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M.A.R.S. ALLSTARS feat. Mook E & Yossi Fine

Seit Montag haben die M.A.R.S. Allstars Besuch gehabt vom bekanntesten HipHoper Israels und einem der gefragtesten Bassisten Israels. Mook E und Yossi Fine aus Tel Aviv gehören nicht nur zu den Mitbegründern von Shaback Samech, der ersten HipHop-Band Israels, die in der Muttersprache, auf Hebräisch rappte, sondern die beiden sind vielmehr Vorbilder einer ganzen Musikergeneration. [Read more →]

Frank Lauber »More Than Words«

Am Samstag den 31. Mai 2008 | 20:00 schlägt das “Altes Pfandhaus” wieder einmal zu. Dann spielt dort Frank Lauber saxophone. Begleitet von Anikó Kanthak vocals die ich schon ein paar mal auf dem Kölner Weihnachtsmarkt Live gesehen habe und von der ich total begeistert bin. Bruno Müller an der Gitarre und Hendrik Soll am Piano.
Das Line-up vervollständigt Christian von Kaphengst am Kontrabass,Dalma Lima percussion und Peter Lübke drums. [Read more →]

“Brasil Pur” das “Duo Rio” Konzert Peter Fessler - Danny Gottlieb

(köln- werner matrisch)„DUO RIO“ Konzert von Peter Fessler & Danny Gottlieb im Altem Pfandhaus vom 23. Mai 2008Duo Rio

Saudade-Samba-Bossa-Nova & Fessler = Brasil Pur

Er sitzt auf der untersten Stufe der Sitzreihen im Konzertsaal des Alten Pfandhauses. Beinahe kauernd und vorgebeugt. Er hält die Gitarre im Arm, nein, fast umarmt er sie wie seinen kostbarsten Besitz. Er wird diese bescheiden wirkende Körperhaltung im Verlaufe des Konzertes kaum ändern. Dafür kann man mehr aus seinem Gesicht lesen: Fessler singt häufig mit geschlossenen Augen und die ausgeprägte Mimik verdeutlicht seine emotionale Beteiligung. Seine Stimme, dunkler und voller als sie auf CD klingt, ist gleichmäßig im ganzen Raum verteilt. Ich weiß nicht, ob es sich um ein außergewöhnliches „Supermikrophon“ handelte, oder ob der Tontechniker ein Zauberer war, oder ob der Konzertsaal des Alten Pfandhauses an diesem Abend seine fabelhafte Akustik besonders herausstellen wollte - das Publikum befand sich im Kokon eines omnipräsenten Fessler-Stimmensounds, und war über zwei Stunden davon wie gefesselt…….
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ROGER CICERO –ALLE MÖBEL VERRÜCKT – LIVE

Cicero „Live“ ist immer der beste Cicero! Hier mit fantastischem Princecover ( Maxi single: 3 Livesongs, 1 Video) Album Cicero Live
Roger Cicero’s neue Maxi-Single enthält drei Live-Titel aus seiner Beziehungsweise-Konzerttour und ein Video. Und wenn es einen eklatanten Grund gibt, die neue Single dennoch zu kaufen, wenn bereits nächste Woche eine 2-stündige DVD mit dem kompletten neuen Tourprogramm erscheint, ist es die Tatsache, dass zum ersten Male, seit Roger „DER“ Roger Cicero ist, sein sensationelles Prince-Cover „How Come U Don’t Call Me Anymore“ offiziell auf einem Tonträger erhältlich ist. Warum ausgerechnet dieser frenetisch umjubelte Soultitel - Höhepunkt all seiner Konzerte, NICHT auf der kommenden DVD „Beziehungsweise Live“, enthalten ist, mag spezielle Gründe haben. [Read more →]

Schäl Sick Brass Band »Weder deutsch, noch Brass Band«

Als Handwerker, die sich sorgfältig die Rosinen der verschiedensten musikalischen Traditionen des multikulturellen Kölns herauspicken: so versteht sich die Schäl Sick Brass Band. Seit nunmehr 15 Jahren unternimmt die Band mit ihrem Publikum Exkursionen über die Kontinente hinweg. Im Gepäck sind Balkan-Melodien und Afrobeats, orientalischer Groove, skandinavische Motive und eine Extraportion Jazz.Als Kompass dient die stete Interpretation der traditionellen Elemente – „mit Witz, aber nie respektlos“ (blue rhythm, Sommer 06). [Read more →]

Sommerblut Festival 2008»Edson Cordeiro«

Der stimmgewaltige brasilianische Ausnahmekünstler sprengt mit seiner einzigartigen, über vier Oktaven reichenden Stimme die Grenzen zwischen den Genres und liefert einen, bis dato nie in dieser Form dargebotenen, Cocktail aus Oper, Gospel, brasilianischer Populärmusik sowie internationalem Jazz und Pop, der Publikum und Kritiker regelmäßig zu überschwänglichen Lobeshymnen veranlasst und für ausverkaufte Spielstätten sorgt. [Read more →]

Dianne Reeves WHEN YOU KNOW (CD April 2008)

Wenige Meisterstücke – immerhin . (Aber auch viel „scha –la-la-la-la`s und dubi-dubi-uh-uh’s” !)

Die vierfache Grammy-Gewinnerin gehört zu den größten Jazzsängerinnen unserer Zeit, (oberste Liga!) und ich bin immer noch ein Riesenfan von ihr. (Die Liveauftritte !!!!) Aber Dianne Reeves neue CD ist bis auf drei/vier Ausnahmen enttäuschend „glatt bis matt“ produziert – trotz exzellenter Musiker und einer Jazzvokalistin, an deren Meisterschaft es zunächst nichts auszusetzen gibt. Den vielen, durchweg fast extrem positiven Besprechungen kann ich mich nicht widerspruchslos anschließen, obgleich ich mutmaße, dass es wohl einem Sakrileg gleichkommt, dieses kostbare „Kleinod“ von CD wenigstens in einigen Punkten kritisch zu bemängeln. [Read more →]

Kyle Eastwood »CD Release - Now«

Clint Eastwood-Kennern entgeht nicht dessen Liebe zum Jazz. Sie hat sich in seinem Sohn manifestiert, der sich schon lange nicht mehr über seinen Namen definieren muss. In den USA ist Eastwood eine feste Größe in der Szene. Immerhin, geholfen hat’s schon: Als Kind stolperte er mit seinem Vater beim Monterey Festival in den Backstage-Bereich und lernte so Größen wie Dizzy Gillespie und Sarah Vaughan kennen. Für die Filme seines Vaters als Regisseur (Mystic River, Million Dollar Baby, Flags of our Fathers, Letters from Iwo Jima) schrieb er die Musik. Seine Musik klingt so frisch, wie er jung ist: Am 19. Mai ist Eastwood Jahre 40 alt geworden. [Read more →]

Die Tradition der Improvisation- Jazz Festival Moers ruft!

Moers wird ab Freitag wieder zum Treffpunkt für Tausende Fans von improvisierter Jazz-Musik. Beim traditionellen Moers-Festival an Pfingsten werden nach Angaben der Veranstalter 22 Bands sowie mehr als 200 Musiker aus Europa und den USA im Festival Zelt im Schlosspark zu erleben sein. Eröffnet wird das Festival, das bis zum 12. Mai dauert, vom European Jazz Orchester mit 18 Musikern öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten aus Europa und Kanada. Zur Welt-Uraufführung kommt in Moers den Angaben zufolge das «Roots Project» des Israelis Avishai Cohen. Dabei handelt es sich um eine Verbindung von Alt-Hebräisch mit Jazzmusik. Daneben werden unter anderem gregorianische Klänge und Hip-Hop geboten.
moers-festival.de

Global Player „L’Afrique C’est Chic”

Kein Jazz und trotzdem eine Empfehlung wert ist dieses Konzert am 16.5 im Stadtgarten Köln. Afrikanische Metropolen sind eine wilde Mischung aus Hitze, Stillstand, Chaos und Reformstau, aber auch voller Kreativität und Einfallsreichtum. „L’Afrique C’est Chic”, die neue Ausgabe von Global Player, dem Funkhaus Europa Club, ist wie eine Straße von Lagos oder Dakar: lebendig, wuselig, voller Menschen, Farben, Sprachen, Bewegungen, Geräuschen und Kontrasten. [Read more →]