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	<title>Jazzie News  Jazz Events Live Musik Koeln</title>
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	<description>Jazz-Konzerte-Festivals- Termine- Rezensionen</description>
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		<title>Zusana Leharowa Quartett &#8211; Jazz im ABS Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NRW Jazz Köln &#8211; Bezeichnend für die Musik der vier in Köln lebenden Musiker sind das ausbrechen der Violine aus den althergebrachten Hörgewohnheiten der Jazzhistorie und die modernen Eigenkompositionen,inspiriert durch Themen zwischen Rhein und Donau, welche durch kreatives Zusammenspiel auf eine raffinierte Art, mal frech, mal melancholisch erklingen. Die Violine verleiht diesem Klangkörper besondere Reize ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NRW Jazz Köln &#8211; Bezeichnend für die Musik der vier in Köln lebenden Musiker sind das ausbrechen der Violine aus den althergebrachten Hörgewohnheiten der Jazzhistorie und die modernen Eigenkompositionen,inspiriert durch Themen zwischen Rhein und Donau, welche durch kreatives Zusammenspiel auf eine raffinierte Art, mal frech, mal melancholisch erklingen.<br />
Die Violine verleiht diesem Klangkörper besondere Reize und Farben, dabei immer im Mittelpunkt, die Kommunikation mit Kontrabass, Klavier und Schlagzeug. Zwischen den wunderbaren Melodien, dem Ausloten von Klängen und rhythmischen Impulsen, entsteht ein Raum für stimmungsvolle Improvisation.</p>
<p>Zuzana Leharowa – Violine,Constantin Krahmer – Tasten,Constantin Herzog – Kontrabass,Etienne Nillesen – Schlagzeug<br />
Sonntag 20.05.2012,19h30,im ABS &#8211;  Restaurant / Club / Bar,Gottesweg 135,      50939 Köln</p>
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		<title>Maxi Jagow Quartett im  ABS &#8211; Jazz in Klettenberg</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 01:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Jazz &#8211; Der Saxophonist Maxi Jagow stand vor fünf Jahren vor der Entscheidung die ihm, nach seiner Ausbildung, angebotene Festanstellung als Flugzeugelektroniker anzunehmen oder seiner großen Leidenschaft, der Musik, nachzugehen. Maxi fackelt nicht lange, packte seine Koffer, zog von Hamburg nach Köln und schrieb sich als Student an der Hochschule für Musik und Tanz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln Jazz &#8211; Der Saxophonist Maxi Jagow stand vor fünf Jahren vor der Entscheidung die ihm, nach seiner Ausbildung, angebotene Festanstellung als Flugzeugelektroniker anzunehmen oder seiner großen Leidenschaft, der Musik, nachzugehen.<br />
Maxi fackelt nicht lange, packte seine Koffer, zog von Hamburg nach Köln und schrieb sich als Student an der Hochschule für Musik und Tanz ein. Maxi etablierte sich mit seinem außergewöhnlichem musikalischem Talent in kurzer Zeit als gefragter Sideman in der Jungen Kölner Jazz Szene, ist festes Mitglied des „Hendrika Entzian Quartetts“,  arbeitet an eigenen Projekten, dem „ Mutzke/Jagow Quintett“ und dem „Jagowschen Dreieck“, das im Juni 2010  in das Förderprogramm des Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. aufgenommen wurde.</p>
<p>Das Anfang diesen Jahres neu gegründete „Maxi Jagow Quartett“ steht ganz im Zeichen des Wechsels Maxis vom Tenor zum Alt Saxophon. Mit Spannung darf man die neusten Eigenkompositionen  Maxi Jagows in Begleitung eines hervorragend eingespieltem Rhythmustrios erwarten.<br />
Sonntag     13.05. 2012       19h30 ,im ABS Restaurant-Club-Bar,Gottesweg 135, 50939 Köln</p>
<p>Maxi Jagow – Alt Saxophon<br />
Riaz  Khabirpour – Gitarre<br />
Matthias Akeo Nowak – Kontrabass<br />
Oliver Rehmann – Schlagzeug</p>
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		<title>AS TIME GOES B.A.C.H.   Johannes Schenk  im Bürgerhaus Hürth</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln/ Hürth &#8211; AS TIME GOES B.A.C.H. &#8230;verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit der Jazz- als auch de Klassikanhänger sagt (Piano-News) und ich freue mich diesen Event für Hürth anzukündigen. By the way ist das gar nicht so weit von Köln entfernt. Es spielen Johannes Schenk,Klaus Mages,André Nendza Mittwoch, 16.05.2012,20:00 Uhr, im Alt-Hürther Löhrerhof,Lindenstraße 20,Eintritt: 8 Euro ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln/ Hürth &#8211; AS TIME GOES B.A.C.H. &#8230;verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit der Jazz- als auch de Klassikanhänger sagt (Piano-News) und ich freue mich diesen Event für Hürth anzukündigen. By the way ist das gar nicht so weit von Köln entfernt.<br />
Es spielen Johannes Schenk,Klaus Mages,André Nendza</p>
<p>Mittwoch, 16.05.2012,20:00 Uhr, im Alt-Hürther Löhrerhof,Lindenstraße 20,Eintritt: 8 Euro</p>
<p>Kontakt und Tickets:Kunst- und Kulturhaus der Stadt Hürth<br />
    Telefon: 02233 / 53-720<br />
    Fax: 02233 / 53-733<br />
    E-Mail: buergerhaus@huerth.de</p>
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		<title>Sophisticated Lady-  Bettina Pohle und das Ralf Ruh Trio die Cd JUST</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Was der kurze, vielleicht etwas rätselhaft anmutende CD Titel „Just (b)“ alles beinhalten soll, ist kleingedruckt in vier Punkten &#8211; jeweils noch aufgeteilt in „a + b“ &#8211; auf der Vorderseite des Booklets zu lesen: Punkt 4 bekundet als Letztes: „Be the best you can be! Be yourself ! Be happy! Just be“ Mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Was der kurze, vielleicht etwas rätselhaft anmutende CD Titel „Just (b)“ alles beinhalten soll, ist kleingedruckt in vier Punkten &#8211; jeweils noch aufgeteilt in „a + b“ &#8211; auf der Vorderseite des Booklets zu lesen:</p>
<p>Punkt 4 bekundet als Letztes: „Be the best you can be! Be yourself ! Be happy! Just be“<br />
Mit aber gefällt Punkt 1 in seiner klaren Quintessenz fast noch besser:<br />
„I sing, therefore I am“</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/81Pi1tWHaJLAA1200.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1504" title="81Pi1tWHaJLAA1200" src="http://www.jazzie.net/assets/81Pi1tWHaJLAA1200-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></a>Für dieses Bekenntnis steht die am diesjährigen Valentinstag ( 14. Februar 2012) veröffentlichte CD von Bettina Pohle – und beim Anhören der Musik lässt man sich gerne von dem Statement überzeugen. Die CD ist Glücksfall in der deutschen Vokal-Jazz-Szene.</p>
<p>Es scheint, als fließe Erlebtes, Erlerntes, Erfahrungen, Freudvolles und auch Schmerzvolles aus ihrer beeindruckenden Künstlerbiografie auf subtilste Weise in ihre Interpreationen von Jazzklassikern. Die in Berlin geborene Künstlerin wurde in Klavier, Querflöte und Gesang ausgebildet, studierte Germanistik / Anglistik, bevor sie in die USA ging und dort nach einem Literaturstudium promovierte. Touren und workshops ( z.B. mit Mark Murphy) sowie Ausszeichnungen markieren ihren künstlerischen Werdegang.</p>
<p>Nach zwölfjährigem Aufenthalt in den USA hat Berlin mit Bettina Pohle eine wirkliche „Sophisticated Lady“ zurückerhalten. Nein, diese weltberühmte Duke-Ellington-Komposition ist auf ihrer jüngsten CD nicht enthalten, aber alles, was für „sophisticated“ steht – kultiviert, fortgeschritten, feinsinnig, anspruchsvoll, differenziert, elegant &#8211; findet sich in Bettina Pohles Gesang wieder, sowohl in den Balladen als auch in Up-Tempo-Songs.</p>
<p>Sehr „up-tempo-mässig“ startet die CD mit einem Schlagzeugwirbel. „You and the night and the music“ kennt man eher im moderaten Tempo &#8211; hier swingt es schier galoppierend in Stimme, Klavier, Bass und sehr dynamischen drums. Mit „Blame it on my youth“ hat sich Bettina Pohle eine wunderschöne Komposition aus den Dreißigern ausgesucht. Oscar Levant schrieb diese nicht ganz so populär gewordene Ballade, die aber dennoch von großen Sängern wie Sinatra, Rosemary Clooney, Nancy Wilson bis hin zu Jamie Cullum gesungen wurde. Bettina Pohle trifft mit ihrer warmen Altstimme genau diesen selbstreflektierenden Ton zwischen leiser Wehmut und Lakonie.</p>
<p>Bei anderen Balladen wie „The man I love“ und ihrem eigenen Song „Beneath the midnight moon“<br />
höre ich in der Art ihrer Interpretation neben ihren vokalen Jazz-Attributen ganz deutlich die sogenannte „europäische Zugehörigkeit“ &#8211; nämlich eine Nähe zum Chanson. So wie sie eingangs bei „The man I love“ den Worten die Betonung gibt, das könnte man sich ähnlich tatsächlich bei einer Marlene Dietrich vorstellen.</p>
<p>Die berühmte Gershwinkomposition, interpretiert von nahezu allen Jazzvokalisten dieses Planeten, bekommt bei Bettina Pohle eine chansonhafte Färbung. Einerseits vermittelt ihre ausdrucksstarke Stimme sofort die Vorstellung von Intimität und Atmosphäre in einem kleinen, verrauchten Jazzetablissement &#8211; aber anderseits hört man auch, dass ihre Stimme nicht „schwarz“ sondern „weiß“ und europäisch klingt.</p>
<p>Das ergibt nicht unbedingt bei allen Songs, aber manchmal eben doch – und besonders bei Balladen &#8211; eine sehr reizvolle Vermischung von Jazz und Chanson. Beinahe weggewischt wird der Eindruck des „chansonhaften“ in ihrer Intonierung aber augenblicklich bei den schnellen Songs, und besonders dann, wenn Pianist Ralf Ruh mit seinem robusten Spiel loslegt.</p>
<p>Bei „Nature Boy“ einem der musikalisch gelungensten Titel des Albums, kommt noch ein folkloristisch anmutender Akzent hinzu. Stücke, die von so starker Melodik getragen sind wie der durch Nat King Cole berühmt gewordene Song, scheinen wie gemacht für Bettina Pohles Gesang, der imaginäre Bilder in Pastelltönen erscheinen lässt. Nach einem sehr getragenem ersten Teil wechselt der Song zu südamerikanisch-karibisch anmutender Rhythmik.</p>
<p>Einen vokalistischen Höhepunkt hat Bettina Pohle neben „Blame it on my youth“ auch mit „Angel Eyes“. Die ersten eineinhalb Minuten wird die Sängerin sehr wirkungsvoll nur von einem Bass begleitet und durch den minimalistischen Sound wird hier die aparte Klangfarbe und Sensibilität ihrer Stimme besonders hervorgehoben. Man ist gefesselt von der großen Intensität ihres Vortrages, der aber immer ein wohltuendes Gleichgewicht von Emotionalität und Distanziertheit aufweist.</p>
<p>Einzig weniger glückliche Wahl ist der Song „Big Spender“, &#8211; er passt nicht zum ambitionierten Repertoire dieser CD und auch nicht besonders gut zu den stilistischen Möglichkeiten der Sängerin. Der Titel benötigt eine gewisse Frivolität, sogar Vulgarität – Eigenschaften, die Bettina Pohle in ihrer Version nicht zum Ausdruck bringen kann. Andere, etwa ganz neue Akzente kann sie in dem Song auch nicht vermitteln – so hinterlässt dieses Stück keinen großen Eindruck.</p>
<p>Viel besser gelingt ihr das bluesig intonierte „Is you is or is you ain&#8217;t my baby?“ bei dem Pianist Ralf Ruh mit seinem Spiel besonders kräftige Akzente setzt. Durchgehend „fingerschnippenden Swing“ zeichnet auch „Bye, bye blackbird“ aus. Mit lässig-unterkühltem Drive und bestem Timing swingt die Sängerin wunderbar im Einklang mit ihrem versiertem Trio.</p>
<p>Ein wahres Fest für die Ohren besorgt neben dem brillanten Klang der gesamten CD nicht zuletzt auch das fantastische Trio ( piano: Ralf Ruh, Lars Gühlcke, bass, Peter Horisberger, drums). Die Musiker glänzen häufig mit Soli und begleiten Bettina Pohle sowohl gefühlvoll wie auch mit dynamischer Kraft. Pianist Ralf Ruh ist immer blendend in seinem Spiel, auch wenn die große musikalische Verwandschaft mit Oscar Peterson – besonders bei „Teach me tonight“ &#8211; oft gegenwärtig ist.</p>
<p>Das Ralf Ruh Trio setzt zur intimen und authentischen Qualität der Sängerin die jazzigen Akzente und bildet so die perfekte musikalische Liason. Bettina Pohles Jazzgesang überzeugt weniger mit reiner Dynamik als mit fein abgestufter Phrasierungskunst, intelligentem Understatement, dem Verstehen der Lyriks und deren direkten Vermittlung und einer emotionalen Ausdruckstiefe, die sie einzigartig mit ihrer warmen Altstimme transportiert.</p>
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		<title>JAZZ GOES PASCHA 3</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Das bereits dritte Jazz Konzert der Serie &#8220;JAZZ GOES PASCHA&#8221;-Konzerte findet am 6.6.2012 statt. Mit Star Solist Greg Gisbert (Trumpet/NY) als Special Guest darf man sich auf einen besonderen musikalischen Leckerbissen freuen. Die beiden New Yorker Spitzenmusiker John Goldsby und John Marshall sind wieder mit dabei, Phil Maturano an den Drums, und Rob van ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Das bereits dritte Jazz Konzert der Serie &#8220;JAZZ GOES PASCHA&#8221;-Konzerte findet am 6.6.2012 statt. Mit Star Solist Greg Gisbert (Trumpet/NY) als Special Guest darf man sich auf einen besonderen musikalischen Leckerbissen freuen.</p>
<p>Die beiden New Yorker Spitzenmusiker John Goldsby und John Marshall sind wieder mit dabei, Phil Maturano an den Drums, und Rob van Bavel am Piano.</p>
<p>Im schönen Ambiente des Pascha Nightclubs mit seiner besonderen Akustik werden die Jazz-Fans wieder voll auf ihre Kosten kommen.</p>
<p>Greg Gisbert &#8211; Trumpet / NY<br />
John Goldsby &#8211; Bass / NY<br />
John Marshall &#8211; Trumpet / NY<br />
Phil Maturano &#8211; Drums / NY<br />
Rob van Bavel &#8211; Piano / NL</p>
<p>Das Konzert findet wieder im Pascha Nightclub (Hornstr. 2, 50823 Köln) statt.<br />
Mittwoch, den 06.06.<br />
Einlaß: ab 19:30 Uhr<br />
Beginn: 20:00 Uhr<br />
Als besonderes Bonbon sind im Eintrittspreis (nur 20,- Euro im Vorverkauf über Kölnticket oder an der Kasse des Pascha Nightclubs) bereits SÄMTLICHE Getränke inklusive (Longdrinks, Wein, Bier, Softdrinks&#8230;).<br />
Damen haben zum Konzert selbstverständlich auch Zutritt!<br />
Im Anschluß an das 2-stündige Konzert findet das Showprogramm des Nightclubs statt, natürlich für die Konzertbesucher/innen ebenfalls im Eintritt inklusive.</p>
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		<title>Tobias Hoffmann Trio -Jazz in Köln Klettenberg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- „Das neue Trio um den Kölner Gitarristen Tobias Hoffmann klingt als ob du im Traum einen Raum betritts in dem Thelonious Monk, The Cream, The Ventures, Miles Davis, Captain Beefheart, Peter Green und Bob Dylan eine feucht fröhliche Party feiern. Dreckig, erdig, schrullig, nostalgisch.&#8221; Tobias Hoffmanns einzigartige Klangwelt ist ein dichtes, experimentelles Extrakt verschiedenster ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln-  „Das neue Trio um den Kölner Gitarristen Tobias Hoffmann klingt als ob du im Traum einen Raum betritts in dem Thelonious Monk, The Cream, The Ventures, Miles Davis, Captain Beefheart, Peter Green und Bob Dylan eine feucht fröhliche Party feiern. Dreckig, erdig, schrullig, nostalgisch.&#8221;<br />
<span id="more-1501"></span><br />
Tobias Hoffmanns einzigartige Klangwelt ist ein dichtes, experimentelles Extrakt verschiedenster Komponenten. Jazz, Blues, Rock und E-Sounds treffen aufeinander, verschmelzen dabei &#8211; oder kontrastieren ganz bewusst. Die Arbeit mit elektronischen Geräten und Effekten setzen innovative Akzente. Seine Kompositionen besitzen die Schlichtheit von Songs. Den Musikern bleibt so viel Raum zu Improvisation und Gestaltung. Mit seinem ungewöhnlichen Stil definiert Hoffmann einen neuen Weg im Jazz. </p>
<p>Seit November 2007 organisiert Tobias die wöchentliche Konzertreihe „Zockpalast“ in der Barracuda Bar in Köln. Anfang 2010 gründet er mit seinen Kollegen Jonas Burgwinkel, Tobias Christl, Pablo Held, Niels Klein, Frederik Köster und Robert Landfermann, das Kölner Jazzkollektiv KLAENG. Im Sommer 2010 erhielt Tobias das Horst und Gretl Will Stipendium (für Jazz und Improvisierte Musik) der Stadt Köln.<br />
Sonntag  06.05. 2012,19h30,im ABS Restaurant / Club / Bar,Gottesweg 135,50939 Köln<br />
Tobias Hoffmann &#8211; guitar<br />
Etienne Nillesen &#8211; drums<br />
Frank Schönhofer &#8211; bass<br />
Hörprobe :<br />
http://www.youtube.com/watch?v=ocX_3U4LxXQ<br />
Mehr über Tobias Hoffmann: www.tobias-hoffmann.com<br />
http://www.youtube.com/tobsensen<br />
http://tobiashoffmann.bandcamp.com/</p>
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		<title>UNESCO Internationaler Tag des Jazz &#8211; Jazz Musiker geben ein Konzert am Kölner Dom</title>
		<link>http://www.jazzie.net/unesco-welt-jazz-tag-in-koln-konzert-am-dom</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- &#8220;High Noon&#8221; auf den Treppen des ehrwürdigen Kölner Dom. Dort trafen sich heute Mittag an die 50 Kölner Jazz Musiker zum UNESCO Welt Jazztag und brachten ein frisches und nettes Ständchen. Ich habe von der Aktion heute Nacht per Facebook durch Christoph Kozielski erfahren. Christoph ist Bassmann im Stamm des Kölner Jazz Club &#8220;Melody&#8221;. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- &#8220;High Noon&#8221; auf den Treppen des ehrwürdigen Kölner Dom. Dort trafen sich heute Mittag an die 50 Kölner Jazz Musiker zum UNESCO Welt Jazztag und brachten ein frisches und nettes Ständchen. Ich habe von der Aktion heute Nacht per Facebook durch Christoph Kozielski erfahren. Christoph ist Bassmann im Stamm des Kölner Jazz Club &#8220;Melody&#8221;.</p>
<p>Da heute so etwas wie ein Brückentag ist, habe ich mir gegen Mittag eine Aus-Zeit gewährt und habe mich auf den Weg zum Kölner Dom gemacht. Ich war schon ziemlich neugierig wer und wieviele Kölner Jazz Musiker sich denn dort einfinden und was die Kölner Jazz-Szene an diesem Tag geplant hat.<br />
Die Einladung ging per Facebook an alle Kölner Jazz Musiker. In dieser wurden sie gebeten, sich mit ihren Instrumenten an der Domtreppe- Alter Wartesaal zu sammeln. Es sollte ein gemeinsames Zeichen für den Jazz sein, denn der 30. April 2012 ist der &#8220;Internationale Tag des Jazz&#8221;.</p>
<p>Beschlossen hat dies die UNESCO http://unesco.org bei der 36. Generalkonferenz im November 2011 in Paris. Der Tag soll an die künstlerische Bedeutung des Jazz, seine Wurzeln und seine weltweiten Auswirkungen auf die kulturelle Entwicklung erinnern, so eine UNESCO-Aussendung. Sonderbotschafter des World-Jazz-Day sind Herbie Hancock, Marcus Miller, Barbara Hendricks, Hugh Masekela, Dee Dee Bridgewater und Wynton Marsalis.</p>
<p>Der Tag des Jazz soll Künstler, Jazz-Enthusiasten, Historiker und Wissenschaftler sowie Musikeinrichtungen und Schulen zum Dialog anregen und die universelle Bedeutung des Jazz bewusst machen.<br />
Zusätzlich argumentiert die UNO-Organisation auch damit, dass mit dem Jazz eine Musikform gewürdigt wird, die in mehr als 100 Jahren zu einer universellen Sprache für Freiheit, Individualität und Vielfalt geworden ist.</p>
<p>Für Köln wurde die Aktion ausgehend vom Kölner Stadtgarten und dort spielenden Jazz Musikern organisiert. Wie ich informiert wurde, gibt es inzwischen einen permanenten <strong>Kölner Jazz Musiker Treff</strong>, von dem ich  bis heute noch nichts gehört habe, aber das macht ja nichts. Das ist eben  in Zeiten von Facebook normal, wenn du in den Gruppen nicht engagiert bist, kriegst du nichts mit, weil ausserhalb bestimmer Kanäle nicht viele Jazz Informationen verbreitet werden.<br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/Unesco-Weltjazztag-Koeln.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1495" title="Unesco-Weltjazztag-Koeln" src="http://www.jazzie.net/assets/Unesco-Weltjazztag-Koeln.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><br />
So waren dann erstaunlich viele Musiker angetreten und zeigten, das auch ungeprobt und kurzfristig organisiert , trotzdem ein besonders ansprechendes Konzert zustande kommen kann. Lustig, fröhlich, kooperativ und sehr &#8220;Modern Jazz&#8221;  ging es demzufolge unter den Dom Türmen zu. Immer hin habe ich sechs Sängerinnen und sechs Kontra Bässe gezählt. Donnerwetter.</p>
<p>Leider war es nur ein Stück und somit viel zu kurz. Das reichlich vorhandene Publikum auf der Domplatte applaudierte heftig und hätte sich sicherlich genau wie ich, über eine weitere Zugabe gefreut. Vieleicht gibt es in der Folge für Jazzie.net noch weitere Gelegenheiten die Kölner Jazz Szene Musiker und deren Absichten etwas mehr in den Focus der Öffentlichkeit zu bewegen.</p>
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		<title>Jörg Seidel Jazz CD &#8211; Swingin&#8217; &#8211; scattin&#8217; und große Balladen!</title>
		<link>http://www.jazzie.net/jorg-seidel-swingin-scattin-und-grose-balladen</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer interessiert oder auf der Suche nach guten Vokal-Jazz-CDs bin ich auf ein Album des deutschen Jazzgitarristen und Sängers Jörg Seidel gestoßen. Seidel, Jahrgang 1967, macht schon viele Jahre Jazz, hat ein umfassendes Repertoire und musizierte mit großartigen Musikern und Sängern wie Ron Williams, Sylvia Droste, Bill Ramsey, Greetje Kauffeld oder der österreichischen Jazzsängerin Ines ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer interessiert oder auf der Suche nach guten Vokal-Jazz-CDs bin ich auf ein Album des deutschen Jazzgitarristen und Sängers Jörg Seidel gestoßen. Seidel, Jahrgang 1967, macht schon viele Jahre Jazz, hat ein umfassendes Repertoire und musizierte mit großartigen Musikern und Sängern wie Ron Williams, Sylvia Droste, Bill Ramsey, Greetje Kauffeld oder der österreichischen Jazzsängerin Ines Reiger gearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.jazzie.net/assets/Seidel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1492" title="Seidel" src="http://www.jazzie.net/assets/Seidel.jpg" alt="" width="399" height="363" /></a>Nach meinen Recherchen hat Seidel bereits ein Dutzend CDs auf seinem eigenen Label „Swingland-Record“ veröffentlich. Allerdings erst in den letzten Jahren hat er sich auch dem Jazzgesang zugewendet – und wenn man sich sein unlängst erschienenes Album „..singin&#8217;, swingin&#8217; &amp; scatting about love..“ anhört, können sich Vokaljazzfans über diese Entscheidung freuen. Im Cover der CD befindet sich zu Seidels Jazzgesang eine fulminante Besprechung von Ernest Luther, jazz-critic Los-Angeles. Das in dem Text Vergleiche zu Kurt Elling und Kevin Mahogany – zwei absolute Weltstars des Vokaljazz &#8211; herangezogen werden, läßt natülich aufhorchen und erweckt sofort Interesse.</p>
<p>Das Album beinhaltet Jazzstandards und Eigenkompositionen und variiert in Begleitung eines klassischen Jazzquartets &#8211; Piano, Bass, Saxophon und Schlagzeug – stark swingende Nummern mit gefühlvollen Balladen. Mit „You&#8217;re driving me crazy“ startet die CD recht temporeich. Schon nach den ersten Takten und gesungenen Lyrics stellt man fest, Seidels Timing ist perfekt. Alsbald hört man dann, dass der Mann tatsächlich „scattet like hell“ (wie Ernest Luther in seiner Kritik schreibt). Ebenso sicher wie musikalisch scattet Jörg Seidel sich mit kräftiger Stimme durch alle Tonlagen und hält das über ein beträchtliche Dauer so durch, ohne das Eintönigkeit entsteht. Sein schnelles, virtuoses Nebeneinandersetzen von Vokalen erinnert an die heißen Saxophonläufe der großen Bebob-Jazzer.<span id="more-1490"></span></p>
<p>Bei „My melancholy Baby“ ist man augenblicklich in der Stimmung, die dieser Song vermitteln soll. Bedächtig konzentriert auf den Text, fasziniert mich dabei, wie er allein das kurze Wort „Baby“ mit so vielen Klangnuancen versehen kann, dass einem die Melancholie des Songs sprichwörtlich vor Augen steht. Durch das Verzögern der regulären Tempi ergibt sich eine melodische Spannung.</p>
<p>Spätestens beim vierten Titel verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass die ganz große Begabung des „Sängers“ Jörg Seidel im Interpretieren von Jazzballaden liegt. In seiner Version gerät sogar der uralte Platters-Schmachtfetzen „Only You“ aus den Fünfzigern zu einem schlichten Kunstwerk. Das man jetzt die eigentliche Schönheit und auch Originalität dieser Melodie wahrnimmt, sozusagen neu entdeckt, ist Seidels Verdienst. Alles schlagerhafte, kitschige ist wie weggezaubert – dafür sorgt auch die Instrumentierung mit tiefen, massiven Basstönen, kräftigem Schlagzeug und einem leise-verspieltem Piano. Selbst eine abgedroschene Floskel wie „when you hold my hand I understand the magic that you do; you&#8217;re my dream come true my one and only you“ bekommt durch die sehr langsame, blues-jazzige Intonierung Seidels eine glaubhafte Bedeutung. Die betroffene Person wird so unmissverständlich und inständig angesungen – der Zuhörer muss sich regelrecht damit identifizeren.</p>
<p>Auch beim Klassiker „The touch of your lips“ ist es wieder Seidels einschmeichelnde sensible Phrasierung, mit denen er Lyrics und Melodie den richtigen Ausdruck verleiht – es kommt wirklich aus seinem Innersten. Seine Stimme klingt warm und resonanzreich und hat in den Endsilben der Worte ein ganz eigenes, schönes , aber vorsichtiges Vibrato.</p>
<p>Swingende Titel sind u.a. die eigene Kompositon „ A girl&#8217;s life“, „It&#8217;s a sin to tell a lie“ „When sunny gets blue“ und eine Harry-Connick -Komposition „Were in Love“. Letztere ist ziemlich rasant, und begeistert durch galoppierende Pianoläufe und Seidels frische Stimme.</p>
<p>„It&#8217;s a sin to tell a lie“ zeigt noch einmal eine Scateinlage, die Jörg Seidel mit größter Selbstverständlichkeit, Freude und Elan zelebriert. Auch hier erklärt sich wieder, was reiner Scatgesang mit hoher Musikalität zu tun hat. Temperamentvollem legt Pianist Araon Wonesch hier richtig los und Saxophonist Heinz von Herrmann glänzt mit seinem Spiel.</p>
<p>Moderat swingend ist Seidels eigene Komposition „A girl&#8217;s life“. Seine begleitenden Musiker, genannt „The Vienna Connection“ spielen engagiert und bieten in ihrer klassischen Jazzbegleitung von Klavier-Bass-Saxophon-Schlagzeug einen idealen Sound. Seidels Stimme ist auf der ganzen CD akustisch sehr im Vordergrund – was ich prinzipiell gut finde- denn einen Sänger soll man mit seiner Stimme mit jeder Nuance hören. So ist auch Seidels englische Aussprache gut zu hören, die mir manchmal aber allzu deutlich die Worte artikuliert oder akzentuiert. Bei den Balladen stört das überhaupt nicht, sondern fördert noch die Intensität von Lyrics und Melodie. Sein Gesang könnte aber gerade bei den swingenden Stücken noch geschmeidiger und flüssiger klingen, wenn die Aussprache lässiger käme.</p>
<p>Der letzte Titel der CD ist eine Besonderheit und deshalb interessant, weil die Komposition „Flirting&#8217; with twilights“ eine musikalische Verbindung von Glenn Miller, Charlie Haden und Kurt Elling zeigt. „Flirting&#8217; with twilights“ ist auch der Titel einer Kurt Elling CD von 2001. Elling schrieb einen speziellen Text zu Charlie Hadens sublimen Bass-Solo, welches dieser innerhalb der berühmten „Moonlight Serenade“ spielte. Elling war von Hadens getragener Version des Glenn-Miller-Songs stark beeindruckt. Er meinte, dass viele Leute die „Moonlight Serenade viel zu schnell spielten. „So many people play „Serenade“ too fast. They don&#8217;t understand, how tender it is.“</p>
<p>So entstand in der Kombination von Melodie des Bass-Solos mit der „Moonlight Serenade“ ein neues Musikstück. Jörg Seidel orientiert sich bei diesem Titel gesanglich am Stil von Jazz-Vocal-Groups wie Lambert Hendricks &amp; Ross ( oder Bavan), The Mahattan Transfer oder auch den New York Voices, die alle Meister des “Vocalese“ waren und sind. Hier setzt er zudem gekonnt seine Kopfstimme ein. Eine stilistische Nähe zu Kurt Ellings vokaler Technik wird besonders in seiner Phrasierung, Diktion und dem Wechsel von laut zu leise erkennbar. Seidel begibt sich hier auf das Terrain des schwierigen „Vocalese“ &#8211; was bedeutet, er kann Instrumente nicht nur mit den wortlosen Silben des Scatgesang imitieren, sondern auch mit sinnvollen Textzeilen. Sicher ist „Flirting&#8217; with twilights“ auf dieser CD eines der interessantesten Stücke. Die ziemlich abgedudelte, dennoch unsagbar schöne „Moonlight Serenade“ in so aparter Erneuerung zu hören ist von großem musikalischem Reiz.</p>
<p>Abschließend kann ich sagen, das Jörg Seidel eine lohnende Entdeckung innerhalb der deutschsprachigen Jazz-Vokalisten ist. Seine Interpretationen überzeugen durch Feinsinnigkeit Stilsicherheit und Eindringlichkeit und nicht zuletzt durch „swingende Freude am Jazz“ .</p>
<p>CDs von Jörg Seidel sind über sein eigenes Label „Swingland-Records“ zu beziehen.<br />
Kontakt: http://www.joerg-seidel.de/</p>
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		<title>Jazz im ABS Khabirpour-Mutzke-Möckel-Nowak-Arends</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Sürth &#8211; „Nach zahlreichen Themenabenden im ABS in denen wir uns der Musik der Jazzgrößen gewidmet haben (u.a. Herbie Hancock, Charlie Parker, Miles Davis, Kenny Wheeler, Mark Turner, Kurt Rosenwinkel,Theloniuos Monk, John Coltrane, Wayne Shorter, Duke Ellington &#38; Billy Strayhorn … Anm. d. Red.), hatte ich große Lust wieder eigene Stücke zu Gehör zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln Sürth &#8211; „Nach zahlreichen Themenabenden im ABS in denen wir uns der Musik der Jazzgrößen gewidmet haben<br />
(u.a. Herbie Hancock, Charlie Parker, Miles Davis, Kenny Wheeler, Mark Turner, Kurt Rosenwinkel,Theloniuos Monk, John Coltrane, Wayne Shorter, Duke Ellington &amp; Billy Strayhorn … Anm. d. Red.), hatte ich große Lust wieder eigene Stücke zu Gehör zu bringen, jetzt am Sonntag in klassischer Quintett Besetzung mit Trompete und Tenor Saxophon.“<span id="more-1489"></span></p>
<p>Zu diesem Zweck stehen Riaz Khabirpour vier fabelhafte Musiker zur Seite. Christoph Möckel und Menzel Mutzke bilden die hervorragend eingespielte Frontline, Matthias Nowak und Fabian Arends sorgen für das rhythmische Fundament. Es erwarten den Zuhörer verzerrt knarzige Gitarrenlinien gebettet in butterweichen Bläser Flächen, sanftes Holz verwoben mit warmem Blech, das ganze garniert mit energiegeladenen Soli und einer heißen Rhythmusgruppe, die ihrem Namen alle Ehre macht.<br />
Sonntag 29. April 2012 19:30, im ABS &#8211; Restaurant / Club / Bar, Gottesweg 135 ,50939 Köln<br />
Riaz Khabirpour guitar<br />
Menzel Mutzke trumpet<br />
Christoph Möckel tenor sax<br />
Matthias Akeo Nowak bass<br />
Fabian Arends drums</p>
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		<title>Jazz Köln- Malte Dürrschnabel &#8220;The Music of Charlie Parker&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Jazz- Malte Dürrschnabel studierte Jazz-Saxophon in Berlin, Brüssel, und Den Haag. Eine Gastprofessur führte ihn nach Bogotá, Kolumbien. Aus Frankreich brachte Malte den Preis als bester Instrumentalist vom „Tremplin Jazz d´Avignon“ mit nach Hause. Während Konzertreisen auf fünf Kontinenten in mehr als 20 Ländern stand Malte mit Koryphäen wie den Trompetern Al Porcino (USA) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln Jazz- Malte Dürrschnabel studierte Jazz-Saxophon in Berlin, Brüssel, und Den Haag. Eine Gastprofessur führte ihn nach Bogotá, Kolumbien. Aus Frankreich brachte Malte den Preis als bester Instrumentalist vom „Tremplin Jazz d´Avignon“ mit nach Hause. Während Konzertreisen auf fünf Kontinenten in mehr als 20 Ländern stand Malte mit Koryphäen wie den Trompetern Al Porcino (USA) und Ack von Rooyen (Niederlande), dem Pianisten Lalo Schifrin (Argentinien), dem Saxophonisten Benny Golson (USA) auf der Bühne, war langjähriges Mitglied des Bundesjazzorchesters (BuJazzO) und leitender Alt Saxophonist der WDR Big Band.<span id="more-1488"></span></p>
<p>Derzeit ist Dürrschnabel festes Mitglied des „World Famous Glenn Miller Orchestra“, spielt zahlreiche Gigs als gefragter Sideman und tritt regelmäßig mit dem Quintett „Subtone“ auf. Das vom Pianisten des Quintetts Florian Höffner komponierte Stück „Old Soul“ (aus dem neuen „Subtone“ Album „Morningside“) wurde 2011 als eines von drei Stücken für die „BMI Charlie Parker Composition Competition“ in New York nominiert. Ob Malte sich davon zu einem „The Music of Charlie Parker“ Abend am kommenden Sonntag im ABS hat inspirieren lassen sei dahingestellt, sicher ist nur das Malte „Bird“ Dürrschnabel ein herausragender Interpret der Musik  des Schöpfers des Bebops Charlie Parker ist.<br />
Malte Dürrschnabel,alto saxophone;Riaz Khabirpour,guitar;Markus Schieferdecker,bass;Silvio Morger,drums.</p>
<p>Sonntag 22. April  2012    19:30, im ABS &#8211; Restaurant / Club / Bar,Gottesweg 135,50939 Köln</p>
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		<title>Marcel Camargo »Elevens«  Köln Pfandhaus Jazz</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Jazz- Am Mittwoch ist das Konzert von Michael Bublé in der Lanxess Arena. Marcel Carmago hat als Gitarist seiner Band am Dienstag einen freien Tag in Köln und nutzt diesen für ein Solokonzert im Alten Pfandhaus und darauf kann man nur gespannt sein. Der Instrumentalist, Komponist und Sänger Marcel Camargo betritt am 24. April ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln Jazz- Am Mittwoch ist das Konzert von Michael Bublé in der Lanxess Arena. Marcel Carmago hat als Gitarist seiner Band am Dienstag einen freien Tag in Köln und nutzt diesen für ein Solokonzert im Alten Pfandhaus und darauf kann man nur gespannt sein.</p>
<p>Der Instrumentalist, Komponist und Sänger Marcel Camargo betritt am 24. April die Bühne des „Alten Pfandhaus“, um sein erstes Soloalbum &#8220;Elevens&#8221; zu präsentieren. Sein Werk ist ein Mosaik aus seinen Einflüssen &#8211; brasilianische Musik, Jazz und klassische Musik. Von Marcels Gitarrenkünsten kann man sich in TV-Shows wie &#8220;Dexter&#8221; und &#8220;Supernatural&#8221; überzeugen und er begleitete den verstorbenen, großen Ray Charles in einer Reihe von Werbespots. Sein Können beweist Marcel in seinem ersten Solo-Album &#8220;Elevens&#8221;, das im „Alten Pfandhaus“ im Mittelpunkt des großen Rund stehen wird.<span id="more-1486"></span></p>
<p>&#8220;Anfangs sollte es ausschließlich ein Gitarren-Album werden. Aber während den Aufnahmen stellte sich heraus, dass bestimmte Songs hungrig nach anderen Klangfarben waren.&#8221; erzählt der Musiker, der am Ende den Sound des Albums mit Perkussion, Akkordeon, Cavaquinho und Stimme unterstrich, was er komplett selbst einspielte. &#8220;Auch wenn ich andere Instrumente hinzugefügt habe, versuchte ich, den Solo-Charakter dieser Arbeit aufrecht zu erhalten.&#8221; &#8220;Elevens&#8221; wird nur in einer limitierten Pre-Release Version in der Show erhältlich sein. Offiziell erscheint das Album im Oktober diesen Jahres.<br />
Dienstag, 24. April 2012 | 20:00 | &#8220;Altes Pfandhaus&#8221; steht für Klasse Jazz in Köln<br />
Mehr Informationen unter http://marcelcamargo.com/</p>
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		<title>Musica Argentina para Big Band RMS JazzOrchester plays Gabriel Pérez</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 03:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Jazz &#8211; Musica Argentina Para Big Band! Unter diesem Motto lädt das RMS JazzOrchester unter der Leitung von Michael Villmow am Donnerstag, den 26. April, ab 20 Uhr zum monatlichen Konzert in den Kölner Bogen 2 Neben Bigband-Klassikern und zeitgenössischen Kompositionen spielt die Band an diesem Abend Werke des argentinischen Musikers und Komponisten Gabriel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln Jazz &#8211; Musica Argentina Para Big Band! Unter diesem Motto lädt das RMS JazzOrchester unter der Leitung von Michael Villmow am Donnerstag, den 26. April, ab 20 Uhr zum monatlichen Konzert in den Kölner Bogen 2<br />
Neben Bigband-Klassikern und zeitgenössischen Kompositionen spielt die Band an diesem Abend Werke des argentinischen Musikers und Komponisten Gabriel Pérez, der auch selbst vor Ort sein und zum Sopransaxophon greifen wird. Für den authentischen „ritmo“ sorgt der Kölner Perkussionist Roland Peil.</p>
<p>Gabriel Pérez, 1964 im argentinischen Córdoba geboren, hat eine breite musikalische Ausbildung in seiner Heimat genossen, ohne dabei die Erdung zur argentinischen Folklore zu verlieren. Er sammelte unterschiedliche musikalische Erfahrungen, unter anderem im Córdoba Symphonic Wind Orchestra, bevor er zu einem Kompositionsstudium nach Deutschland aufbrach. Der Wahlkölner und Multiinstrumentalist lässt regelmäßig sein Heimweh und seine intime Kenntnis der Musik seines Vaterlandes in die eigene kompositorische Arbeit einfließen. In der Kategorie Komposition und Arrangement für Big Band erhielt er 2008 den WDR Jazzpreis.</p>
<p><span id="more-1484"></span></p>
<p>Roland Peil, geb. 1967 in Essen, gehört zu den besten deutschen Perkussionisten. Er wurde 1978 bis 1986 von Josef Offelder als klassischer Perkussionist ausgebildet und war als Solist und im Ensemble mehrmals Bundespreisträger der Wettbewerbe „Jugend musiziert“ sowie Mitglied des Bundesjugendsinfonieorchesters (BJO). Später studierte er an der Kölner Musikhochschule Jazzschlagzeug und Percussion bei Michael Küttner.<br />
Schon früh begeisterte er sich für lateinamerikanische und brasilianische Percussion, was schließlich 1995 zu einem Studienaufenthalt in Kuba führte, wo er u.a. von Jose Luis „Changuito“ Quintana, Regino Jimenez und Maximino Duquesne unterrichtet wurde. 1996/97 initiierte er mit Unterstützung des Deutschen Musikrats das Kulturaustauschprojekt „Agua de Colonia“ mit deutschen und kubanischen Musikern in Havanna, bei dem unter anderem auch Bobby Carcasses, Felipe Cabrera und Ramon Valle mitwirkten. Er arbeitet weltweit mit namhaften Bands und Künstlern, darunter Yamaha Big Band Hamburg, Paul Kuhn Orchester, Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination &#038; Brass sowie in den Rundfunkbigbands des WDR, HR, NDR und SWR, Till Brönner, Peter Maffay, die Fantastischen Vier, Paul van Dyk oder Sarah Brightman.</p>
<p>Das JazzOrchester der Rheinischen Musikschule (Leitung Michael Villmow) ist die am längsten kontinuierlich existierende Bigband Kölns und gilt als hervorragende Amateurbigband und Talentschmiede. Ehemalige wie Till Brönner oder Markus Stockhausen setzen heute Akzente in der aktuellen Jazzszene.<br />
Die Band setzt sich zusammen aus Musikstudentinnen, Musikstudenten sowie ambitionierten Schülerinnen und Schülern und Berufstätigen. Seit bald 40 Jahren wird montags geprobt, somit ist das Ensemble eine wichtige und verlässliche Institution in der Kölner Jazzlandschaft.<br />
Als Nachfolger von Karel Krautgartner und Professor Jiggs Whigham leitet seit den 90er Jahren der Kölner Saxophonist, Komponist und Arrangeur Michael Villmow diesen dynamischen und farbreichen Klangkörper.</p>
<p>Terminankündigung für den 26. April 2012: Musica Argentina para Big Band RMS JazzOrchester plays Gabriel Pérez<br />
Donnerstag, 26. April 2012, 20 Uhr im Bogen 2  Köln<br />
Tickets gibt’s an der Abendkasse für 10 bzw. ermäßigt 5 Euro.</p>
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		<title>MOONSUN Christophe Schweizer »Opus« im Kölner Pfandhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Komponist und Posaunist Christophe Schweizer spielt sein Instrument in dem Bewusstsein, dass mehr als stupende Virtuosität dazu gehört, mit dem Hörer zu kommunizieren. Weil er die mit dem Begriff „Jazz“ einhergehenden Standardisierungen für einschränkend hält, nennt er seine Musik auch „Maximum Music“. MOONSUN spielte im Jahre 2000 in New York erstmals in dieser Besetzung. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Komponist und Posaunist Christophe Schweizer spielt sein Instrument in dem Bewusstsein, dass mehr als stupende Virtuosität dazu gehört, mit dem Hörer zu kommunizieren. Weil er die mit dem Begriff „Jazz“ einhergehenden Standardisierungen für einschränkend hält, nennt er seine Musik auch „Maximum Music“.</p>
<p>MOONSUN spielte im Jahre 2000 in New York erstmals in dieser Besetzung. Pianist Jacob Sacks und Schlagzeuger Dan Weiss waren bereits seit Jahren ein musikalisches Team und Sacks hatte lange Zeit am Aufbau von Schweizers fast legendärer Gruppe 5six7 mitgewirkt. Daraus ging 2001 David Binneys Balance Band hervor. OPUS dokumentiert, wie aus individueller Meisterschaft und gemeinsamer Haltung eine ergreifende Musik wird, die das bloße Zusammenspiel weit hinter sich lässt und durch das komponierende Denken aller Spieler das Material im Moment zu Werken formt.<br />
Montag, 16. April 2012 | 20:00  Altes Pfandhaus Köln-  <a href="http://packie.de/home/koeln/koelner-sueden/altes-pfandhaus.html">die Lokation Map </a><br />
Christophe Schweizer &#8211; Trombone<br />
David Binney &#8211; Alto Saxophone<br />
Jacob Sacks &#8211; Piano<br />
Hans Glawischnig &#8211; Bass<br />
Dan Weiss &#8211; Drums</p>
<p>Mehr Informationen unter www.christopheschweizer.com</p>
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		<title>Mark Wyand »I&#8217;M OLDFASHIONED«  im Kölner Altes Pfandhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seinem neuen Projekt „I’m Oldfashioned“ begibt sich Mark Wyand auf eine moderne Zeitreise durch das Standard-Werk des Jazz. Er erzählt mit großer Leichtigkeit eine Geschichte über einige der größten Klassiker des Jazz, deren Sanglichkeit er in seinen eigenen Arrangements auf neue Weise entdeckt, kongenial unterstützt von Ofri Brins exzeptioneller Stimme. Er seziert die Standards ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem neuen Projekt „I’m Oldfashioned“ begibt sich Mark Wyand auf eine moderne Zeitreise durch das Standard-Werk des Jazz. Er erzählt mit großer Leichtigkeit eine Geschichte über einige der größten Klassiker des Jazz, deren Sanglichkeit er in seinen eigenen Arrangements auf neue Weise entdeckt, kongenial unterstützt von Ofri Brins exzeptioneller Stimme. Er seziert die Standards harmonisch sowie formal und collagiert seine Assoziationen zu einem neuen Hörerlebnis. So stellt er Bezüge insbesondere zu britischer Popmusik her und bündelt diese in einer einheitlichen Ästhetik. Unverkennbar blitzen Momente auf, deren Ursprung an die Klangwelt von Künstlern bzw. Bands wie Portishead, Goldfrapp, Lamb, Björk oder Radiohead erinnern und transportiert diese in das Umfeld eines Chet Baker, A.C. Jobim, Ornette Colemann, Kurt Weill oder auch Frank Sinatra. Ergebnis ist eine Hommage an die Zeitlosigkeit und Wandelbarkeit der Melodie.<br />
Samstag, 14. April 2012 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln, Mark Wyand (ts, cl, wurl., celesta),Ofri Brin (voc),Frank Möbus (guit),Wolfgang Zechlin (p, rhodes, celesta),Andreas Edelmann (b),Peter Gall (dr)</p>
<p>Mehr Informationen unter www.markwyand.com<br />
Tickets: VVK: <strong>18 Euro</strong> zzgl. VVK-Gebühren | AK: <strong>22 Euro</strong></p>
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		<title>Defne Şahin-Türkische Lyrik trifft Jazz- Bürgerhaus Köln Kalk</title>
		<link>http://www.jazzie.net/defne-sahin-turkische-lyrik-trifft-jazz-burgerhaus-koln-kalk</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Türkische Lyrik trifft Jazz &#8211; die Berliner Jazzsängerin Defne Şahin läßt Klangwelten aus Orient und Okzident mit türkischer Lyrik verschmelzen.  Im Zentrum der Konzertreihe femaleJazz stehen Frauen, die sich als Bandleaderinnen, Instrumentalistinnen oder Sängerinnen in der Männerdomäne Jazz behauptet haben. Für ihr Debüt-Projekt „Yaşamak“ (zu Deutsch: Leben) vertonte die Sängerin Gedichte des großen türkischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Türkische Lyrik trifft Jazz &#8211; die Berliner Jazzsängerin Defne Şahin läßt Klangwelten aus Orient und Okzident mit türkischer Lyrik verschmelzen.  Im Zentrum der Konzertreihe <strong>femaleJazz</strong> stehen Frauen, die sich als Bandleaderinnen, Instrumentalistinnen oder Sängerinnen in der Männerdomäne Jazz behauptet haben. Für ihr Debüt-Projekt „Yaşamak“ (zu Deutsch: Leben) vertonte die Sängerin Gedichte des großen türkischen Dichters und Regimekritikers Nâzım Hikmet. Beeinflusst von Jazz, Pop sowie orientalischen Klängen und Rhythmen kreieren ihre Kompositionen eine ganz eigenwillige Klangwelt, die Hikmets Lyrik zu neuem Leben erweckt.</p>
<p>Bandinfo: Rolf Zielke (Piano/Keyboards), der in verschiedenen Projekten bereits eine Verbindung zwischen Jazz und orientalischer Musik schafft, der Schweizer Simon Quinn (Kontrabass) und Martin Krümmling (Schlagzeug) sind gefragte Musiker der Berliner Jazzszene und geben den Kompositionen Defne Şahins eine eigene Note. Die Band erhielt im Jahr 2010 den Studiopreis des Berliner Senats für Welt- und Popmusik. Das Album „Yaşamak“ erschien im Herbst 2011 in der Reihe Jazz thing Next Generation (Doublemoon Records).</p>
<p>Webseite: www.defnesahin.com<br />
Defne Şahin , 14. April 2012, 21 Uhr,  im Bürgerhaus Kalk, 12 € Vorverkauf * / 16 € Abendkasse zzgl. Gebühren.<br />
Tickets unter www.buergerhauskalk.de unter der Kartenhotline 0180 &#8211; 5040300 und im Café Kulisse im Bürgerhaus Kalk.</p>
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