blue notes | Terrence Ngassa Quintett

Das Bistro Verde hat wieder einmal einen Top Jazz Event. Live Jazz im Kölner Süden.Am29. AUGUST 2008, 20 Uhr spielt das TERRENCE NGASSA QUARTETT. Faszinierender Afro-Jazz-Funk mit dem erstklassigen Trompeter und Sänger aus Kamerun: Der in Kamerun geborene Musiker Terrence Ngassa ist einer der führenden Vertreter des Jazz und schon jetzt Vorbild der jungen Generation afrikanischer Musiker. Seit ende der 90er Jahre gilt er als bester Trompeter Afrikas, doch Terrence Ngassa, der an der Musikhochschule Köln studierte, ist weit mehr als ein ausgezeichneter Instrumentalist. Renommierte Jazzmusiker loben seine vielseitige musikalische Begabung und seine Fähigkeit, seine eigenen musikalischen Vorstellungen spannend umzusetzen. Seine Musik ist eine Überführung des afrikanischen musikalischen Erbes in den Jazz. Afro-Jazz-Funk mit einem ganz natürlichen, ungestümen und lebensfrohen Drang nach kräftigen Farben und Rhythmen.
Eine jazzige Variante von Weltmusik, die auch mal sentimental und poppig klingt oder in treibendem Funk Erfüllung sucht. In seiner Musik lässt Terrence Ngassa jazzige Beats und afrikanische Rhythmen eine leidenschaftliche Verbindung eingehen und man spürt: Terrence Ngassa ist ein Jazzmusiker, der sich seiner afrikanischen Wurzeln bewusst ist. Er überzeugt durch sein selbstbewusstes Spiel, seine Spielfreude, seinen eigenen Ton voller Wärme, den er mit einer kräftigen Prise afrikanischer Eigenheit würzt. Und wenn ihm seine Trompete nicht ausreicht, seine musikalische Welt auszudrücken, dann singt er. Auf ebenso überzeugende persönliche Weise .
Zahlreiche Konzerte führten Terrence Ngassa als Bandleader durch Europa und Afrika. Er war und ist Gast von zahlreiche Festivals im In- und Ausland: Viersener Jazzfestival, Jazz Ralley Düsseldorf, Jazztage Leipzig, Leverkusener Jazztage, Jazz-Sommer in Magdeburg, Festival de Musique Paris, “St Louis Jazz Festival” Senegal, “Jazz sous les Manguiers” Kamerun, Bluemoon -Jazz Festival Köln, Ostsee jazz Fest, Pan African Music Festival….Daneben Live Übertragungen und Hörspiele auf WDR 5 Köln und Deutschland Radio Berlin.
Terrence Ngassa spielte als Gastsolist und Sideman bei Jasper Van´t Hof Pili Pili; Francois Jeanneau,s Europe-africa jazz Orchestra, Klaus Doldinger Passport Brice Wassy KU-Jazz Frankreich, Joe Wulf,s Gentlemen of Swing, Contemporary Tanztruppe Nyanga Dance u.a.. Er erspielte sich Stipendien und Auszeichnungen, u.a. im Jahr 2000 DAAD Stipendium - Musikhochschule Köln; Prof. Manfred Schoof / Andy Harderer, 2001 Stipendium Berkeley School of Music (USA) und 2002 den Förderpreis des Horst und Gretl Will Stipendiums, dem Jazzpreis der Stadt Köln.

Laia Genc (Piano)
In Köln studiert sie Jazzpiano an der Musikhochschule mit Hubert Nuß und Prof. John Taylor. Von September 2004 bis Juli 2005 studiert sie über das Erasmusprogramm in Paris am Conservatoire national supérieur de Musique et de Danse de Paris mit Hervé Sellin, Riccardo Del Fra und Francois Théberge. In 2004 gewinnt das “Laia Genc Trio” den 1. Platz des internationalen Wettbewerbs “Biberacher Jazzpreis”. Neben den klassischen Bandprojekten im Jazzbereich bewegt sie sich auch im Bereich der freien Improvisation. Bei dem Wettbewerb “Jazz á La Défense”, der am 18. und 19.6.05 in Paris stattfindet, gewinnt sie den dritten Platz in der Kategorie “Solist”. Mit ihrem Trio, der LiaisonTonique ist sie in 2005 zu zwei Wettbewerben in Italien eingeladen, zu Barga Jazz und Etnomusiccompetition in Mailand, bei dem das Trio den 3. Preis gewinnt. 2008 erhält Laia Genc den Jazz-Förderpreis der Stadt Köln

Francois Dribeuapierre (Saxophon)
Er wuchs in Lausanne auf und erhielt schon sehr früh Klavier-, Saxophon- und Klarinettenunterricht. Er studierte ab 1995 Klarinette, Saxophon und Arrangement an der Musikhochschule Köln. Von 1999 bis 2001 erhielt er Unterricht bei John Ruocco an der Musikhochschule in Brüssel. Bereits in Lausanne leitete er verschiedene eigene Formationen, für die er komponierte und arrangierte. Francois DeRibaupierre ist Mitglied mehrerer Jazzformationen verschiedener Stilrichtungen in Brüssel und Köln. Der sensible und hochkarätige Musiker stand bereits mit Michael Brecker, Dave Liebman, Benny Golson, Buster Williams und US-Präsident Bill Clinton auf der Bühne.

Daniel Speer (Bass)
Daniel Speer studierte klassische Musik und Jazz in Mannheim und Köln. Mühelos überschreitet er stilistische Grenzen und ist in verschiedenen Jazz- und Rockbands, bei Theaterproduktionen und Ensembles für freie Improvisation und Neue Musik zu hören.
Er spielte bei unzähligen Hörspielproduktionen, u.a. für WDR, NDR und SDR. Seit 2003 spielt er bei der Produktion “Blind Date”, Oper Köln.
Mit dem Ensemble Cauldron erhielt er 2002 den 1. Preis im Kompositionswettbewerb des Bunker Ulmenwall Bielefeld in der Oetkerhalle und den Kulturförderpreis der Stadt Herford für die intermediale Komposition “Q-Spektrum”.

Mirek Pyschny (Schlagzeug)
Mirek Pyschny ist sowohl im Jazz als auch in der World Music zu Hause. Er ist festes Mitglied der preisgekrönten Kölner Weltmusik-Formation Schäl Sick Brass Band. Beim Jazzfestival Avignon 2006 wurde der sensibel wie auch energetisch agierende Schlagzeuger als Bester Instrumentalist (Preis der Stadt Avignon) ausgezeichnet und gewann dort mit “Paragon” den Publikumspreis.
29. AUGUST 2008 | Beginn 20 Uhr - Eintritt 12 € | TERRENCE NGASSA QUARTETT
Rodenkirchen Vistro Verde

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