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Roger Cicero: BEZIEHUNGSWEISE

VIELFÄLTIGER UND RHYTHMUSGETRIEBEN:CICERO UND BAND IN HOCHFORM!

Roger Ciceros zweites Soloalbum cicerobeziehung.jpg
(erschienen 12. Oktober 2007) :zeigt den gewohnt frischen Swing aber auch ganz neue Seiten von seiner Wandlungsfähigkeit. Es handelt sich zwar um ein sorgfältig ausbalanciertes Mainstream-Produkt, aber einige Titel überraschen doch und fallen aus diesem Rahmen. Stark „Männersachen“-Fixierte (wofür ich Verständnis habe), die ihre Erwartungen an die neue CD nicht bestätigt sehen, sollten sich einfach mal total diesem neuen Album zuwenden. Hier dominiert der Rhythmus, vielfältig und mitreißend.

Die professionelle Basis, ( Superband mit Superstimme) ist die gleiche geblieben. Die Mischung der Zutaten aber wurde musikalisch erheblich bereichert, so dass die CD eine deutliche Steigerung von Männersachen darstellt. Cicero singt sich auf „Beziehungsweise“ durch viele Stilarten. Sie führen ihn vom Swing- und Big-Band-Stil über Blues, Balladen, bis hin zu lateinamerikanischen Samba- und Salsarhythmen. Letztere gelingen ihm wie selbstverständlich, obwohl manch einer sich noch daran gewöhnen muss, diese Musik mit deutschen Texten zu hören. Aber Cicero hat damit keine Probleme. Bei ihm klingt deutsche Sprache zu Salsa- und Samba-Klängen nicht wie ein Fremdkörper. Er bringt diese Titel tatsächlich mit „links“ (!) trotz der deutschen Texte.

Die entsprechenden Titel „Sie will es nun mal“ und „Der Anruf“, werden schnell und wortreich gesungen, was an sich schon eine vokale Schwierigkeit ist. Dabei ist Ciceros Aussprache sehr deutlich, ohne gestelzt zu wirken. Jedes Wort ist gut zu verstehen, bei ihm hört sich deutsche Sprache gesungen sogar sehr schön an. Ganz im Gegensatz zu Herbert Grönemeyer, dessen Aussprache mittlerweile so manieriert ist, dass die Texte oft unverständlich werden. (Oh ja, auch ein Rockmusiker kann manieriert singen). Auch Stefan Gwildis Aussprache ist nicht so deutlich. Liegt’s an der Reibeisenstimme oder allgemein am lauten Sound? Aber bei Roger Cicero kann man nun wirklich nicht behaupten, dass die Big Band nur im „Hintergrund“ spielt. [Read more →]

»500 Miles Ahead« Martin Sasse

Martin Sasse ist derzeit der führende Mainstream-Pianist in Deutschland. martinsasse.jpg
Seit vielen Jahren lädt er immer wieder amerikanische Kollegen ein, um im Studio oder auf der Bühne mit seinem Trio zu arbeiten, [Read more →]

Glückwunsch Ferrari für 2 Titel 2007

Das war eine spannende und tolle Saison 2007. Am Ende sind die Fans glücklich und zufrieden über die beiden Titel. Der Markenweltmeister stand ja vorher schon gerichtlich fest und war den Roten nicht zu nehmen.
Das am Ende Kimi als Weltmeister auf dem Thron steht, damit haben wir nicht wirklich gerechnet und es war ein glücklicher Moment als Alonso seinen Teamkollegen zum Ausritt animierte und so Kimi die Tür öffnete. [Read more →]

Denis Gäbel & Band feat. Inga Lühning “American Soul”

Sicher ein sehr schönes Konzert gibt es am 11.10 im Stadtgarten zu Köln, denn dann spielt dort um 20:00h Denis Gäbel & Band feat. Inga Lühning “American Soul” Dennis Gäbel ist ein cooler Saxophonist und ein echt guter Bandleader so das Urteil echter Kenner und ihr solltet das Konzert nicht versäumen.
Es spielen und singen Inga Lühning (voc), Denis Gäbel (ts), Bruno Müller (g), Robert Landfehrmann (b), Hendrik Smock (dr)
Weitere Informationen Stadtgarten Köln

JAZZ - Milla Kay »Cry me a river«

millakay.jpgIhre musikalische Heimat liegt zwischen Sade und Holly Cole, zwischen Bossa Nova und Swing und anderen Formen hochkarätiger Popmusik. Milla Kay ist Singer/Songwriter in Hamburg. Sie erfindet Melodien – zugängliche, sehnsüchtige, melancholische und manchmal freche. Aber auch ein vertrauter Standard kann auftauchen, manchmal verspielt-elektronisch. Freitag, 12. Oktober 2007 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln
Milla Kay - vocals & acoustic guitar - Philipp Steen bass
Hauke Kliem guitar & mandolin - Martin Stieber drums
Martin Hornung Keyboards

Mehr Informationen unter www.millakay.de
oder www.myspace.com/millakay
Veranstaltungsort: Altes Pfandhaus
Kartäuserwall 20
D-50678 Köln
Telefon: +49(0)221.278 36 85
Telefax: +49(0)221.278 36 86
kontakt@altes-pfandhaus.de

Lewis Hamilton hat den WM Titel fast sicher

Traumgage für Hamilton und ein Vertrag über weitere 5 Jahre für Mercedes. 80 Millionen Dollar erhält Lewis Hamilton in den nächsten 5 Jahren bei Mercedes. Das wurde am Rande des GP in Japan bekannt. Das zwischen den Teamkollegen seit dem Urteil in der Spionageaffäre und dem GP von Spa nur noch Giftpfeile fliegen, ist allseits bekannt.

Nach seinem Sieg heute in Japan und dem Vorsprung von 12 Punkten, scheint es sehr unwahrscheinlich das Kimi Räikkönen oder Fernando Alonso,auch bei bester Performance ihrer Renner, den Titel erringen könnten, wenn Roukie Hamilton keinen Fehler macht oder ausfällt.
Fehler hat er in dieser Saison noch keine gemacht, sondern die machte der Weltmeister,weil der Druck einfach richtig gut ist.So empfinde ich das als Zuschauer. Hamilton hat Alonso den Schneid abgekauft und das auf eine mehr als sympathische Art. Eigentlich fragt man sich was Mercedes eigentlich mit dem arroganten Spanier wollte. Sicher wird das Teamchef Ron Dennis inzwischen auch aufgegangen sein. [Read more →]

Jan Gabarek auf dem Usedomer Musikfestival

Jan Garbarek gibt während seiner erfolgreichen Europatournee ein Konzert zum Usedommer Musikfestiva.l Am Mittwoch, 10. Oktober, 19.30 Uhr tritt die Jan Garbarek Group im Kursaal im Forum Heringsdorf auf. Garbarek gilt als einer der größten Jazz-Musiker und prägt seit Jahren die europäische Szene entscheidend mit.

Jan Garbarek griff mit 14 Jahren zum Saxophon, inspiriert durch den damals aktuellen John Coltrane. Zuerst brachte er sich das Saxophonspiel autodidaktisch mit einem Lehrbuch bei. Als ihn dann der US-Musiker und Komponist George Russel entdeckte, brachte er die Karriere des [Read more →]

Mark Medlock – Maxi Single: Now Or Never

Eine interessante Stimme, daraus könnte was werden…., Mark Medlock

..wenn er nicht von Bohlen produziert würde.

Ja, im Moment hat Medlock großen Erfolg,und das bald erscheinende Album wird sich sehr hoch platzieren, dank der ungeheuren Popularität von DSDS und Bohlen.

Marks Gesang, Phrasierung und Stil, orientiert sich ganz stark an Lionel Richie, seine Stimme klingt auch ähnlich, natürlich jünger und noch nicht so penetrant auf Gefühl, bzw, Schmalz konzentriert, wie der große Softsoulsänger Lionel. Mark bringt viel ” von zu Hause mit” . Damit meine ich eine angeborene Musikalität, eine gutes Stimmmaterial und eine schöne Unbefangenheit. Es kommt viel Natürlichkeit rüber. Das läßt ihn ganz selbstverständlich gut singen.

Er bringt keine überflüssigen, kitschigen Schnörkel in die Melodie, so wie es jetzt bei jungen Sängern Mode ist…
oder wie sich viele in der Richtung ” trimmen” ( siehe u. höre . Monrose)
Durch Bohlen kommt er jetzt groß raus, aber was wird später? Alles was Bohlen macht, klingt zu 80% mehr oder weniger nach der Modern Talking Suppe!
Ich halte Bohlen für einen mittelmäßigen Fließbandkomponisten.
Man wird ja sehen!! Ich wünsche Mark viel Glück.
Er ist ein natürliches, sympathisches Talent!

Werner Matrisch