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	<title>Jazzie News  Jazz Events Live Musik Koeln &#187; News- Aktuelles</title>
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	<description>Jazz-Konzerte-Festivals- Termine- Rezensionen</description>
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		<title>Workshop zum Thema Songwriting in Overath</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln- Liebe Instrumentalisten, Sänger und Texter! Im April findet in Overath ein Workshop zum Thema Songwriting statt. Am Sa. 21.04.12 und So. 22.04.12 in der Musicschool Ralph Tehsmann in Overath (Oberbergischer Kreis) Die Dozenten sind Andreas Orwat &#038; Daniela Middelanis Die Workshopinhalte sind unter anderem:Songaufbau/Grundlagen/Analyse;- Inspirationsquellen-Tipps und Tricks für Text und Melodie- gemeinsam musizieren/Besprechung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Liebe Instrumentalisten, Sänger und Texter! Im April findet in Overath ein Workshop zum Thema Songwriting statt. Am Sa. 21.04.12 und So. 22.04.12 in der Musicschool Ralph Tehsmann<br />
in Overath (Oberbergischer Kreis) Die Dozenten sind Andreas Orwat &#038; Daniela Middelanis</p>
<p>Die Workshopinhalte sind unter anderem:Songaufbau/Grundlagen/Analyse;- Inspirationsquellen-Tipps und Tricks für Text und Melodie- gemeinsam musizieren/Besprechung  und viele weitere spannende Themen! Teilnehmerzahl: 6-10 Personen (6 Plätze bereits vergeben) Alter: Ab 14 Jahre bis Ende offen. Kontakt: songworkshop@emailn.de</p>
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		<title>Papa Joes Jazzclub TV sucht Sänger und Instrumentalisten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln- Eine herzliche Einladung an alle Studierenden der Musikhochschule Köln sendet der bekannte Jazzclub Papa Joe. Papa Joes Jazzclub TV sucht Sänger und Instrumentalisten für ein Musikprojekt im Bereich Swing und Jazz der letzten 60 Jahre!!!!!!!!!!!! Nähere Informationen und Kontaktdaten unter kontakt@petra-loog.de und joergtextdahmen@web.de sowie Telefon: 0221 99762025. Auch nicht studierende aller Altersklassen von acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Eine herzliche Einladung an alle Studierenden der Musikhochschule Köln sendet der bekannte Jazzclub Papa Joe.</p>
<p>Papa Joes Jazzclub TV sucht Sänger und Instrumentalisten für ein Musikprojekt im Bereich Swing und Jazz der letzten 60 Jahre!!!!!!!!!!!! Nähere Informationen und Kontaktdaten unter kontakt@petra-loog.de und joergtextdahmen@web.de<br />
sowie Telefon: 0221 99762025. Auch nicht studierende aller Altersklassen von acht bis 98 sind eingeladen, sich zu melden, !!!!<br />
Schaut rein unter <a href="http://papa-joes-jazzclub-tv.de">papa-joes-jazzclub-tv.de</a></p>
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		<title>Women in Jazz &#8211; Halle gehört wieder den Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Auftakt der Jazzfestival Saison erfolgt die siebte Auflage des Festivals &#8220;Women in Jazz&#8221; in Halle. In der ersten Februarwoche avanciert die Stadt wieder zum Zentrum des internationalen Frauenjazz. Vom 4. bis 12. Februar stellen Musikerinnen aus vielen Teilen der Welt sich und ihre Projekte vor. Neu im Festivalprogramm ist eine Jazzfilmnacht. Die startet am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt der Jazzfestival Saison erfolgt die siebte Auflage des Festivals &#8220;Women in Jazz&#8221; in Halle. In der ersten Februarwoche avanciert die Stadt wieder zum Zentrum des internationalen Frauenjazz. Vom 4. bis 12. Februar stellen Musikerinnen aus vielen Teilen der Welt sich und ihre Projekte vor. </p>
<p>Neu im Festivalprogramm ist eine Jazzfilmnacht. Die startet am 6. Februar um 20 Uhr im Kino Lux. Die dort gezeigten Filme werden am 7., 8. und 9. Februar jeweils um 19 Uhr im Puschkino wiederholt. Neu sind auch zwei Session-Abende am 6. Februar um 20 Uhr im Objekt 5, und am 11. Februar um 23 Uhr im Operncafé.</p>
<p>Im Line up sind   Ayse Tütüncü aus der Türkei, Julia Feldman aus Israel, Josefine Cronholm aus Schweden, Cristina Braga aus Brasilien, die in den USA lebende Anne Lieberwirth und natürlich etliche Künstlerinnen aus Deutschland. 19 Veranstaltungen stehen an insgesamt neun Tagen auf dem Programm. Eröffnet wird das Festival mit dem Cityjazz. Zwischen Marktplatz und Bahnhof jazzt es am 4. Februar von 11 bis 19 Uhr überall in der Innenstadt. Jazz im Stadthaus gibt es von 11 bis 15 Uhr.</p>
<p>http://www.womeninjazz.de/</p>
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		<title>Düsseldorfer Jazz Rally startet Nachwuchswettbewerb</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz News]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln- Düsseldorfer Jazz Rally startet Nachwuchswettbewerb mit dem Sparda Jazz Award 2012. Vom 25. &#8211; 27. Mai (Preview 24. Mai) ist wieder Jazz Rally-Zeit. Dann verwandelt sich Düsseldorf am Pfingstwochenende erneut in eine swingende und tanzende Stadt mit über 80 Konzerten auf 35 Bühnen. Erstmalig zur 20. Düsseldorfer Jazz Rally wird es einen eigenen Nachwuchswettbewerb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Düsseldorfer Jazz Rally startet Nachwuchswettbewerb mit dem Sparda Jazz Award 2012. Vom 25. &#8211; 27. Mai (Preview 24. Mai) ist wieder Jazz Rally-Zeit.<br />
Dann verwandelt sich Düsseldorf am Pfingstwochenende erneut in eine swingende und tanzende Stadt mit über 80 Konzerten auf 35 Bühnen. Erstmalig zur 20. Düsseldorfer Jazz Rally wird es einen eigenen Nachwuchswettbewerb für Jazz-Musiker geben: den Sparda Jazz Award 2012. Junge Musik-Talente aus Nordrhein-Westfalen können sich bis 1. März beim Sparda Jazz Award bewerben. Eine Experten-Jury wählt aus allen eingereichten Titeln die Gewinner aus. Die drei bestplatzierten Teilnehmer erhalten neben einem Preisgeld einen Live-Auftritt auf der Sparda-Bank Open-Air-Bühne während der 20. Düsseldorfer Jazz Rally.<span id="more-1415"></span></p>
<p>&#8220;Wir freuen uns sehr, mit unserem neuen Partner, der Sparda-Bank West, erstmalig auch dem Jazz-Nachwuchs eine eigene Plattform bei Deutschlands größtem Jazzfestival bieten zu können&#8221;, sagt Boris Neisser vom Veranstalter Destination Düssseldorf. &#8220;Damit erfüllen wir auch einen lang gehegten Wunsch unseres Schirmherren Klaus Doldinger, der selbst Mitglied der Experten-Jury ist.&#8221; Die Stiftung der Sparda-Bank West fördert seit 2004 in Nordrhein-Westfalen systematisch Projekte in den Bereichen Kunst, Kultur und Soziales.</p>
<p>Und so wird mitgemacht: Wer zwischen 18 und 28 Jahre alt ist, aus NRW stammt, noch keinen Plattenvertrag besitzt und Songs aus dem Genre Jazz (in allen Stilrichtungen) im Repertoire hat, kann sich beim Sparda Jazz Award anmelden und max. drei Musiktitel einreichen. Teilnahmebedingungen und alle notwendigen Informationen zum Bewerbungsverfahren unter: www.duesseldorfer-jazzrally.de/spardajazzaward.</p>
<p>Teilnahmeschluss ist der 1. März 2012.</p>
<p>Eine Expertenjury wählt aus allen eingereichten Titeln (eigene Musik oder Cover-Songs) die drei besten aus. Alle Jury-Mitglieder sind Kenner und Größen der Jazz-Szene. Dazu gehören: Nico Brandenburg, Dozent für Kontrabass und E-Bass am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, Musik-Journalist Götz Bühler, u.a. Moderator des WDR Jazzpreises und Redakteur beim Fachmagazin Jazz thing, Jazz-Legende Klaus Doldinger, seit 2000 Schirmherr der Jazz Rally und Ursula Wißborn von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West.<br />
Die drei Bestplatzierten können sich auf einen Live-Autritt während der 20. Düsseldorfer Jazz Rally und ein Preisgeld in Höhe von 3.000 EUR (1. Platz) bzw. 1.500 EUR (jeweils 2. und 3. Platz) freuen.(Ots)<br />
<a href=" www.destination-duesseldorf.de "><br />
www.destination-duesseldorf.de </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>TOM GAEBEL AT HIS BEST   </title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Werner's Jazz Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz News]]></category>
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		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[stadtgarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln- Tom Gaebel &#38; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221; Stadtgarten /Köln  am  22. 12. 2011. Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Tom Gaebel &amp; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221; Stadtgarten /Köln  am  22. 12. 2011. Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die Location erst recht. Die Bühne des Kölner Stadtgarten glitzerte in weihnachtlicher Dekoration. Silberne Riesenkugeln, Tannenbäume und alle Schilder mit dem Tom-Gaebel-Logo waren eingerahmt in Lamettagirlanden.<br />
Tom Gaebel &#038; Big Band  &#8220;Christmas Special&#8221;<br />
Stadtgarten /Köln   22. 12. 2011<br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/Gaebel-foto1.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/Gaebel-foto1-300x218.jpg" alt="" title="Gaebel-foto1" width="300" height="218" class="alignleft size-medium wp-image-1409" /></a> <br />
 <br />
Im Oktober 2010 erschien Tom Gaebels Weihnachts-CD &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dessem Programm er anschließend in einigen Städten auf Tournee war. In diesem Jahr  ergriff ich sofort die Gelegenheit das damals verpasste Konzert in Köln zu erleben. Der Termin stimmte &#8211; die Location erst recht. Die Bühne des Kölner Stadtgarten glitzerte in weihnachtlicher Dekoration. Silberne Riesenkugeln, Tannenbäume und alle Schilder mit dem Tom-Gaebel-Logo waren eingerahmt in Lamettagirlanden. <span id="more-1412"></span><br />
 <br />
Die stimmungsvolle Szenerie lag eingetaucht in kaltblauem, winterlichem Licht. Auch die für jeden Song neu eingestellte Beleuchtung stimmte also, wie man im Verlauf des Konzertes  noch wahrnehmen sollte.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto2.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto2-300x225.jpg" alt="" title="gaebel-foto2" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1410" /></a><br />
 <br />
Bereits mit den ersten Tönen  verspürte ich das wohlige Kribbeln, welches sich unweigerlich einstellt, wenn ich den klassischen, swingenden  Big-Band-Sound live und hautnah erlebe. Und er wurde an diesem Abend &#8211; trotz des weihnachliches Mottos &#8211; wieder hinreißend  von den Musikern der Gaebel-Big Band zelebriert. Jeder Einzelne dieser Band verfügt über Erfahrung und Professionalität  auch in einem Solo zu glänzen. Bestes Beispiel dafür ist sicher Dennis Gaebel mit seinem Saxophon. Mitten im Song  &#8220;Am I the same guy&#8221; forderte er seinen Bruder Tom in einem spannungsreichen Match, bei dem jeder die Dynamik des Anderen noch etwas übertreffen wollte. Die befeuernden Saxophon-Salven von Dennis sängerisch ebenso impulsiv und leidenschaftlich zu beantworten, bereitete Tom Gaebel sichtlich größte Freude.<br />
 <br />
Ausdauernde, ansteckende Spiellaune währte ohnehin beim gesamten Konzert.   Das Gute und klug Gewählte am Konzertprogramm war auch, dass es nicht ausschließlich in weihnachtlicher Stimmung  tönte. Neben den Songs seiner &#8220;Easy Christmas&#8221; CD war das Beste aus seinem Repertoire mit dabei. Gaebels Powerkomposition  &#8220;Catch me if you can&#8221;  würde Gesangsvetter Michael Bublé dank seiner immensen Popularität sicher sofort zu einem Hit machen &#8211; ergo: besser singen könnte er den Song nicht. Energiegeladen in Toms Interpretation, markant und unverwechselbar in seiner stimmlichen Klangfarbe, sowie der technischen Beherrschung seiner Stimme, bleibt dieser Titel Spitzenklasse und  das &#8220;kraftvolle&#8221; Highlight des Konzerts.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto3.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gaebel-foto3-300x225.jpg" alt="" title="gaebel-foto3" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1411" /></a><br />
 <br />
 <br />
Ein &#8220;leises&#8221; Highlight dagegen  war &#8220;The Christmas Song&#8221;. Hier faszinierte Tom Gaebel mit seinem Gesang auf ganz andere Weise &#8211; aber bestimmt ebenso eindrucksvoll. Ich finde übrigens, dass diese Komposition, geschrieben 1944  von Jazzvokalist Mel Tormé, der schönste Christmassong überhaupt ist, und nicht das eingängige und doch ziemlich abgedudelte &#8220;White Christmas&#8221;.<br />
Gaebels tiefer Bariton  war hier der &#8220;pure Samt&#8221;. Sein Vortrag voller Wärme und Intimität war sehr berührend und zeigte ganz klar einen Sänger auf der Höhe seines Könnens. Ich habe Tom Gaebel nie besser gehört, und das sagte ich ihm auch nach dem Konzert.<br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto4.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto4-300x220.jpg" alt="" title="gabel-foto4" width="300" height="220" class="alignleft size-medium wp-image-1407" /></a><br />
 <br />
Vorwiegend aber war es ein sehr heiteres, total &#8220;swingendes&#8221; und vielseitiges  Konzert. &#8220;Brazil&#8221; reihte sich an Tom Jones&#8217; &#8220;Help Yourself&#8221;. Satt und voll tönte es bei &#8220;Jingle Bells&#8221; oder &#8220;Santa Claus is coming in Town&#8221;. Die Big Band war bestens disponiert, der Sänger den ganzen Abend in Hochform. Tom Gaebel persiflierte gekonnt Elvis Presley mit &#8220;Are you lonesome tonight&#8221;, brachte eine herrliche James Brown Einlage und glänzte stilgerecht mit einem Sinatra-Medley bei dem die  Frankieboy-Hits  &#8220;I&#8217;ve got you under my skin&#8221;, &#8220;What now my love&#8221; und &#8220;The lady is a tramp&#8221; in großartigen Arrangements miteinander verwoben waren.<br />
 <br />
Auf &#8220;Sing,Sing,Sing&#8221;, die in jedem Gaebel-Konzert blendende  Gene-Krupa-Nummer , in der Tom mit unglaublicher Vehemenz durchaus nicht unbegabt das Schlagzeug bearbeitet, konnte auch bei diesem &#8220;Christmas-Special&#8221; nicht verzichtet werden. Gut so, denn so häufig ist Tom Gaebel bei uns in Köln wiederum nicht zu sehen.<br />
 <br />
Beim Duett von &#8220;Baby it&#8217;s cold outside&#8221;  unterstützte ihn Mirja Boes mit erstaunlich klarer Stimme. Im Gegensatz zu dieser Liveversion  klingt Kathrin Bauerfeind auf Toms &#8220;Easy Christmas&#8221; mit dem gleichen Duett deutlich schwächer und gesanglich unbedarfter.<br />
 <br />
Am Ende des Konzerts reduzierte und wandelte er beim berühmtem &#8220;White Christmas&#8221; die allzu romantische Weihnachtsgefühligkeit, indem er &#8211; gehüllt in einen bodenlangen weißen Pelz &#8211; optisch und gesanglich die Sentimentalität des Songs bewußt etwas mehr betonte und damit süffisant unterwanderte  um dann mit geweiteten Armen verschmitzt-theatralisch das Publikum zum Mitsingen aufzuforden. Ähnlich verfuhr er auch beim Erzählen einer hübschen, aber &#8220;tieftraurigen&#8221; Weihnachtsgeschichte, in welcher dem Weihnachstsglöckchen das Pendel fehlt.   <br />
 <br />
 <br />
<a href="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto5.jpg"><img src="http://www.jazzie.net/assets/gabel-foto5-300x225.jpg" alt="" title="gabel-foto5" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1408" /></a><br />
 <br />
Ja, Tom Gaebel hat neben seinen einwandfreien Fähigkeiten als Sänger auch das Fach des moderierenden Entertainers erlernt &#8211; wobei ihm der augenzwinkernde Schalk und jungenhafte Charme besonders gut stehen.  So locker und souverän hatte ich ihn noch niemals erlebt. Musikalisch lieferte Gaebel eine perfekte, farbige und differenzierte  Performance, die keine Wünsche offen lies und vom Publikum des nahezu ausverkauften Stadtgartens  stürmisch gefeiert wurde. Einige Zugaben waren zwingend. Die Soundqualität im Stadtgarten war übrigens hervorragend, was bei Big Band mit Vokalist nicht immer garantiert ist.</p>
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		<title>In diesem Moment &#8211; Roger Cicero und Ina Müller im Duett</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[ina müller]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[roger cicero]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln- Wenn ich Werners Begeisterung für Roger Cicero folgen wollte, hätte ich so meine Probleme, weil ich eben nicht alles von Roger absolut gut finde. Er der absolute Cicero Fan, der so wunderschön über Roger schreibt, wäre gestern sicher auch vom Sofa hoch gesprungen,hätter er das gesehen und gehört was ich in der ARD gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Wenn ich Werners Begeisterung für Roger Cicero folgen wollte, hätte ich so meine Probleme, weil ich eben nicht alles von Roger absolut gut finde. Er der absolute Cicero Fan, der so wunderschön über Roger schreibt, wäre gestern sicher auch vom Sofa hoch gesprungen,hätter er das gesehen und gehört was ich in der ARD gesehen habe. Ich dagegen Ina Müller Fan, springe sowieso regelmäßig in die Höhe, wenn die Moderatorin seelenvoll und mit absoluter Begeisterung mitsingt. Ina&#8217;s Nacht präsentierte Best of Singen!</p>
<p>Schön sind die Fügungen des TV und Ina Müller sorgt in Ihrer Nacht stets dafür das sich Dinge fügen. Sie lebt halt Ihre Leidenschaften. das sind gute Songs. Das wissen Ihre Gäste und Zuschauer inzwischen. So gab es dann einen besonderen Moment 2011  als die beiden bei Ina&#8217;s Nacht zusammentrafen.</p>
<p>&#8220;In diesem Moment&#8221; von den beiden Sängern vorgetragen, unplugged in der kleinen Hamburger Kneipe,löste bei mir einen ganz besonderen Moment aus. Das wirklich besondere an  dieser Komposition von Cicero, die ich bisher nicht ganz verstanden hatte ist einfach und subtil. Es ist  ein tolles Lied! Jazz Soul Pop Rock egal, es klingt und es gibt Gänsehaut ohne Ende.</p>
<p>Lieber Roger, liebe Ina, das war für mich ein großer Moment und ist ja Gott sei Dank sogar noch einmal hörbar dank der ARD Mediathek. So nehme ich Euren Beitrag, ihr Musiker für große Momente, mit ins neue Jahr. By the way.In dieser Sendung hat sich mir Peter Maffay mit &#8220;Sommer&#8221; auch noch einmal neu erschlossen. So lächerlich es klingt, zum ersten Mal fand ich den Song richtig gut. In diesem Sinne, mach bitte noch ein wenig weiter Ina. Es macht ja so viel Spaß dich zu sehen und zu hören. Augenweide. Ohrenschmaus.</p>
<p>Ich möchte mich bei allen Besuchern für die Aufmerksamkeit in 2011 bedanken und bleibt uns bei Jazzie.net auch im neuen Jahr gewogen.</p>
<p>Die Stelle mit Roger findet ihr ca bei 50 Min auf dem Video. Unter anderem findet Ihr dort aber auch die Söhne Mannheims,Beth Ditto, Silly und wirklich granaten gute weitere gute Musik.Viel Vergnügen bei:<a title="Zum Video: Inas Nacht - Best of Singen" href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/inas_nacht/media/inasnacht1739.html"> Inas Nacht &#8211; Best of Singen </a></p>
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<p>Große Stars im kleinen &#8220;Schellfischposten&#8221;: Für Konzert-Atmosphäre sorgen Gossip, Peter Maffay, Wir sind Helden, Fettes Brot, die Söhne Mannheims, Bela B. und viele mehr.<a title="Zum Video: Inas Nacht - Best of Singen" href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/inas_nacht/media/inasnacht1739.html"> Video starten (58:39 min)</a></p>
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		<title>JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) in Köln Konzert im Bogen</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/jugendjazzorchester-nrw-jjo-nrw-in-koln-konzert-im-bogen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Kurz vor Weihnachten findet Bogen 2 noch ein ganz besonderes Konzert statt: Das JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) gastiert seit langem wieder einmal in Köln und wird zusammen mit dem JazzOrchester der Rheinischen Musikschule in einem weihnachtlichen „Bogen2-Bigband-Doppel“ zu hören sein. Gerade erst von einer Tournee durch die Golfregion zurück und gut warm gespielt, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Kurz vor Weihnachten findet Bogen 2 noch ein ganz besonderes Konzert statt: Das JugendJazzOrchester NRW (JJO NRW) gastiert seit langem wieder einmal in Köln und wird zusammen mit dem JazzOrchester der Rheinischen Musikschule in einem weihnachtlichen „Bogen2-Bigband-Doppel“ zu hören sein. Gerade erst von einer Tournee durch die Golfregion zurück und gut warm gespielt, wird das JJO Songs aus der frisch aufgenommenen CD „Way up“ spielen, die zum Jahresbeginn 2012 auf den Markt kommt. Das RMS JazzOrchester kredenzt »Hits« des Konzertjahres 2011 und einige Weihnachtslieder im Bigband-Gewand.</p>
<p>Termin 22.12.2011  Köln, Im Bogen 2 gegenüber Musical Dom</p>
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		<title>Frank Wingold Trio  ABS  Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 15:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[jazz nrw]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln- Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen, am Sonntag wird nicht Frank Wingolds Quartett &#8220;Clairvoyance&#8221; im ABS auftreten. Begleiten werden ihn Matthias Akeo Nowak am Bass, sowie Etienne Nillesen am Schlagzeug. Die einführenden Worte zu Wingolds vor wenigen Tagen vorgestellten Neuerscheinung seines Quartetts beschreiben jedoch auch für dieses seit zwei Jahren bestehende Trio was den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen, am Sonntag wird nicht Frank Wingolds Quartett &#8220;Clairvoyance&#8221;  im ABS auftreten. Begleiten werden ihn Matthias Akeo Nowak am Bass, sowie Etienne Nillesen am Schlagzeug.</p>
<p>Die einführenden Worte zu Wingolds vor wenigen Tagen vorgestellten Neuerscheinung seines Quartetts beschreiben jedoch auch für dieses seit zwei Jahren bestehende Trio was den Zuhörer erwarten wird.</p>
<p>Ein wohltuendes Klangbad für Kopf und Bauch liefert Frank Wingold Clairvoyance auf dem aktuellen Album „Virtues &#038; Vices“, zu deutsch „Tugenden und Laster“. Hier geht es beileibe nicht um ein von einem Extrem zum anderen hin und her springendes Wechselbad der Gefühle, sondern weit eher um die sich anziehenden Plus- und Minus-Pole eines Magneten.     &#8211;  Double Moon Records        http://www.wingold.de/pressetextvv.html</p>
<p>Frank Wingold ist Professor für Jazzgitarre am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und Dozent für Jazzgitarre am Prins Claus Conservatorium in Groningen. Wingold hat sich zudem als Gründungsmitglied der Gruppen Underkarl und agog einen Namen gemacht. Sein Trio agog gewann 2002 die „Dutch Jazz Competition“ auf dem North Sea Jazz Festival. Und bereits 1993 gewann das Trio den „Europe Jazz Contest“ in Brüssel. Frank Wingold erhielt dort auch den Preis für den besten Solisten.<br />
Frank Wingold Trio SONNTAG 20.11.2011,19:30 h,EINTRITT FREI<br />
ABS,RESTAURANT,GOTTESWEG 135,50939 KÖLN<br />
www.real-live-jazz.de  </p>
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		<title>WDR 3 jazz.cologne bringt internationale Stars und Newcomer in Köln zusammen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 00:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1356</guid>
		<description><![CDATA[Köln- Das Festival WDR 3 jazz.cologne präsentiert von Donnerstag an vier Tage lang Jazz auf internationalem Niveau. Im Kölner Funkhaus und im Stadtgarten Köln trifft die regionale Jazz-Szene auf internationale Stars und Newcomer. Das Auftaktkonzert (Do., 27.10., 19.30 Uhr) bestreiten der für seine garndiosen Big Band-Arrangements bekannte Basist Pedro Giraudo und das Cologne Contemporary Jazz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln- Das Festival WDR 3 jazz.cologne präsentiert von Donnerstag an vier Tage lang Jazz auf internationalem Niveau. Im Kölner Funkhaus und im Stadtgarten Köln trifft die regionale Jazz-Szene auf internationale Stars und Newcomer. Das Auftaktkonzert (Do., 27.10., 19.30 Uhr) bestreiten der für seine garndiosen Big Band-Arrangements bekannte Basist Pedro Giraudo und das Cologne Contemporary Jazz Ochestra im Klaus-von-Bismarck-Saal des WDR-Funkhauses. Im Anschluß bietet WDR Jazzpreisträger Markus Stockhausen sein einzigartiges raumfüllendes Trompetenspiel zum besten. <span id="more-1356"></span><br />
Ein besonderer Höhepunkt ist die Verleihung des achten WDR Jazzpreises am Freitag, 28. Oktober. Die Preisträger, Saxofonist Niels Klein (Kategorie Komposition) und Pianist Pablo Held (Kategorie Improvisation), geben im Funkhaus ihre Preisträger-Konzerte. Die ausgezeichnete Niels Klein-Komposition bringen Marko Lackner und die WDR Big Band auf die Funkhaus-Bühne. Pablo Held präsentiert sich mit seinem neuen Septett um die WDR Jazzpreis-Rhythmusgruppe von Robert Landfermann &amp; Jonas Burgwinkel im Kleinen Sendesaal. Die weiteren WDR Jazzpreise gehen an die Big Band der Fachhochschule Düsseldorf (Kategorie Nachwuchs) und an die Jazzabteilungen der Musikhochschulen in Essen (Folkwang) und Köln (Kategorie Ehrenpreis).</p>
<p>In WDR 3 sind diese und weitere Konzerte in der Sendung WDR 3 Jazznacht vom 29. auf den 30. Oktober (20.00 bis 6.00 Uhr) zu hören: Die Sendung ist eine Gemeinschaftsproduktion mit dem ORF-Kulturradio Ö1. Neben Mitschnitten werden auch Live-Einspielungen von der 8. WDR jazz.cologne und dem gleichzeitig stattfindenden 16. Salzburger Jazzherbst übertragen.<br />
Alle Konzertdaten des Festivals finden Sie im beigefügten Programmheft. Ebenso Informationen über die Sendetermine.(Ots)<br />
Weitere Informationen im Internet unter<a href="http://www.wdr3.de "> www.wdr3.de </a>und über das <strong>WDR 3-Hörertelefon 0221 56789 333.</strong></p>
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		<title>Bobby Long  Blues und Folk im Alten Pfandhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Samstag, 15. Oktober 2011, gehört dem »Twilight» Komponisten Bobby Long. In bester Singer/Songwriter Manie, inspiriert vor allem durch sein großes Vorbild Bob Dylan, schafft er es seinen Songs Gehör zu verschaffen, mit seiner unverwechselbaren Stimme und einem grandiosen Gitarrenspiel im Wechselbad zwischen Blues, einem Hauch Folk und einer Brise Pop. Mehr Informationen unter http://www.bobbylong.info [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Samstag, 15. Oktober 2011, gehört dem »Twilight» Komponisten Bobby Long. In bester<br />
Singer/Songwriter Manie, inspiriert vor allem durch sein großes Vorbild Bob Dylan, schafft er es<br />
seinen Songs Gehör zu verschaffen, mit seiner unverwechselbaren Stimme und einem grandiosen<br />
Gitarrenspiel im Wechselbad zwischen Blues, einem Hauch Folk und einer Brise Pop.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.bobbylong.info">http://www.bobbylong.info</a> oder unter http://www.myspace.com/musicbobbylong<br />
Tickets: ab 18 Euro und nur über die öffentlichen VVK-Stellen erhältlich. Kein VVK im Pfandhaus</p>
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		<title>Kölner Musiknacht 2011  im Alten Pfandhaus Köln- Die Stimme im Focus</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Am  Samstag, 10. September 2011 im Rahmen der  Kölner Musiknacht 2011  wird das  &#8220;Altes Pfandhaus&#8221; in der Kölner Südstadt,  &#8220;Die Stimme Im Focus&#8221; haben. Die Jazz  Sommerpause ist vorbei und nun geht es wieder los. Ein Segen für die Jazz Fans in Köln.  Von 20°°-24°° Uhr treten insgesamt vier Stimm-Starke  Gruppen  im Pfandhaus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Köln- Am  Samstag, 10. September 2011 im Rahmen der  Kölner Musiknacht 2011  wird das  &#8220;Altes Pfandhaus&#8221; in der Kölner Südstadt,  &#8220;Die Stimme Im Focus&#8221; haben. Die Jazz  Sommerpause ist vorbei und nun geht es wieder los. Ein Segen für die Jazz Fans in Köln.  Von 20°°-24°° Uhr treten insgesamt vier Stimm-Starke  Gruppen  im Pfandhaus auf . &#8220;Es wird ein Vergnügen werden,&#8221; so Organisator Alexander Sandmann.</div>
<div>«Batida Diferente<br />
Patricia Cruz – Gesang<br />
Stefan Kaspring – Piano, Keyboard, Akkordeon<br />
Ziggy Horn – akustische Gitarre<br />
Thomas Lensing – Perkussion, Gesang<br />
Andre de Cayres – Kontrabass, Gesang</div>
<div>„Batida Diferente“ bedeutet „anderer/besonderer Rhythmus/Schlag“. Besonders ist auch die Stimme der brasilianischen Sängerin Patricia Cruz, die sowohl ergreifende Balladen als auch kraftvolle Samba-Melodien in packender Weise präsentiert. <span id="more-1322"></span>Daneben bleibt viel Raum für virtuose Ausflüge der anderen vier Musiker, die jahrelang in Brasilien gearbeitet haben. – Ein Genuss und Erlebnis für Laien und Kenner brasilianischer Musik.</div>
<div>
<div>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.batida-diferente.de/" target="_blank">www.batida-diferente.de</a></p>
<p>Trio Paprika<br />
„Gulasch Global“<br />
Lisa Glatz – Diva, Gesang<br />
Radek Stawarz – Geige<br />
Jan Weigelt – Klavier<br />
Alice van Dytsch – Regie<br />
Lisa Glatz alias Erzse_bet ist die ungarische Diva. Mit warmem Timbre und unwiderstehlichem Akzent breitet sie vor ihrem Publikum die ungarische Seele, die Puszta und sich selbst aus. Denn ihre Figur ist so umwerfend wie ihre Stimme, ihr Herz so groß wie ihr Ausschnitt! Umrahmt von melancholi- schen Geigenklängen und feurigem Klavierspiel, sucht sie nun mit „Gulasch Global“ auch in der „ausländischen“ Musik nach den ungarischen Wurzeln.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.trio-paprika.de/" target="_blank">www.trio-paprika.de</a></p>
<p>Frank Köllges<br />
„Die Brotmaschine“<br />
Frank Köllges – Schlagzeug<br />
Das umtriebige Kölner Sound-Chamäleon Frank Köllges schlägt wieder zu. Auf dem Schlagzeug, um seine „Brotmaschine“ in Gang zu setzen. Dieser technische Terminus ist aber natürlich nur eine symbolische Bezeichnung – in diesem Fall für ein mobil auszuführendes Handwerk, unabhängig von Ort und Zeit. Wie die dadaistisch-aufklärende Köllges-Show auch ausfallen wird – es kann nur heißen: ob Groß, ob Klein, die Brotmaschine muss es sein.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.fkoellges.de/" target="_blank">www.fkoellges.de</a></p>
<p>PLoTS<br />
„NuJazz, Improvisation, Folclore Imaginaire“<br />
Esmee Olthuis – Saxophone<br />
Tessa Zoutendijk – Geige Laia Genc – Piano<br />
Simin Tander – Stimme<br />
Wenn das mal keine ungewöhnliche Bandgeburt war: die zum Gründungstermin eingeladenen Protagonisten sollten nicht im Vorfeld wis- sen, auf wen sie treffen würden. Eine Herausforderung, die sich als eine überaus inspirierende Kombination von Künstlern entpuppte – die Musik von PLoTS klingt eigensinnig und farbenfroh. Und Lyrisches verschmilzt bei PLoTS mit Komposition, Improvisation und Klangexperimenten zu eklektischen Formen.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.myspace.com/plotsmusic" target="_blank">www.myspace.com/plotsmusic</a></p>
<p>Patchwork<br />
Caroline Thon – Saxophon, Kompositionen<br />
Junia Vent – Gesang<br />
Laia Genc – Piano<br />
Matthias Nowak – Kontrabass<br />
Christoph Hillmann – Schlagzeug<br />
„Patchwork“ ist ein Jazz-Quintett, das die Saxophonistin Caroline Thon noch zur Zeit ihres Kompositionsstudiums an der Kölner Musikhochschule gegründet hat. Seitdem sorgen die fünf Musiker dafür, dass sich die einzel- nen Stimmen zu einem äußerst interessanten „Flickenteppich“ verweben. Augenblicke zum Träumen wie auch energiegeladene Gespräche in bester Modern Jazz-Nachfolge – das ist die Musik von Patchwork.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.carolinethon.de/" target="_blank">www.carolinethon.de</a></p>
<p>„perfo:ratio“<br />
Eine Verbindung von Sprache und Musik<br />
Dagmar Boecker – Sprecherin<br />
Leonhard Huhn – Saxophone und Bassklarinette<br />
Laurenz Gemmer – Klavier<br />
Constantin Herzog – Bass<br />
Elisabeth Fügemann – Violoncello<br />
Till Künkler – Posaune<br />
Kurt Fuhrmann – Konzept, Schlagzeug und Percussion<br />
Bei diesem mal humorvoll-absurden, mal intensiv-durchdringenden Projekt gehen Musik und Literatur eine wechselseitige Verbindung ein. Texte werden über Musik und Lesung interpretiert. Dann wieder verleiht Literatur bestehenden Musikstücken eine zusätzliche Deutungsebene. Dabei bewegt sich der musikalische Rahmen zwischen ausgeschriebenen Kompositionen und Texturen sowie freier Improvisation mit assoziativen Verbindungen zu den literarischen Vorlagen.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.koelner-musiknacht.de/" target="_blank">www.koelner-musiknacht.de</a><br />
Tickets: 15 Euro (nur an allen bekannten VVKL-Stellen. Nicht im Pfandhaus erhältlich)</p>
<p><a href="http://www.altes-pfandhaus.de">www.altes-pfandhaus.de</a></p>
</div>
</div>
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		<title>Giotto Quartett im ABS Köln</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/giotto-quartett-im-abs/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag &#8211; 17. Juli 2011 &#8211; 19:30 Uhr &#8211; ABS &#8211; Gottesweg 135 Giotto Quartett Kölner Musikhochschule. Vier Musiker treffen sich und spielen Stücke aus der Feder des Pianisten Giotto Roussies. Rau, energetisch, musikalische Eskapaden, &#8230;&#8230;&#8230; am Sonntag im ABS. Giotto Roussies &#8211; fender rhodes Jens Böckamp &#8211; tenor saxophone Jacob Kühnemann &#8211; bass Silvio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag &#8211;  17. Juli 2011 &#8211; 19:30 Uhr &#8211; ABS &#8211; Gottesweg 135<br />
Giotto Quartett<br />
Kölner Musikhochschule.   Vier  Musiker treffen  sich  und spielen<br />
Stücke  aus  der  Feder  des Pianisten   Giotto Roussies.         Rau,<br />
energetisch, musikalische Eskapaden, &#8230;&#8230;&#8230;  am Sonntag im ABS.</p>
<p>Giotto Roussies           &#8211;       fender rhodes<br />
Jens Böckamp             &#8211;       tenor saxophone<br />
Jacob Kühnemann     &#8211;       bass<br />
Silvio Morger                &#8211;       drums       </p>
<p>Letztes Konzert vor der Sommerpause ! Ab dem 6. September geht es weiter !<br />
Programm in Kürze unter : www.real-live-jazz.de</p>
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		</item>
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		<title>Mama Afrika »Le Village« im Kölner Pfandhaus</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/mama-afrika-%c2%bble-village%c2%ab-im-kolner-pfandhaus/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 13:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mama Afrika le &#8220;Village&#8221; ist eine Percussiongruppe, die 1987 im Senegal/Dakar gegründet wurde und seit einigen Jahren zu den schillerndsten afrikanischen Gruppen in Deutschland zählt. Das afrikanische Kollektiv setzt sich aus Percussionisten, Tänzer/innen, Akrobaten sowie Sängern zusammen, dessen Repertoire auf explodierenden Rhythmen der Sabar und Djembe-Trommeln, gepaart mit prägnanten Phrasen der kleinen Tama Sanduhrtrommel sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mama Afrika le &#8220;Village&#8221; ist eine Percussiongruppe, die 1987 im Senegal/Dakar gegründet wurde und seit einigen Jahren zu den schillerndsten afrikanischen Gruppen in Deutschland zählt. Das afrikanische Kollektiv setzt sich aus Percussionisten, Tänzer/innen, Akrobaten sowie Sängern zusammen, dessen Repertoire auf explodierenden Rhythmen der Sabar und Djembe-Trommeln, gepaart mit prägnanten Phrasen der kleinen Tama Sanduhrtrommel sowie den harmonischen Klängen des Balaphons und der Kora beruht.</p>
<p>Die Künstler von Mama Afrika fühlen sich ihrer reichhaltigen Tradition Afrikas verpflichtet und sind wahre Meister auf ihren Instrumenten, was sie bei ihren zahlreichen Konzerten schon mehrfach bewiesen haben. Gemeinsam erobern sie die Herzen der Zuhörer mit ihren einzigartigen Auftritten,  verlieren aber dabei niemals den Blick auf die interkulturelle Vermittlung ihrer Aktivitäten zur Förderung von gegenseitigem Respekt und Verständnis.  Ein Leben ohne Musik ist für sie unvorstellbar, denn Musik bedeutet Leben in<br />
Afrika.<br />
Samstag, 09. Juli 2011 | 20:00  <a href="http://www.altes-pfandhaus.de">Altes Pfandhaus Köln </a><br />
Mehr Informationen unter www.mama-afrika.de<br />
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 18 Euro</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ELBJAZZ – das internationale Jazzfestival am 27. und 28. Mai 2011 im Hamburger Hafen</title>
		<link>http://www.jazzie.net/2011/elbjazz-%e2%80%93-das-internationale-jazzfestival-am-27-und-28-mai-2011-im-hamburger-hafen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 06:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News- Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jazzie.net/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Wer Ende Mai des vergangenen Jahres dabei war, als beim ersten ELBJAZZ Festival nahezu 10.000 Besucher im Hamburger Hafen mit 200 Musikern aus 13 Ländern zusammenkamen, wird es kaum glauben mögen: Das größte Jazzfestival der Hansestadt wurde von zwei jazzbegeisterten Frauen auf ganz privater Ebene „ausgebrütet“ – Tina Heine (Cafébetreiberin) und Nina Sauer (Eventmanagerin). Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jazzie.net/wp-content/Dock_2011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1295" title="Containerschiffe &copy; ELBJAZZ " src="http://www.jazzie.net/wp-content/Dock_2011.jpg" alt="Containerschiffe &Copy; ELBJAZZ " width="440" height="330" /></a></p>
<p>Wer Ende Mai des vergangenen Jahres dabei war, als beim ersten ELBJAZZ  Festival nahezu 10.000 Besucher im Hamburger Hafen mit 200 Musikern aus  13 Ländern zusammenkamen, wird es kaum glauben mögen: Das größte  Jazzfestival der Hansestadt wurde von zwei jazzbegeisterten Frauen auf  ganz privater Ebene „ausgebrütet“ – Tina Heine (Cafébetreiberin) und  Nina Sauer (Eventmanagerin). Mit ihrer Vision konnten sie so viele  Unterstützer begeistern, dass ihr Konzept Wirklichkeit wurde: Das  Großereignis im Hafen holte den Jazz aus der Experten-Nische und  präsentierte die ganze Vielfalt des Jazz an neuen, ungewöhnlichen und  atmosphärisch starken Spielorten – vom ehrwürdigen Stückgutfrachter über  eine Terrasse in der gestylten HafenCity bis zur von alten Kränen  umringten Bühne auf dem imposanten Werftgelände von Blohm &amp; Voss.</p>
<p>Ein hochkarätiges Programm mit Stars wie Till Brönner, Manu Katché,  Deodato oder Bugge Wesseltoft, aber auch manchen nur Insidern vertrauten  Bands und Musikern ließ Jazzfans spannende Entdeckungen machen. Nicht  weniger begeistert waren viele Besucher – die sich vor allem von der  grandiosen Kulisse und dem maritimen Flair des Hafens angelockt fühlten –  von der Idee, per Barkasse von Bühne zu Bühne zu pendeln.<span id="more-1294"></span></p>
<p>Überrascht stellten sie fest, dass ihnen Jazz viel besser gefällt, als  sie bisher gedacht hatten. Und das nicht nur, weil viel Groovendes, von  Welt- oder Popmusik Beeinflusstes auf dem Programm stand. Auch der Jazz  im engeren Sinne hat an diesem Wochenende viele neue Fans gewonnen.</p>
<blockquote><p>Das Hamburger Abendblatt (HA) verkündete: <em>„So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.“</em> – nicht missen wollen und zum Glück auch nicht müssen. Für die erfolgreichen Veranstalterinnen stand fest, dass die „<em>Klingende</em><em> Leuchtspur über dem Hamburger Hafen“ </em>(HA) auch 2011 das letzte Maiwochenende zum Ereignis werden lassen würde.</p></blockquote>
<p>Am 27. und 28. Mai ist es wieder soweit: Vom STAGE Kehrwieder-Theater  über die MS Bleichen bis zur Werfthalle von Blohm &amp; Voss laden zehn  Spielstätten zur Erkundung des Hafens mit und ohne Barkasse ein. Erneut  wird es mehr als 50 Konzerte unterschiedlichster Stilarten geben und  außerdem ein vielseitiges Rahmenprogramm. Auch an Besuchern dürfte es  2011 nicht fehlen. Sogar in Frankfurt wurde (von der dortigen  „Rundschau“) dem Neuling in der europäischen Veranstaltungsszene  unwiderstehlicher Charme attestiert: <em>„Schöner hat sich Hamburgs  Wasserkante lange nicht mehr gezeigt, als an den zwei Tagen, an denen  das Festival ELBJAZZ Premiere feierte.“</em></p>
<p>Noch wird am Programm gearbeitet, aber fest steht: Es gibt wieder Jazz  in all seinen Facetten – vom amerikanischen Star-Bassisten Charlie Haden  und seinem Quartet West, der Funk Unit des schwedischen Posaunisten  Nils Landgren, Sängern wie Maria João und Kurt Elling, dem Jazz-DJ  Nicola Conte bis zu verschiedenen Formationen mit der deutschen  Jazz-Legende Klaus Doldinger.</p>
<p><strong>Bereits bestätigte Künstler für das ELBJAZZ Festival am 27. und 28. Mai 2011 sind unter anderem:</strong></p>
<p>Paolo Nutini | Charlie Haden Quartet West | Klaus Doldinger’s Passport |  Maria João &amp; Mário Laginha | Kurt Elling | Nils Landgren Funk Unit |  Nik Bärtsch’s Ronin | Don Grusin | Bojan Z | Wawau Adler &amp; Pee Wee  Ellis | Vladyslav Sendecki | Helge Sunde Ensemble Denada | Yaron Herman |  Fringe Magnetic | NDR Bigband Hafensinfonie | Nicola Conte | Soweto  Kinch | Sidsel Endresen | Phronesis | Stian Westerhus | Mathias Eick |  Azymuth | Balkanoid | Christian Elsässer Trio | Bernd Heitzler Bass Trio  | Ivo Neame Quartet | Jeanette Lindström | Clara Ponty | Monsieur  Dubois | Cécile Verny Quartet | Tingvall Trio | Zanussi Five | Mojo Club  | The Burhorn | Ian Shaw | Céline Rudolph | Lars Duppler Raetur | Polar  Bear | Paul Zauner Quintett | Gregory Porter</p>
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		<title>Sommerblut Festival »CD Release &#124; Bion – The Paris Session«</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 05:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[altes pfandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Live]]></category>
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		<description><![CDATA[Erinnern wir uns an das letzte Frühjahr, so müssen wir die Premiere dieses aussergewöhnlichen Trios als einen der Highlights 2010 bezeichnen. Ein Grund mehr also Gerald Clayton wiederum einzuladen. Von 2006 bis 2008 war er der Pianist in allen Bands von Roy Hargrove, und als würde Gerald Clayton das nicht schon genug qualifizieren, legt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern wir uns an das letzte Frühjahr, so müssen wir die Premiere dieses aussergewöhnlichen Trios als einen der Highlights 2010 bezeichnen. Ein Grund mehr also Gerald Clayton wiederum einzuladen. Von 2006 bis 2008 war er der Pianist in allen Bands von Roy Hargrove, und als würde Gerald Clayton das nicht schon genug qualifizieren, legt er mit eigenem New Yorker Trio einen unglaublich lässigen Groove auf, der sich aus Tradition und Inspiration speist. Die drei gehören zweifellos zur Speerspitze der jungen New Yorker Avantgarde und sind deshalb auch oft in den einschlägigen Clubs wie Small’s und anderen zu sehen. So weit brauchen Sie nicht mehr zu reisen.<br />
Sonntag, 15. Mai 2011 | 20:00 Altes Pfandhaus Köln<br />
Gerald Clayton Trio<br />
Sommerblut Festival<br />
»CD Release | Bion – The Paris Session«<br />
Gerald Cayton piano | Joe Sanders contrabass | Justin Brown drums<br />
Mehr Informationen unter http://www.myspace.com/geraldclayton | Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 26 Euro</p>
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