Entries Tagged as ''

Michael Bates Outside Sources -Melodic Jazz im Stadtgarten-

Michael Bates’ Outside Sources ein Jazz Konzert im Stadtgarten Köln. „Melodic Jazz“ findet am Montag den 02.04.2007 um 20:30H statt-Eintritt 10/12 €.
Der heute in New York lebende Michael Bates wurde in Kanada geboren und begann früh Jazz zu spielen. Bald schon arbeitete er regelmäßig beim Vancouver International Jazz Festival, und traf dort Musiker wie Sun Ra, Dave Douglas, Dave Holland und Thomas Chapin, die ihn stark inspirierten. In den frühen 90er Jahren ging er nach Tokyo, wo er bei Yoshio Nagashima (erster Bassist der Tokyo Symphony) studierte. Anschließend setzte er seine Studien in Toronto bei Don Thompson und Dave Young fort. Schließlich zog es ihn nach New York, wo er bei Mark Helias studierte und schon zahlreiche Kompositionsaufträge erhielt.

Aber er tourte auch mit Musikern wie Michael Blake, Dan Weiss, Peggy Lee, John Abercrombie, Michael Sarin und Russ Johnson. Seine musikalischen Reisen führten ihn quer durch die USA, Kanada, Hong Kong, Korea, China und Japan. Momentan lebt Michael Bates in Brooklyn und arbeitet als Internationaler Koordinator für Jazz Workshops am Banff Centre of the Arts.
Mo 02.04. 20:30h
Michael Bates’ Outside Sources „Melodic Jazz“ - Michael Bates (double bass), Quinsin Nachoff (saxophone/clarinet), Nils Ostendorf (trumpet), Jeff Davis (drums)

Roger Cicero: Männersachen Live - DVD Rezension

(Werner Matrisch Köln) -

Besser geht’s nicht – Cicero & Band machen süchtig!

Wer schon einmal in einem Roger Cicero Konzert war, weiß es längst: Cicero und Big Band, Big Band und Cicero, sind eine Einheit. In ihrer perfekten Übereinstimmung und Ergänzung ist diese Kombination von den elf Musikern und einer Stimme ein Glücksfall. Die Musiker funktionieren nicht als Begleitung, sondern stellen gleichrangig mit dem Solosänger die volle Substanz der musikalischen Darbietung. Weil Cicero das genau weiß, bedankt er sich gerne und häufig ( und zu Recht) bei „ der besten Band der Welt“…dvdcicero.jpg

Man muss es sagen: Das Projekt „Männersachen“ hat eingeschlagen wie eine Bombe. Letzter Höhepunkt nach der Platin CD, ausverkauften Konzerten und Sieg beim deutschen Grand Prix Vorentscheid ist der gerade verliehene ECHO Preis für Cicero. Und wie immer man diesem Projekt „Männersachen“ auf CD gegenüber steht,….. selbst der kleinste kritische Ansatz verliert seine Relevanz angesichts dieser fulminanten Live - Präsentation! Das wird klar, je länger man das Konzert sieht, und besonders deutlich bei zwei, musikalisch sehr gegensätzlichen Glanzlichtern des Livemitschnitts, die direkt eines nach dem anderen erfolgen: Der Song „Tausendmal Berührt“ hat zunächst ein zartes, leise gesungenes Intro, aber sehr schnell entwickelt sich der Titel zum aufwühlendem, temporeichen Liebesbekenntnis: ..und es hat „zoom“ gemacht“… singt Cicero mit explosiver Hingabe. Mit seinen elf Big-Band-Mannen musikalisch geradezu verschmolzen, steigert sich der Song zur orgiastischen Synthese von Stimme, Bläsern, Bass, Schlagzeug und Piano.
[Read more →]

CD- Roger Cicero „After Hours – There I Go ( 2005)

Wer Roger Cicero nur von seinem aktuellen, sehr erfolgreichen ( und ausgezeichneten) Album) “Männersachen” kennt, und noch kleinste Zweifel am Jazzgehalt seines Singens hat, der sollte sich unbedingt seine englischsprachige CD “After Hours -There I go” (2005) besorgen.
Der Mann hat “alles drauf”; swingt und phrasiert “jazziger” und auch auf modernere Weise als die heute populären Jazzsänger: Bublé, Peter Cincotti, Philipp Weiss oder Tom Gäbel.afterhours.jpg
Cicero ist vielmehr eine deutsche Antwort auf den grandiosen, jungen Jamie Cullum, was nicht nur
das hier vorgestellte Album klar beweist, sondern auch seine Zusammenarbeit mit dem Julia Hülsmann Trio auf der CD „Good Morning Midnight“ (2006)
[Read more →]

Francisca Urio zeigte bei DSDS klar,Sie ist ein Star.

Francisca Urio hat die Lizenz für eine Weltkarriere erworben. Das stellte Sie beeindruckend und klar in der heutigen Motoshow von RTL zur Schau.
Bisher habe ich abgewartet und mich noch nicht festgelegt für einen Kandidaten bei DSDS. Doch heute fällt es mir ganz leicht, denn ich habe mich entschieden. Mein Favorit ist Francisca, sie hat mein Herz erobert. Mit dem Bond Song „license to kill“ zeigte mein Star der Show, Francisca Urio in der heutigen Show auf, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Sie hat sich eindeutig die Lizenz für eine Karriere erworben. Die junge sympathische Frau hat alles was ein Star für eine Gesangs und Showkarriere benötigt. [Read more →]

DSDS 1. NEUES ALBUM >POWER OF LOVE< - AM 19. MÄRZ

Der Countdown läuft sagt BMG und teilt mir im Newsletter, den ich nicht bestellt, aber trotzdem erhalten habe mit, das es ein Neues Album gibt. Dann kann ich diese Message auch weitergeben, denn mein persönlicher Kandidat Franziska Urio, ist ja noch vertreten. Einge der Titel auf dem Album, gehören auch zu meinen Favouriten und ich bin mal gespannt wie diese, von den Stars interpretiert werden.
So steht dann da weiter, Zitat:”
Von Woche zu Woche wird der Kreis der potenziellen Superstars kleiner. Und in dem Maße wie die Anzahl der Kandidaten sinkt, steigt eure Spannung. Kein Zweifel: Die vierte Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” ist derzeit DIE Samstagabendshow im Fernsehen. Und ihr habt es natürlich längst gemerkt: Dies ist ein verdammt guter Jahrgang voller außergewöhnlicher Talente:

DSDS und BMG wollen mit Power of Love die Charts erobern

Francisca Urio, Lisa Bund, Julia Falke, Jonathan und Thomas Enns, Max Buskohl, Lauren Talbot, Laura Martin, Martin Stosch und Mark Medlock sind die Stars der Mottoshows. Mit ihrer Stimme und ihrer Persönlichkeit haben sie es nicht nur in die Top 10 geschafft, sondern auch auf ein Album, auf dem sie die “Power Of Love” besingen - und endgültig eure Herzen erobern, sofern sie’s nicht schon getan haben. [Read more →]

Jazzahead vergibt 2 Preise an Jo Zawinul

Im Rahmen des Eröffnungskonzerts erhielt der österreichische Keyboarder und Komponist,by the way mein Lieblingskeyborder, den “jazzahead!-Skoda-Award sowie die Ehrenurkunde der deutschen Schallplattenkritik 2006. Im vergangenen Jahr ging die Messe “jazzahead” als Branchentreff zum ersten Mal und sehr erfolgreich über die Bühne. [Read more →]

Einer der ungewöhnlichsten Beiträge in der deutschen Grand Prix Geschichte

Werner Matrisch zum deutschen Grand Prix Vorentscheid.Es war einer der ungewöhnlichsten Beiträge in der deutschen Grand Prix Geschichte.

Als Roger Cicero mit seiner Band zum Auftritt kam,als er stimmlich tief angesetzt den Song begann, war das noch nicht sonderlich spektakulär. Trotzdem war hier gleich zu Beginn ein immenser musikalischer Niveuunterschied zu spüren: diese Musik schien irgendwie nicht zum Grand Prix zu passen, wirkte wie ein absoluter Fremdkörper in der Veranstaltung…. [Read more →]

VOLVER die DVD- Ein faszinierend verrücktes Filmmärchen

Ein faszinierend verrücktes Filmmärchen…..mit großen Momenten menschlicher Wahrheiten

Gerade erschien die DVD VOLVER, ein Film, den ich im Kino sehr geliebt habe.
vover.jpg Pedro Almodovar 2006:
Volver - (zurückkehren) DVD Rezension von Werner Matrisch

Etwas ist sehr erstaunlich bei Pedro Almodovar: Seit „Alles über meine Mutter“ diesem kaum umstrittenen Meisterwerk aus dem Jahre 1999, steigert er sich von Film zu Film. Dabei beeindruckt er die Filmwelt immer wieder neu mit seiner spezifischen Beschäftigung originellster Themen, ohne sich zu wiederholen. Auch VOLVER, sein bislang letzter Film überraschte und verzauberte Kritiker und Zuschauer. [Read more →]

Roger Cicero begeisterte beim Konzert in der Kölnarena

Roger Cicero begeisterte beim Konzert in der Kölnarena

Prall gefülltes Halbrund der Kölnarena. Wer hätte das gedacht, das einmal Jazz eine Arena füllen würde. Und dann kommt der auf die Bühne, auf den zumindest die deutsche Jazz-Szene lange gewartet hat. Ein Könne, der es mit den großen amerikanischen Sängern des Swing aufnehmen kann ohne Vergleiche zu benennen. Das wäre auch in die falsche Kiste gegriffen.

Roger Cicero das ist eine neue ganz eigene Ära im Jazz.

Er begeistert nicht nur die, die mit dem Swing groß geworden sind sondern auch Teenies die im Publikum sitzen. Roger Cicero belebt nicht nur die Swing-Standards der 40er- bis 60er-Jahre. Er hat sich von dem Komponisten/Texter-Duo Frank Ramond und Matthias Haß ein Dutzend deutsche Songs schreiben lassen, die dank ihrer augenzwinkernden Sicht auf Beziehungskisten mit dem Zeigeist flirten.
Sein musikalischer Leiter und Pianist Lutz Krajenski hat sie im satten Big-Band-Sound arrangiert, daß es eine wahre Jazz Lust ist. Da steppt der Bär in der Arena.
Zitat Kölner Rundschau :“Die Gene des Vaters, des 1997 verstorbenen Jazz-Pianisten Eugen Cicero, sind mit Rogers Stimme, seinem unglaublichen Rhythmusgefühl und der charismatischen Bühnenpräsenz eine unwiderstehliche Symbiose eingegangen: Ob er sich in der Hit-Single “Zieh die Schuhe aus” ironisch auf die Seite der Männer schlägt oder mit “Frauen regieren die Welt” ins weibliche Lager umschwenkt - alle schmelzen bei den intelligent-verspielten musikalischen Liebeserklärungen dahin.“
Am Ende schwappt ein wenig übrig gebliebene Karnevals-Stimmung von den Rängen: “Oh, wie ist das schön” treiben 6000 Kehlen den Umjubelten zu den Zugaben. Und wirklich ich finde es Wahnsinn, daß es so viele waren. Welche Jazzgrößen schaffen das schon Hallen in dieser Größenordnung zu füllen. In einigen Gesprächen mit Jazz Musikern, waren wir uns nicht schlüssig ob das funktioniert.
Dieser Erfolg ist eine große Freude und nach Till Brönner gehört Cicero zu den Botschaftern des Jazz. Er wird auch im Ausland großen Anklang finden, denn er steht für Jazzer grad mal am Beginn seiner Karriere..