt" title="talfahrt" width="300" height="212" class="alignleft size-medium wp-image-1064" /></a><span class="drop">H</span>in und wieder sollte man über den Tellerrand schauen und gerade deswegen schreibe ich über diesen Event  der nicht in Köln, sondern in Wuppertal stattfindet&#8230;&#8230;</p>
<p>Das Jahr 2009 ist ein besonderes. Selten zuvor feierte man so viele Jubiläen. 40 Jahre Woodstock, 60 Jahre Bundesrepublik, 20 Jahre Mauerfall und vor 80 Jahren wurde Wuppertal gegründet. Woodstock ist Nostalgie, die Bundesrepublik eine Demokratie. Die Mauer ist Historie und Wuppertal Utopie. Denn es wuchs nicht alles zusammen, was zusammen gehört.<span id="more-1063"></span> </p>
<p>Hier kocht jeder sein eigenes Süppchen. Das bezieht sich nicht nur auf die Dauerfehde zwischen Barmen und Elberfeld, sondern umfasst auch die angrenzenden Dorfschaften, denen Integration ebenso wenig gelungen ist, wie dem Bergischen Städtedreieck. Wir sind halt Provinz und werden &#8211; ganz zum Leidwesen global denkender Zeitgenossen &#8211; auch so behandelt.</p>
<p>Talfahrt ist ein satirischer, sozialkritischer und politischer Jahresrückblick, der mit sehr viel Musik gewürzt, sich dem Niedergang der bergischen Metropole widmet. Aber auch die Hoffnung weckt, schon bald wieder wie Phönix aus der Asche aufzuerstehen und dann die zu belächeln, die jetzt noch hämisch auf uns herunterblicken. Wahlen, marode Finanzen, politische Klimakatastrophen und städtebauliche Irritationen. Haushaltssicherungsgesetz, windige Cross-Border-Leasinggeschäfte und der Untergang des Kammmolches auf dem Scharpenacken sind Themen, die keinen Wuppertaler kalt lassen, sei er auch noch so pietistisch zurückhaltend. Denn was bleibt ist der Wuppertaler. Halb Westfale, halb Rheinländer.Es lohnt sich, dabei zu sein, versprochen!<br />
<strong>Talfahrt gibt es zu den Terminen</strong></p>
<p>14.12.(Premiere) 15.12. / 17.12. / 18.12. / 22.12.2009<br />
Im Rex-Theater Wuppertal jeweils um 20 Uhr.<br />
Karten gibt es online über <a href="http://www.rex-theater.de  ">www.rex-theater.de  </a><br />
<a href="http://www.talfahrt-wuppertal.de">www.talfahrt-wuppertal.de</a></p>
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